Erste Bilder von der gestrigen Feier

Eine tolle Feier erlebten die Stuttgarter Kickers am gestrigen Abend nach der geschafften Qualifikation zur neuen 3. Liga. Gegen 20.00 Uhr traf die Mannschaft im Ortszentrum von Degerloch auf dem Maimarkt ein und wurde von mehreren hundert Kickers-Fans und Degerlochern begeistert empfangen. Danach ging es weiter in dem heimischen ADM-Sportpark, wo die Mannschaft, das Funktionsteam und die Mitarbeiter zunächst von Hauptsponsor Dr. Eduardo Garcia zum gemeinsamen Essen eingeladen wurde.

Für die Kickers-Fans gab es spontan eine Feier beim Clubrestaurant mit Musik von Frank Pfauth und Freibier von Kickers-Sponsor Schwabenbräu. Selbstverständlich schauten die Spieler, das Trainerteam, Präsident Dirk Eichelbaum und auch Hauptsponsor Dr. Eduardo Garcia immer wieder bei den Fans vorbei, wo sie alle gebührend gefeiert wurden.

Bilder zu sehen auf der Offiziellen Homepage

BILD: Kickers bleiben nach dem 2:0-Sieg drittklassig

Reutlingen steigt ab in die 4. Liga

Es ist fast wie ein Wunder! Die Stuttgarter Kickers sind gerettet. Sicherten sich durch einen starken 2:0-Sieg in Elversberg den Startplatz für die 3. Bundesliga!

Obwohl man zur Winterpause noch mit 5 Punkten Rückstand auf den zehnten Platz zurücklag. Die Kickers profitierten von der 1:2-Pleite Reutlingens in Siegen.
Kickers gerettet: Die Stuttgarter bleiben nach dem Sieg in Elversberg drittklassig

Das Führungstor der Stuttgarter kurz vor der Pause: Einen Benda-Freistoß köpft Tucci aus zwölf Metern ins lange Eck – sein 8. Saisontor. Das wichtigste!

Vaccaro macht mit einem verwandelten Foul-Elfmeter alles klar (64.). Kurz nach dem Schlusspfiff gibt’s kein Halten mehr. Rund 600 mitgereiste Kickers-Fans stürmen den Rasen, feiern mit ihren Stars den Verbleib in der 3. Liga.

Die Rettung – auch ein perfektes Geburtstagsgeschenk für Coach Stefan Minkwitz. Der feiert morgen nämlich seinen 40. Geburtstag. Glückwunsch! Zudem darf sich das Team über 25000 Euro Prämie von Hauptsponsor Gazi freuen.
Mehr Fußball

Trauer dagegen in Reutlingen, das durch das 1:2 in Siegen den zehnten Platz noch an die Kickers verlor. hh/ga

BILD

Vorberichte zum Finale: SV Elversberg – Stuttgarter Kickers

Countdown der Kickers

Irritationen um Parmak
STUTTGART (ump). Die Stuttgarter Kickers bestreiten heute (13.30 Uhr) das entscheidende Spiel in der Fußball-Regionalliga beim SV Elversberg. Der Ablauf der Vorbereitung:

FREITAG

12 Uhr: Mustafa Parmak meldet sich auf dem Trainingsgelände der Stuttgarter Kickers – krank. Er habe um 14 Uhr nochmals einen Arzttermin und kann somit nicht am Abschlusstraining teilnehmen. Die Entscheidung ist somit gefallen. „Er bleibt zu Hause“, sagt der Manager Joachim Cast. Ob die Abmeldung mit der schwierigen Vertragssituation des Spielers zu tun hat, der bei einem Abstieg der Kickers ablösefrei wechseln könnte? „Das ist reine Spekulation“, sagt Cast. Ich denke, die Mannschaft sagt: „Jetzt erst recht!“ Der Trainer Stefan Minkwitz fügt hinzu: „Mit nur einer Trainingseinheit kann ich nicht verantworten, ihn mitzunehmen.“

13.30 Uhr: Lockeres Abschlusstraining im ADM-Sportpark mit Torschussübungen. Nach knapp einer Stunde ist alles vorbei.

15.30 Uhr: Abfahrt ins Quartier Hotel Hochwiesmühle in Bexbach, 20 Kilometer von Elversberg entfernt.

19.30: Abendessen im Tagungshotel, danach individuelle Gestaltung.

23 Uhr: Zapfenstreich.

SAMSTAG

8 bis 9.30 Uhr: Frühstück.

10 bis 10.30: Die Möglichkeit, Kohlehydrate (Nudeln) zu sich zu nehmen.

11 Uhr: Die Trainer stellen den Gegner Elversberg vor – und die Mannschaft auf ihn ein.

11.30 Uhr: Abfahrt zum Stadion.

12.30: Mannschaftsbesprechung, in der Minkwitz bekanntgeben wird, ob für Parmak erneut Franco Petruso oder doch der erfahrenere Sascha Benda auflaufen wird. „Darüber muss ich mir noch ein paar Gedanken machen“, sagte der Trainer gestern.

13 Uhr: Warmlaufen.

13.30 Uhr: Anpfiff im Stadion an der Kaiserlinde, in dem etwa 500 Schlachtenbummler aus Stuttgart erwartet werden.

13.30 bis 15.15 Uhr: Der Trainer wird über die Zwischenstände der anderen Spiele informiert, die Mannschaft nicht. „Letztlich ist es aber egal“, sagt der Manager Joachim Cast, „wir müssen unser Spiel gewinnen, sonst hilft alles nichts.“

15.15 Uhr: Apfiff – mit Jubel oder Trauer.

Stuttgarter Zeitung

Konferenzschaltung
Die dritten Programme der ARD haben sich für den letzten Regionalliga-Spieltag etwas besonderes einfallen lassen und übertragen die entscheidenden Spiele um den Aufstieg sowie zur Qualifikation für die dritte Liga in einer Konferenzschaltung. Im SWR werden heute von 13.30 Uhr an folgende Partien zu sehen sein:

VfB Stuttgart II – SV Sandhausen

FC Ingolstadt – SpVgg Unterhaching

Jahn Regensburg – FSV Frankfurt

SV Elversberg – Stuttgarter Kickers

SF Siegen – SSV Reutlingen

Stuttgarter Zeitung

Kickers-Plan: Stuttgart macht blau

Parmak fehlt im Herzschlagfinale – Siegens Blessin verspricht vollen Einsatz

Stuttgart – Die Spannung steigt: Nur einer aus dem Trio Stuttgarter Kickers, SSV Reutlingen, SF Siegen wird am letzten Regionalliga-Spieltag an diesem Samstag (13.30 Uhr/Live-Konferenz im SWR) die Qualifikation für die dritte Liga schaffen. Nachteil für die Blauen: Mustafa Parmak kann nicht spielen.

VON JÜRGEN FREY

Baldrian an Bord? Über dieses Stadium ist Präsident Dirk Eichelbaum hinaus: „Ich nehme es, wie“s kommt.“ Am Donnerstagabend holte sich der Chef der Blauen Ablenkung beim Bon-Jovi-Konzert. Am Samstag bitten seine Kickers bei der SV Elversberg zum letzten Tanz. Und wenn alles klappt, macht Degerloch blau. „Dann steigt auf der 100-Jahr-Feier des Stadtteils eine Riesenparty“, verspricht Eichelbaum. Und wenn nicht, geht die Fangemeinde am Stock – und der Präsident tritt zurück? „Nein, ich sehe keine Auflösungstendenzen“, wehrt der 43-Jährige ab, „ich habe die Blauen in einer Notsituation übernommen – und dann am Tiefpunkt zu gehen, wäre nicht meine Art.“ Auch den Gang in die Insolvenz hält er im Fall eines Scheiterns für sehr unwahrscheinlich: „Wir würden in der Regionalliga antreten“, betont Eichelbaum, „zumal der Deutsche Fußball-Bund einem jeden Prügel vor die Füße wirft, damit nicht im Insolvenzverfahren saniert wird.“

Noch aber können die Blauen solche Horrorszenarien verhindern. Voraussetzung sind drei Punkte in Elversberg und kein Reutlinger Sieg in Siegen. Verliert der SSV, darf der Erfolg für Siegen allerdings nicht um mehr als vier Tore höher ausfallen als der Kickers-Sieg in Elversberg. Kein Vorteil für die Mannschaft von Trainer Stefan Minkwitz: Mustafa Parmak fällt nun doch definitiv aus. Der Mittelfeldspieler konnte wegen seiner neu aufgebrochenen Knöchelverletzung am Freitag nicht trainieren. Er stieg erst gar nicht in den Bus Richtung Saarland, wo am Abend in Bexbach übernachtet wurde. Ebenfalls zu Hause blieb Verteidiger Marco Wildersinn. Für ihn rückte Stürmer Angelo Vaccaro nach Ablauf seiner Sperre wieder in den Kader. Der Rest ist vor allem eines: eine Frage der Nerven.

Wie werden sich die Spieler der SF Siegen nach der schockierenden Meldung von der drohenden Insolvenz ihres Clubs gegen Reutlingen präsentieren? Für Alexander Blessin, Mitglied im Siegener Mannschaftsrat, steht fest: „Bei uns wird sich keiner etwas vorwerfen lassen. Wir werden alles geben, denn wenn der Verein noch eine Chance hat, dann in Liga drei.“ Der Ex-Kickers-Stürmer rechnet mit 8000 Zuschauern.

In Reutlingen gingen in dieser Woche die Rollläden runter: Trainer Peter Starzmann las keine Zeitung, keinen Videotext, kein Internet, seinen Spielern verpasste er einen Maulkorb: „Als Chef ist das mein Recht, sonst hören die Jungs nur etwas von Psychostress. Wir wollen die größtmögliche Konzentration auf unser Spiel.“ Durchhalten heißt das Motto: Von Sonntag an geht“s zum Mannschaftsausflug nach Gran Canaria.

Stuttgarter Nachrichten

Vorberichte zum Finale: SV Elversberg – Stuttgarter Kickers

Endspiele in der Regionalliga
Ein freier Platz für drei Vereine

STUTTGART. Wer schafft die Punktlandung? Morgen (13.30 Uhr) beginnt das Saisonfinale in der Fußball-Regionalliga. Die Stuttgarter Kickers, der SSV Reutlingen und die Sportfreunde Siegen kämpfen um den letzten Platz zur Qualifikation für die dritte Liga.

Von Joachim Klumpp

Stuttgarter Kickers: Der Trainer Stefan Minkwitz hat den Optimismus in den vergangenen Wochen stets vorgelebt. Vor dem letzten Spiel morgen in Elversberg kann seine Mannschaft die Qualifikation zwar nicht mehr aus eigener Kraft schaffen, ist aber psychologisch im Vorteil, weil die beiden Konkurrenten im direkten Duell aufeinandertreffen. Groß geändert hat der Coach in dieser Woche nichts mehr, „allerdings haben wir auch nicht mehr so intensiv trainiert“. Aber immer noch so intensiv, dass Mustafa Parmak gestern bei seinem Comeback das Mannschaftstraining gleich wieder abbrechen musste, nachdem er einen Schlag aufs Bein bekommen hatte. Heute wird er nochmals einem individuellen Test unterzogen, dann fällt die Entscheidung, ob er spielen kann. „Wenn er nicht hundertprozentig fit ist, fährt er auch nicht mit.“ Oder nur privat, denn Nachreisen ist erlaubt, vielleicht sogar erwünscht. Minkwitz: „Ich denke, diejenigen, die ein Herz für die Kickers haben, werden das tun.“ Außer den Ersatzspielern und dem Präsidium werden etwa 500 Fans im Saarland erwartet.

Und was erwartet die Mannschaft bei der Qualifikation für die dritte Liga, außer 25 000 Euro vom Hauptsponsor? Abwarten. Sie könnte spontan bei der 100-Jahr-Feier in Degerloch auflaufen – und der Trainer Stefan Minkwitz am Sonntag seinen 40. Geburtstag gebührend feiern.

StZ-Prognose für die dritte Liga: 60 Prozent

SSV Reutlingen: Die Mannschaft von der Kreuzeiche hat es am vergangenen Samstag versäumt, sich vorzeitig für die dritte Liga zu qualifizieren – mit einer 0:4-Niederlage gegen Pfullendorf, durch die auch noch das Torverhältnis kaputt gemacht wurde. Das sitzt tief. So tief, dass der Trainer Peter Starzmann seinen Spielern umgehend bis morgen einen „Maulkorb“ verpasst hat, mit der Begründung, sie sollen sich ganz auf die Partie in Siegen konzentrieren. Das Präsidiumsmitglied Hans Kullen verströmt Optimismus: „Das ist eine Charakterfrage. Wir schaffen es.“

Der Vorteil des SSV: die Mannschaft hat es als Einzige aus dem Trio selbst in der Hand – und wäre mit einem Sieg für die dritte Liga qualifiziert. Allerdings ist zuletzt eine Torwartdiskussion ausgebrochen, nachdem Markus Krauss gegen Pfullendorf an drei Treffern beteiligt gewesen war und außerdem bereits einen Vertrag bei 1860 München unterschrieben haben soll. Doch Starzmann, der als Motivationskünstler bekannt ist, wollte in dieser Woche so wenig wie möglich ändern, „um die Situation nicht unnötig zu dramatisieren.“ Dramatisch genug ist sie schon, und der SSV hofft, dass angesichts der Konstellation einige hundert Anhänger die weite Fahrt mitmachen werden. Die Mannschaft startet bereits heute um elf Uhr.

StZ-Prognose für die dritte Liga: 30 Prozent

SF Siegen: Der Verein aus dem Siegerland hat ausgerechnet drei Tage vor dem Saisonende Schlagzeilen gemacht, allerdings negativer Art. Denn vorgestern wurde publik, dass bis Montag 500 000 Euro aufgebracht werden müssen, um die Insolvenz zu vermeiden. Das klingt wie ein Hilferuf. Wie der auf Spieler und Zuschauer wirkt, wird sich zeigen. „Ich glaube nicht, dass es Auswirkungen hat“, sagt der Kickers-Manager Joachim Cast, der hofft, dass sich die Mannschaft (mit dem ehemaligen Kickers-Torjäger Christian Okpala) gegen Reutlingen nochmals voll reinhängt: „Das ist sie allein schon ihren Zuschauern schuldig.“

Im Vorverkauf sind bereits mehr als 10 000 Karten abgesetzt worden. Ob diese Rekordkulisse den Verein vor der Insolvenz retten kann? Gestern hat sich zumindest Siegens Bürgermeister Steffen Mues zu Wort gemeldet und dem Verein für den Fall der Qualifikation die Stadionmiete erlassen, was einer Summe von 100 000 Euro entspricht. „Wenn sich 24 weitere Sponsoren finden, die denselben Betrag zu Verfügung stellen, dann kann die Lizenz noch erreicht werden“, sagt Mues. Dennoch gibt sich der Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Helmrath skeptisch. „Wir werden sowohl für Liga drei als auch für Liga vier keine Lizenz erhalten.“

StZ-Prognose für die dritte Liga: 10 Prozent

Stuttgarter Zeitung

Kickers zittern um Parmak
Die Blauen müssen in Elversberg siegen – und hoffen
 
Stuttgart – Es könnte eine große Sause werden. 100 Jahre Stadtbezirk Degerloch wird am Wochenende gefeiert, dazu womöglich der Sprung der Stuttgarter Kickers in die neue dritte Liga. Voraussetzung ist ein Sieg am Samstag bei der SV Elversberg. „Alles andere“, sagt Manager Cast, „haben wir nicht mehr selbst in der Hand.“

VON JOCHEN KLINGOVSKY

Mit leichtem Unbehagen haben die Fans der Blauen die Nachrichten aus Siegen vernommen. Dem Verein fehlen 500 000 Euro, um die Insolvenz abzuwenden. Und ausgerechnet die SF erwarten am Samstag (13.30 Uhr/Live-Konferenz im SWR-Fernsehen) den SSV Reutlingen. Der Gast hat 44 Punkte, ein Sieg bedeutet die Qualifikation für Liga drei. Die SF Siegen (42) haben nur eine Chance, wenn sie drei Punkte holen und die Kickers (42), die das beste Torverhältnis haben, in Elversberg nicht gewinnen. Die Frage ist nun: Hat der SSV Reutlingen bei den angeschlagenen SF leichtes Spiel? „Ich glaube nicht“, sagt Joachim Cast, „die Siegener wollen einen guten Abschluss und sich für andere Vereine empfehlen.“

Allerdings wäre auch nicht angebracht, wenn die Kickers sich zu sehr mit finanziellen Sorgen anderer Vereine beschäftigen. Die Blauen haben die Lizenz für die dritte Liga auch noch nicht sicher. Einfach ist dagegen die sportliche Kalkulation. Das Team von Stefan Minkwitz muss gewinnen – und hoffen. „Wenn ich vor diesem Spiel jemand motivieren müsste, wäre das fatal“, sagt der Trainer, der Respekt hat vor dem offensivstarken Tabellen-14. „Ich warne jeden, der denkt, das würden wir einfach schaukeln.“

Unterstützt werden die Kickers von rund 500 Fans, die vier Busse sind voll. Fraglich ist, ob Mustafa Parmak mit an Bord sein wird. Der Mittelfeldmann trainierte gestern nach seiner Verletzung (Muskelfaserriss in der Wade, Bänderriss im Knöchel) erstmals wieder mit der Mannschaft, musste die Einheit nach einem Schlag auf den Knöchel aber abbrechen. Heute steht ein letzter Härtetest an. „Er muss bestehen“, sagt Minkwitz, „sonst reist er gar nicht erst mit.“

Direkt nach dem Training reisen die Kickers ins Saarland, dort übernachten sie im Hotel. Ein privater Gönner finanziert den Trip, dem Team soll es vor dem Alles-oder-nichts-Spiel an nichts fehlen. Denn die große Sause danach gibt es nur, wenn die Kickers Drittligist bleiben. Das gilt für den Maimarkt in Degerloch, aber auch für Stefan Minkwitz. Der Trainer wird am Sonntag 40 Jahre alt – und sagt: „Wenn wir“s nicht schaffen, habe ich keinen Bock zu feiern.“

Stuttgarter Nachrichten

Kickers-Spiel live im Schlesinger
Schlesinger, Stuttgarts gute Adresse für Fußball & Rock“n“Roll, öffnet am Samstag, 31. Mai, bereits um 12.30 Uhr. Zum Schicksalsspiel der Stuttgarter Kickers in Elversberg wird in der Kneipe an der Schlossstraße die Großleinwand ausgefahren. Das SWR-Fernsehen überträgt die entscheidenden Spiele der Regionalliga live. Alle, die nicht nach Elversberg fahren, können das Herzschlag-Finale live im Schlesinger verfolgen. Original gegrillte Stadionwurst und kühle Getränke sind gewährleistet. rd

Stuttgarter Nachrichten

Es kann nur einen geben
 
Kickers müssen morgen in Elversberg gewinnen – und dann hilft nur noch Hoffen
 
Stuttgart (bw) – Saisonfinale in der Fußball-Regionalliga: Die Stuttgarter Kickers kämpfen morgen (13.30 Uhr) bei der SV Elversberg im Fernduell mit den SF Siegen und dem SSV Reutlingen um den einzigen noch offenen Platz in der dritten Liga. (…)

Es kann nur einen geben: Der finale Dreikampf zwischen Reutlingen (44 Punkte), den Kickers (42) und Siegen (42) ist an Spannung kaum zu überbieten. Um nicht in die Viertklassigkeit abzurutschen, müssen die „Blauen“ unbedingt gewinnen und dann noch hoffen, dass der SSV in Siegen höchstens unentschieden spielt. Damit es zumindest mit dem eigenen Dreier klappt, haben die Kickers alle Kräfte mobilisiert. Vier Fanbusse machen sich morgen auf den Weg ins Saarland. Während sich die Spieler an den Transportkosten beteiligen, spendiert der Verein die Eintrittskarten für die Anhänger. „Wir rechnen mit 500 Fans, die uns in Elversberg unterstützen“, sagt Manager Joachim Cast. Auch die Mannschaft geht an ihre Reserven. Die seit langem angeschlagenen Alexander Rosen (Schulter) und Bashiru Gambo (Leiste) beißen die Zähne noch mal zusammen. Und auch Regisseur Mustafa Parmak wird möglicherweise im alles entscheidenden Spiel wieder dabei sein. Schließlich hatten Muskelfaserriss und Bänderriss aus dem Spiel gegen Reutlingen knapp vier Wochen Zeit zu heilen. . . Der 26-Jährige will sich in den Dienst der Mannschaft stellen. Gestern musste er das Training allerdings abbrechen. Heute sollen Tests zeigen, ob es für einen Einsatz des Mittelfeldspielers reicht. „Ich kann nur Leute brauchen, die hundert Prozent geben können – und keines weniger“, stellt Trainer Stefan Minkwitz klar und warnt außerdem davor, die Elversberger, die schon abgestiegen sind, zu unterschätzen: „Die Spieler wollen sich schließlich für neue Vereine präsentieren.“ Dass in Bibiana Steinhaus eine Frau das Spiel leitet, hat für Minkwitz durchaus auch Vorteile. „Ich gehe davon aus, dass sie Ruhe reinbringt“, meint er augenzwinkernd.

Das SWR-Fernsehen überträgt die Partie übrigens live in einer Konferenzschaltung.

So wollen sie spielen: Yelldell – Deigendesch, Mann, Rapp, Stierle – Parmak, Rosen, Gambo, Cerci – Vaccaro, Tucci.
 
Eßlinger Zeitung

Presse zu FC Nöttingen – Stuttgarter Kickers II (5:2)

Fünf Tore zum Abschluss

NÖTTINGEN. Das war ein super Saisonabschluss für den FC Nöttingen. Gestern Abend besiegte der Fußball-Oberligist die Stuttgarter Kickers II mit 5:2 (2:2). Nach einer erheblichen Steigerung in der zweiten Halbzeit war der Sieg für die Nöttingen hoch verdient. Im Tor stand zunächst der langjährige Nöttinger Reservekeeper Timo Klittich, der sein Abschiedsspiel im Panoramastadion bestritt. In der 67. Minute räumte der 39-Jährige unter freundlichem Beifall der Zuschauer das Feld für Stammtorwart Matthias Dörrich.

Von Martin Mildenberger

Hoher Einsatz
Obwohl es für beide Mannschaften um nichts mehr ging, stimmten Einsatz und Laufbereitschaft. Die Kickers-Fohlen wirkten in der ersten Hälfte spielerisch etwas gefälliger, waren aber in der Deckung alles andere als sattelfest. Nach einer Linksflanke von Patrick Buschmann erzielte Michael Reith in der 15. Minute das 1:0. Doch Kovac (27.) und Jung (34.) drehten den Spieß um, ehe Giuseppe Ricciardi auf Zuspiel von Gilles Ekoto Ekoto in der 39. Minute der Ausgleich für Nöttingen glückte.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Gäste stark ab und erspielten sich keine einzige Torchance mehr. Anders die Nöttinger, die sich mit einer spielerisch und kämpferisch vorbildlichen Leistung den Sieg redlich verdienten. Nach einer Ecke köpfte Nana Bediako in der 65. Minute zur 3:2-Führung ein. Der für Jens Helfrich eingewechselte A-Juniorenspieler Raphael Föhl durfte sich in seinem ersten Oberligaspiel auch gleich in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Foul des Stuttgarter Torhüters Julian Hauser an Gilles Ekoto Ekoto zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Der etatmäßige Nöttinger Schütze Teo Rus verzichtete zugunsten von Föhl und der verwandelte den Strafstoß zum vorentscheidenden 4:2. Den Schlusspunkt setzte in der Nachspielzeit Giuseppe Ricciardi mit dem Treffer zum 5.2. Ekoto Ekoto hatte den Ball aus halbrechter Position vor das Tor geflankt.

Pforzheimer Zeitung

Presse zu FC Nöttingen – Stuttgarter Kickers II (5:2)

Fünf Tore zum Abschluss

NÖTTINGEN. Das war ein super Saisonabschluss für den FC Nöttingen. Gestern Abend besiegte der Fußball-Oberligist die Stuttgarter Kickers II mit 5:2 (2:2). Nach einer erheblichen Steigerung in der zweiten Halbzeit war der Sieg für die Nöttingen hoch verdient. Im Tor stand zunächst der langjährige Nöttinger Reservekeeper Timo Klittich, der sein Abschiedsspiel im Panoramastadion bestritt. In der 67. Minute räumte der 39-Jährige unter freundlichem Beifall der Zuschauer das Feld für Stammtorwart Matthias Dörrich.

Von Martin Mildenberger

Hoher Einsatz
Obwohl es für beide Mannschaften um nichts mehr ging, stimmten Einsatz und Laufbereitschaft. Die Kickers-Fohlen wirkten in der ersten Hälfte spielerisch etwas gefälliger, waren aber in der Deckung alles andere als sattelfest. Nach einer Linksflanke von Patrick Buschmann erzielte Michael Reith in der 15. Minute das 1:0. Doch Kovac (27.) und Jung (34.) drehten den Spieß um, ehe Giuseppe Ricciardi auf Zuspiel von Gilles Ekoto Ekoto in der 39. Minute der Ausgleich für Nöttingen glückte.

Nach dem Seitenwechsel bauten die Gäste stark ab und erspielten sich keine einzige Torchance mehr. Anders die Nöttinger, die sich mit einer spielerisch und kämpferisch vorbildlichen Leistung den Sieg redlich verdienten. Nach einer Ecke köpfte Nana Bediako in der 65. Minute zur 3:2-Führung ein. Der für Jens Helfrich eingewechselte A-Juniorenspieler Raphael Föhl durfte sich in seinem ersten Oberligaspiel auch gleich in die Torschützenliste eintragen. Nach einem Foul des Stuttgarter Torhüters Julian Hauser an Gilles Ekoto Ekoto zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Der etatmäßige Nöttinger Schütze Teo Rus verzichtete zugunsten von Föhl und der verwandelte den Strafstoß zum vorentscheidenden 4:2. Den Schlusspunkt setzte in der Nachspielzeit Giuseppe Ricciardi mit dem Treffer zum 5.2. Ekoto Ekoto hatte den Ball aus halbrechter Position vor das Tor geflankt.

Pforzheimer Zeitung

Vorberichte zum Finale: SV Elversberg – Stuttgarter Kickers

Der Kickers-Präsident ist auf alles vorbereitet
Das Spiel am Samstag in Elversberg entscheidet auch über die Zukunft des Regionalligisten, der im Jahr 2008 das viertbeste Team stellt
 
STUTTGART. In der Fußball-Regionalliga Süd geht es für die Stuttgarter Kickers am letzten Spieltag um alles oder nichts. Die Szenarien lauten: dritte Liga, vierte Liga – oder Insolvenz.

Von Joachim Klumpp

Was lange währte, wurde endlich gut. Die Stuttgarter Kickers hatten gestern Abend ihren mehrfach verschobenen Sponsorenabend im Hause der Teinacher Mineralquellen, in Anwesenheit der Mannschaft übrigens. Wobei der Termin durchaus seine Vorteile hatte. Die Verantwortlichen konnten so nochmals ganz aktuell auf die Lage des Vereins eingehen. Der spielt am Samstag in Elversberg um – zugespitzt formuliert – alles oder nichts. Das heißt, um die Qualifikation für die dritte Liga, den Abstieg in die vierte (Regionalliga) oder gar die Insolvenz. Wobei der Präsident Dirk Eichelbaum auf alles vorbereitet ist.

Die Kickers müssen gewinnen – und auf Schützenhilfe hoffen: bei der Partie der Reutlinger in Siegen, denen allerdings die Insolvenz droht, falls bis Montag nicht 500 000 Euro aufgetrieben werden. „Die Qualifikation für die dritte Liga wäre für uns sicher der einfachere Weg“, sagt Eichelbaum, der davon ausgeht, „dass durch neue Sendeformate im Fernsehen zusätzliche Sponsoren akquiriert werden können“ – eventuell auch erst im Laufe der neuen Saison. Für welche die Kickers mit lediglich drei Millionen Euro kalkulieren, was sehr konservativ ausgelegt ist.

Aber durchaus angebracht. Denn nachdem sich die Hoffnungen der Drittligisten (nicht nur der Kickers) auf mehr Fernsehhonorar zerschlagen haben, ist Sparhans Küchenmeister. „Wir müssen jeden Euro umdrehen“, sagt der Manager Joachim Cast auch im Hinblick auf die personelle Zusammensetzung des Kaders, der von derzeit 23 Mann eher abgespeckt werden soll, auf 18 bis 20 festen Größen für die erste Mannschaft. Wobei acht Verträge auslaufen: Während der Ersatztorwart Manuel Salz zur künftige Nummer eins aufsteigen soll und auch die beiden Kapitäne Jens Härter und Oliver Stierle eher unstrittig sind, ist die Zukunft von Moritz Steinle und Mustafa Akcay, vor allem aber Recep Yildiz, Marco Wildersinn und Sascha Benda ungewiss. „Es werden sicher nicht alle Spieler ein Angebot bekommen“, sagt der Manager Joachim Cast, der aber auf jeden Fall die Wintereinkäufe Alex Rosen und möglicherweise Ferhat Cerci verlängern möchte.

Dazu kommt noch der Problemfall Markus Ortlieb, der für die dritte Liga einen Vertrag besäße und zuletzt in die zweite Mannschaft verbannt war. „Das kann für beide Seiten kein Dauerzustand sein“, sagt Cast, der auf eine einvernehmliche Lösung hofft, was im Zweifel bedeutet: Auslösungsvertrag plus Abfindung. Gesprächsbedarf gibt es möglicherweise auch in Sachen Tainer. Zwar gilt die Weiterverpflichtung von Stefan Minkwitz bei der Qualifikation als sicher, allerdings braucht der den Fußballlehrer. „Wie man das unter einen Hut bekommt, muss man absprechen“, sagt Eichelbaum.

Der Präsident zumindest will an Bord bleiben – selbst im Falle des Abstiegs in die künftige Regionalliga. Und er betont: „Wir werden alles unternehmen, um eine Insolvenz zu vermeiden, das wäre nur der allerletzte Weg.“ Zumal der DFB, zu Eichelbaums Unverständnis, alles getan habe, um die Sanierung eines insolventen Vereins zu unterbinden. „Insgesamt halte ich die vierte Liga für kein hoffnungsloses Unterfangen“, betont Eichelbaum, auch wenn primär ein Hauptsponsor fehlt, der mit einer Größenordnung von 200 000 Euro einsteigen müsste. „Interessenten gibt es durchaus“, sagt Eichelbaum – nicht erst seit gestern Abend. Und auch an Spielern dürfte in diesem Sommer aufgrund der geänderten Spielklassenstruktur kein Mangel herrschen, wenngleich immer die Frage ist, ob sie in die Kostenstruktur der Kickers passen, deren Etat in der vierten Liga mit etwa 1,5 Millionen Euro veranschlagt wird (zum Vergleich: der mögliche Konkurrent SSV Ulm plant mit 1,2 Millionen).

Unabhängig von der Ligenzugehörigkeit deuten sich in den Vereinsgremien Änderungen ab. „Das kann ich nicht ausschließen“, sagt Eichelbaum. „Aber da muss nach der Saison eben mal Klartext gesprochen werden.“ Wer will bleiben – und wer nicht? Schließlich gibt auch Eichelbaum zu, „dass die Darstellung von Präsidium und Aufsichtsrat in der Öffentlichkeit nicht immer optimal war“. Wie drückte es einmal ein Spieler aus: „Die Verantwortlichen erwarten von uns immer eine professionelle Einstellung – und verhalten sich selbst wie Amateure.“

Wobei es an der Einstellung der Mannschaft in diesem Jahr recht wenig auszusetzen gab. In der fiktiven Tabelle für 2008 liegen die Kickers auf Platz vier – doch die Realität sieht eben etwas anders aus.

Stuttgarter Zeitung

Torwart Yelldell geht nach Koblenz

Der Zweitligist als neue Filiale
STUTTGART (ump). Noch vor dem letzten Spieltag der Fußball-Regionalliga steht fest, dass der Kickers-Torwart David Yelldell den Verein verlassen wird, und zwar erwartungsgemäß zum Zweitligisten TuS Koblenz. „Er hat die sportlich richtige Entscheidung getroffen“, sagt sein Berater Uli Ferber. Der hatte bereits zum Ablauf der vertraglich geregelten Option am 30. April mit den Kickers-Verantwortlichen Klarheit über die Wechselmodalitäten vereinbart; dabei soll er dem Regionalligisten finanziell ausgeholfen haben (die Rede ist von rund 50 000 Euro), so dass nun voraussichtlich keine Ablöse mehr fällig wird – die Koblenz zudem laut den Auflagen des DFB auch nicht zahlen dürfte.

Dass der vorzeitig bekannt gewordene Wechsel zum Saisonende irgendwelche Auswirkungen auf die Leistung Yelldells beim letzten Spiel in Elversberg haben könnte, weist Ferber von sich: „David hat in den drei Jahren bei den Kickers immer gezeigt, dass auf ihn Verlass ist.“ So zuletzt am vergangenen Samstag im Derby gegen den VfB II, als er in der Schlussphase einen Elfmeter von Christian Träsch parierte, was den Kickers überhaupt erst die Chance auf die Qualifikation zur dritten Liga offen gelassen hat.

Nach Manuel Hartmann im Vorjahr und jetzt Yelldell könnte auch bald noch ein dritter Kickers-Spieler den Kader der Koblenzer komplettieren. Mustafa Parmak jedenfalls steht ebenfalls im Notizblock des Trainers Uwe Rapolder; wobei eine Entscheidung frühestens nächste Woche fällt. Der Mittelfeldspieler soll zum Saisonabschluss in Elversberg nach dreiwöchiger Verletzungspause zum Zuge kommen – zumindest für eine Spielhälfte, voraussichtlich in der Startformation. Bis jetzt verläuft der Heilungsprozess nach Plan, so dass Parmak heute wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.

Zum entscheidenden Spiel in Elversberg mobilisieren die Kickers ihre Anhänger: So werden insgesamt vier Fanbusse (darunter zwei Doppeldecker) eingesetzt, an deren Kosten sich die Mannschaft beteiligt. Außerdem spendiert der Verein die dazugehörigen Eintrittskarten. Treffpunkt ist am Samstag um 9.15 Uhr beim Parkplatz am Fernsehturm, die Abfahrt erfolgt eine Viertelstunde später.

Stuttgarter Zeitung

Yelldell unterschreibt bis 2011 in Koblenz
Kickers: Kontakt zu Jurkovic

Stuttgart (jüf) – Am gestrigen Mittwoch setzte sich David Yelldell zu seinem Berater Uli Ferber ins Auto – und ab ging es nach Koblenz: Beim Zweitligisten TuS unterschrieb der Torwart des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers wie erwartet einen Dreijahresvertrag, der für die erste und zweite Liga gültig ist. Die Nachricht trifft uns nicht unvorbereitet, David hat sich den Aufstieg verdient“, sagte Kickers-Trainer Stefan Minkwitz. Schon vor Wochen wurden die Ablösemodalitäten geregelt. Die Blauen erhalten etwa 50 000 Euro für den 26-Jährigen – unabhängig davon, ob sie die Qualifikation zur dritten Liga schaffen.

Yelldells Nachfolger soll aus den eigenen Reihen kommen. Minkwitz baut auf Ersatzkeeper Manuel Salz (22). Die Verlängerung seines am Saisonende auslaufenden Vertrages gilt als Formsache. Ein zweiter Mann soll verpflichtet werden – und Leben in den Kampf um die neue Nummer eins bringen: Mit Milan Jurkovic (24) vom Oberligisten SG Sonnenhof Großaspach fanden Gespräche statt. „Sicher ist er ein interessanter Mann, der den Konkurrenzkampf schüren würde“, bestätigte Minkwitz das Interesse.

Unterdessen macht die Genesung von Kickers-Mittelfeldspieler Mustafa Parmak weiter Fortschritte – er wird am heutigen Donnerstag ins Mannschaftstraining einsteigen. Der Bedeutung des Spiels bei der SV Elversberg (Samstag, 13.30 Uhr) angemessen, rollen vier Fan-Busse ins Saarland. Die Kosten für die Tickets zum Spiel werden vom Verein übernommen, die Kickers-Mannschaft beteiligt sich an den Buskosten.

Stuttgarter Nachrichten

Parmak macht Fortschritte

Stuttgart (jüf) – Am Montag trabte Mustafa Parmak durch den Wald, am Dienstag absolvierte er Koordinationsübungen, am gestrigen Mittwoch übte er Standardsituationen – und heute wird der Mittelfeldspieler der Stuttgarter Kickers ins Mannschaftstraining einsteigen. „Alles läuft nach Plan“, freut sich Kickers-Trainer Stefan Minkwitz. Dreieinhalb Wochen nach seiner Waden- und Knöchelverletzung in Reutlingen macht Parmaks Genesung Fortschritte. Zumindest ein Kurzeinsatz im Regionalligasaisonfinale am Samstag (13.30 Uhr) bei der SV Elversberg wird immer wahrscheinlicher. Minkwitz: „Letztendlich muss er selbst sagen, ob er hundertprozentig spielen kann“. Der Bedeutung des Spiels angemessen, rollen vier Fan-Busse nach Elversberg. Die Kosten für die Tickets zum Spiel werden vom Verein übernommen, die Kickers-Mannschaft beteiligt sich an den Buskosten.

Stuttgarter Nachrichten