Vorberichte Sonnenhof Großaspach – Stuttgarter Kickers

Das Testspiel steht unter anderen Vorzeichen

Die Fußballer der SG Sonnenhof Großaspach stecken in der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte. Der Oberliga-Spitzenreiter absolvierte in den ersten fünf Trainingstagen sechs Einheiten. Morgen (18 Uhr, Sportplatz beim Hotel Sonnenhof in Kleinaspach) steht das erste Testspiel auf dem Programm. Gegner ist Drittligist Stuttgarter Kickers.

VON HEIKO SCHMIDT

750 Zuschauer jubelten am 3. September 2008 ausgelassen im Großaspacher Fautenhau. Und sie hatten auch allen Grund dazu: Der Oberligist besiegte im Achtelfinale des WFV-Pokals den Drittligisten Stuttgarter Kickers überraschend mit 1:0. Nicolo Mazzola (14.) erzielte den entscheidenden Treffer. Seit dem hat sich bei beiden Klubs einiges getan. Die Kickers sind Tabellenletzter in der Dritten Bundesliga. Der damalige Trainer Stefan Minkwitz musste gehen. Nun hat Edgar Schmitt das Sagen. Co-Trainer ist wieder Alexander Malchow, der vom Anfang 2006 bis zum Sommer 2007 die Großaspacher in der Oberliga trainiert hat.

Bei der SG Sonnenhof Großaspach ging es nach dem Pokaltriumph steil bergauf. Die Mannschaft von Trainer Thomas Letsch wurde Herbstmeister in der Oberliga und hat sich in der Winterpause verstärkt: Giuseppe Ricciardi vom FC Nöttingen und Oskar Schmiedel vom TSV Crailsheim. Beide Zugänge werden bei der ersten Test-Partie der Großaspacher dabei sein. Und morgen (18 Uhr) geht es ausgerechnet gegen die Stuttgarter Kickers. „Das Pokalspiel war eine klasse Sache“, kommt SG-Coach Letsch ins Schwärmen. Er fügt aber hinzu: „Im Vorbereitungsspiel gibt es andere Vorzeichen.“ Für den 40-Jährigen ist das Ergebnis zweitrangig. Vielmehr soll das Defensiv-Verhalten der SG getestet werden. „Ich bin froh, dass es gleich gegen einen starken Gegner geht.“

Letsch ist mit dem bisherigen Verlauf der Vorbereitung rundum zufrieden, obwohl es ein straffes Programm gab. In den ersten fünf Trainingstagen absolvierten die Großaspacher sechs Übungseinheiten. Bis morgen folgen zwei weitere Trainingsstunden. „Deshalb werden die Jungs bestimmt etwas müde sein.“ Aus diesem Grund will Letsch alle Spieler einsetzen, die fit sind. Lediglich Dennis Grab und Rüdiger Rehm dürfen nicht kicken. Sie sitzen noch ihre Rotsperren ab.

Morgen dabei sein sind auch Torjäger Abedin Krasniqi und Torhüter Kevin Kraus. Beide Akteure werden aber von anderen Vereinen umworben. „Abedin hat zu mir gesagt, dass er bei uns bleiben möchte.“ Kraus absolvierte beim Drittligisten VfR Aalen ein Probetraining, wird wohl aber den Großaspachern für die zweite Saisonhälfte erhalten bleiben. Der SG-Trainer hat also die Qual der Wahl bei der Suche nach der Startelf für das erste Punktspiel im Jahr 2009 – am 21. Februar um 15 Uhr zu Hause gegen den Bahlinger SC. Eines ist aber vor dem morgigen Testspiel gegen die Stuttgarter Kickers klar: „Diese Begegnung wird mit Sicherheit keinen Ausschlag darüber geben, wer gegen Bahlingen spielt.“ Denn knapp vier Wochen hat der SG-Trainer noch Zeit.

Backnanger Kreiszeitung

StN: Kickers: Kommt Galm für Vaccaro?

Stuttgart (jüf) – Noch ist nicht sicher, wohin Angelo Vaccaro wechseln wird, doch dass Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers den suspendierten Stürmer bis zum Ende der Wechselfrist am 31. Januar von der Gehaltsliste bekommt, gilt als ziemlich sicher. Vom heutigen Dienstag an absolviert der 27-Jährige ein Probetraining beim Ligarivalen Wuppertaler SV. Vaccaro soll auch bei zwei Testspielen zum Einsatz kommen, bei denen er von weiteren Interessenten (u. a. Holstein Kiel, RW Essen, Carl Zeiss Jena, Kickers Offenbach ) unter die Lupe genommen wird.

Unterdessen haben die Blauen bereits die Fühler nach einem Nachfolger für Vaccaro ausgestreckt. Ganz oben auf der Wunschliste steht dabei Danny Galm. Der ehemalige Jugend- und Amateurspieler des VfB Stuttgart passt ins Anforderungsprofil von Trainer Edgar Schmitt. Galm ist erst 22 Jahre alt, schnell und spielte schon in der Region. Galm schaffte nach seinem Wechsel im vergangenen Sommer von Eintracht Frankfurt II zu Energie Cottbus nicht den Sprung in die Bundesligaelf. In der Hinrunde kam der ehemalige U-17- und U-19-Nationalspieler nur im Regionalligateam zum Einsatz.

Noch nicht unterzeichnet ist der Vertrag zwischen den Kickers und Mittelfeldspieler Mustafa Parmak. Dies soll erst nach der sportärztlichen Untersuchung erfolgen.

Stuttgarter Nachrichten

Kickers II gewinnen 35. Hohberger Hallenmasters um den Volksbank-Lahr-Cup

Fußball im Käfig, Stress drumherum

HALLENFUSSBALL (daw). „Der war vorm Finale schon wieder weg. Er war einfach im Stress, nachdem er den ganzen Tag schon auf der Autobahn verbracht hatte“, erzählte Gerry Huber über Mario Basler, den Stargast beim 35. Hohberger Hallenmasters um den Volksbank-Lahr-Cup.

Der kam, gab ein langes Interview und eine Autogrammstunde und ging wieder. Viel davon mitbekommen hatte Huber, Vorsitzender des Ausrichtervereines davon nicht. Der war selbst ständig im Stress. Während Mario Basler wohl noch auf der Autobahn unterwegs war, stand Huber aber zurückgelehnt im Foyer der Hohberghalle und sagte mit einem zufriedenen Lachen: „Ich bin mittlerweile entspannt. Mein Stress ist jetzt vorbei.“ Der Grund dafür war einfach. Minuten zuvor ging mit der Pokalübergabe an die favorisierten und am Ende auch siegreichen Stuttgarter Kickers ein dreitägiger Hallenfußballmarathon zu Ende. Ein erfolgreicher, wie Huber erklärte: „Wir haben im Vergleich zum vergangenen Jahr unsere Zuschauereinnahmen um 70 Prozent gesteigert.“ Allein gestern zog es 1200 Zuschauer in die Hohberghalle.

„Es gibt in der Region einfach keine bessere Halle für solch ein Turnier“, sagte Huber und sprach damit die Besonderheit an, dass jeweils nur hinter den Toren die üblichen Hallenfußballbanden gebraucht wurden. Links und rechts begrenzten Wände das Spiel und machten dieses somit schnell. Mit den zwei Tribünen im Oberrang beiderseits des Spielfeldes enstand ein Käfig-Effekt.

Das Hauptgeschehen in diesem Käfig war für Gerry Huber selbst aber nur die Nebensache. Die Organisation und die Sponsorenpflege im eigens eingerichteten VIP-Bereich standen für ihn im Vordergrund. Für die Nachzeichnung seiner Laufwege hätte ein Fußballtaktikbrett an den drei Tagen wohl nicht ausgereicht. „Aber das gehört eben dazu. Für unseren Verein ist dieses Turnier immer eine große Sache. Da muss man anpacken“, so Huber hernach. Auf die Frage, was Mario Basler erzählt hatte, sagte er: „Das habe ich gar nicht mitbekommen, da war ich anderweitig unterwegs.“ Basler selbst zu dem Zeitpunkt auch noch: Nach Trier in die Heimat. An den Start gingen 28 Mannschaften, darunter Publikumsmagneten wie der Offenburger und Kehler FV sowie vor allem die Stuttgarter Kickers.

„Die Kickers waren auf jeden Fall eine Bereicherung für das Turnier. Sie waren spielerisch die beste Mannschaft und haben verdient gewonnen“, fasste Gerry Huber die Leistung des Siegers zusammen, der im Finale den Landesligisten FV Schutterwald mit 2:0 bezwang, nachdem die Kickers im Halbfinale das „Spiel des Tages“ gegen den Offenburger FV mit 3:0 für sich entschieden. Der FV Schutterwald zog nach einem 1:0 gegen den Landesligakonkurrenten SV Rust in das Finale ein.

Torschützenkönig wurde Alessandro Abruscia von den Stuttgarter Kickers mit sieben Treffern. Zum besten Torhüter des Turniers wurde der Schutterwälder Mario Beiser gekürt.

Badische Zeitung

Presse zur bevorstehenden Vertragsunterschrift von Mustafa Parmak

Alles klar mit Parmak

Kickers rüsten weiter auf

STUTTGART (ump). Heute oder morgen soll Mustafa Parmak einen Vertrag bis zum Saisonende beim Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers unterschreiben. Noch kein Abnehmer hat sich für Angelo Vaccaro gefunden.

Pleiten, Pech und Pannen? Der erst zu Saisonbeginn ins Leben gerufenen dritten Fußballliga droht Ungemach – in Form von möglichen Insolvenzen. Wie der „Focus“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, kommt der Hilferuf zum Beispiel von der SpVgg Unterhaching. „Die Liga droht eine Pleiteliga zu werden“, sagt zum Beispiel deren Präsident Engelbert Kupka, der deshalb einen Brief an den DFB-Präsidenten Theo Zwanziger geschickt hat. Zudem hat sich Unterhaching in der Winterpause mit dem früheren Hoffenheimer Stürmer Francisco Copado verstärkt, um nach der Winterpause nochmals den Aufstieg anzustreben.

Der Ligakonkurrent Stuttgarter Kickers dagegen wäre schon zufrieden, wenn er den Klassenverbleib schafft – und hat sich aus diesem Grund bereits verstärkt. Mit Torsten Traub, um die vermeintliche Schwachstelle Innenverteidigung zu beheben. Und jetzt steht auch einer Rückkehr des verlorenen Sohnes Mustafa Parmak nichts mehr im Wege, nachdem die Kickers ihr erstes Angebot verbessert haben. „Ich gehe davon aus, dass er am Dienstag ins Training einsteigt“, sagt sein Berater Michael Hofstetter, der deshalb auch ein Probetraining diese Woche bei Eintracht Trier abgesagt hat.

Ein Probetraining wiederum soll Mauro Macchia vom SSV Reutlingen in diesen Tagen bei den Kickers absolvieren. Der Stürmer könnte eventuell auch bei der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen, die heute ihren Trainingsbetrieb wieder aufnimmt. Voraussichtlich mit Angelo Vaccaro, der sich wiederum zuletzt in Reutlingen fit gehalten hat. „Aber das war nur eine Übergangslösung, ich konnte ja nicht die ganze Zeit alleine im Wald laufen oder ins Rehamed“, sagt der bei den Kickers in Ungnade gefallene Torjäger. Die Regionalliga sei kein Thema, „ich will in der dritten Liga bleiben“.

Und wenn es damit nichts wird? „Zunächst einmal bleibe ich ganz ruhig“, sagt Vaccaro, „denn die meisten Transfers in der Winterpause spielen sich erst in den letzten vier, fünf Tagen der Wechselperiode ab. Außerdem habe ich ja noch einen Vertrag. Ich weiß nicht genau, wie sich die Kickers das dann im Zweifel vorstellen.“ Der Verein setzt jedenfalls darauf, dass Angelo Vaccaro bis Ende des Monats einen neuen Arbeitgeber findet, nicht zuletzt, um finanziell entlastet zu werden. Der Spieler selbst sagt dazu nur: „Für mich war es schon ein harter Schlag, als ich gehört habe, ich sei freigestellt. Denn ich habe immer gesagt, ich werde alles für die Kickers geben. Außer es kommt ein Angebot eines Clubs, das für alle Seiten akzeptabel ist.“ Aber das gibt es bis jetzt ja nicht.

Stuttgarter Zeitung

Parmak steigt ins Kickers-Training ein
Stuttgart (jüf) – Die Unterschrift fehlt zwar noch, doch die Rückkehr von Mittelfeldspieler Mustafa Parmak zu Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers ist nur noch Formsache. „Wir sind uns über einen Vertrag bis zum Saisonende einig. Mustafa wird am Dienstag ins Mannschaftstraining einsteigen“, sagte Parmaks Berater Michael Hofstetter am gestrigen Sonntag. Zuvor hatte Hofstetter Regionalligist Eintracht Trier abgesagt. Dessen Trainer Mario Basler hatte ebenfalls Interesse an Parmak, die beiden kennen sich aus gemeinsamen Zeiten bei TuS Koblenz. Unterdessen wird der suspendierte Angelo Vaccaro heute nicht ins Training der Oberligaelf einsteigen. Ob damit der Wechsel zu Regionalligist Holstein Kiel klar ist? Vaccaro sagt nur so viel: „Kiel ist ein Club mit super Perspektiven, und Trainer Falko Götz kenne ich seit vielen Jahren.“

Stuttgarter Nachrichten

C-Junioren Zweiter beim 17. Internationale Hallenfußballturnier des FC Konstanz

Clevere Füchse aus dem Breisgau

Fußball: Die Nachwuchstruppe des SC Freiburg sicherte sich zum zweiten Mal nach 2005 den Wanderpokal beim 8. Heinz-Walther-Gedächtnisturnier, das gleichzeitig das 17. Internationale Hallenfußballturnier des FC Konstanz für C-Juniorenmannschaften war. „C-Junioren Zweiter beim 17. Internationale Hallenfußballturnier des FC Konstanz“ weiterlesen

„ESGA“-Jungs gewinnen das Turnier um den 2. Believe-in-Blue-Cup

Neuer Name, altbekanntes Siegerteam

Die „ESGA-Jungs“ (ESGA: Esslingen und Gablenberg) haben am Sonntagabend das Endspiel um den 2. Believe-in-Blue-Cup des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers im Fellbacher SoccerOlymp gewonnen. Im vorigen Jahr hatte die Formation unter den Namen „Esslingens Norden“ schon bei der Premierenveranstaltung am Ende die Nase ganz vorne gehabt. Bei der zweiten Turnierauflage setzten sich die ESGA-Jungs im Finale mit 2:1 gegen das Team „Überkinger“ durch.

Auf dem dritten Rang platzierte sich das Team „Vereinsheim SV Hoffeld“, Vierter wurde die „Stadtbäckerei Freitag“. Letztere erhielten außerdem einen Sonderpreis – als sympathischste Mannschaft des Turniers. Zu recht. Sage und schreibe 832 Kilometer Anfahrt hatte das Team von Bäckerei-Chef und Kickers-Fan Paul Dittmer mit seinem lautstarken Fananhang vom Ausgangspunkt in Rotenburg an der Wümme (nordöstliches Niedersachsen) in Kauf genommen, um im Fellbacher SoccerOlymp beim Kick auf Kunstrasen und Rundumbande mit dabei sein zu können.

Aufgrund des überwältigenden Interesses nahmen anstelle der ursprünglich geplanten 24 Mannschaften diesmal insgesamt 32 Hobby- und Freizeitteams auf vier Courts beim Kick auf Kunstrasen teil – ein neuer Teilnehmerrekord beim Believe-in-Blue-Cup. Ebenfalls mit dabei war eine hochkarätig besetzte „Kickers-Traditionsmannschaft“ sowie eine „Kickers-Werkself“ – bestehend aus Mitarbeitern der Kickers-Geschäftstelle sowie ein Dutzend Teams der Kickers-Partner und Sponsoren.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm lockte rund um die Spiele etwa 300 Besucher ins Fellbacher SoccerOlymp. Alle teilnehmenden Mannschaften erhielten von Kickers-Präsidiumsmitglied Dieter Wahl bei der Siegerehrung einen Pokal, Eintrittskarten für ein Drittliga-Heimspiel der Blauen im GAZI-Stadion sowie eine Teilnahme-Urkunde. Die Verantwortlichen des SoccerOlymp standen nicht nach und prämierten überdies die drei besten Mannschaften des Klassements – und ebenso die sympathischste Mannschaft des Turniers: die Stadtbäckeri Freitag. Das Quartett erhielt jeweils einen Gutschein für einen kostenlosen Trainingsbesuch im SoccerOlymp.

Mit von der Partie war auch der komplette Drittliga-Mannschaftskader sowie das Trainerteam von Kickers-Chefcoach Edgar Schmitt. Jedem der 32 teilnehmenden Turniermannschaften war vor dem Startschuss am Sonntagvormittag aus diesem Kreis ein „Pate“ zugelost worden.

Die Platzierungen im Überblick:
1. ESGA-Jungs, 2. Überkinger, 3. Vereinsheim SV Hoffeld, 4. Stadtbäckerei Freitag, 5. Die Glücksritter, 6. Blau-Weiß Mainhardt, 7. Stuttgarter Kickers III, 8. Turbo Super Stuttgart, 9. SIGNal Reklame, 10. Blaue Kartoffle, 11. Die Pneumagischen, 12. Kickis, 13. ITT Cannon, 14. Inferno Waiblingen, 15. Fan-Club Blau-Weiss 1977, 16. Schwabengarage, 17. Kickers-Traditionsmannschaft, 18. Scheufele Print Tigers, 19. Remstal-Rebellen, 20. Auto Palazzo, 21. Merck Fink und Co., 22. Kickers-Werkself, 23. Sony Dynamik, 24. FC Haggadabbr, 25. Bunte Blaue, 26. Blaues Blut, 27. BB Duplo Fanatico, 28. Börse Stuttgart, 29. Funkicker, 30. Real Schmid, 31., Die hinterm Tor, 32. NH-Hotel.

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Kickers vor Einigung mit Mustafa Parmak

Stuttgart (dip) – Nach so vielen Trainingseinheiten war Edgar Schmitt gespannt auf das erste Testspiel seiner Truppe. „Wir hätten gerne gespielt“, sagt der Trainer von Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers. Doch aufgrund der Platzverhältnisse fällt die für diesen Samstag geplante Partie der Blauen bei Landesligist SF Schwäbisch Hall aus. Stattdessen geht es wieder auf den Trainingsplatz. „Die Jungs“, sagt Schmitt, „ziehen fantastisch mit.“ Und hätten sich sogar an den Kosten eines Trainingslagers beteiligt. Doch ihr Trainer winkte ab. „Wir haben kein Geld“, sagt Schmitt und erklärt mit Blick auf An- und Abreise: „Dafür ist mir die Zeit zu knapp.“ Allerdings: Die Bedingungen auf der Waldau sind auch nicht gerade optimal. Unterdessen steht die Rückkehr von Mustafa Parmak zu den Kickers unmittelbar bevor. „Wir sind nicht mehr weit auseinander“, sagt Michael Hofstetter, der Berater des Mittelfeldspielers. Bis Montag soll alles klar sein.

Stuttgarter Nachrichten