Kickers-Testspiel in Schwäbisch Hall abgesagt

Das Testspiel des Fußball-Drittligisten Stuttgarter am morgigen Samstag beim Landesligisten Sportfreunde Schwäbisch Hall ist heute aufgrund der Platzverhältnisse in Schwäbisch Hall abgesagt worden. Anstelle dessen wird Kickers-Cheftrainer Edgar Schmitt mit seinen Akteuren am Samstagvormittag mit einer weiteren Trainingseinheit an der Vorbereitung für den Punktspielauftakt bei Fortuna Düsseldorf am Freitag, 6. Februar (19 Uhr), arbeiten. An diesem Sonntag hat das komplette Drittligateam der Stuttgarter Kickers überdies einen weiteren Auftritt: Beim 2. Believe-in-Blue-Cup der Blauen im Fellbacher SoccerOlymp (Turnierbeginn 11 Uhr) werden alle Spieler sowie alle Mitglieder des Trainerteams als Paten jeweils ein Team des 32 Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeldes betreuen.

Die weiteren Testspieltermine der Stuttgarter Kickers:

• Mittwoch, 21. Januar, bei der SG Sonnenhof Großaspach (Oberliga Baden-Württemberg / 18 Uhr).
• Samstag, 24. Januar, gegen den 1.FC Heidenheim (Regionalliga Süd / Austragungsort und Spielbeginn noch offen).
• Mittwoch, 28. Januar, bei Kickers Obertshausen (Landesliga Hessen / 18 Uhr).
• Samstag, 31. Januar, beim SV Darmstadt 98 (Regionalliga Süd / 14 Uhr).

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StZ: Diskussion um das Vereinslogo

Kickers hoffen auf Einigung
STUTTGART (ump). Die Handballer der SpVgg Möhringen werden sich zum 1. Juli komplett dem Ortsrivalen HV Stuttgarter Kickers anschließen. Das hat die Mehrheit der Mitglieder auf einer außerordentlichen Versammlung beschlossen. Die Fußballer der Kickers wiederum hoffen, dass nun auch der Streit um das Vereinslogo, dessen Rechte die Handballer besitzen, geklärt wird. „Ich habe mit dem HV-Präsidenten Jürgen Hollenbach eine Vereinbarung getroffen, die eigentlich schon längst unterschrieben sein sollte. Ich hoffe und denke, dass dies nach der Einigung mit Möhringen rasch geschehen wird“, sagt das Kickers-Präsidiumsmitglied Dieter Wahl.

Nachdem der Fußball-Drittligist in Torsten Traub die erhoffte Verstärkung für die Defensive verpflichtet hat, gibt es weiterhin Interesse an einer Rückkehr von Mustafa Parmak. Sofern der einen stark leistungsbezogenen Vertrag unterschreiben würde, was bisher der Knackpunkt ist. Zudem gehen die Kickers davon aus, dass der freigestellte Stürmer Angelo Vaccaro einen neuen Verein findet, was bisher noch nicht der Fall ist, so dass sich der Spieler von Montag an bei der zweiten Mannschaft fit halten müsste – oder aber auch beim SSV Reutlingen.

Stuttgarter Zeitung

BILD: Parmak: Es fehlt nur noch die Unterschrift

Alles klar mit Mustafa!

Mustafa Parmak (26) kehrt auf die Waldau zurück!

Das Präsidium der Stuttgarter Kickers gab nach einer Sitzung grünes Licht für die Verpflichtung des Mittelfeldspielers. Sein Vertrag bei Zweitligist Koblenz wurde vor zwei Wochen aufgelöst.

Parmak soll bei den Kickers einen stark leistungsbezogenen Vertrag bis zum Saisonende erhalten.

„Das Angebot ist okay“, sagt sein Berater, Michael Hofstetter.

Nur die Unterschrift fehlt noch. Sie soll in den nächsten Tagen folgen.

BILD

Presse zu den Führungsambitionen von Torsten Traub

„Er zeigt den Jungs, wo“s langgeht“
Der Neuzugang Torsten Traub ist bei den Stuttgarter Kickers als Führungsspieler vorgesehen

STUTTGART. Torsten Traub hat gestern zum ersten Mal am Mannschaftstraining beim Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers teilgenommen. „Ich bin überzeugt, dass wir die Qualität haben, den Klassenverbleib zu schaffen“, sagt der 33-jährige Verteidiger.

Von Joachim Klumpp

Torsten Traub hat gestern erst einmal eine Sonderschicht geschoben. Nicht weil der Neuzugang der Stuttgarter Kickers außer Form wäre. Sondern wegen seines Golden Retrievers, der während der beiden Trainingseinheiten in Degerloch im Auto warten musste und es deshalb kaum abwarten konnte, dazwischen ein wenig Auslauf im nahe gelegenen Wald zu bekommen. Und seinem Herrchen schadet das auch nicht. „Ich muss ja schauen, dass ich richtig fit werde, um dann mit gutem Beispiel voranzugehen“, sagt Traub.

Als Führungsspieler, denn als solcher wurde er schließlich am Dienstag verpflichtet, nachdem er den Vorzug zum Beispiel vor seinem Aalener Teamkollegen Mischa Welm (24) bekommen hatte. „Aber mit 33 Jahren hat man eine ganz andere Erfahrung, und die ist in unserer Situation gefragt“, sagt Joachim Cast, der Manager des Tabellenletzten. „Er zeigt den Jungen, wo“s langgeht.“ Traub ist sich seiner zugedachten Rolle bewusst, er scheut die Verantwortung nicht. „Ich muss schauen, dass ich mit den anderen Leitfiguren wie Alex Rosen die Mannschaft in die richtige Richtung führe“, sagt der 33-Jährige, der Parallelen zum Kapitän Rosen aufweist.

Auch außerhalb des Platzes, wo er über den Tellerrand hinausschaut und im Fernstudium den Sportfachwirt abgelegt hat und sich nun auf den Abschluss Sportökonom vorbereitet – also auf seine Zeit nach dem Fußball. Die läuft vertraglich bis Sommer 2010, vorausgesetzt, die Kickers schaffen den Klassenverbleib, wovon Traub überzeugt ist. „Ich habe die Mannschaft in dieser Saison dreimal beobachtet, sie hat die Qualität für die dritte Liga und muss die Leistung nur konstant über 90 Minuten abrufen.“

Traub soll bei den Kickers als Abwehrchef in der Innenverteidigung fungieren, so viel steht fest – obwohl er beim VfR Aalen links in der Viererkette gespielt hat. Doch das Kapitel ist abgehakt, nachdem Traub seinen noch bis Saisonende laufenden Vertrag vergangenes Wochenende aufgelöst hat. „Wie dort einige Dinge gelaufen sind, das war nicht in Ordnung“, sagt Traub. Nach vier Spielen unter dem zwischenzeitlichen Trainer und jetzigen Sportdirektor Jürgen Kohler wurde er als Kapitän abgesetzt und in die zweite Mannschaft „degradiert, aber ich will nicht nachkarten“. Sondern vorausschauen auf das wohl letzte Kapitel seiner Karriere, nachdem er zuvor schon in Erfurt und Augsburg als Profi gespielt hat.

Bereits vor anderthalb Jahren war er bei den Kickers im Gespräch. „Den Ausschlag für Aalen hat damals Edgar Schmitt gegeben“, sagt Traub zu dem Trainer, mit dem es jetzt ein Wiedersehen gibt und der auch der Grund dafür war, dass er ein Angebot seines Heimatclubs SSV Reutlingen ausgeschlagen hat. „Mir gefällt seine Art, Fußball spielen zu lassen.“ Offensiv, wozu auch Traub seinen Teil beitragen soll. „Er hat letzte Saison nicht von ungefähr sieben Tore gemacht“, sagt Cast, die meisten nach Standardsituationen.

Ob die künftig wieder Mustafa Parmak ausführt, der angeblich auch beim Regionalligisten Eintracht Trier im Gespräch ist? Der Manager Cast bestätigt: „Wir haben ihm ein Angebot gemacht“ – das aber offensichtlich noch nicht den (finanziellen) Vorstellungen des Spielers entspricht. Nicht nur deshalb fügt Cast hinzu: „Vor einer Verpflichtung sind noch einige Gespräche zu führen.“ Klar ist, dass sich der Trainer Edgar Schmitt weitere Verstärkungen wünscht: „Sicher hätte ich am liebsten Traub und Welm genommen. Aber das ist ja kein Wunschkonzert.“ Sondern Abstiegskampf.

Stuttgarter Zeitung

Ein Musterprofi

Auf Torsten Traub ruhen die Hoffnungen der Stuttgarter Kickers

Von Beate Wockenfuß

Stuttgart – Wie ziemlich genau vor einem Jahr der jetzige Kapitän Alexander Rosen, wurde auch er in der Winterpause geholt, um der Mannschaft aus dem Tabellenkeller zu helfen: Auf dem bisher einzigen Neuzugang Torsten Traub ruhen die Hoffnungen des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers. „Er ist ein Musterprofi, der auf und neben dem Platz vorlebt, was notwendig ist, um Erfolg zu haben“, sagt Manager Joachim Cast über den 33-Jährigen, der vergangene Woche seinen Vertrag beim Ligakonkurrenten VfR Aalen aufgelöst hat und bei den Kickers bis zum 30. Juni 2010 unterschrieb. „Ich bin überzeugt davon, dass wir den Klassenverbleib schaffen, sonst wäre ich nicht hierher gekommen“, sagt Traub zuversichtlich.

Wenn der Trainer der Kickers nicht Edgar Schmitt heißen würde, wäre der frühere Reutlinger wahrscheinlich auch nicht in Degerloch gelandet. „Das war sicherlich ein wichtiger Grund“, bestätigt Traub. Schließlich hatte ihn der damalige VfR-Coach Schmitt im Sommer 2007 nach Aalen geholt, wo er bis zu dessen Entlassung im August vergangenen Jahres als Abwehrchef und Kapitän eine wichtige Rolle spielte. Nach vier Partien unter Schmitts Nachfolger Jürgen Kohler wurde Traub plötzlich ins Verbandsliga-Team abgeschoben. Diese Degradierung nagt noch immer an ihm. „Ich will nicht nachtreten, aber was da ablief, war einfach respektlos“, sagt der Routinier enttäuscht.

Umso mehr freut er sich jetzt über die Rückkehr zu Schmitt. „Wir verstehen uns sehr gut. Ich mag seine Art, wie er Fußball spielen lässt“, erklärt Traub. Er ist der „Wunschspieler“ des Trainers, der schon lange einen Führungsspieler für die Innenverteidigung fordert – den sich die Kickers nun aber nur dank eines zusätzlichen Sponsoren-Engagements leisten können. „Torsten Traub ist ein Führungsspieler, der in der Abwehr durch seine Erfahrung und durch seine Zweikampfstärke am Boden und in der Luft für die notwendige Stabilität sorgt“, sagt Cast, der mit ihm gemeinsam beim SSV Reutlingen gespielt hat.

Die Erfahrung hat Traub vor allem bei seinen 109 Zweitliga-Einsätzen für den SSV, den FC St. Pauli, Rot-Weiß Erfurt und den FC Augsburg gesammelt. Daher geht er trotz der schwierigen sportlichen Lage des Tabellenschlusslichts gelassen an seine neue Aufgabe heran. „Man darf jetzt nicht verkrampfen. Die Mannschaft hat Qualität. Die Jungs müssen nur mehr an sich glauben, dann kommen wir aus dieser Situation auch heraus“, erklärt Traub, dessen Vertrag nur für die dritte Liga gilt. Vier Punkte Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen bereiten dem Sportfachwirt, der bald mit Frau und Hund nach Reutlingen ziehen wird, keine Sorge: „Das ist nicht viel und daher schnell aufgeholt.“

Eßlinger Zeitung

Spielplan für den Believe in Blue Cup steht fest

Nach der Gruppenauslosung am gestrigen Mittwoch im Fellbacher SoccerOlymp durch den Ersten Bürgermeister der Stadt Fellbach, Günter Geyer, sowie von Sabine Scheu, der kaufmännischen Leiterin des SoccerOlymps wurde nun auch der Spielplan für den 2. Believe-in-Blue-Cup erstellt. Turnierbeginn ist um 11.00 Uhr gleich mit vier Begegnungen, so dürfen unter anderem der Titelverteidiger „ESGA-Jungs“, die „Kickers-Werkelf“ und die „Kickers-Tradiotionself“ gleich ihr Können unter Beweis stellen. Die Vorrundenspiele dauern bis 15.38 Uhr an, die Endrunde findet ab ca. 16.00 Uhr statt, die beiden Finalspiele sind gegen 17.00 Uhr geplant.

Hier der offizielle Spielplan des 2. Believe in Blue Cups als pdf-Download:

Spielplan BiB-Cup 2009

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Presse zur Verpflichtung von Torsten Traub

Kickers verpflichten Torsten Traub

Schmitt erhält Wunschspieler
STUTTGART (StZ). Der Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers hat seinem Trainer Edgar Schmitt gestern den gewünschten Neuzugang beschert und Torsten Traub verpflichtet. Der 33 Jahre alte Abwehrspieler erhält bei dem Tabellenletzten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010. Traub stand zuletzt im Kader des Ligakonkurrenten VfR Aalen, der Club hatte dessen bis zum Saisonende gültigen Kontrakt allerdings am Samstag aufgelöst. „Torsten Traub ist genau der Spielertyp, den ich haben wollte. Er passt mit seiner sportlichen Qualität, seiner großen Erfahrung und seinen Führungsqualitäten genau in unser Profil. Er wird der jungen Mannschaft besonders als Stabilisator in der Abwehr mehr Halt geben“, sagte Schmitt.

Traub, der bisher 109 Partien in der zweiten Bundesliga absolviert hat, war 2007 vom Zweitligisten FC Augsburg nach Aalen gewechselt. Auf der Ostalb avancierte er unter dem damaligen Trainer Edgar Schmitt zum Kapitän und Abwehrchef. Schmitts Nachfolger Jürgen Kohler verbannte Traub aber im Oktober 2008 in die zweite Mannschaft. „Ihm fehlt die körperliche und mentale Frische“, lautete Kohlers Begründung damals. Auch der Regionalligist SSV Reutlingen war daraufhin an Traub, der schon von 1989 bis 2002 an der Kreuzeiche gespielt hat, interessiert.

Stuttgarter Zeitung

Kickers verpflichten Torsten Traub
Stuttgart (jüf) – Der erste Neuzugang des Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers im Jahr 2009 ist perfekt: Verteidiger Torsten Traub hat bei den Blauen einen Vertrag bis 2010 unterschrieben. Für die neue Saison gilt der Kontrakt allerdings nur für den Fall des Klassenverbleibs.

Genau davon ist der 33-Jährige überzeugt. „Ich bin sicher, dass das Potenzial in der Mannschaft da ist, um das große Ziel zu erreichen“, sagte Traub. Der Abwehrspieler, der im Zentrum und auch auf der linken Seite spielen kann, bringt viel Erfahrung mit: Er absolvierte über 100 Zweitligaspiele für den SSV Reutlingen, den FC St. Pauli, Rot-Weiß Erfurt und den FC Augsburg. Am 10. Januar war sein Vertrag beim VfR Aalen aufgelöst worden. Beim Drittligisten war Traub nach dem Rauswurf von Edgar Schmitt nicht mehr zum Zug gekommen. Unter dem aktuellen Kickers-Coach war Traub Stammspieler – Schmitt hatte ihn in Aalen auch zum Kapitän bestimmt. Jetzt treffen sich die beiden wieder, und Manager Joachim Cast ist sicher: „Torsten Traub ist genau der Spielertyp, der uns in der jetzigen Situation weiterhilft. Er hat sportliche Qualität, Erfahrung und Führungsqualitäten.“ Traub wird nicht die einzige Verstärkung bleiben: Die Anzeichen für eine Rückkehr von Mustafa Parmak verdichten sich immer mehr.

Stuttgarter Nachrichten

Torsten Traub verstärkt die Stuttgarter Kickers

Der Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers hat sich am heutigen Dienstag, 13. Januar 2009, mit Torsten Traub als Neuzugang für seinen Mannschaftskader verstärkt. Der 33 Jahre alte Defensivakteur erhielt beim Degerlocher Traditionsverein einen Vertrag bis zum 30. Juni 2010. Traub hatte zuletzt beim Drittligisten VfR Aalen unter Vertrag gestanden, ehe dort dessen bis zum Saisonende gültiger Kontrakt am 10. Januar 2009 aufgelöst worden war. Traub, der bislang insgesamt 109 Partien in der Zweiten Fußball-Bundesliga absolvierte, war in der Saison 2007/08 vom Zweitligisten FC Augsburg zu dem damaligen Regionalligisten auf die Ostalb gewechselt.

Nach der Verpflichtung des Wunschspielers von Kickers-Cheftrainer Edgar Schmitt – Traub wird künftig das Kickers-Trikot mit der Rückennummer 4 tragen – sagte Joachim Cast, der Manager der Stuttgarter Kickers: „Torsten Traub ist genau der richtige Spielertyp, der uns in der jetzigen Situation weiterhilft. Für eine Verpflichtung haben seine sportliche Qualität, seine große Erfahrung sowie seine Führungsqualitäten den Ausschlag gegeben.“

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