Kicker: Vaccaro verstärkt Kickers

Stuttgarter Kickers: Augsburg lässt Stürmer ziehen

Die Augsburger teilten am Donnerstag mit, dass Angelo Vaccaro vom Zweitligisten zu den Stuttgarter Kickers wechselt. Über die genauen Vertragsmodalitäten ist bislang noch nichts bekannt.

Angelo Vaccaro konnte sich beim FC Augsburg in den vergangenen beiden Spielzeiten nicht entscheidend durchsetzen. 2005/06 wechselte der gebürtige Italiener aus Unterhaching zum FCA, erzielte dort in 21 Spielen lediglich vier Tore für die Augsburger. Diese Saison kam er nur auf vier Einwechslungen.
Mit dem Wechsel nach Stuttgart kehrt er in die Stadt seiner fußballerischen Wurzeln zurück. Für den lokalen Konkurrenten VfB Stuttgart kam er auf einen Bundesliga- und 54 Regionalliga-Einsätze.

Kicker 

Kicker: Loose setzt voll auf Okpala

Der Poker um die Ablösesumme für Christian Okpala (30), der nach der Winterpause für Siegen auf Torejagd gehen will, hält auch zu Beginn des neuen Jahres an. „Wir bewegen uns inzwischen in einem sehr guten Rahmen. Aber eine Einigung steht noch aus“, erklärt Harald Gärtner.

Der Manager macht damit deutlich, dass das „Okay“ von den Stuttgarter Kickers unmittelbar bevorsteht und der dort beurlaubte Stürmer zum Auftakt am 9. Januar von Trainer Ralf Loose begrüßt werden kann. „Ich will unbedingt nach Siegen“, ließ der 30-Jährige verlauten und spielte damit seinem neuen Coach Loose („Okpala ist mein Wunschspieler“) in die Karten. Die beiden Vereine haben sich finanziell angenähert, die Ablöse dürfte bei geschätzten 100.000 Euro liegen.

Doch Okpala wird bis Transferende am 31. Januar nicht die einzige Neuverpflichtung bleiben. Schließlich stehen zum Trainingsauftakt mit dem zu Eintracht Frankfurt wechselnden Marcel Heller (20), Zdenek Kroca (26, Kreuzbandriss) und Marco Laaser (29, Knieoperation) drei Akteure ebenso nicht zur Verfügung wie Najek Braham (29), Dennis Berger (23) und Yann Schneider (20), die in Siegen keine sportliche Zukunft mehr sehen. Dadurch schrumpft der Kader auf 18 Akteure. Diese Abgänge sollen durch zumindest weitere drei Neuzugänge kompensiert werden. Bis auf das Tor sind noch Verstärkungen für alle Mannschaftsteile vorgesehen und schon seit Wochen in der Planung. „Bis zum Trainingsauftakt werden wir sicher nicht alle neuen Akteure präsentieren können. Aber bis Ende Januar haben wir ja noch Zeit“, lässt sich Gärtner nicht aus der Reserve locken, fügt jedoch hinzu: „Ich bin zuversichtlich, dass in den nächsten Tagen der eine oder andere Vollzug perfekt gemacht wird.“

Hartmut Kreutz

Kicker

StN: TSV Flacht freut sich auf den Glaspalast

24. Sindelfinger Hallenfußball-Gala: Team von Trainer Malte Würth setzt sich in der Qualifikation durch
 
Leonberg (kli). Jetzt hat es doch noch geklappt: Neben den beiden für die Hauptrunde gesetzten Klubs aus dem Altkreis Leonberg, TSF Ditzingen und SpVgg Renningen, ist nun mit dem TSV Flacht ein dritter dazu gekommen.

Es wurde ein unerwartet langer Abend am Dienstag im Glaspalast. Der A-Ligist TSV Flacht kostete ihn bis zum Schluss aus und sicherte sich schließlich das Ticket für die Hauptrunde vom 12. bis 14. Januar. Das Team von Trainer Malte Würth bekommt es dann unter anderem mit einem der Topfavoriten zu tun, dem Regionalligisten Stuttgarter Kickers. Würth: „Das ist für viele in der Mannschaft ein echtes Erlebnis, weil sie noch nie im Glaspalast gespielt haben.“

Die Qualifikation hing gleich mehrfach am seidenen Faden. Denn schon in der Vorrundengruppe wurde es eng. Nach dem 2:0 über Nefis Stuttgart und dem 1:2 gegen den ESV Crailsheim wurde die Partie gegen den FC Villingen II zum K.-o.-Spiel. Am Ende stand ein 2:1 und damit das Erreichen des Halbfinales. Gegen Gastgeber GSV Maichingen III wurde Torhüter Oliver Nick zum Matchwinner. Nach dem 1:1 nach regulärer Spielzeit hielt er im Neunmeterschießen zweimal – Flacht setzte sich mit 5:3 durch.

Im Finale gegen den Landesligisten SV Vaihingen glückte Francesco Aprea, mit insgesamt drei Treffern bester TSV-Schütze, nach 15 Sekunden ein Blitztor. In der Defensive stand Flacht sicher. Das 2:0 von Neuzugang Besim Lataj brachte schließlich die Entscheidung.

Zuvor war der TSV Heimsheim eben an den Vaihingern gescheitert. Im Halbfinale verlor die Mannschaft von Bülent Muratlar mit 0:3. Die Gruppenphase hatte das Team mit zwei Siegen (2:0 gegen SKG Botnang, 1:0 gegen VfB Oberesslingen/Zell) und einem 0:4 im ersten Spiel gegen den SV Zimmern noch überstanden. Die SpVgg Renningen II musste schon nach drei Spielen die Koffer packen. Zwar gelang gegen Maichingen II zum Auftakt ein 1:0-Erfolg, dann verlor die SVR jedoch gegen den TSV Bernhausen mit 1:2 und den SSV Anhausen mit 0:2.

Stuttgarter Nachrichten

Manuel Hartmann – keine Minute gefehlt!

In der Regionalliga Süd war Manuel Hartmann in jedem Spiel 90 Minuten auf dem Platz. Ebenso gehören die beiden Reutlinger Patrick Kirsch und Thomas Scheuring dem erlesenen Feld der Akteure an, die stets Präsenz zeigten. Daniel Bogusz von den Siegener Sportfreunden, Turgay Gölbasi (Hessen Kassel) und Christoph Janker (TSG Hoffenheim) sind ebenfalls mit dabei.

Kicker

StZ: Kickers sind auf Spielersuche

Kickers sind auf Spielersuche
Frommer nicht ins Probetraining

STUTTGART (ump). Der Trainer Robin Dutt kehrt heute aus dem verlängerten Wochenende vom Skifahren in Südtirol zurück, der Manager Joachim Cast wird am Donnerstag aus Kanada erwartet – derweil hält beim Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers der Präsident Hans Kullen die Stellung. In erster Linie geht es nach wie vor um Christian Okpala, der mit den Sportfreunden Siegen über einen Wechsel Einigkeit erzielt hat. Das wiederum lässt sich von den beiden Vereinen nicht sagen. Zwar hat der Regionalligakonkurrent aus Siegen sein erstes (Cast: „ein inakzeptables“) Angebot inzwischen erhöht, doch von einer Annäherung kann keine Rede sein. Der Kickers-Präsident sagt nur: „Unsere Forderung steht.“

Unabhängig von der Abwicklung des Falles Okpala fahren die Kickers in Sachen Spielerverpflichtung zweigleisig – wobei ein Stürmer Priorität genießt. Einer der Kandidaten ist Nico Frommer, der beim Zweitligisten Spvgg Unterhaching keine Rolle mehr spielt und den Verein in der Winterpause verlassen möchte und darf. „Es gibt verschiedene Anfragen, auch aus der ersten Liga“, sagt sein Berater Heinz Gruler, wobei der Regionalligist aus Stuttgart durchaus ein Thema wäre.

Das Problem: die Kickers wollten auf Grund der Verletzungsanfälligkeit des 28-Jährigen ein Probetraining, was der Spieler aber auf Anraten seiner Managers abgelehnt hat. Ob es nun noch zu einem Kontakt kommt, ist ungewiss. Ein anderer Spieler kann dagegen von der Einkaufsliste gestrichen werden: Julian Schuster vom Lokalrivalen VfB Stuttgart II wird auf dem Wasen bleiben. „Das Thema ist abgehakt“, sagt der Trainer Robin Dutt, der sich den 21-jährigen Mittelfeldspieler als jungen Ergänzungsspieler im Kader hätte vorstellen können. Bei dem einen oder anderen Kandidaten aus der Oberliga, die sich vorgestellt haben, ist das Problem, „dass sie uns nicht auf Anhieb weiterhelfen“, so Dutt.

Stuttgarter Zeitung

Stuttgarter Kickers: Neuzugänge schlugen nicht ein

Was Dutt von Kanyuk erwartet

Bei den Kickers fällt auf, dass mit Ausnahme von Sascha Benda nur Personal in der Startelf stand, das schon in der Vorsaison für die Stuttgarter auflief.

„Das zeigt, wie sich einige Spieler entwickelt haben“, sagt Trainer Robin Dutt im Hinblick auf das bisher beste Abschneiden seit dem Abstieg aus der Zweiten Liga. Es zeigt aber auch: Das mit den Neuzugängen hatte sich der Verein anders vorgestellt. „Andere haben acht oder neun Spieler geholt, da klingt eine Quote von drei Treffern gut“, erklärt Dutt, „einer von drei hört sich nicht so toll an.“

Vor allem die Entwicklung bei Stürmer Christian Okpala, der nach einer Handgreiflichkeit gegen Benda suspendiert wurde, war nicht abzusehen. Der frühere Offenbacher Laszlo Kanyuk, der die führende Kreativkraft im offensiven Mittelfeld hätte werden sollen, hatte zunächst mit einer hartnäckigen Oberschenkelverletzung Pech und dann damit, dass sich während der sportlichen Krise der Stukis kämpferischere Typen behaupteten.

„Ich erwarte, dass er noch zeigt, warum wir ihn geholt haben“, sagt Dutt. Nach seiner Einwechslung beim 3:0 gegen den FCK II deutete Kanyuk an, was er dem Spiel der Kickers bringen kann. Sollte er sich seinen Platz erkämpfen, läge die Quote der eingeschlagenen Neuzugänge bei zwei von drei – das klänge schon viel besser.

Sigor Paesler
Kicker

Okpala: Fronten verhärtet

Sportfr. Siegen legten Stuttgarter Kickers Offerte vor

sz Siegen. Nach zwei Telefongesprächen und dem Austausch diverser E-Mails sind die Fronten im Ablösepoker um den 30-jährigen Christian Okpala zwischen den beiden Süd-Regionalligisten Kickers Stuttgart und Sportfr. Siegen offenbar verhärtet. Dies ließ Siegens Sportlicher Leiter Harald Gärtner gestern durchblicken, derweil Kickers-Sportleiter Joachim Cast sich für einige Tage in den Urlaub verabschiedete.
Bekanntlich hatten die Stuttgarter ihren zu Saisonbeginn vom FC Augsburg verpflichteten Torjäger Ende November vom Spielbetrieb suspendiert, nachdem es im Training zu einem Zwischenfall gekommen war. Neben einer Abmahnung hatte der Ex-Bundesligist in diesem Zusammenhang öffentlich bekundet, sich in der Winterpause von Okpala trennen zu wollen.

Mittlerweile aber erhofft sich der finanziell nicht auf Rosen gebettete Ex-Bundesligist Sanierungsbeihilfe aus dem Siegerland, nachdem diese mit dem 30-jährigen Nigerianer und seinem sportlichen Berater Einigkeit über einen Zweieinhalb-Jahres-Vertrag erzielt hatten. Fakt ist, dass Okpala nach wie vor einen Vertrag bei den Kickers hat, der bis zum 30. Juni 2008 datiert ist. Verweigert Stuttgart bis zum 31. Januar den »Sportfreunden« die Freigabe, käme der Wechsel nicht zustande. Eine entsprechende Klausel ist in dem Vertrag zwischen Siegen und Okpala eingearbeitet.

Gärtner rechnet in der Tat nicht mehr mit einer schnellen Einigung noch vor Weihnachten: »Der Spieler und sein Berater haben den Kickers die Wechselabsicht zu verstehen gegeben und diese gebeten, sich mit uns zu einigen. Man kann sich nicht öffentlich von einem Spieler distanzieren und dann hinterher wie auf einem Basar auftreten. Wir haben unsere Position dargelegt und unsere Offerte abgegeben.« Auch der Spieler selbst scheint fest entschlossen, im Januar nach Siegen umzusiedeln. Christian Okpala gestern zur SZ: »Ich habe mit Stuttgarter Kickers abgeschlossen. Man hat mir ganz klar gesagt, dass man sich von mir trennen will und ich mir in der Winterpause einen anderen Verein suchen soll. Notfalls werde ich juristische Schritte einleiten.«

Siegener Zeitung

StZ: Die Klubs aus der Region in der Verfolgerrolle

In der Fußball-Regionalliga ziehen der VfB Stuttgart II, die Stuttgarter Kickers und der SSV Reutlingen eine positive Bilanz
 
STUTTGART. In der Fußball-Regionalliga ziehen Wehen und Hoffenheim an der Spitze ihre Kreise. Doch dahinter kommen geschlossen der VfB Stuttgart II, die Kickers und der starke Aufsteiger Reutlingen. Ein Rückblick und Ausblick.

Von Joachim Klumpp

VfB Stuttgart II (Zuschauerschnitt 940): Platz drei vor der Winterpause – das hat dem VfB kaum einer zugetraut. „Wer mehr erwartet, ist fehl am Platz“, sagt der Trainer Rainer Adrion zu Recht, schließlich wurde der herausragende Sami Khedira im Laufe der Vorrunde bereits zu den Profis abgezogen. Womit das vorrangige Ziel „Ausbildungsbetrieb“ schon frühzeitig erreicht wurde, zumal auch Tobias Weis am Samstag sein Debüt in der Bundesliga gab, wenngleich nur auf der Bank. „Wenn er eine Perspektive nach oben sieht, denke ich auch, dass er hier bleiben wird“, sagt Adrion über seinen Außenstürmer, dem eine Offerte aus Bielefeld vorliegen soll.

Ansonsten bilden nun Spieler wie Schaschko, Schuon oder Perchtold die nächste Generation des VfB, dazu stoßen bereits kontinuierlich Spieler aus der A-Jugend wie der Torjäger Manuel Fischer. „Er soll so früh wie möglich an die Regionalliga herangeführt werden“, sagt Adrion, der dabei schon die Qualifikation für die eingleisige dritte Liga in der nächsten Saison im Hinterkopf hat, für die sich die Mannschaft auf jeden Fall qualifizieren will. Schließlich haben sich die Klubfunktionäre lange dafür verkämpft, dass auch die so genannten Amateurteams in die neue Spielklasse aufgenommen werden können.

Vorbereitung: Trainingsauftakt 10. Januar, erstmals Teilnahme am traditionellen Hallenturnier in Sindelfingen (13./14. Januar), 8. bis 15. Februar Trainingslager in der Türkei.

Stuttgarter Kickers (Besucherschnitt 3626):

Die Stuttgarter Kickers können – trotz einer Schwächephase von neun Spielen ohne Sieg – auf das erfolgreichste Jahr seit dem Zweitligaabstieg 2001 zurückblicken. Das Team erreichte nicht nur die zweite Runde im DFB-Pokal, sondern ist auch Tabellenvierter. Bei sechs Punkten Rückstand auf Platz zwei lautet die Zielsetzung zwar weiter Aufstieg, allerdings erscheint es in Anbetracht der starken Konkurrenz aus Hoffenheim und Wehen fraglich, inwieweit die Mannschaft noch ernsthaft in das Rennen eingreifen kann.

Der Trainer Robin Dutt drückt es so aus: „Ich denke, bis zu unserem letzten Heimspiel drei Punkte aufzuholen, ist machbar.“ Dann kommt die TSG Hoffenheim ins Gazi-Stadion. Und dann ist alles möglich? Zukunftsmusik. Tatsache ist, dass sich die 35 Treffer unter Dutt („Unsere Philosophie ist offensiv ausgerichtet“) sehen lassen können, nur der Spitzenreiter Wehen ist erfolgreicher. „Im Abwehrverhalten müssen wir uns dagegen noch stabilisieren“, sagt Dutt, der hier durchaus eine Verstärkung sucht. Ein anderer Hoffnungsträger heißt Laszlo Kanyuk. Der Neuzugang aus Offenbach blieb – auch verletzungsbedingt – bisher hinter den Erwartungen, hat aber sein Potenzial angedeutet. „Wir sind nach wie vor von ihm überzeugt“, sagt Dutt.

Vorbereitung: Trainingsauftakt am 15. Januar, Freundschaftsspiel unter anderem am 3. Februar gegen den FC Schaffhausen (Schweiz), Trainingslager voraussichtlich vom 4. bis 11. Februar in der Türkei.

SSV Reutlingen (Zuschauerschnitt 4363): Für den SSV Reutlingen hat das Jahr so geendet, wie es begonnen hatte: mit einer Niederlage, diesmal gegen Ingolstadt. Und der Trainer Peter Starzmann sagt: „Wenn mir jemand im ersten Spiel 2006 nach der Heimniederlage gegen Freiberg gesagt hätte, wir steigen auf, bekommen die Lizenz und sind nach dem Aufstieg Fünfter der Regionalliga, den hätte ich für komplett verrückt gehalten.“ So ist Fußball, er steckt voller Überraschungen. Eine solche war zweifellos auch die Verpflichtung des Managers Harald Prinz, der am 1. April 2007 vom Basketball-Bundesligisten Walter Tigers kommt, und mit seinen Kontakten das Marketing beim SSV verstärken soll. „Da waren wir bisher ja nicht sehr professionell aufgestellt“, gibt der Präsident Wolfgang Moeck zu.

Ansonsten drängt der Trainer darauf, die Verträge mit einigen Stammspielern zu verlängern. Bei Innenverteidiger Patrick Kirsch ist das bereits gelungen, Unger und Demirkiran (oder deren Berater?) zieren sich noch. Starzmann will zwar keinen unter Druck setzen, sagt aber: „Der SSV ist inzwischen in der komfortablen Situation, dass auch Spieler für etwas weniger Geld zum SSV kommen würden.“ Vielleicht sogar schon in der Winterpause, wobei vor allem Stürmer gesucht werden. Denn mit nur 17 Gegentoren hat der SSV (neben dem Tabellenführer Wehen) die beste Abwehr der Liga. Darauf lässt sich bauen. Genau wie auf die 32 Punkte, die trotz der nur noch sechs Heimspiele praktisch den Ligaverbleib bedeuten. Doch Starzmann denkt schon an die nächste Saison und weiß im Hinblick auf die eingleisige dritte Liga: „Das gibt ein Hauen und Stechen.“ Bei dem der SSV nicht als Verlierer dastehen möchte.

Vorbereitung: Trainigsauftakt am 10. Januar, Freundschaftsspiel unter anderem gegen Schalke 04 (17. Januar), Trainingslager vom 5. bis 12. Februar in der Türkei.

Stuttgarter Zeitung