U23 startet mit Sieg in die neue Saison

Mit einem souveränen 2:0-Sieg gegen den Ligakonkurrenten ASV Durlach startete die U23 der Stuttgarter Kickers am Sonntag Nachmittag in die Saison 2009/2010.

Vor knapp 100 Zuschauern auf der Degerlocher Bezirkssportanlage trafen Hakan Ilhan und Patrick Auracher, der im Verlauf der zweiten Halbzeit wegen wiederholtem Foulspiels mit einer gelb-roten Karten den Platz verlassen musste. Schon in der 23. Spielminute parierte Kickers-Keeper Patrick Gühring einen Strafstoß.

Das erste Meisterschaftssspiel der Kickers war nichts für schwache Nerven, die Mannschaft von Trainer Björn Hinck fuhr aber dennoch einen verdienten Sieg ein und konnte sich über den ersten Dreier der Saison freuen. Zunächst ergaben die Gäste aus Durlach die erste Torchance des Spiels als Jerome Gondorf aus kürzester Distanz an Patrick Gühring scheiterte (11. Spielminute),. Danach wurde auf der gegenüberliegenden Seite Slaven Jokic von Mijo Tunjic in Szene gesetzt, sein Schuss ging aber knapp am Durlacher Tor vorbei (13. Minute). Die beiden Regionalliga-Stürmer kamen am Sonntag Nachmittag ebenso zum Einsatz wie Franco Petruso und Christian Grujicic. Und der gab mit seinem Freistoss auch die Vorlage zum Führungstreffer, den Patrick Auracher in der 15. Spielminute mit dem Kopf ins Tor verlängerte.

Bis dahin ein sehr ansehnliches Oberligaspiel, bei dem beide Teams viel Offensivfussball zeigten. In der 23. Spielminute entschied Schiedsrichter Hubert Wetzel auf Strafstoss. vorausgegangen war ein Fouls von Patrick Göhring an Durlachs Jerome Gondorf im Strafraum. Dessen Bruder Patric Gondorf scheiterte aber mit seinem Elfer an bestens aufgelegten Kickers-Torhüter Gühring, der sich nach Ende des Spiels ein Sonderlob von Trainer Björn Hinck verdiente: „Wir haben heute eine mannschaftlich geschlossene Leistung gesehen, aus der Patrick Gühring nicht nur wegen des gehaltenen Elfmeters nochmals herausragt.“

Nach dem Tor für die Kickers noch weitere Möglichkeiten, das Ergebnis zu verbessern. In der 29. Minute scheitert Hakan Ilhan nach einer Flanke von Franco Petruso am Durlacher Torhüter Sebastian Dohm. Kurz vor der Halbzeitpause noch zwei weitere Chancen für die Degerlocher. Zunächst kommt der Ball über Franco Petruso und Patrick Auracher wieder auf Hakan Ilhan, dessen Schuss geht aber knapp am Tor vorbei (43. Minute). Nur eine Minute später macht es der Kickers-Kapitän besser, als er einen Eckball von Christian Grujicic zum 2:0 einköpft.

Nach der Halbzeipause viel Hektik im Spiel beider Mannschaften, der Bad Saulgauer Schiedsrichter Hubert Wetzel zeigt insgesamt neun gelbe Karten, in der 66. Spielminute auch noch gelb-rot für Patrick Auracher nach wiederholtem Foulspiel. Kurz davor prüft Metin Cetinkaya mit einem Schuss aus 13 Meter ein weiteres Mal Patrick Gühring, doch der ist erneut auf seinem Posten. Genauso wie in der 74. Spielminute, als der Torhüter der Kickers gleich zweimal hintereinander auf der Linie parieren konnte und die wohl beste Möglichkeit für den ASV damit zunichte machen konnnte. Die letzen Akzente des Spiels setzten dann wieder die Degerlocher. Kurz hintereinander scheiterten die eingewechselten Philip Türpitz (88. Minute) und Michael Holzer (89. Minute) in bester Position am ASV-Torwart Dohm.

Nach dem Sieg in Oberligaspiel geht es schon am kommenden Mittwoch weiter. Im wfv-Pokalwettbewerb reisen die „kleinen“ Blauen zur zweiten Mannschaft des Regionalligisten VfR Aalen (Spielbeginn 18.00 Uhr)

Aufstellung:
Patrick Gühring – Patrick Auracher, Nick Fennell, Andreas Wonschick, Burhan Degirmenci – Hakan Ilhan, Christian Grujicic, Daniel Kaiser (61. Michael Holzer) , Franco Petruso – Slaven Jokic (46. Philip Türpitz), Mijo Tunjic (67. Tobias Müller)

Tore:
15. Minute – 1:0 – Patrick Auracher
44. Minute – 2:0 – Hakan Ilhan

gelbe Karte:
Gühring, Grujicic, Kaiser, Müller (Kickers)
J. Gondorf, Boysen, Cetinkaya, Nirmaier, Coblenzer (ASV)

gelb-rote Karte:
Auracher

Zuschauer:
100

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Presse zu „Hurra, wir kicken noch“

Vielleicht reicht jetzt das Geld für einen Stürmer

Theaterhaus Bei der Gala zugunsten der viertklassigen Stuttgarter Kickers ließ sich Ironie nicht vermeiden. Von Matthias Sander

Ein bisschen war es wie auf der Waldau: es gab Bier in Plastikbechern und Stadionwurst. Karten kosteten so viel wie ein Stehplatz im Stadion. Die Mannschaft schien im Bus direkt aus Freiburg zu kommen, wo sie am Nachmittag ihr erstes Saisonspiel hatte. Drinnen, im ausverkauften Saal des Stuttgarter Theaterhauses, hing ein Fanbanner über der Bühne. Die schönste Parallele zum Stadionbesuch war bei der Spendengala für die nunmehr viertklassigen Stuttgarter Kickers aber sicherlich das Publikum. Man trug Schal und Trikot, Jackett oder Trainingsanzug, Freizeitkleidung oder Fanshirts. Während im Stadion das Publikum mehr oder weniger nach sozialem Status auf Haupttribüne und Fankurve verteilt ist, saß man hier auf derselben Tribüne.

Unter dem Motto „Hurra, wir kicken noch!“ hatte der Kolumnist und Kickers-Fan Joe Bauer auf den Pragsattel geladen. Weit weg von Degerloch zwar, wo die Kickers beheimatet sind, aber immerhin auch auf einer Anhöhe. Und von der lässt es sich prima auf die in Bad Cannstatt heimischen Roten vom VfB hinunterblicken, stellte Bauer fest. Dass das nur rein geografisch stimmt, tut nichts zur Sache, denn an irgendwas muss sich ein Fußballfan eben festkrallen, wenn es mit seinem Verein kontinuierlich bergab geht.

Das ist noch nicht mal hämisch gemeint, denn am meisten Häme bekamen die Stuttgarter Kickers am Galaabend von den auftretenden Künstlern selbst ab. Nach dem Abstieg in der letzten Saison spiele man nun in der S-Bahn-Liga, sagte Joe Bauer. Michael Gaedt riss sich sein schwarzes Netzhemd vom Leib, sagte, „in der vierten Liga ist eh alles scheißegal“, und zeigte seinen nackten Oberkörper, der wie die Kickers schon bessere Zeiten gesehen hatte. Der Moderator Stefan Kiss, Sportreporter beim SWR, begann die Gala mit der Bemerkung, nach dem torlosen Unentschieden der Kickers wenige Stunden zuvor würden die Einnahmen des Abends nun wohl in einen Stürmer investiert. Selbst wer nicht regelmäßig auf die Waldau geht, kapierte, dass eine Portion Masochismus dazugehören muss, es doch zu tun. Und der Kickers-Mannschaft, die im Saal saß, wünschte man ganz, ganz viel Selbstironie.

Sieht man davon ab, dass sich Moderator Kiss für den gespielten Versprecher „Hurra, wir f… kicken noch!“ nicht zu schade war, war es bis zur Pause ein gelungener Abend. Die achtköpfige Ska-Band Nu Sports heizte dem Publikum ein; Joe Bauer las; Michael Gaedt und Michael Schulig präsentierten Nummern aus ihrer Rock-Revue; Ralf Schübel sang von einem armen VfB-Fan. Über die Spielanlage und das Defensivverhalten wurde auch geredet: Der Kickers-Trainer Dirk Schuster und der Kapitän Marcel Rapp wurden von Kiss auf die Bühne gebeten und im Stile einer Fußballsendung zum Spiel in Freiburg interviewt.

Bange sah man dem Auftritt von Timo Brunke entgegen: Wie würde der filigrane Wortakrobat vor einem Fußballpublikum bestehen, das auf den primitiven Hit „I like to move it“ aus den neunziger Jahren abging? Die Bedenken waren völlig umsonst. Gestenreich und atemlos trug Brunke seine Hymne über den Fußball vor, philosophierte über den gegnerischen Torwart, der doch eigentlich ein Freund ist, schließlich „wirft er sich für dich in den Dreck“, entlockte mancher Zuschauerin ein Jauchzen, sprach vom Torjäger und dem Tor, das ein Schweizer Käse ist – „und du bist ein Löcherexperte“-, erntete im Saal vergnügte Lacher und tosenden Applaus.

Leider ging es nach der Pause nicht genauso furios weiter wie beim abwechslungsreichen Programm der ersten Halbzeit. Michael Gaedt und Michael Schulig schienen nun die Bühne für sich zu haben. Damit trieb man einige Zuschauer aus dem Saal. Gaedt und Schulig warfen Feuerzeuge ins Publikum zum Flammenschwenken und nutzten ein Schlauchboot zum Stagediven. Das waren sicherlich lustige Ausschnitte ihrer aktuellen Show über Rockklischees, doch mit den Kickers hatte das nichts zu tun. Bei der Heimfahrt fiel der Blick an der U-Bahn-Station auf eine Anzeigetafel, auf der „Degerloch“ stand. Man könnte mal wieder auf die Waldau gehen, dachte man. Nächsten Freitag ist Heimspiel.

Stuttgarter Zeitung

„Blau ist ein Zustand“
400 Gäste feiern bei einer Show im Theaterhaus die Stuttgarter Kickers

Die Kickers spielen in der Regionalliga – was soll“s. Bei der Show „Hurra, wir kicken noch“ im Theaterhaus feierten Künstler und Fans ihren Lieblingsverein aus Degerloch.

Von George Stavrakis

„Wenn es um Fußball in Stuttgart geht, sind wir dabei“, sagt Theaterhaus-Chef Werner Schretzmeier. Der Mann hat ein Herz für die Kickerei – ebenso wie StN-Kolumnist Joe Bauer, der die Show für die Fans der Stuttgarter Kickers im Theaterhaus organisierte. Der Laden war mit mehr als 400 Gästen ausverkauft – und keiner hat“s bereut. Statt Hoffenheim gegen Bayern zu schauen, feierten die Fans der Blauen sich und ihren von Sorgen geplagten Club mit einer Show der Extraklasse, souverän moderiert von SWR-Sportjournalist Stefan Kiss.

Für neun Euro – dem Preis einer Stehplatzkarte im Stadion auf der Waldau – gab es Balsam auf die blauen Seelen. Die Große Rockschau mit Michael Gaedt und Michael Schulig machte lautstark Alarm, die Skaband Nu Sports sorgte für Begeisterung. Wortkünstler Timo Brunke demonstrierte, was mit deutscher Sprache möglich ist. Er kam gar unversehrt mit einem Song über einen Fan des VfB Stuttgart davon. Nach Überraschungsgast Roland Baisch schwelgten die blauen Fans dermaßen, dass auch Ralf Schübel, eskortiert von den Security-Männern Schulig und Gaedt, trotz seines Lieds „I ben ein Fan vom VfB“ den Abend unverletzt überstand. Alle Künstler traten übrigens ohne Gage auf.

Dreh-und-Angel-Punkt des blauen Abends war Joe Bauer. Gewohnt bruddelig-sympathisch erzählte er beispielsweise vom legendären Kickersfan Kottelett, und manche der älteren Anhänger des Kultclubs aus Degerloch nickten wissend.

Die Kickers, die nach dem Punktgewinn in Freiburg mit dem Bus ins Theaterhaus gekommen waren, dürfen sich in dieser Saison auf solche Fans freuen. Regionalliga hin oder her – Bauer brachte es auf den Punkt: „Blau ist keine Farbe, blau ist ein Zustand.“

Stuttgarter Nachrichten

Kicker-Kultur – Show im Theaterhaus ist ausverkauft

DEGERLOCH
Um es vorwegzunehmen: „Hurra, wir kicken noch!“ – so lautete der Fußballabend im Theaterhaus vergangenen Samstag. Der erste Fußball-Kultur-Doppelpass für Kickers-Fans zeigte enorme Wirkung und sorgte für ein ausverkauftes Haus.

Joe Bauer, langjähriger Kolumnist der Stuttgarter Nachrichten und ebenfalls seit Jahrzehnten ein leidensgeprüfter Anhänger der Stuttgarter Kickers, hatte als Organisator mit seinen Künstlerkollegen die Show auf die Beine gestellt.

Mit dabei waren auch die Trainer, alle Spieler und Betreuer. Sie waren direkt nach dem Schlusspfiff der torlosen Saisonauftaktpartie in Freiburg mit dem Mannschaftsbus direkt zum Theaterhaus gereist.

Für eindeutig Mehrdeutiges sorgten der Performance-Poet Timo Brunke sowie der Hymnensänger Ralf Schübel und als Überraschungsgast „Countryboy Roland Baisch. In blauem Glitzer-Jackett blitzte der Moderator drei Stunden lang auf der Bühne. Und natürlich ließ es sich Joe Bauer selbst nicht nehmen, seine Gedanken, Erinnerungen und Erlebnisse aus der Historie der Blauen dem Auditorium auf die Nase zu binden.

Weil am Samstag alle Künstler ohne Gage aufgetreten sind, fließt laut Pressesprecher Frank Pfauth ein „sehr hübsches Sümmchen“ in die Kasse der Kickers. Ausreden für einen Gegenbesuch gibt es für die aufgetretenen Künstler indes keine: Alle Mitwirkenden wurden mit dem aktuellen Kickers-Trikot eingekleidet.

Der Schlusspunkt des ersten Fußball-Kultur-Doppelpasses setzte der Degerlocher Club mit der Weltpremiere der neuen Kickers-Hymne „Stuttgart deine Seele“. Sie wird erstmals beim Heimspiel an diesem Freitag gegen den SV Wehen-Wiesbaden II im GAZi-Stadion erklingen.

Stuttgarter Wochenblatt

Keine Tore für die Blauen trotz guter Chancen von Dirk Prediger und Dominik Salz

Starker Saisonauftakt der Stuttgarter Kickers bleibt unbelohnt – 0:0 beim SC Freiburg II

Der Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers hat sich zum Auftakt der neuen Saison ein torloses Unentschieden beim SC Freiburg II erkämpft. Gute Torchancen für die Gäste hatte vor dem Seitenwechsel der Angreifer Dirk Prediger, der vor 700 Zuschauern eine sehr starke Leistung bot. Im zweiten Abschnitt ließ dessen Sturmkollege Dominik Salz drei gute Gelegenheiten aus, die Blauen in Führung zu bringen. Demgegenüber verschossen die Freiburger im ersten Durchgang einen Strafstoß. „Wir wollten das Spiel gewinnen, können aber mit dem 0:0 ganz gut leben“, sagte der Kickers-Cheftrainer Dirk Schuster.

Der Regionalliga-Saisonauftakt der Stuttgarter Kickers im Freiburger Möslestadion verlief mit einem schwungvollen Beginn. Dirk Prediger hatte schon in der zweiten Spielminute die Gästeführung auf dem Fuß, seinen Schuss parierte aber der Freiburger Schlussmann Oliver Baumann. In der zehnten Minute gab es den ersten Aufreger auf der anderen Seite: Nach einem Körperkontakt mit dem Kickers-Kapitän Marcel Rapp im Gäste-Strafraum ging der Freiburger Scipon Bektasi zu Boden – worauf der Augsburger Schiedsrichter Thomas Färber überraschend auf Elfmeter für die Hausherren entschied. Daniel Wagner, der Torhüter der Blauen, musste jedoch bei der Ausführung nicht eingreifen: Der anschließende Schuss des Freiburgers Daniel Sereing ging drei Meter am Gäste-Tor vorbei.

Schwungvoll blieb es bei der Regionalliga-Premiere zwischen den Breisgauern und den Degerlochern auch in der Folgezeit. Während für die Hausherren vor 700 Zuschauen – gut die Hälfte unterstütze die Blauen im Möslestadion lautstark – der verschossene Foulelfmeter die herausragende Möglichkeit bis zum Seitenwechsel blieb, verbuchten demgegenüber die Kickers weitere Chancen durch Prediger, ihren bis dahin gefährlichsten Angreifer. Die beste Gelegenheit landete in der 41. Minute nach einem Eckball von Vinzenzo Marchese und Predigers anschließendem Kopfball am Außenpfosten des Freiburger Gehäuses.

Predigers Sturmkollege Dominik Salz trat danach nach dem Wiederanpfiff gleich dreimal aussichtsreich im Strafraum der Breisgauer in Erscheinung. In der 54. Minute segelte sein Kopfball nur wenige Zentimeter am Torpfosten vorbei, kurz danach kratzte der Freiburger Schlussmann Baumann einen weiteren Kopfballversuch von ihm gerade noch so von der Torlinie – ehe der Mann mit der Rückennummer 14 der Blauen per Seitfallzieher den Ball nur knapp über das Ziel beförderte. Die Kickers blieben danach weiterhin am Drücker im Möslestadion.

Nachdem Kickers-Cheftrainer Dirk Schuster zuvor schon Moritz Steinle für Marchese in die Partie gebracht hatte (61. Minute), übernahm Mijo Tunjic in der 72. Minute den Platz von Salz. In der Schlussphase feierte auch der Kickers-Youngster Philip Türpitz seine Regionalliga-Premiere – der gute Dirk Prediger bekam bei der Auswechslung viel Applaus für seine gezeigte Leistung. Trotz allem Engagement blieb am Ende aber die Null auf beiden Seiten stehen.

Für den Trainer Schuster war der Auftakt seiner Mannschaft dennoch gelungen. „Wir wollten das Spiel natürlich gewinnen, können aber mit dem Ergebnis insgesamt gesehen ganz gut leben“, sagt er nach dem Schlusspfiff. „Die Einstellung und der Einsatz meines Teams haben mir sehr gut gefallen. Lediglich an der Chancenverwertung müssen wir noch arbeiten“, lautete Schusters Fazit nach dem ersten Punktspielauftritt in der Saison 2009/2010.

SC Freiburg II: Baumann – Sirigu (46. Brandstetter), Sereing, Mendy, Bouziane – Bektasi (61. Gallus), Höfler, Bettmer (77. Zangl), Matter – Roth, Soyudogru. Trainer: Sorg.

Stuttgarter Kickers: Wagner – Abruscia, Köpf, Rapp, Gerster – Jung, Marchese (61. Steinle), Rizzi, Ivanusa – Prediger (85. Türpitz), Salz (72. Tunjic). Trainer: Schuster.

Schiedsrichter: Färber (Augsburg).

Tore: –

Verwarnungen: Sirigu, Höfler, Brandstetter / Rapp

Besonderes: Sereing (Freiburg) schießt Foulelfmeter neben das Tor (11.)

Zuschauer: 700

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Start in die Oberligasaison – Durlach erster Gegner

An diesem Wochenende startet die Oberliga Baden-Württemberg in die Saison 2009/2010. Nach der erfolgreichen letzten Saison, gehen die Kickers bereits in ihre neunte Spielzeit in der Oberliga und das Auftaktmatch bestreitet die Kickers-U23 am Sonntag Nachmittag (14.00 Uhr, Bezirkssportanlage) gegen den ASV Durlach.

Die vergange Saison schloß der ASV als Tabellen-Vierzehnter ab und sicherte sich als Aufsteiger schon frühzeitig den Klassenerhalt. Der ASV gehörte zu den wenigen Vereinen, gegen die die „kleinen“ Blauen in der abgelaufenen Saison zweimal verloren.

Bisher gab es vier Duelle beider Teams in der Oberliga, dabei zogen die Kickers in den beiden Spielan auf heimischen Platz jeweils den Kürzeren. In der Saison 2005/06 verloren die „kleinen“ Blauen mit 0:3, in der letzten Saison mit 1:2 gegen die Badener. In Durlach gabe es bisher jeweils einen Sieg für jede Mannschaft. Dazwischen stand ein 2:3-Sieg der Degerlocher in einem Vorbereitungsspiel auf die Saison 2006/2007, das in Durlach ausgetragen wurde.

Im BSV-Hoepfner-Cup, der Pokalwettbewerb des badischen Fussballverbandes, steht das Team von Rainer Krieg, ebenso wie die Kickers, in der dritten Runde. Beide Teams hatten es in den ersten beiden Runden mit Landesligsten zu tun. Der ASV setzte sich in Runde 1 gegen die SF Forchheim mit 0:3 und danach gegen den FC Spöck mit 0:1 durch. Nun wartet mit Post Südstadt Karlsruhe ein weiteres Team aus der Landesliga.

Acht Neuzugänge musste Rainer Krieg seit Saisonbeginn in seine Mannschaft einbauen. Neben den bisherigen A-Junioren Mert Kus und Daniel Jankowski (SG Siemens) sowie Derrick Pieper (Wuppertaler SV), wechselten auch Stevo Vrabarac, Stevo (Germania Bietigheim), Mario Geggus ( SpVgg Oberhausen, Daniel Egles (FC Heidelsheim) sowie Dennis Hascher (TSV Ditzingen) und Patrick Senger (SpVgg Durlach-Aue) nach Durlach. Fünf Spieler, darunter auch Alexander Zimmermann, der zum VfR Aalen wechselte, verließen den Verein.

Die Vorbereitung für das Oberligateam der Kickers lief alles andere als problemlos. Zwar gab es in den letzten Wochen Siege gegen Gärtingen und Hildrizhausen sowie die beiden Erfolge im wfv-Pokal, allerdings wurden die Testspiele gegen die beiden Oberligisten Nöttingen und Pirmasens verloren.
„Wir haben mit einer völlig neuen Mannschaft von ganz vorne angefangen“, meint Trainer Björn Hinck. Nachdem neun Spieler in den Kader der ersten Mannschaft aufgerückt sind, hat das Team auch seine Führungsspieler verloren und mit einem Durchschnittsalter von 19,6 stellen die Kickers auch in dieser Saison das mit Abstand jüngste Team der Oberliga.

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„Die Mannschaft trägt ein großes Stück Verantwortung“

Der neue Kickers-Kapitän Marcel Rapp vor dem Saisonstart im Interview:

An diesem Samstag starten die Stuttgarter Kickers in die neue Spielzeit der Fußball-Regionalliga. Vor der Auftaktpartie für die Mannschaft von Cheftrainer Dirk Schuster beim SC Freiburg II (Möslestadion, 14 Uhr) stehen naturgemäß noch einige Fragezeichen: Zum Beispiel, welche Rolle das neu formierte Team der Blauen in der Saison 2009/2010 spielen kann. Marcel Rapp, der neue Mannschaftskapitän der Stuttgarter Kickers, ist diesbezüglich optimistisch. Denn: „Unser Zusammenhalt im Team stimmt zu einhundert Prozent“, sagt der 30-Jährige im nachstehenden Interview.

Hallo Marcel Rapp, am Samstag starten die Stuttgarter Kickers in die neue Saison mit dem Punktspiel in Freiburg – wie sehr fiebern die Spieler dem Anpfiff entgegen?
Jetzt sind natürlich alle froh, dass die Vorbereitungsphase abgeschlossen ist und es jetzt losgeht. Nach den langen Wochen der Trainingsarbeit ist allen in unserem Mannschaftskader die Vorfreude deutlich anzumerken.

Die Mannschaft hat sich unter dem neuen Kickers-Trainer Dirk Schuster so lange wie kein anderer deutscher Viertligist auf den Saisonstart vorbereitet. Wo steht das Team momentan?
Das weiß man vor einem ersten Punktspiel leider nie so ganz genau. Die längere Vorbereitungszeit war aus meiner Sicht allerdings notwendig und hat sich auf alle Fälle gelohnt. Wir haben ja nach dem Abstieg einen großen personellen Schnitt in unserem Kader erlebt und viele neue und vor allem junge Spieler dazubekommen, von denen es nicht alle gewohnt waren, über einen längeren Zeitraum täglich zwei Trainingseinheiten oder mehr zu absolvieren.

Seiteneinblick: Die Stuttgarter Kickers beim Fotoshooting im GAZi-Stadion. Foto: Baumann

„Vollgas geben“- das war in den vergangenen Wochen ein oft benutztes Schlagwort im Kreise der Mannschaft. Sind alle gesunden Akteure für die Partie in Freiburg fit?
Ja, diesen Eindruck habe ich. Ich war erstaunt, wie gut alle Mann unseres Kaders in der Vorbereitung mitgezogen haben, auf und neben dem Fußballplatz. Das Engagement eines jeden Einzelnen war tip-top. Inzwischen haben wir auch als Mannschaft sehr gut zusammengefunden.

Dazu haben sicher auch die sogenannten Teambuilding-Maßnahmen beigetragen.
Das ist absolut richtig, wir haben eine sehr gute Stimmung in der Mannschaft. In der vorigen Woche haben wir zum Beispiel ein gemeinsames Grillfest veranstaltet, zu dem auch die Ehefrauen und Freundinnen von allen Beteiligten eingeladen waren. Solche Veranstaltungen sind einfach richtig und wichtig für den Teamgedanken.

Getrübt worden ist die Vorbereitung durch die schweren Verletzungen von Marcel Charrier, André Olveira und Luis Rodrigues. . .
Das ist wirklich sehr schade, vor allem natürlich für die Jungs selbst. Alle drei haben sich aber nicht hängen lassen, sondern sich regelmäßig an unseren Mannschaftsveranstaltungen beteiligt. Marcel, André und Luis sind regelmäßig präsent und kommen auch bei den Trainingseinheiten in unsere Mannschaftskabine. Alles in allem kann ich sagen: unser Zusammenhalt im Team stimmt zu einhundert Prozent.

Wie interpretierst du deine Rolle als neuer „Leitwolf“ des Kickers-Teams?
Ich bin zwar derzeit der Älteste, sehe mich aber immer noch als jung genug, um mit allen meinen Kollegen eine gemeinsame Ebene zu finden. Und ich werde mich bestimmt nicht als Mensch ändern, nur weil ich vom Coach jetzt mit der Spielführerbinde ausgestattet worden bin. Ich bin mir meiner Rolle und meinen Aufgaben als Anführer durchaus bewusst. Ich hoffe aber, dass wir alle gegenseitig von uns profitieren können – ganz gleich, ob die Jüngeren von den Älteren oder umgekehrt.

Ein positives Ergebnis am Samstagnachmittag in Freiburg wäre für die Stuttgarter Kickers gleich doppelt gut: zum einen für einen gelungenen Saisonstart und zum anderen für die am Abend folgende Kulturveranstaltung „Hurra, wir kicken noch“ im Stuttgarter Theaterhaus.
Natürlich hebt ein gutes Ergebnis die Stimmung um ein Vielfaches. Wir wissen auch sehr wohl, dass wir als Mannschaft ein großes Stück Verantwortung für den Verein tragen. Ich finde es im Übrigen eine super Sache, mit welcher Leidenschaft sich unsere Fans engagieren und die Abstiegsdepressionen einfach über Bord geworfen haben. Ich bin überzeugt, dass wir mit der gleichen Leidenschaft auf dem Platz unseren Anteil an dieser Aufbruchstimmung beitragen können.

Fragen von Frank Pfauth

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StN: Der Kapitän als Entwicklungshelfer

Marcel Rapp steht bei den Stuttgarter Kickers jungen Spielern mit Rat und Tat zur Seite

Von Stefan Klinger

STUTTGART. An seine erste Begegnung mit Marcel Rapp erinnert sich Dirk Schuster noch immer so genau, als wäre sie erst gestern gewesen. In Wirklichkeit liegt sie mehr als zwölf Jahre zurück. Im Frühjahr 1997 durfte das große Talent Marcel Rapp, gerade 18 Jahre alt geworden, ein paar Trainingseinheiten in der Bundesligamannschaft des Karlsruher SC absolvieren. In einem Team mit Claus Reitmaier, Thomas Häßler, Sergej Kirjakow – und Dirk Schuster. „Marcel ist mir damals wegen seiner Einstellung gleich aufgefallen und seither in Erinnerung geblieben“, blickt Schuster zurück, „er lebt Fußball vor, auf dem Spielfeld und abseits des Platzes.“

Seit Anfang Juni ist Schuster nun Trainer bei den Stuttgarter Kickers. Er ist Coach eines Teams mit vielen jungen und talentierten, aber auch unerfahrenen Spielern. Marcel Rapp hat er als Kapitän bestimmt – weil er in ihm den Leitwolf der jungen Herde sieht. Die verantwortungsvolle Aufgabe erfüllt Rapp, 30 Jahre alt und mit Abstand der Älteste im Team, mit Bravour. Immer wieder nimmt er auf dem Platz Spieler zur Seite und bespricht mit ihnen Situationen. „Ich versuche meine Erfahrung an die Jungen weiterzugeben“, sagt er, „und ich merke, dass sie das auch annehmen.“

In der vergangenen Saison war das nicht so. Auch da hat Rapp versucht, Kollegen Tipps zu geben. „Aber von denen hat kaum einer was angenommen. Da hat jeder sein eigenes Ding durchgezogen“, sagt Rapp enttäuscht. Doch nicht nur deswegen bereiteten ihm die letzten Monate viel Kummer. Im Dezember 2008 erlitt er einen Kreuzbandriss. Als er im Frühjahr wieder fit war, hatte man im Drittligateam für ihn keine Verwendung mehr. Rapp spielte den Rest der Saison in der Oberligamannschaft. „Das war keine schöne Zeit für mich“, sagt er, „aber wir hatten so viel Unruhe im Verein, was hätte ich da auch noch kommen und mich beschweren sollen.“ Rapp verhielt sich professionell und gab in der Zweiten alles.

„Er ist eben in allen Bereichen ein Vorbild und steht für ehrliche Arbeit“, lobt Schuster, der Rapp unbedingt halten wollte. Eine Entscheidung, die er nicht bereut. Bislang habe Rapp „alle Erwartungen erfüllt“ und geholfen, die vielen jungen Spieler weiterzuentwickeln. Denn in der Regionalliga-Saison 2009/10, die für die Kickers an diesem Samstag (14 Uhr) mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg II beginnt, geht es für die Blauen nicht um den Wiederaufstieg. Vielmehr steht der Aufbau eines neuen Teams im Vordergrund, das in zwei, drei Jahren als gewachsene Mannschaft den Aufstieg anpeilt – angeführt von Marcel Rapp.

Stuttgarter Nachrichten

Vorberichte zum Saisonstart beim SC Freiburg II

Kickers: Unklarheit vor dem Saisonstart
STUTTGART (kli). Mit Selbstvertrauen, aber auch der Ungewissheit, wie stark die Mannschaft wirklich ist, starten die Stuttgarter Kickers im Auswärtsspiel beim SC Freiburg II am Samstag (14 Uhr) in die neue Saison der Fußball-Regionalliga. Das Problem: In der Vorbereitung haben die Blauen entweder gegen unterklassige Teams gespielt – oder gegen den FC Bayern München. „Weil das Duell gegen Reutlingen ausgefallen ist, hatten wir keinen adäquaten Testgegner“, sagt Kickers-Trainer Dirk Schuster, „eine genaue Standortbestimmung wird daher erst nach dem dritten Spiel möglich sein.“

Seine Stammelf teilt Schuster den Spielern erst am Samstagvormittag mit. Klar ist aber: Daniel Wagner ist im Tor gesetzt. In der Innenverteidigung werden wohl Kapitän Marcel Rapp und Simon Köpf auflaufen. Die Viererkette komplettieren vermutlich Fabian Gerster und Alessandro Abruscia. Im Mittelfeld haben Moritz Steinle, Michele Rizzi, Enzo Marchese und Marcel Ivanusa die besten Karten. Im Sturm setzt Schuster wohl auf Dominik Salz und Dirk Prediger.

Stuttgarter Nachrichten

Kunst für die Kickers
Unterstützung für die Stuttgarter Kickers gibt“s an diesem Samstag nicht nur von den Fans, die zum Auswärtsspiel nach Freiburg reisen. Unter dem Motto „Hurra, wir kicken noch!“ treffen sich ab 20 Uhr auf der Bühne des Stuttgarter Theaterhauses Freunde des Vereins, dessen Mannschaft in die Regionalliga abgestiegen ist. StN-Kolumnist Joe Bauer hat den Abend organisiert und wird selbst lesen. Seine Gäste sind die Große Rockschau, der Slam-Poet Timo Brunke, die Ska-Band Nu Sports und der Hymnensänger Ralf Schübel, die Moderation übernimmt SWR-Reporter Stefan Kiss. Für den Doppelpass zwischen Fußball und Kultur gibt es noch ein paar Restkarten zum Preis einer Stehplatzkarte von neun Euro unter Telefon 4 02 07 20.

Stuttgarter Nachrichten

Für die Kickers wird es ernst

Stuttgart (bw) – Für Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers wird es morgen (14 Uhr) ernst. Der neu formierte und stark verjüngte Drittliga-Absteiger startet nach einer gut sechswöchigen Vorbereitungsphase mit einem Auswärtsspiel beim SC Freiburg II in die Saison. „Das wird ein heißer Tanz – auf dem Platz und wegen der Temperaturen“, sagt Trainer Dirk Schuster. Bezüglich der Aufstellung hält er sich bedeckt. „Wir werden 4-4-2 spielen. Und wir werden uns nicht verstecken“, kündigt der Coach an, der mit einer konkreten Zielvorgabe für die Saison vorsichtig ist: „Wir wollen uns in der Liga etablieren.“ Bis auf die Langzeitverletzten Andre Olveira, Marcel Charrier und Luis Rodrigues stehen morgen alle Spieler zur Verfügung. Die Vorfreude der Fans ist groß: Nach Freiburg geht es mit einem Doppeldeckerbus.

Eßlinger Zeitung

U23 besiegt SF Dorfmerkingen im wfv-Pokal

Es war der erwartet starke Gegner in der zweiten wfv-Pokalrunde für die „kleinen“ Blauen, am Ende setzte sich aber das Team von Trainer Björn Hinck gegen den SF Dorfmerkingen durch. Nach der regulären Spielzeit hatten beide Teams jeweils einmal getroffen, die Verlängerung entschieden die Degerlocher dann klar für sich und siegten am Ende 5:2.

Aus einem anfangs ruhigen Pokalspiel wurde am Ende ein rassiger Pokalfight, bei dem die Verlängerung über den Spielausgang entschied. In der Anfangsphase kamen beide Teams zu je einer Torchance, zunächst schoß Dorfmerkingens Stefan Schill den Ball nur Zentimeter am Kickers-Tor vorbei (6. Spielminute), danach ging ein Schuss von Kaan Tosun nur knapp neben das Tor der Gastgeber (18. Minute). Die Führung für den Landesligisten entstand dann aus einem Fehler in der Kickers-Abwehr, den Tobias Ex nutze und zum 1:0 einschob. Bis dahin waren 31. Minuten gespielt. Mit diesem Ergebnis verabschiedeten sich beide Mannschaften auch in die Halbzeitpause.

Nach dem Wechsel zunächst wieder die Dorfmerkinger mit der ersten Torchance. Erneut war es Stefan Schill, der mit seinem Schuss an Kickers-Keeper Patrick Gühring scheiterte. Die Kickers aber weiterhin mit mehr Spielanteilen und im weiteren Verlauf auch mit den deutlicheren Torchancen, die größte in der 69. Spielminute, als Patrick Auracher einen Flanke vom eingewechselten Jeffrey Kyei nur Zentimeter am Tor vorbei köpfte. Ebenfalls eingewechselt wurde Phillip Türpitz, dem in der 79. Minute der bis dahin längst überfällige Ausgleich gelang. Und kurz vor Schluß hätten Maikel Boric und Fabio Leutenecker das Spiel sogar schon entscheiden können, aber beide scheiterten in bester Position am SFD-Torhüter Christian Zech. Es blieb beim 1:1 und die Verlängerung musste entscheiden.

Die zweimal 15 Minuten Nachspielzeit gehörten dann eindeutig den Kickers. Schon in der 94. Minute brachte Maikel Boric die Kickers in Front, vier Minuten später erhöhte Philip Türpitz auf 1:3 für die Blauen. Auch das zwischenzeitliche 2:3 durch Michael Haigis konnte die U23 nicht mehr von der Siegerstrasse bringen. Neuzugang Daniel Fredel (116. Minute) und Burak Mucan (119. Minute) stellten den 2:5-Endstand her.

Damit haben sich die „kleinen“ Blauen für die dritte Runde qualifiziert und treffen in der kommenden Woche auf die zweite Mannschaft des VfR Aalen. Gespielt wird voraussichtlich am 12. August 2009 um 18.00 Uhr in Aalen.

Aufstellung:
Gühring – Degirmenci (46. Boric), Fennell, Wonschick (89 Mucan), Auracher – Celiktas, Holzer (52. Kaiser), Fredel, Leutenecker – Ilhan (46. Türpitz), Tosun (72. Kyei)

Tore:
1:0 – 31. Minute – Tobias Ex
1:1 – 79. Minute – Philip Türpitz
1:2 – 94. Minute – Maikel Boric
1:3 – 98. Minute – Philip Türpitz
2:3 – 113. Minute – Michael Haigis
2:4 – 116. Minute – Daniel Fredel
2:5 – 119. Minute – Burak Mucan

Zuschauer:
ca. 100

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