U17 startet mit Sieg

VfL Kirchheim – SV Stuttgarter Kickers 0:3 (0:0)

Tore:
0:1 Simon Brandstetter (Schuss ins lange Eck nach Pass Luigi Lanzano) 50.
0:2 Daniel Kaiser (Traumtor! Schuss in den Winkel, Pass Ali Pala) 66.
0:3 Alen Lehecka (Kontertor, Vorarbeit von Simon Brandstetter und Luigi Lanzano) 72.

Aufstellung:
Eiberle, Hertel (60. Abruscia), Ujupaj, Sifayin, Leutenecker, Kühnert, Auracher (60. Simic), Pala, Kaiser (70. Lehecka), Lanzano, Celiktas (49. Brandstetter).
Trainer: Christian Isert / Uli Busch

Bericht:
Im ersten Punktspielauftritt im Jahr 2007 konnte die U17 gleich wieder überzeugen und das schwere Auswärtsspiel in Kirchheim/Teck mit 3:0 gewinnen. Gegen kämpferische starke Gastgeber konnte man das Spiel im 2. Durchgang mit drei schönen Toren entscheiden.

Zu Beginn des Spieles versuchten die Gastgeber den Tabellenführer aus Degerloch früh zu stören und die Angriffe schnell zu unterbinden. Anfangs gelang dies auch gut, ohne, dass sich die Kirchheimer Chancen erspielen konnten. Nach 15 Minuten bekam der Nachwuchs der Blauen das Spiel besser in den Griff und konnte sich auch Torchancen herausspielen. Doch im Abschluss fehlte noch die letzte Konzentration. Luigi Lanzano verzog alleine vor dem Torwart, wenig später rutsche Philip Kühnert knapp an einer Kaiser-Flanke vorbei. Dann rechneten alle mit einem Elfmeterpfiff – doch der blieb aus! Der Torwart der Gastgeber faustete – ohne den Ball zu treffen – dem Kickers-Spieler Lanzano ins Gesicht! Ohne Folgen!
Wenig später pfiff der unsichere (allerdings ohne eine Mannschaft zu benachteiligen) Schiedsrichter zur Halbzeit.

Nach dem Wechsel merkte man den Kickers-Spielern dann an, dass sie nun alle drei Punkte mitnehmen wollten. Und in der 50. Minute war es dann soweit: der eingewechselte Simon Brandstetter tauchte nach einem Pass von Luigi Lanzano alleine vor dem Torwart auf und vollstreckte eiskalt!
Angriff um Angriff rollte nun auf das Kirchheimer Tor – leider öfter durch einen Abseitspfiff unterbrochen. Einen Konter krönte dann Daniel Kaiser mit einem Traumtor in den Winkel zum 2:0 – Ali Pala hatte ihn schön auf der linken Seite in Szene gesetzt. Das Spiel war entschieden und nun wurde die Defensive der Kickers leichtsinnig. Einen schönen Freistoss konnte Torwart Dennis Eiberle aber aus den Winkel fischen.
Wenig später dann ein sehr schön gespielter Konter über die rechte Seite – über Simon Brandstetter und den sehr agilen Luigi Lanzano kam der Ball zu Alen Lehecka und dieser schloss zum 3:0 ab.
Aufregung kurz vor Spielende: nach einem Stellungsfehler kam ein Kirchheimer Spieler zu Fall und es gab einen Foulelfmeter. Mit einer starken Parade konnte Dennis Eiberle seinen Kasten aber sauber halten.

Ein starker Auftritt des Tabellenführers – Woche für Woche gilt es nun, den Vorsprung zu halten und die Siegesserie fortzuführen.

Die Kickers sind damit weiterhin Tabellenführer (siehe Fußball.de)

Kickers-Juniorenteam

SV Darmstadt 98 – Kickers 1:3 (0:0)

Es sah heute lange so aus, als ob die Hessen die drei Punkte am Böllenfalltor behalten könnten. Doch die Kickers gaben nach dem Rückstand durch Darmstadts Leitl (50.) nie auf und kämpften sich zurück ins Spiel. Mit einem Doppelschlag in der letzten Viertelstunde durch Marco Tucci (75.) und Bastian Bischoff (78.) drehten die Blauen schließlich die Partie. Mustafa Parmak setzte mit einem tollen Solo zum 3:1 den Schlußpunkt (85.).

Zur Aufstellung:

Kickers-Trainer Robin Dutt stellte sein Team heute auf einigen Positionen um: Auf der rechten Abwehrseite spielte Sven Sökler für Moritz Steinle, für den kranken Bashiru Gambo lief Mustafa Parmak hinter den Spitzen auf. Vorne im Sturm stand heute Bastian Bischoff für Sean Dundee in der Anfangself.
Die Kickers-Aufstellung im Überblick: David Yelldell im Tor, die Abwehrreihe mit Sven Sökler, Recep Yildiz, Jens Härter und Oliver Stierle. Im Mittelfeld zentral Manuel Hartmann, auf dem linken Flügel Thomas Weller, rechts Sascha Benda und zentral offensiv Mustafa Parmak, im Sturm Angelo Vaccaro und Bastian Bischoff.

Zum Spielverlauf:
Die Kickers begannen die Partie sehr druckvoll und störten die Darmstädter durch ihr Pressing sehr früh, doch bis auf ein paar Distanzschüsse wurden keine nenneswerten Chancen herausgespielt. Nach der temporeichen Anfangsphase übernahm aber der SVD mehr und mehr das Kommando und hatte auch etwas mehr Spielanteile. Die Kickers bleiben durch ihr schnelles Umschalten aber immer wieder gefährlich. Die größe Chance in der ersten Halbzeit hatten die Gastgeber, als Leitl alleine vor David Yelldell auftauchte, doch an seinem Heber war der Kickers-Torwart mit den Fingerspitzen noch dran (45.). Mit dem Pausenpfiff schoss Beigang den bereits am Boden liegenden Kickers-Keeper David Yelldell an, anstatt das Tor zu erzielen. So wurden die Seiten ohne Torerfolg gewechselt.

Die zweite Hälfte begann denkbar schlecht die Blauen: Ein langer Ball von Mendez in den Strafraum, wo Leitl das Leder aus spitzem Winkel direkt abnahm und Kickers-Keeper David Yelldell keine Chance ließ. Das 1:0 für die Lilien in der 51. Minute. Der Gegentreffer weckte das Team von Trainer Robin Dutt aber auf: Die Blauen machten nun wieder mehr Druck und es entwickelte sich ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Mit der Einwechslung von Marco Tucci bewies Robin Dutt einen guten Riecher: Nur 6 Minuten war der Kickers-Stürmer auf dem Platz, als er goldrichtig stand und aus kurzer Distanz einen Querpass zum 1:1 Ausgleich verwertete (75.). Die Kickers legten nach: Nach einem Fehler in der Darmstädter Abwehr nutzt Bastian Bischoff die Gunst der Stunde und traf mit deinem Schuss aus 20 Metern. Fünf Minuten vor Spielende entschied Mustafa Parmak die Partie mit seinem Treffer zum 3:1: Er schloss sein tolles Solo, als er zwei Gegenspieler stehen ließ, mit einem trockenen Schuss ab (85.).

Die Spielstatistik

SV Darmstadt 98: Bastian Becker – Christian Remmers (78. Adrian Mahr), Achim Pfuderer (80. Manuel Do Vale), Echendu Adiele, Richard Hasa – Zivojin Juskic, Marcus Mann, Stefan Leitl, Alberto Mendez, Sebastiao De Veiga – Nico Beigang – Trainer: Gerhard Kleppinger
Kickers: David Yelldell – Sven Sökler, Recep Yildiz, Jens Härter, Oliver Stierle – Manuel Hartmann, Sascha Benda (46. Moritz Steinle), Thomas Weller (80. Nico Kanitz), Mustafa Parmak – Angelo Vaccaro (69. Marco Tucci), Bastian Bischoff – Trainer: Robin Dutt

Zuschauer:
3100 Fans im Stadion Böllenfalltor

Torfolge:
1:0 Stefan Leitl (50.)
1:1 Marco Tucci (75.)
1:2 Bastian Bischoff (78.)
1:3 Mustafa Parmak (85.)

Schiedsrichter:
Roland Greth
Verwarnungen:
gelbe Karten: Beigang, Do Vale – Weller, Bischoff

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Vorberichte: Sonnenhof Großaspach – Stuttgarter Kickers II

Für etwas Zählbares ist eine Steigerung nötig
 
Im Prinzip ist es egal, wie der Sieg gegen das Schlusslicht aus Bonlanden zustande kam. Für Fußball-Oberligist Großaspach zählte nach dem 0:4 in Villingen nur, nicht noch tiefer in den Sumpf gezogen zu werden. Um am Sonntag um 15 Uhr beim Tabellensiebten Stuttgarter Kickers II etwas Zählbares erobern zu können, ist jedoch zweifelsohne eine Steigerung notwendig.

VON STEFFEN GRÜN

Nach dem Debakel in Villingen im ersten Spiel nach der Winterpause hatte es im Lager des Oberligisten aus dem Fautenhau mächtig rumort. Mit Andreas Ferber, Maurizio Gaudino, Erwin Weitbrecht und Josef Kiefer wurde ein neues Quartett installiert, das im sportlichen Bereich die Weichen für die Zukunft stellen soll. Mit Heiko Weber trat derweil der bisherige Sportkoordinator zurück. Die Vorgänge hätten die Konzentration auf die Partie gegen Bonlanden erschwert, bemängelte Alexander Malchow (wir berichteten). Nach dem 3:1 hielt der Trainer zufrieden fest: „Die Mannschaft hat diesem Druck standgehalten.“

Ihm sind die Mängel dennoch nicht entgangen. Sein Hauptkritikpunkt: Nachdem das Defensivverhalten in der ersten Halbzeit gut gewesen sei, habe sich das Team nach dem Seitenwechsel zu weit fallen lassen. „So macht man jeden Gegner stark“, ärgert sich Malchow. Konsequenz: Aspach kassierte das 1:2. Erst nach dem Anschlusstreffer fing sich die SG wieder und schaukelte den wichtigen Sieg letztendlich nach Hause. Das entscheidende Tor fiel aber erst in der 90. Minute. Vorausgegangen war eine Zitterpartie, die sich die Hausherren selbst zuzuschreiben hatten. Der Ex-Profi auf der Trainerbank erinnert sich mit Grausen an die Konterchancen, die sein Team vorher versiebt hatte.

Es ist gut gegangen. Durch den Sieg kletterte die SG auf Platz 14, der mit großer Wahrscheinlichkeit zum Verbleib in der Oberliga ausreichen würde. Ausruhen ist aber keinesfalls angesagt. Bestenfalls legt Aspach schon am Sonntag nach, wenn die Partie bei der Regionalligareserve der Kickers ansteht. Übrigens nicht auf der Bezirkssportanlage in Degerloch, sondern auf der Festwiese in Bad Cannstatt (dem DaimlerStadion gegenüber): Die übliche Heimstätte der kleinen Blauen wird saniert. Der Ort des Geschehens ist für die Taktik, die SG-Coach Malchow ausgeben will, egal. Er plant, den Spielraum der Gastgeber einzuengen. „Wir wollen denen nicht die Räume für Konter geben“, kündigt der 37-Jährige an. Zumal mit Sokol Kacani (10 Saisontore), Marco Tucci (8) und Bastian Bischoff (3) brandgefährliche Stürmer zum KickersKader zählen. Vorsichtig zu sein, heißt jedoch nicht, dass sich die Gäste destruktiv verhalten möchten. „Nach den Ballgewinnen wollen wir schon agieren“, präzisiert Malchow seine Vorstellungen.

Was die erste Elf angeht, denkt der Sonnenhof-Trainer nur über wenige Wechsel nach. „Es gibt keinen großen Anlass für Veränderungen“, sagt der Ex-Profi, der für den Club aus Degerloch viele Zweit- und Drittligaspiele bestritten hat. Lediglich in der Innenverteidigung zeichnet sich etwas ab: „Benjamin Weller ist eine echte Alternative“, verrät Malchow. Der junge Kicker, der wegen eines Wadenbeinbruchs die erste Saisonhälfte komplett verpasste, könnte Benny Dihl an der Seite von Dennis Grab ablösen. Im Mittelfeld hält der SG-Trainer an der Doppel-Sechs fest, zu der auf jeden Fall erneut Fabian Aupperle zählt. Im Angriff bleiben Nicola Spina und Srdan Stevanovic erste Wahl. Ohnehin gibt es nicht viele Möglichkeiten, das Team umzustellen. Mit Cesar MBoma (Innenbandanriss im Knie/vier bis sechs Wochen) und Muhammet Desteki (Bänderriss im Sprunggelenknoch etwa zwei Wochen) fallen beispielsweise zwei Zugänge aus. Tobias Fichter hat sich erneut einen Nasenbeinbruch zugezogen und wird mit einer Spezialmaske auf der Ersatzbank sitzen. Er steht aber parat, wie Malchow betont: „Er ist ein harter Hund.“ Für Giuseppe Greco sind 90 Minuten noch nicht drin. Mohamed Abou Shoura ist vorerst weiterhin kein Thema.

Backnanger Kreiszeitung

SZ/BZ: Degerlochs Höhen und Tiefen

Fußball: Der ehemalige Geschäftsführer der Stuttgarter Kickers, Kahraman Erdin aus Dagersheim, zum Rücktritt von Hans Kullen

Von unserem Redakteur Steffen Müller

Auf der einen Seite des Neckars herrscht fußballerisch eitel Sonnenschein, während es auf Degerlochs Höhen hinter den Kulissen wieder einmal ordentlich kracht. Nach dem nicht ganz freiwilligen Abschied von Kickers-Präsident Hans Kullen, tritt jetzt Dirk Eichelbaum dessen Nachfolge an. 
  
Der Dagersheimer Kahraman Erdin war zwei Jahre Geschäftsführer der Stuttgarter Kickers, ehe er bei Gazi, dem Hauptsponsor der Blauen, die Leitung des Bereichs PR und Sportmarketing übernahm.

Ob nach Kullens Abschied bei den Kickers jetzt alles besser wird, will Erdin erst einmal abwarten. Hans Kullen wurde vom Aufsichtsrat das Misstrauen ausgesprochen. Am Dienstag trat der Präsident zurück (die SZ/BZ berichtete im überregionalen Sportteil): „Es wird alles davon abhängen ob das neue Präsidium und der neue Aufsichtsrat erfolgversprechende Konzepte in der Schublade haben“, sagt Erdin. Dem geschassten Kullen wurde von Aufsichtratschef Mauch vorgeworfen, eben diese Konzepte nicht zu haben. Allerdings dürften auch zahlreiche Kommunikationsprobleme zwischen dem streitbaren Kullen und den Mitgliedern des Aufsichtsrats zum Fall des Präsidenten geführt haben.

„Von Personen unabhängig“

Auch das Verhältnis von Gazi-Chef Dr. Eduardo Garcia und seinem Sportmarketing-Chef Erdin zu Kullen war nicht das beste. Einen Zusammenhang zwischen den Meinungsverschiedenheiten zwischen Hans Kullen und Eduardo Garcia mit dem Rücktritt des Präsidenten sieht Erdin indes nicht: „Unser Engagement bei den Kickers ist von Personen unabhängig. Es geht um den Verein und nicht um persönliche Eitelkeiten.“

Dennoch wird darüber spekuliert, dass der Hauptsponsor sein Engagement bei den Kickers nach dem Abschied von Kullen erhöhen könnte: „Das ist momentan kein Thema. Bis zum 31. März werden wir prüfen, ob wir unser Engagement bei den Kickers auch in Zukunft fortsetzen. In diesem Zusammenhang werden wir natürlich auch die Planungen im Verein betrachten. Es sieht derzeit nicht danach aus, dass wir einen Rückzug in Erwägung ziehen“, sagt Erdin, „auf der anderen Seite stehen größere finanzielle Zuwendungen momentan aber auch nicht auf der Tagesordnung.“

Ein Rückzug von Gazi würde die Kickers in eine tiefe finanzielle Krise stürzen: „Wir haben natürlich eine gewisse Verantwortung für die Kickers und werden sie auch nicht hops gehen lassen. Dr. Garcia ist ein echter Degerlocher und eng mit diesem Verein verwurzelt. Ihm liegen die Kickers am Herzen. Mir geht es da genauso. Obwohl mir das Aus als Geschäftsführer damals weh tat, stehe ich auch in meiner jetzigen Funktion voll hinter den Blauen.“

Erdin wurde vor drei Jahren nicht zuletzt wegen Problemen mit Kullen entlassen: „Das Thema ist für mich schon lange abgehakt. Ich habe weder etwas für noch gegen Hans Kullen“, sagt der Dagersheimer, der als Fußballer unter anderem für Tennis Borussia Berlin, den VfB Stuttgart, den VfB Oldenburg und den FC Marbach aktiv war.

Ruhe im Umfeld ist wichtig

Bereits in der sechsten Saison unterstützt die Stuttgarter Firma Garmo mit ihrer Marke Gazi die Kickers. Allein durch den Kauf der Namensrechte am Waldau-Stadion fließen jährlich 100 000 Euro an den Verein: „Das Stadion gehört ja der Stadt, aber wir haben uns dafür eingesetzt, dass die Kickers das Geld bekommen“, sagt Erdin. „Darüber hinaus sind wir als Hauptsponsor bei den Kickers aktiv, unterstützen sowohl die erste Mannschaft sowie auch und vor allem die Nachwuchsarbeit des Vereins. Wir engagieren uns weit über die vertraglich festgeschriebenen Sponsorengelder hinaus.“

Für die Zukunft wünscht sich Erdin vor allem eins: „Bei den Kickers muss im Umfeld endlich Ruhe einkehren. Dieser Traditionsverein muss mit sportlichen Erfolgen auf sich aufmerksam machen. Da wäre auch uns als Sponsor daran gelegen. So ein Engagement lohnt sich nämlich langfristig nur auf nationaler Ebene“, sagt Erdin, der aber betont: „Die Kickers sind für uns viel mehr als ein Verein, bei dem wir als Sponsor agieren. Wenn wir beispielsweise den FC St. Pauli oder Fortuna Düsseldorf unterstützen würden, hätte das für uns möglicherweise kurzfristig einen größeren Marketing-Effekt. Mit diesen Vereinen haben wir aber nichts zu tun. Gazi ist eine Stuttgarter Firma und die Kickers sind der Verein, der uns am Herzen liegt. Deshalb setzen wir auch auf die Blauen.“

Am liebsten wäre Erdin ein baldiger Aufstieg der Kickers in die zweite Liga: „Die zweite Bundesliga wäre optimal. Dieses Jahr dachten wir, es könnte klappen – gerade nach dem guten Start. Jetzt gehen aber so starke Spieler wie Okpala, Mesic und vielleicht auch Trainer Robin Dutt. Die Aufstiegsplätze sind so gut wie unerreichbar. Die Kickers brauchen jetzt endlich mehr Konstanz um kommende Saison das Minimalziel zu erreichen: Die Qualifikation für die neue dritte Profiliga.“

Auf den neuen Kickerspräsidenten Dirk Eichelbaum kommt also viel Arbeit zu. Mehr Rückendeckung als sein Vorgänger dürfte der gebürtige Calwer, der früher für die Sportfreunde Gechingen gegen den Ball trat, zumindest haben. 

Sindelfinger Zeitung

Vorberichte SV Darmstadt 98 – Stuttgarter Kickers

Fußball-Regionalliga, 23. Spieltag
Personalsorgen bei den Kickers

[…]

Auf eine ähnliche Moral baut auch Robin Dutt, der morgen (14.30 Uhr) mit den Stuttgarter Kickers in Darmstadt antritt. „Unsere Aufstiegschancen sind nur noch theoretisch“, sagt der Trainer: „Aber wir wollen beweisen, dass wir nach oben gehören.“ In Darmstadt muss der Trainer auf Bashiru Gambo (Grippe) und Laszlo Kanyuk (Knieprobleme) verzichten. Auch Mustafa Parmak und Mustafa Akcay sind noch nicht fit. „Es wird schwer, die Ausfälle zu kompensieren“, sagt Dutt, der bis Ende März erklären will, ob er die Kickers verlässt. Mit dem neuen Präsidenten Dirk Eichelbaum hat sich der Trainer schon ausgetauscht: „Durch den Führungswechsel hat sich für mich nichts geändert“, sagt Dutt.

[…]

Stuttgarter Zeitung

Spielinfos:

Anstoß: 10.03.2007 14:30
Stadion: Stadion am Böllenfalltor

Schiedsrichter:

SV Darmstadt 98: Kapitän Leitl kehrt nach Gelb-Rot zurück, dafür ist jetzt Endres gesperrt. So ist erneut Co-Trainer Hasa (37) als Allrounder die erste Alternative.

Stuttgarter Kickers: Für Gambo (Grippe) könnte Kanyuk kommen. Parmak (Achillessehne) fehlt weiter, auch für Akcay (Muskelfaserriss) reicht es noch nicht.

Aufstellung

SV Darmstadt 98
S. Schmitt – Remmers, Pfuderer, Mavraj, Hasa – Hanke, Juskic – Leitl, Mendez, Sebastiao – Beigang; Trainer: Kleppinger

Stuttgarter Kickers
Yelldell – Steinle, Yildiz, Härter, Stierle – M. Hartmann – Benda, Gambo, Weller – Vaccaro, Dundee; Trainer: Dutt

Kicker

Im dritten Versuch der erste Sieg?

Der Druck auf den SV Darmstadt 98 wächst. Nach dem verkorksten Start in die zweite Saisonhälfte der Fußball-Regionalliga Süd mit nur einem Punkt aus zwei Spielen müssen die Darmstädter endlich in die Gänge kommen – sonst wird es nichts mit dem Klassenerhalt. Leicht wird es am Samstag allerdings nicht: Mit den Stuttgarter Kickers kommt eine der Spitzenmannschaften der Dritten Liga ans Böllenfalltor (14.30 Uhr).

Die Schwaben, die zu Saisonbeginn die Tabelle anführten, sind mittlerweile auf Platz vier zurückgefallen. Der angestrebte Aufstieg ist abgehakt, der Verein in eine Krise gestürzt. Am Dienstag trat Präsident Hans Kullen zurück, der bisherige Schatzmeister Dirk Eichelbaum trat die Nachfolge an. Schwer einzuschätzen, ob das an der Stuttgarter Mannschaft spurlos vorbei gegangen ist.

An das Hinspiel haben die Darmstädter schlechte Erinnerungen. Obwohl sie am sechsten Spieltag ihre bis dahin beste Saisonleistung geboten hatten, verließen sie das Degerloch mit einer 0:3-Niederlage. Ausschlaggebend war im September ein überflüssiger Platzverweis von Alberto Mendez. Und über Platzverweise wurde auch in dieser Woche am Böllenfalltor gesprochen. Denn sowohl beim 2:2 vor zwei Wochen gegen Reutlingen (Stefan Leitl) als auch vergangenen Samstag beim 1:3 in Pirmasens (Peter Endres) kassierte der SV 98 vermeidbare Gelb-Rote Karten. „Da müssen wir uns cleverer verhalten. Solch dumme Aktionen wie die von Endres in Pirmasens dürfen nicht passieren“, fordert Trainer Gerhard Kleppinger.

Grund zur Panik sieht der Fußballlehrer nicht. „Solche Patzer wie in Pirmasens machen wir nicht noch einmal“, ist er überzeugt, dass die Abwehr wieder zu alter Stärke zurückfindet. „Wichtig ist, dass wir hinten sicher stehen und zu Null spielen. Denn eigene Chancen haben wir in jedem Spiel.“ Wenn das alles so einfach wäre, müssten sich die Darmstädter aber auch keine Gedanken um den Klassenerhalt machen.

Kaesberg oder Hasa auf der linken AbwehrseiteDie Abwehr muss allerdings wegen der Sperre von Endres neu formiert werden. Da mit Christian Wiesner der zweite Linksverteidiger verletzt ist, muss sich der Trainer etwas einfallen lassen. Kandidaten für die linke Abwehrseite sind Patrick Kaesberg oder Richard Hasa, der Allrounder im Darmstädter Kader.

Fraglich ist auch, ob Mergim Mavraj und Stephan Hanke (beide Grippe) spielen können. Für Mavraj würde Echendu Adiele in die Innenverteidigung rücken, Hankes Rolle im defensiven Mittelfeld Marcus Mann übernehmen. Im Offensivbereich setzt Kleppinger auf Alberto Mendez („er kann spielen“) und die Rückkehr des in Pirmasens gesperrten Mannschaftskapitäns Stefan Leitl. Kniffliger wird die Frage, wer im Tor steht. Nach den wenig überzeugenden Auftritten von Sven Schmitt (Kleppinger: „Er sah bei einigen Treffern recht unglücklich aus“) ist ein Wechsel hin zu Bastian Becker nicht auszuschließen. Doch zu diesem sensiblen Thema schweigt der Trainer.

Echo Online

Kickers gastieren bei Darmstadt 98

Zum nächsten Auswärtsspiel müssen die Kickers am Samstag, 10. März 2007 um 14.30 Uhr im altehrwürdigen Stadion am Böllerfalltor bei Darmstadt 98 antreten. Wie die Kickers sind auch die Hessen ein traditionsreicher Verein, der in den letzten Jahren auf bessere Zeiten und auch auf den Aufstieg in die 2.Bundesliga hofft. So recht will es bei den Lilien mit den beiden ehemaligen Kickersspielern Achim Pfuderer und Markus Beierle aber nicht klappen. Im Gegenteil, die Darmstädter liegen auf einem Abstiegsplatz und kämpfen ums Überleben in der Regionalliga. Nun gilt es zunächst den „Super-Gau“ mit dem Abstieg in die Oberliga abzuwenden. Daher benötigen die Darmstädter jeden Sieg und den wollen sie möglichst auch gegen die Kickers einfahren, zumal das Hinspiel mit einem klaren 3:0-Erfolg für die Kickers endete.

Anfangs der Saison verpflichtete Darmstadt 98 das Brüderduo Gino und Gianni Lettieri, um mit dem ehemaligen Bayreuther Trainergespann den Aufschwung und eine sorgenfreie Zeit zu erleben. Aber das Gegenteil war der Fall. Immer wieder setzte es Niederlagen und schon bald sah sich der Traditionsverein auf einem Abstiegsplatz. Mitte der Saison wurde dann ein „Kurswechsel“ vollzogen und Gerhard Kleppinger als Cheftrainer verpflichtet. Kleppinger ist ein echtes „Lilien-Eigengewächs“, bestritt für Darmstadt zahlreiche Zweitligaspiele und war zwischen 1994 bis 1996 schon einmal als Trainer tätig. Unter Kleppinger klappte es zuletzt besser, aber eine richtige Erfolgsserie konnte auch er noch nicht auslösen. Mit einem 2:2-Unentschieden gegen den SSV Reutlingen und der 1:3-Niederlage bei der FK Pirmasens starteten die Lilien ähnlich wie die Kickers in die verbleibende Rückrunde.
Kickers-Trainer Robin Dutt kann für die morgige Partie nahezu aus dem vollen Schöpfen. Die angeschlagenen Spieler Mustafa Akcay und Mustafa Parmak stiegen wieder voll in den Trainingsbetrieb ein. Dagegen steht aber noch hinter dem Einsatz von Bashiru Gambo ein Fragezeichen, der sich mit einem grippalen Effekt krank meldete.

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SV98 trifft am Samstag auf die Stuttgarter Kickers

Am kommenden Samstag (10. März) empfängt der SV Darmstadt 98 den Tabellenvierten der Regionalliga-Süd, die Stuttgarter Kickers. Anpfiff im Stadion am Böllenfalltor ist um 14.30 Uhr.

Sportmanager Tom Eilers ist überzeugt davon, dass die Mannschaft mit großem Engagement zur Sache gehen wird und die konzentrierte Vorbereitung auf dieses Spiel zum Erfolg führt: „Die Mannschaft wird sich mit vollem Einsatz hineinknien in dieses Spiel, zur Vorbereitung werden wir auf Einladung des Hotels Brandhof in Seeheim-Jugenheim mit dem gesamten Kader dort ein Trainingslager beziehen. Wir danken Herrn Althaus und dem Brandhof-Team schon jetzt für diese wichtige Unterstützung. Im Spiel wollen wir wie gegen Reutlingen mit allem Einsatz und miteinander unsere Chance suchen. Ich bin sicher, dass wir es schaffen werden, gerade wenn uns unser Publikum wie in den letzten Spielen in jeder Phase antreibt. Dass wir es mit jeder Mannschaft in der Klasse aufnehmen können, haben wir gezeigt, auch noch so ärgerliche Niederlagen ändern nichts daran, dass wir es selbst schaffen werden.“

Die Stuttgarter Kickers waren stark in die Runde gestartet und hegten nach dem ersten Saisondrittel noch große Aufstiegshoffungen. Bis zum 11. Spieltag war man auf einem Aufstiegsplatz, dann kamen die „Blauen“ ins Straucheln. So sind die Ambitionen mittlerweile ziemlich gedämpft, hat man doch jetzt mit Wehen, Hoffenheim und VfB Stuttgart II drei starke Teams vor der Nase. Wobei der Lokalrivale natürlich kein Aufstiegskonkurrent ist. Doch es sind neun Punkte auf den Tabellenzweiten Hoffenheim. Da müssten schon die Konkurrenten ihrerseits ihre Formkrise nehmen.

Trainer Robin Dutt – er gilt in der Regionalliga als einer der besten seines Fachs – sieht die Sache realistisch, ist aber weit davon entfernt, den vierten Platz als Enttäuschung anzusehen. Auch eine zwischenzeitliche Führungskrise ist vorerst gelöst, Dirk Eichelbaum ersetzt auf der Position des Präsidenten nunmehr Hans Kullen, der den Club vor gut 4 Jahren von Axel Dünnwald-Metzler übernahm. Ziel der Vereinsführung ist weiterhin die Vorraussetzungen für den Aufstieg in die zweite Liga zu schaffen.

Für den SV 98 steht im Moment das kurzfristige Ziel Klassenerhalt im Mittelpunkt. Da die Lilien unter Gerhard Kleppinger gerade gegen die spielstarken Mannschaften wie Siegen, Saarbrücken oder Bayern München II gut aussahen, sieht der Fußball-Lehrer mit begründeter Zuversicht den schweren Spielen am Samstag gegen Stuttgart und am folgenden Wochenende in Wehen entgegen: „Die Mannschaft hat sich damals nach der Niederlage in Pfullendorf eindrucksvoll zurückgemeldet. Warum sollte nicht auch jetzt der Befreiungsschlag gelingen? Wir wollen uns rehabilitieren und setzen auf die Unterstützung unseres Publikums.“

Hompage SV Darmstadt 98 

Neuer Chef der Schicksalsgemeinschaft

Kickers-Präsident Dirk Eichelbaum blickt optimistisch in die sportliche und wirtschaftliche Zukunft

Stuttgart – Der Wechsel an der Spitze des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers ist vollzogen. Wie erwartet hat der bisherige Schatzmeister Dirk Eichelbaum die Amtsgeschäfte des zurückgetretenen Präsidenten Hans Kullen übernommen. Um den Verein wieder in ruhiges Fahrwasser zu führen, erwartet der neue Chef, „dass jetzt alle einem Strang ziehen“.

Eine der vorrangigsten Aufgaben sei nun, den Etat des Tabellenvierten zu sichern. „Wir müssen weitere Sponsoren finden, die es uns ermöglichen, unsere Arbeit fortzusetzen“, sagt der Stuttgarter Rechtsanwalt. Ob und in welchem Maße Hauptsponsor Eduardo Garcia sein Engagement bei den Kickers fortführen wird, soll bei einem Gespräch in der kommenden Woche geklärt werden. Im Juni läuft der Vertrag mit dem Milchprodukteunternehmen aus. „Nach dem Rücktritt von Hans Kullen ist eine weitere Zusammenarbeit aber wahrscheinlicher geworden“, sagt Eichelbaum.

Nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in sportlicher Hinsicht ist der neue Chef der Kickers optimistisch. Ganz im Gegensatz zu Trainer Robin Dutt ist für Eichelbaum der diesjährige Aufstieg in die zweite Liga noch nicht vom Tisch: „Ohne der Mannschaft Druck machen zu wollen – aber die Sache wird erst am Ende der Saison entschieden, noch ist alles möglich.“ Er werde die Spieler auf jeden Fall mit motivieren, dass sie die Saison trotz aller Turbulenzen gut zu Ende bringen, denn: „Dieses Ereignis ist kein Grund zur Verunsicherung.“

Hoffen auf Dutts Zusage

Auch die Planung des Kaders für die neue Saison will Dirk Eichelbaum jetzt angehen. Abschließen könne er sie aber nicht, bevor nicht klar ist, wer in der Spielzeit 2007/08 an der sportlichen Spitze des Vereins steht. Die Trainerfrage liegt dem 42-Jährigen besonders am Herzen. „Robin Dutt ist mein Wunschkandidat für den Posten, ich habe auch persönlich ein gutes Verhältnis zu ihm“, erklärt er und hofft daher inständig, ihn in Degerloch halten zu können. Bis 31. März will Dutt, den es in die zweite Liga zieht, dem Präsidium seine Entscheidung bekannt geben. Die Chancen, dass der Trainer bleibt, stehen laut Eichelbaum bei „50 zu 50“. Daher müsse sich der Verein auch nach möglichen Nachfolgern umsehen. Es gebe sogar schon Kandidaten, die ihre Gesprächsbereitschaft signalisiert hätten. Doch noch will Eichelbaum seine Hoffnung nicht aufgeben: „Der Trainer weiß, dass wir volles Vertrauen zu ihm haben.“

Dutt selbst lässt sich derweil immer noch nicht in die Karten schauen. Der Machtwechsel an der Führungsspitze habe keinen Einfluss auf seine persönlichen Planungen, betont er: „Ich mache meine Zukunft nicht von Personen abhängig, sondern von meinen eigenen Bedürfnissen.“ Auch auf seine Arbeit werde die personelle Umstrukturierung keine Auswirkungen haben. Denn mit dem neuen Präsidenten komme er genauso gut zurecht wie mit dem alten, erklärt Dutt: „Ich habe zu beiden ein sehr gutes Verhältnis.“ Dem ausgeschiedenen Kullen habe er viel zu verdanken und gegenüber Eichelbaum keinerlei Vorbehalte.

Die Trainerfrage ist nicht nur für Eichelbaum vorrangig, sondern auch für Ex-Aufsichtsrat Walter Kelsch, der nun den sportlichen Bereich verantwortet: „Große Aufgaben stehen an. Jetzt müssen wir uns erst mal auf die Rückrunde konzentrieren. Aber ich bin optimistisch, dass sich die Mannschaft stabilisiert.“

Eßlinger Zeitung

IRSport-Radiotalk in Reutlingen

Das Internetportal IRSport.de veranstaltete zu Wochenbeginn in den Räumlichkeiten der Firma Morgenstern den IRSport-Radiotalk. Teilnehmer waren unter anderem Vertreter des SSV Reutlingen, der Stuttgarter Kickers und der regionalen Presse.Gemeinsam mit Moderator Michael Lightbeer wurde dabei über den Fußball der Region und die aktuellen Entwicklungen in der Regionalliga Süd gesprochen. Neben SSV-Trainer Peter Starzmann und Präsidiumsmitglied Harald Lang waren zahlreiche weitere Gäste aus dem regionalen Sportgeschehen geladen, unter anderem die Trainer Robin Dutt und Martin Hägele, sowie Ex-SSVler und Kickers-Manager Joachim Cast.

Über folgenden Link kann der IRSport-Radiotalk erreicht werden:

http://www.irsport05.de/webradio/radio-talk/rt-t01.html

Beim Abspielen des Radio-Talks kann es im Firefox-Browser zu Problemen kommen. Mit dem Internet Explorer (eventuell auch andere) sollte es dann funktionieren.

SSV-News

StZ: Die neue Führung bei den Kickers

Ein Sessel ist noch frei
 
STUTTGART (ump). Der Führungswechsel bei den Stuttgarter Kickers ist am Dienstagabend recht geräuschlos über die Bühne gegangen. Wie erwartet wurde Dirk Eichelbaum vom Aufsichtsrat zum Nachfolger von Hans Kullen bestimmt, zudem rückte der Exprofi Walter Kelsch für den sportlichen Bereich auf, als Schatzmeister fungiert künftig Friedrich Kummer. Die vierte laut Satzung vorgeschriebene Position fürs Marketing soll zeitnah besetzt werden. „Ich habe da schon einen Wunschkandidaten im Auge“, sagt Eichelbaum.

Von den verbliebenen Aufsichtsratsmitgliedern soll sich Christian Dinkelacker künftig vermehrt um die Sponsorenbetreuung kümmern, der Anwalt Rainer Lorz die rechtlichen Fragen abdecken. „Und vielleicht gibt es auch noch die eine oder andere Veränderung auf der Geschäftsstelle“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende Christian Mauch.

Zudem muss der Kader für die nächste Saison zusammengestellt werden, wobei das Gerüst mit zwölf vertraglich gebundenen Akteuren steht. „Die jungen Spieler haben eine sehr gute Saison hinter sich“, sagt Kelsch, „aber es hat sich gezeigt, dass wir den einen oder anderen verpflichten müssen, der Verantwortung übernimmt.“ Verantwortung, die er auch von den bereits verpflichteten Spielern Dundee und Weller erwartet. „Ich hoffe, dass sie Impulse geben können. Die beiden sind ja nur ausgeliehen und spielen auch um ihre Zukunft bei den Kickers.“

Stuttgarter Zeitung