Vorberichte: SSV 05 Reutlingen – Stuttgarter Kickers

Bischoff verlässt die Kickers
 
Vor dem Derby in Reutlingen
 
Stuttgart – Bei den Stuttgarter Kickers ist vor dem Regionalliga-Derby am morgigen Freitag (19 Uhr) beim SSV Reutlingen eine Personalentscheidung gefallen: Stürmer Bastian Bischoff wird die Blauen am Saisonende verlassen. Vieles spricht für einen Wechsel des 22-Jährigen nach Reutlingen.

VON JÜRGEN FREY

Ronny Zeller, der Berater von Bastian Bischoff, versteht die Welt nicht mehr: „Die Kickers haben uns die Pistole auf die Brust gesetzt. Wir mussten uns bis Mittwoch entscheiden. Das konnten wir nicht, also haben wir abgesagt.“ Kickers-Manager Joachim Cast sieht die Sache anders: „Bischoff hat lange genug Bedenkzeit gehabt. Jetzt planen wir ohne ihn.“ Reutlingens Trainer Peter Starzmann bestätigte Gespräche mit dem Angreifer: „Er ist ein U-23-Spieler, wohnt zehn Minuten von Reutlingen entfernt, klar, dass er für uns ein interessanter Spieler ist.“

Unterdessen hat Marco Tucci seinen Vertrag bei den Kickers um ein Jahr verlängert. Der Stürmer gehört in der neuen Runde fest zum Regionalligakader. Andere Spieler haben sich noch nicht entschieden – wie etwa Mustafa Akcay, dem ein Angebot des Ligarivalen VfR Aalen vorliegt. Die Gespräche zwischen Manager Cast und dem künftigen Coach Peter Zeidler laufen auf Hochtouren. Am gestrigen Mittwoch war Zeidler im ADM-Sportpark zu Gast und schaute auch beim Training zu. Eines wird ihm nicht entgangen sein: Die intensive Zweikampfschule dominiert die Übungseinheiten von Trainer Robin Dutt. Je nachdem wie sich die Spieler dabei verhalten, wird die Aufstellung in Reutlingen aussehen. SSV-Trainer Starzmann ist sich jetzt schon sicher: „Es wird ein heißes Derby.“ Über 5000 Zuschauer werden an der Kreuzeiche erwartet.

Stuttgarter Nachrichten

SSV-I: Schwabenderby unter Flutlicht

Schon am morgigen Freitag (19 Uhr) empfangen die Reutlinger Regionalliga-Fußballer die Stuttgarter Kickers an der heimischen Kreuzeiche. Zum Prestigeduell der beiden Traditionsvereine hoffen die Verantwortlichen auf gute 5.000 Zuschauer.

[Edith Baur / Alexander Thomys] – Das Derby verspricht sehr viel Spannung, da beide Mannschaften punktgleich mit je 38 Zählern auf den Plätzen fünf (Kickers) und sechs (SSV) der aktuellen Tabelle stehen. Außerdem haben beide Teams viel gemeinsam: Beide spielten eine hervorragende Hinrunde und konnten seit Beginn der Rückrunde daran noch nicht wirklich wieder nahtlos anknüpfen. Im Hinspiel trennten sich die Teams mit einem 0:0-Unentschieden – die SSV-Fans feierten ihre „Starzmänner“ noch lange nach Spielende im Gazi-Stadion an der Waldau.

Während der SSV am vergangenen Samstag beim PK Pirmasens nur ein mageres 1:1 erzielte, gingen die Kickers am Gründonnerstag gegen die Spotfreunde aus Siegen mit einer 0:3-Pleite förmlich baden. Offenbar befinden sich die von Robin Dutt trainierten Kickers gerade in einem kleinen Tief. Der letzte Sieg der „Blauen“ liegt nun auch schon ca. einen Monat zurück. Am 10. März gewannen sie auswärts in Darmstadt mit 3:1. Danach folgte eine 1:2 Heimpleite gegen Pfullendorf und ein 3:3 Unentschieden beim 1. FC Saarbrücken. Damit dürften bei den Kickers nun auch alle Aufstiegsambitionen, die noch in der Hinrunde bestanden, begraben sein.

Auch im Fan-Umfeld der Degerlocher scheint es zur Zeit kräftig zu rumoren. Einige Anhänger sehen in dem schon jetzt feststehenden Weggang von Robin Dutt zu Saisonende den Grund für das schlechte Abschneiden ihres Teams. Da nun jedoch seit dem 5. April mit Peter Zeidler bereits der Nachfolger von Dutt feststeht, beruhigt sich die Lage vielleicht auch wieder ganz schnell. Auch im Vorstand der „Blauen“ gab es zuletzt einige Änderungen, so trat beispielsweise Kickers-Präsident Hans Kullen – früher auch an der Kreuzeiche als Präsident tätig – von seinen Ämtern zurück.

Flagge zeigen gegen die Blauen

Jedenfalls müssen unsere Kicker auch in dieser heutigen Begegnung unbedingt hellwach, voll konzentriert und mannschaftlich geschlosssen ans Werk gehen. Denn beide Teams werden am Freitag bestimmt alles daran setzen wieder in die richtige Spur zurück zu finden. Thomas Scheuring steht SSV-Trainer Peter Starzmann dabei wieder zur Verfügung – leider fällt Volker Grimminger nach seiner schweren Verletzung in Pirmasens wohl noch eine ganze Weile aus (endgültige Diagnose steht noch nicht fest).

Am Freitag werden zum Flutlichtspiel rund 5.000 Zuschauer erwartet. Grund genug für den SSV-Fanshop eine kleine Aktion zu starten. Unter dem Motto „Flagge zeigen gegen die Blauen“ bietet der SSV-Fanshop die Fahne „Kreuzeichestadion“ für nur acht Euro an. Verkauft werden die SSV-Flaggen voraussichtlich auch vor dem Block III.

SSV-News.de

Vorschau

Spielinfos:

Anstoß: 13.04.2007 19:00
Stadion: Stadion an der Kreuzeiche

Schiedsrichter: 

SSV Reutlingen 05: Scheuring kehrt in die Start-Elf zurück. Im Angriff sind Demirkiran und der zuletzt wegen einer Krankheit fehlende Beskid Alternativen für Sajaia.

Stuttgarter Kickers: Yildiz, Dundee, Parmak, Bischoff und Rodrigues stehen nach Verletzungen wieder zur Verfügung. Akcay fehlt wegen eines entzündeten Zehennagels.

Aufstellung

SSV Reutlingen 05
Sabanov – Scheuring, Aybar, Kirsch, Janic – Rill, Waidmann, Otto, Unger – Sajaia, C. Haas; Trainer: Starzmann

Stuttgarter Kickers
Yelldell – Sökler, Yildiz, Härter, Stierle – M. Hartmann – Benda, Gambo, Weller – Vaccaro, Dundee; Trainer: Dutt 

Kicker

Presse zu Waldhof Mannheim – Stuttgarter Kickers II (0:1)

Zu Waldhofs Jubiläum kein Erfolgserlebnis

FUSSBALL-OBERLIGA: 0:1 gegen Stuttgarter Kickers II / Saison sportlich abgehakt
Von unserem Mitarbeiter Roland Bode

Nichts war’s, mit dem erhofften Sieg zum 100. Geburtstag, den der SV Waldhof heute feiert. Mit 0:1 (0:0) unterlagen die Blau-Schwarzen am Vorabend ihres stolzen Jubiläums den Stuttgarter Kickers II. „Wir wollten gewinnen. Jetzt läuft das Fest in Moll“, äußerte Rene Schwall nach der dritten Heimniederlage und dem sechsten Spiel ohne Sieg in Serie. Das Tor des Tages gelang Marco Tucci nach einem Rodrigues-Freistoß kurz nach der Pause (46.).

„Ich wünsche mir eine schlagkräftige Truppe, mit der wir in der Hinrunde 2007/08 bestehen können“, blickte Präsident Hans-Joachim Bremme bereits vor Spielbeginn ans Ende des Jubeljahres. Sportlich ist die laufende Saison abgehakt. Ein Umstand, der Trainer Steffen Menze so überhaupt nicht passt: „Als Trainer gehen einem langsam die Begründungen aus. Da werden vorher Dinge abgesprochen, an die sich nachher keiner hält. Ich habe der Mannschaft in der Kabine gesagt, sie soll sich überlegen, wie sie sich vorstellt, die Saison zu Ende zu spielen. Was wir an Chancen versiebt haben, geht auf keine Kuhhaut.“

Zumindest in den ersten 45 Minuten war noch halbwegs Schwung im SVW-Spiel. Pech, dass Göbig nach einer Schwall-Her-eingabe das Leder unkontrolliert an die Brust und von dort an die Querlatte sprang (15.). Und wieder Aluminium, als sich Dausel auf rechts durchbiss, Schwall mit dem Hinterkopf nur den Außenpfosten traf: „Den muss ich rein machen“, ärgerte sich Waldhofs Bester an diesem Tag. Doch unter der Woche plagte den Verteidiger eine Erkältung. Weitere Chancen für Asaeda (26.) und Göbig (30.) blieben ungenutzt. Die Kickers vor dem Wechsel nur einmal gefährlich, Kacani verpasste ein Zuspiel von Tucci am Fünf-Meter-Raum (12.).

Eiskalt wurden die Blau-Schwarzen nach dem Seitenwechsel erwischt. Gerade 60 Sekunden waren gespielt, da nutzten die Schwaben ihre erste Chance zum Siegtor. Rodrigues legte auf, Tucci übersprang die SVW-Deckung und netzte ein. Torwart Gäng war chancenlos (46.).

„Die Niederlage kommt für mich nicht überraschend“, blieb Berater Rüdiger Lamm noch ruhig. Unter Dampf dagegen Rene Schwall: „Was uns fehlt ist einfach die Tor-Geilheit und das Risiko, wenn es sein muss, auch mal eins auf die Fresse zu bekommen“, war der Verteidiger mächtig sauer. Glück für Waldhof, dass Kovac aus 20 Metern nur den Pfosten traf (59.), sonst wäre die Niederlage womöglich noch deutlicher ausgefallen. Groß besaß die letzte Chance der Platzherren, als er aus gleicher Distanz drei Minuten zuvor abzog, in Torhüter Salz aber seinen Meister fand (56.). Bitter, dass die gerade mal 1230 Zuschauer im Carl-Benz-Stadion das heutige Geburtstagskind mit Pfiffen verabschiedeten.

SV Waldhof: Gäng, Dausel (68. Myftari), Schwall, Crone, Anicic (72. Wittke), Asaeda, Schilling, Groß (84. Ropic), Göbig, Bodnar, Hajri.

Mannheimer Morgen

Ausrufezeichen in Mannheim

Auch Waldhof Mannheim konnte den Siegeszug der „kleinen“ Blauen in der Oberliga Baden-Württemberg nicht stoppen. Und einem relativ schwachen Spiel gewannen die Kickers zum 100jährigen Jubiläum der Gastgeber mit 1:0. Marco Tucci konnte kurz nach der Pause einen Freistoß per Kopfball ins Netz befördern.

Insgesamt hatte Waldhof mehr Torchancen, traf zweimal nur die Latte. Vergab allerdings die vielen Chancen größtenteils fahrlässig und konnte sich zum Schluß nicht beschweren, sogar noch das 0:2 hinzunehmen. Markus Kärcher knallte einen sehenswerten 18 Meter Schuß an den Pfosten. Hier muss auch die Kickers-Mannschaft kritisiert werden. Waldhof war aber der 70. Minute tod. Den Todesstoß haben die Blauen mit dem 2:0 aber nicht folgen lassen. Trotz aller Möglichkeiten.

Die Kickers spielten mit
Salz; Steinle, Accardi, Baradel, Lukic; Morina (61. Fleuchaus), Rodrigues, Kärcher, Kovac (85. Ivanusa); Tucci, Kacani (76. Karapantzos)

[mygal=waldhof]

StN: Cast: Ein Tiefpunkt

Kickers-Manager moniert Egoismus der Spieler
 
Stuttgart – Trainer Robin Dutt strafte die Mannschaft des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers am Ostermontag mit Schweigen und knallhartem Training. Manager Joachim Cast kritisierte unterdessen den Egoismus einiger Spieler.

VON JÜRGEN FREY

Gesprochen wurde zuletzt viel. Jetzt lässt Robin Dutt Taten sprechen. Zwei Stunden lang jagte der Coach seine Spieler gestern über den Trainingsplatz. Intensive Zweikampfschule stand auf dem Programm. Das peinliche 0:3 gegen die SF Siegen hat bei den Blauen Spuren hinterlassen. Auch bei Joachim Cast: „Ich habe mir über Ostern sehr viele Gedanken gemacht“, brummt der Kickers-Manager, „und komme immer wieder zu der Erkenntnis, dass derzeit bei einigen Spielern die Einzelinteressen über den Teaminteressen stehen.“

Kalter Egoismus scheint den vor kurzem noch viel beschworenen „tollen Charakter“ dieser Kickers-Elf abgelöst zu haben. „Was gegen Siegen ablief, war der absolute Tiefpunkt seit ich hier bin“, schimpft Cast und legt die Stirn in Falten. „Irgendwann kann man sich einfach nicht mehr schützend vor die Mannschaft stellen.“

Selbst Spieler mit längerfristigen Verträgen – wie zum Beispiel Bashiru Gambo – stehen auf dem Prüfstand. „Ursprünglich wollten wir auf Kontinuität setzen“, erklärt Cast, „doch wenn kein Einsatz und keine Leistung gebracht wird, werden wir unsere Konzeption überdenken.“ Dann sei auch ein größerer Umbruch im Team denkbar.

Eines steht für den 39-Jährigen indes so fest wie der Fernsehturm in Degerloch: Mit Dutt wird diese Saison zu Ende gebracht, ein vorzeitiger Einstieg seines Nachfolgers Peter Zeidler kommt nicht in Frage. „Wir werden der Mannschaft erst gar keine Chance auf ein weiteres Alibi liefern“, betont Cast – und stellt klar, was er am kommenden Freitag (19 Uhr) im Derby beim SSV Reutlingen erwartet: „Eine Kickers-Mannschaft, die mit 100 Prozent Einsatz ins Spiel geht und heiß auf den Sieg ist.“

Stuttgarter Nachrichten

Vorberichte: Waldhof Mannheim – Stuttgarter Kickers II

Menze fordert zum Jubiläum einen Dreier

FUSSBALL-OBERLIGA: SV Waldhof empfängt heute Stuttgarter Kickers II im Carl-Benz-Stadion
 
Beim SV Waldhof laufen die allerletzten Vorbereitungen für die Jubiläumsfeierlichkeiten. Am morgigen Mittwoch feiert der Traditionsklub seinen 100. Geburtstag. Im Business-Club des Benz-Stadions wird das offizielle Jubiläums-Buch von Autor Karl-Heinz Schwarz-Pich vorgestellt. Eine öffentliche Gedenkfeier für die verstorbenen Mitglieder folgt am Nachmittag (15 Uhr) auf dem Hauptfriedhof, am Abend gratuliert Soul-Röhre Joy Fleming im Klubhaus am Alsenweg dem Geburtstagskind, bevor am Sonntag (15. April) in der Baumhainhalle der offizielle Festakt steigt.

Etwas in den Hintergrund rückt vor all diesen Ereignissen das heutige Oberliga-Heimspiel gegen die Reserve der Stuttgarter Kickers (19.30 Uhr). „Wir möchten unseren Teil dazu beitragen, dass es eine schöne Jubiläumswoche für den Verein und seine Fans wird“, sagt Trainer Steffen Menze, der unbedingt drei Zähler will und auf eine Trotzreaktion seiner Elf nach dem schwachen Villingen-Spiel hofft. Daniel Bogdanovic, der sich in dieser Partie einen Kreuzbandriss zuzog, fehlt und kann zudem erst in vier Monaten operiert werden. Wer den 26-jährigen Verteidiger ersetzt, ließ Menze zuletzt noch offen.

„Die Kickers haben eine spielstarke Truppe, die zuletzt zwei Mal auswärts gewonnen hat und gegen Ulm stark aufgetreten ist. Zudem weiß man nie, wer von der Regionalliga-Elf zur Mannschaft stößt“, erwartet der Coach alles andere als ein Jubiläumsgeschenk. In der vergangenen Saison entführten die „kleinen Blauen“ beim 2:1-Sieg die Punkte aus Mannheim.

Weiter gedulden muss sich unterdessen Michael Grunert. Das Präsidiumsmitglied, für die Organisation des Jubiläums verantwortlich, wartet weiter auf eine Antwort von Uli Hoeneß. „Es hieß zunächst, dass wir nach dem Madrid-Spiel eine Nachricht bekommen. Jetzt müssen wir warten, bis die Champions-League-Spiele gegen Mailand vorbei sind. Dafür haben wir Verständnis, bleiben aber guter Hoffnung“, sagt Grunert zum aktuellen Stand um das erhoffte Jubiläumsspiel gegen den FC Bayern. Zufrieden ist er mit der Nachfrage nach dem Festbuch und lobt: „Die meisten überweisen mit ihrer Bestellung einen glatten Betrag und damit noch eine kleine Spende. Damit haben wir nicht gerechnet.“ robo

Mannheimer Morgen

Kicker: Stuttg. Kickers: Auch Zeidler kommt in Frage

Seeberger oder Rommel?
Die Trainerfrage steht kurz vor der Entscheidung. Möglicherweise schon heute wollen die Stuttgarter Kickers den Nachfolger von Robin Dutt vorstellen, der am Ende der Saison nach Freiburg geht. „Es hängt noch an Detailfragen“, erklärt Präsident Dirk Eichelbaum. In der Endauswahl sind Jürgen Seeberger (42/zuletzt FC Schaffhausen), Günter Rommel (50/Frauen VfL Sindelfingen) und Peter Zeidler (44/1. FC Nürnberg II).

„Es geht ums Geld und um die Gesamtkonzeption“, sagt Kandidat Rommel. Erst wenn der neue Coach feststeht, werden die Kickers auch das Thema Neuzugänge angehen.

Gegen Siegen wollen die Stuttgarter endlich den ersten Heimsieg 2007 schaffen. „Wir müssen defensiv sehr gut stehen“, warnt Dutt vor Siegens starker Offensivabteilung. Zu ihr gehört Christian Okpala, der im November bei den Kickers wegen einer Handgreiflichkeit suspendiert wurde und nach Siegen ging. „Ich bin mir sicher, dass unsere Spieler heiß sein werden auf ihn“, prophezeit Manager Joachim Cast.

Derweil hat Bernd Klingler den von Eichelbaum vorgeschlagenen Vergleich akzeptiert. Bis Jahresende wird das frühere Präsidiumsmitglied 75000 Euro als Ausgleich für ausgebliebene Werbeeinnahmen zahlen.

Matthias Jung

Kicker