StZ: Trainingsauftakt bei den Kickers

Ohne Vaccaro, mit Malchow
STUTTGART (ump). Frostige Zeiten auf Degerlochs Höhen. Allerdings nur was die Temperaturen angeht, die gestern beim ersten Training der Stuttgarter Kickers im neuen Jahr im zweistelligen Minusbereich lagen. Bei den Einheiten auf dem Kunstrasen präsentierte sich die Mannschaft („Die Weihnachtspause hat allen gutgetan“, so der Trainer Edgar Schmitt) dann froh gelaunt, sofern die Spieler an Bord waren. Es fehlten die erkrankten Jens Härter und Ralf Kettemann, die Verletzten Marcel Rapp und Dirk Prediger, der sich den Mittelfuß angebrochen hat sowie Josip Landeka (wegen eines Trauerfalls) – und Angelo Vaccaro, aus keinem dieser Gründe. Dem Stürmer wurde am Morgen mitgeteilt, dass er freigestellt ist und sich einen neuen Verein suchen kann. „Ich gehe davon aus, dass das auch klappt“, sagt der Manager Joachim Cast, andernfalls würde Vaccaro wohl in die zweite Mannschaft verbannt. „Wir müssen alle an einem Strang ziehen, und Angelo wollte weg“, sagte der Trainer Schmitt zu dieser Entscheidung. Ob zum Beispiel auch Sokol Kacani den Verein verlässt, ist offen. Der Spieler selbst sagt: „Es gibt immer Anfragen, aber ich würde gerne hier bleiben.“

Gestern traf er erst einmal auf einen alten Bekannten – Alexander Malchow, der nun doch als Co-Trainer, neben Rainer Kraft, arbeitet. „Es macht Spaß, wieder auf dem Platz zu stehen. Ich wurde von beiden Trainern super aufgenommen – das passt“, so Malchow, der ursprünglich im Scoutingbereich tätig sein sollte.

In Sachen Verstärkung genießt weiter ein Innenverteidiger Priorität, zum Beispiel Mischa Welm, dessen Vertrag beim Ligarivalen VfR Aalen aufgelöst worden ist. Schmitt: „Er ist ein Kandidat, es gibt aber auch andere.“ Möglicherweise sogar Dirk Dittrich (22), der bis 2006 in der zweiten Mannschaft spielte, ehe er zum Studium in den USA weilte, und nun ein Probetraining absolviert. In der Winterpause soll zudem möglichst noch der Vertrag mit dem Stammtorwart Manuel Salz verlängert werden. „Es gab erste Gespräche“, sagt der Manager Cast. Weitere werden folgen – nicht nur mit ihm.

Testspiele in der Winterpause: 17. Januar bei den SF Schwäbisch Hall, 21. Januar bei der SG Sonnenhof, 24. Januar gegen 1. FC Heidenheim (Ort offen), 28. Januar in Obertshausen/Hessen, 31. Januar bei Darmstadt 98.

Stuttgarter Zeitung

Kickers II Gruppensieger

Als Gruppensieger zieht das U23 Team der Kickers in die Hauptrunde des Hallenfussballgala in Sindelfingen ein. Zwei Siege und zwei Unentschieden ergaben am Ende 8 Punkte und Platz eins in Gruppe A, vor dem TSF Ditzingen, der sich mit 6 Punkten ebenfalls für die nächste Runde qualifizierte.

Bester Torschütze des Abends war Sandro Abruscia mit vier Treffern. Die weiteren Tore der Kickers erzielte Mijo Tunjic, Marcel Ivanusa, Luis Rodrigues und Michele Rizzi.

In der Hauptrunde treffen die „kleinen Blauen“ in einer Dreiergruppe auch auf den Ligakonkurrenten SGV Freiberg, der sich am Freitag Abend als Gruppenzweiter der Gruppe C durchsetzte. Die dritte Mannschaft in dieser Zwischenrunde wird am Samstag ermittelt und sie wird dann auch der erste Gegner am Sonntag Vormittag sein, Spielbeginn ist um 10.35 Uhr. Die Partie gegen Freiberg beginnt um 11.27 Uhr.

Die beiden besten dieser Dreigruppe qualifizieren sich für das Achtelfinale, das ab 15.00 Uhr asugetragen wird.

Die Ergebnisse der Kickers vom Freitag Abend:

Gruppe A:

Stuttgarter Kickers – KSV Waiblingen 1:1
* Torschütze Sandro Abruscia

Stuttgarter Kickers – TV Darmsheim 3:0
* Torschützen Sandro Abruscia (2), Mijo Tunijic

Stuttgarter Kickers – TSF Ditzingen 0:0

Stuttgarter Kickers – FV Hochburg Windereute 4 :0
* Torschützen: Sandro Abruscia, Marcel Ivanusa, Luis Rodrigues, Michele Rizzi

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StN: Turbulenter Auftakt: Kickers wollen Vaccaro loswerden

Fußball-Drittligist stellt den Stürmer am Trainingsauftakt frei – Malchow kehrt als Co-Trainer zurück

Stuttgart – Am Freitag begann für Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers wieder der Arbeitsalltag: Bei ersten Training nach der Winterpause fehlte allerdings Angelo Vaccaro, der nicht mehr zum Team zählt. Alexander Malchow wurde dagegen wieder zum Co-Trainer berufen.

Ein guter Stürmer will immer anspielbar sein, also ist er stets in Bewegung, um die Bewacher abzuschütteln. Angelo Vaccaro war nach Ansicht der Kickers-Chefstrategen in dieser Saison viel zu statisch, dazu oft lust- und leidenschaftslos. Deshalb haben sie nun die Notbremse gezogen und entschieden: Wer sich nicht freiläuft, wird freigestellt. „Vaccaro will weg, nun hat er ausreichend Freiraum, sich damit zu beschäftigen“, sagt Joachim Cast. Der Manager hatte den 27-Jährigen direkt vor dem Trainingsstart um 10 Uhr in die Trainerkabine gebeten, wo Chefcoach Edgar Schmitt und Cast den Italiener von der Verbannung in die zweite Mannschaft unterrichteten.

Vaccaro fiel nicht aus allen Wolken – sein Berater Jürgen Schwab hatte ihm am Donnerstag dieses Szenario bereits angedeutet – der Stürmer konnte den radikalen Schnitt dennoch nicht nachvollziehen. „Ich war auch nicht immer zufrieden mit meiner Leistung, aber ich habe immer alles gegeben“, betont Vaccaro, „und ich verstehe nicht, warum man mich in die zweite Mannschaft abschiebt – ich bin doch wirklich kein Unruhestifter.“ 20 Tore hat Vaccaro im Kickers-Trikot erzielt, aber nur fünf in dieser Saison (davon zwei Elfmeter) – da wird es nicht leicht, einen neuen Arbeitgeber zu finden. Besonders dann nicht, wenn die Ansprüche nicht geringer werden. „Ich möchte mindestens in der dritten Liga unterkommen“, sagt der 27-Jährige. Sein Berater muss mächtig wirbeln, bis zum Ende der Transferperiode am 31. Januar ist’s nicht mehr lange hin.

Auch Cast und Schmitt werden Schwab die Daumen drücken – falls Vaccaro von der Gehaltsliste gestrichen werden kann, haben die Blauen ein wenig finanziellen Spielraum, um einen neuen Stürmer zu holen. Zunächst hat die Suche nach einem Innenverteidiger Vorfahrt, anscheinend haben Sponsoren dafür ein paar Euro lockergemacht. „Die Prioritäten haben sich durch Vaccaros Freistellung nicht verschoben“, sagt Cast, „wir suchen weiter einen Mann für die Abwehr.“ In der kommenden Woche will der Club alles klarmachen, als heißer Kandidat gilt der Ex-Aalener Mischa Welm.

Vaccaro geht, ein anderer kehrt zurück: Alexander Malchow. Der 39-Jährige war Co-Trainer bei Stefan Minkwitz und wurde mit ihm am 21. September 2008 beurlaubt, nun hat der Verein die lange Freizeitphase beendet. Malchow wird als Co-Trainer bei Schmitt und neben dem zweiten Co-Trainer Rainer Kraft arbeiten. „Es macht Spaß, wieder mit der Mannschaft zu arbeiten“, sagt er, der kein fest umrissenes Aufgabengebiet hat. „Wir müssen im Kampf gegen den Abstieg alle Kräfte bündeln“, begründet Cast.

Jedoch waren nicht alle Kräfte zum Auftakt im Einsatz. Es fehlten Josip Landeka (Trauerfall), Jens Härter, Ralf Kettemann (beide Grippe), Dirk Prediger (Mittelfußbruch) und Marcel Rapp (Knieverletzung). Als Trainingsgast spielte Dirk Dittrich (22) mit, der vor drei Jahren in der Kickers-A-Jugend gespielt hatte. „Nächste Woche geben wir richtig Gas“, sagt Trainer Schmitt, „dann sehen wir, wie fit die Spieler sind.“

Jürgen Kemmner

Stuttgarter Nachrichten

StN: Kickers: Aussicht auf Finanzspritze

Stuttgart (StN) – Für die Stuttgarter Fußball-Drittligisten ist am heutigen Freitag der Urlaub vorbei: Die Stuttgarter Kickers und der VfB Stuttgart II beginnen mit der Vorbereitung auf Teil zwei der Saison. Bei den Blauen versammelt Trainer Edgar Schmitt sein Team um 10 Uhr im ADM-Sportpark – die erhoffte personelle Verstärkung ist allerdings nicht dabei. Noch nicht. Denn die Kickers könnten von Sponsoren eine kleine Finanzspritze bekommen. „Wir haben positive Signale erhalten“, bestätigt Manager Joachim Cast. Als heißer Kandidat gilt Innenverteidiger Mischa Welm (24), dessen Vertrag beim VfR Aalen aufgelöst wurde. Schmitt kennt den 1,85 Meter großen Spieler aus seiner Zeit als Coach in Aalen: „Welm bringt enorme körperliche Präsenz mit.“ Beim Trainingsauftakt wird Marcel Rapp fehlen, der sich kurz vor der Winterpause eine Knieverletzung zuzog.

Stuttgarter Nachrichten

Kickers beenden Winterpause

Nach nur knapp drei Wochen Urlaub beenden die Profis der Stuttgarter Kickers am Freitag die Winterpause. Das erste Training des neuen Jahres ist für 10.00 Uhr angesetzt und dann beginnt für die Degerlocher das Unternehmen „Klassenerhalt“.

Bevor die laufende Saison am am 6. Februar mit dem Gastspiel der Kickers bei Fortuna Düsseldorf fortgesetzt wird, stehen vier Testspiele auf dem Programm sowie der Auftritt beim „Believe in Blue -Cup“ auf dem Programm.

Getestet wird am 17. Januar bei den Sportfreunden Schwäbisch Hall (Landesliga) und am 21. Januar bei der SG Sonnenhof Grossaspach, die die Kickers im diesjährigen wfv-Pokal bezwingen konnten. Zwei weitere Spiele bestreitet der SVK dann gegen Vereine aus der Regionalliga Süd, zuächst gegen den FC Heidenheim (24. Januar) und am 31. Januar beim SV Darmstadt 98. Geplant ist ausserdem ein weiteres Testspiel am 28. Januar. Dazu kommt der Auftritt beim „Believe in Blue – Cup“ am 18. Januar im „SoccerOlymp“ in Fellbach. Die Profis werden den teilnehmenden Teams als „Maskottchen“ zugelost.

Beim Trainingsauftakt fehlen wird unter anderem Marcel Rapp, der sich kurz vor der Winterpause eine Knieverletzung zuzog. Thomas Gentner und Moritz Steinle, die im November aus der Oberligamannschaft in den Drittligakader stießen, bleiben während der Vorbereitunsgwochen im Kader der Drittliga-Profis.

„Die sportliche Situation ist sicherlich vergleichbar mit der in der vergangenen Saison, die Lage ist schwierig, aber ganz und gar nicht aussichtslos“, so ein optimistischer Kickers-Manager Achim Cast. Für ihn und das Trainerteam Edgar Schmitt / Rainer Kraft endet die Winterpause schon am Donnerstag, zumindest offiziell, denn auch in der fussballfreien Zeit gab es einiges zu tun.

Für den Manager der „Blauen“ ist der Klassenerhalt auch eine Frage der Ehre: „Jeder muss sich bewusst sein, dass die Existenz des Vereins auf dem Spiel steht und auch die von Spielern und Mitarbeitern.“ Von den Spielern fordert Cast die Tugenden, die die Kickers auch in der Rückrunde der vergangenen Saison ausgezeichnet haben: Engagment, Konzentration und Siegeswille – in jedem Training, in jedem Spiel. „Wenn wir es schaffen, ein verschworener Haufen zu werden, gelingt uns auch der Verbleib in der Dritten Liga.“

Auf Spiele in der Halle verzichten die Stuttgarter Kickers in dieser Saison. Die kurze Winterpause und der frühe Beginn der Vorbereitung stehen im Gegensatz dazu.

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Kickers II bei der Sindelfinger Hallenfussball-Gala

Als letztjähriger Turnier-Zweiter startet die U23 der Kickers am Freitag Abend in die 26. Auflage der Hallenfussball-Gala in Sindelfingen. Im vergangenen Jahr unterlagen die „kleinen Blauen“ erst im Finale dem SSV Reutlingen und der Regionalligist ist in diesem Jahr ebenfalls wieder mit von der Partie, genauso wie der SGV Freiberg und der ASV Durlach aus der baden-württembergischen Oberliga..

In der Gruppe A trifft die Mannschaft von Trainer Björn Hinck auf ganz interessante und Gegner. Neben Verbandsligist TSF Ditzingen auch auf den FSV Waiblingen. Der Bezirksligist war Zweitrundengegender der Kickers-Profis im wfv-Pokal und unterlag im August mit 0:13. Mit dem TV Darmsheim, den die Kickers schon aus einigen Aufeinandertreffen im Sindelfinger Glaspalast kennen, treffen die „kleinen“ Blauen in der Vorrundengruppe A auf einen weiteren Bezirksligaverein.

Über das Qualifikationsturnier hat sich der FV Hochburg Windenreute in die Hauptrunde gekämpft. Der Kreisligist aus dem Breisgau setzte sich am zweiten Vorrundenspieltag durch und bestreitet am Freitag Abend um 22:12 Uhr das letzte Gruppenspiel gegen die Blauen.

In jeder Gruppe qualifizieren sich die beiden ersten Teams, sowie zwei der drei Gruppendritten des Abends für die Hauptrunde. Die Drittliga-Profis der Kickers haben aufgrund der kurzen Winterpause nicht für das Turnier gemeldet.

Die Anstosszeiten am 9. Januar 2009:

18:18 Uhr FSV Waiblingen
19:36 Uhr TV Darmsheim
20:54 Uhr TSF Ditzingen
22:12 Uhr FV Hochburg Windenreute

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Nachholspiele terminiert

Nach den erneuten Spielausfällen am Ende des abgelaufenen Jahres, wurden die Nachholspiele der Oberliga Baden-Württemberg mittlerweile neu terminiert. Die Kickers tragen nun das Heimspiel gegen FV Offenburg am 21. Februar 2009 (Anstoss 14.00 Uhr) aus und beginnen damit eine Woche vor dem offiziellen Start mit den Meisterschaftsspielen im neuen Jahr.

Die Begegnung bei der SpVgg Au/Iller ist für den 1. April 2009 (Beginn: 17.45 Uhr) geplant. Damit muss das wvf-Pokalspiel gegen den VfL Kirchheim, das ursprünglich an diesem Termin angesetzt war, erneut verschoben werden. Ein Termin für das Pokalspiel steht aber derzeit noch nicht fest.

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Presse zu möglichen Neuzugängen und der Personalie Mustafa Parmak

Parmak und die Kickers

Schwieriger Fall
STUTTGART (ump). Der Manager des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers kehrt heute von einem Kurzurlaub in Österreich zurück. Gerade rechtzeitig, um vor dem ersten Training im neuen Jahr am Freitag (10 Uhr) noch einige Absprachen zu treffen. „Ich gehe aber davon aus, dass sich bis dahin personell nichts mehr ändern wird“, sagt Joachim Cast. Ganz oben auf der Wunschliste steht nach wie vor ein (Innen-)Verteidiger, der möglicherweise durch einen externen Sponsor finanziert werden kann. Unabhängig davon würde man Spielern wie Angelo Vaccaro (angeblich bei Holstein Kiel im Gespräch) oder Sokol Kacani wohl keine Steine in den Weg legen, falls sie eine Alternative finden.

Nachdem Mustafa Parmak seinen Vertrag beim Zweitligisten TuS Koblenz zum Jahresende aufgelöst hat, geistert sein Name inzwischen auf der Waldau herum. „Eine schwierige Personalie“, sagt Cast, nachdem die Trennung im Sommer nicht gerade einvernehmlich verlief. Andererseits wäre Parmak in seiner Situation wohl bereit, einen leistungsbezogenen Vertrag zu unterschreiben.

Stuttgarter Zeitung

Kickers beraten über Neuzugänge

Stuttgart (kli) – Um 10 Uhr starten die Stuttgarter Kickers am Freitag in die Vorbereitung auf die Rückrunde – und das mit derselben Mannschaft wie bisher. „Am Freitag werde ich mich mit Aufsichtsratschef Rainer Lorz, Präsident Dirk Eichelbaum und Manager Joachim Cast zusammensetzen und beraten, was in Bezug auf Neuzugänge machbar ist“, sagt Trainer Edgar Schmitt. Denn klar ist den Verantwortlichen auch: Der Tabellenletzte der dritten Liga braucht bis zum ersten Punktspiel am 6. Februar in Düsseldorf Verstärkungen. Die möglichen Kandidaten sind der inzwischen vereinslose Ex-Kickers-Spieler Mustafa Parmak (Mittelfeld) sowie die Aalener Torsten Traub (Abwehr), Mischa Welm (Mittelfeld) und Marijo Maric (Sturm). „Das sind alles interessante Spieler, die uns weiterhelfen würden“, sagt Schmitt, „aber wir müssen erst klären, was überhaupt möglich ist.“

Unklar ist weiter auch, ob ein Akteur den Verein verlässt und dadurch das Budget der Blauen entlastet. Angelo Vaccaros Berater Jürgen Schwab plant für Ende dieser Woche ein Grundsatzgespräch mit Joachim Cast über die Zukunft des Stürmers. Und als wäre das alles der Unklarheiten nicht genug, droht den Kickers nun auch noch ein neuer Rechtsstreit. Ex-Präsidiumsmitglied Walter Kelsch hat sein Darlehen in Höhe von 50 000 Euro zum 31. Januar gekündigt und pocht auf eine Rückzahlung. „Wir glauben allerdings nicht, dass die Kündigung zulässig ist“, sagt Dirk Eichelbaum.

Stuttgarter Nachrichten