Hallenfubßall-Gala: Kickers II qualifizieren sich für Endrunde

Das Oberliga-Team der Blauen qualifizierte sich am gestrigen Freitag für die Finalgruppe L1. Das Regionalligateam wird heute um 11:14 in Gruppe E gegen den TSV Flacht eingreifen.
Die Ergebnisse:

GSV Maichingen II – Stuttgarter Kickers II 0:0
Stuttgarter Kickers II – SSV Margertshausen 2:2
Stuttgarter Kickers II – TSV Dagersheim 4:0
FC Münsterlingen – Stuttgarter Kickers II 0:3
Die aktuellen Ergebnisse gibt es auch immer auf der Homepage der Hallenfußballgala Sindelfingen.

StZ: Drei Regionalligisten führen das Feld an

Drei Regionalligisten führen das Feld an
 
24. Sindelfinger Hallenfußball-Gala: Altkreis durch Ditzingen, Renningen, Gerlingen und Flacht vertreten
 
Sindelfingen. Die Veranstalter, VfL Sindelfingen und GSV Maichingen, werben für die 24. Hallen-Gala mit Superlativen. „So hochklassig waren wir noch nie besetzt“, sagt Werner Klauß (Maichingen). Aus dem Altkreis Leonberg sind vier Mannschaften mit von der Partie. „StZ: Drei Regionalligisten führen das Feld an“ weiterlesen

Kickers II bei der Hallenfussballgala in Sindelfingen

Schon am Freitag Abend treten die Stuttgarter Kickers II bei der diesjährigen Hallenfussballgala in Sindelfingen an. Die Gegner in der Hauptrunde sind die GSV Maichingen II (Anstoß 18.18 Uhr), der SSV Margertshausen (19.36 Uhr), der TSV Dagersheim (20.54 Uhr) und der FC Münsterlingen (22.12 Uhr).
Gespielt wird im Sindelfinger Glaspalast (Rudolf-Harbig-Strasse).
Damit endet für die Mannschaft von Trainer Björn Hinck auch die Winterpause. Zeitgleich zu den Spielen in Sindelfingen ist für den restlichen Kader das erste Training des Jahres angesetzt. 

www.stuttgarter-kickers.de

Aesculap-Cup mit Kickers II

Außer den beiden Qualifikanten sind dann am Sonntag, 7. Januar, beim Turnier um den Aesculap Cup 13 Mannschaften von der Landesliga an aufwärts am Ball, darunter Oberligist Stuttgarter Kickers II.

Die Gruppen beim Aesculap-Cup

In Gruppe A spielen Qualifikant 1, Gastgeber SCTuttlingen (Landesliga Württemberg), FVDonaueschingen sowie FCWollmatingen (beide Verbandsliga Südbaden). Gruppe B: Qualifikant 2, TSGBalingen (letztjähriger Vizemeister der Verbandsliga Württemberg), SCPfullendorf II(Verbandsliga Südbaden) und VfBFriedrichshafen (Landesliga Württemberg). Gruppe C: FCAlbstadt (Landesliga Württemberg), FCKonstanz (Verbandsliga Südbaden), Stuttgarter Kickers II(Oberliga) und FCOlten. Die Eidgenossen aus Olten gehören der 1. Schweizer Liga (dritthöchste Klasse) an und sind dort in Gruppe 2 nach 17 Spielen mit zwölf Punkten Drittletzter.

Die Vorrunde beginnt um 9.30Uhr mit der Partie zwischen Qualifikant 1 und Gastgeber SCTuttlingen.Danach steigt das Duell der beiden Verbandsligisten FVDonaueschingen und FCWollmatingen, ehe der zweite Qualifikant auf die TSGBalingen trifft. Die Gruppenspiele dauern bis etwa 13.30 Uhr. Jeweils die beiden Gruppenersten sowie der beste und zweitbeste Gruppendritte ermitteln in der Zwischenrunde ab 14 Uhr (zwei Vierergruppen) die Teilnehmer am Halbfinale (ab 17 Uhr). Davor bestreiten um 13.35 Uhr zwei Mannschaften von Aesculap-Management und Stadtrat (eventuell mit OBBeck) ein Einlagespiel. Nach den Spielen um Platz fünf (17.26 Uhr) und Platz drei (17.39Uhr) bildet um 17.52 Uhr das Endspiel den Abschuss des langen Turnier-Wochenendes.

Kickers II sind Titelverteidiger

Als Titelverteidiger beimAesculap-Cup geht Oberligist Stuttgarter Kickers II ins Rennen, der nach den Erfolgen 2005 und 2006 nun den „Hattrick“ perfekt machen könnte. ImVorjahr gewannen die Kickers das Endspiel gegen den FCKonstanz klar mit 4:0;Dritter wurde damals der SCTuttlingen, Vierter Donaueschingen. Die ersten drei Plätze sind mit 1000, 600 und 300 Euro dotiert.

www.szon.de

Paten für Kickers II gesucht!

Die Oberligamannschaft der Kickers ist das Bindeglied zwischen dem Jugendbereich und der 1. Mannschaft. Die Oberligamannschaft steht für Ausbildung, Nachwuchsförderung und Heranführen an die Regionalliga. Unterstützen auch Sie die kleinen Blauen mit einer Spielerpatenschaft. Damit fördern Sie gezielt die 2.Mannschaft der Kickers. Ihre Spende wird ausschließlich für Trainingsmaterial, Spielbälle, Auswärtsfahrten und Trainingslager verwendet.

Die Mannschaft honoriert Ihr Engagement:
… mit einem gemeinsamen Abendessen der Mannschaft
… mit Ihrem Namen auf der Kickers-Homepage
… mit einer original Kickers-Tasse
… mit einer Oberliga-Dauerkarte für die Saison 2007/2008
… mit einem Kickers-Trainingsshirt

Der Preis pro Patenschaft beträgt Euro 195,-. Abteilungsleiter Martin Kurzka freut sich über viele Patenschaften.

http://www.stuttgarter-kickers.de/form/index.php?menuid=282&topmenu=36

StZ: Ein gutes Polster für die Rückrunde

Die Oberliga-Mannschaft der Stuttgarter Kickers überwintert auf Tabellenplatz acht und bewährt sich als Talentschmiede
 
Degerloch. Winterpause, Zeit zum Durchschnaufen. Das gilt auch für die Oberliga-Mannschaft der Stuttgarter Kickers. Trotz einer 0:4-Niederlage zum Jahresabschluss überwiegt beim Fußball-Regionalligisten mit dem achten Tabellenplatz der positive Gesamteindruck.

Von Frank Pfauth

Manchmal nützt selbst eine Niederlage. So jedenfalls ordnete der Kickers-Trainer Björn Hinck die deutliche 0:4-Schlappe seiner Elf zum Jahresabschluss am vergangenen Wochenende beim Sportbund Heidenheim ein. Vor jenem Gastspiel auf der Ostalb hatten seine Oberliga-Akteure gleich viermal nacheinander gewonnen und mit insgesamt 27 Zählern auf dem Punktekonto gleichzeitig für Hincks beste Halbzeitbilanz seiner inzwischen dreijährigen Amtszeit gesorgt. „Die mögliche Gefahr, dass einige bei uns abheben könnten, ist jedenfalls vorerst wieder vom Tisch“, sagt Hinck und schaut ganz zufrieden drein.

Als damals 26-Jähriger war er seinerzeit im Spätherbst 2003 als Assistent von Robin Dutt nach dessen Beförderung zum Trainer der Regionalliga-Mannschaft gleichsam auf der Karriereleiter eine Stufe nach oben geklettert. Die anfängliche Skepsis, die dem Greenhorn aus mehreren Richtungen entgegengebracht wurde, ist mittlerweile allerdings in Respekt und allgemeine Anerkennung umgeschlagen. Nicht zuletzt deshalb, weil er mit der Mannschaft in den vergangenen zwei Spielzeiten den Klassenverbleib geschafft hatte. Eine weitere wichtige Vorgabe für den noch immer mit Abstand jüngsten Oberliga-Trainer ist die Ausbildung des Fußballnachwuchses. Die simple Rechnung lautet: Je mehr selbst ausgebildete Spieler, desto weniger Geld muss der Degerlocher Drittligist in Neuzugänge investieren.

Eine wichtige Rolle als Bindeglied spielt dabei Stefan Minkwitz. Der Ex-Profi kümmert sich als Assistent von Cheftrainer Robin Dutt einerseits um die Belange der Regionalliga-Mannschaft und steht andererseits auch Björn Hinck und dessen Talentschuppen als Co-Trainer zur Verfügung. „Von seiner großen Erfahrung profitieren bei uns alle Beteiligten“, sagt Hinck. Weil ein echter Leitwolf angesichts des jungen Durchschnittsalters mitunter beim Aufgebot auf dem Rasen fehle, übernimmt der 37-jährige Minkwitz wenn nötig eben auch diese Rolle – und zwar lautstark an der Seitenlinie.

Bastian Bischoff, Marco Tucci und Sokol Kacani, also allesamt Stürmer, stehen derzeit am dichtesten vor dem Sprung in den Regionalligakader der Kickers. Erfahrung sammeln durfte das Trio, das zusammen schon 20 der bisher insgesamt 30 Saisontreffer erzielte, bereits in den vergangenen Wochen immer wieder mit Kurzeinsätzen in Dutts Aufgebot. Erst recht, nachdem durch die überraschende Suspendierung des Hoffnungsträgers Christian Okpala im Sturmzentrum der „Blauen“ ein ernstes Problem entstanden war. Was wiederum bedeutet: Sollten die Stuttgarter Kickers in der Winterpause für den im Sommer vom FC Augsburg gekommenen Torjäger keinen gleichwertigen Ersatz verpflichten, dürften wohl entweder Kacani oder Bischoff die Chance zum Sprung ins Profilager erhalten.

Was naturgemäß mit einer Schwächung der zweiten Mannschaft verbunden wäre. Trotzdem gilt: Dank ihrer bisherigen Ausbeute und des damit verbundenen Zehn-Punkte-Polsters auf die Abstiegsränge haben sich die „kleinen Blauen“ eine glänzende Ausgangsposition vor dem Start in die noch verbleibenden 16 Rückrundenpartien verschafft. Björn Hinck, der sich aus seinem Hauptberuf auf dem Böblinger Landratsamt als Verwaltungsbeamter mit Zahlenspielen aller Art auskennt, wird jedoch nicht müde, die Spieler vor dem Punktspielauftakt am 24. Februar gegen den FC Normannia Gmünd zu ermahnen. „Wir brauchen schon noch einige Siege, um überhaupt nicht mehr nach hinten schauen zu müssen“, sagt er.

Stuttgarter Zeitung

Presse zu Heidenheimer SB – Stuttgarter Kickers II (4:0)

Eine Halbzeit wie aus dem Bilderbuch
HSB glänzte beim 4:0 zum Rückrundenstart gegen Stuttgarter Kickers – Huber hielt Foulelfmeter 
 
Der Tenor auf der Tribüne war einhellig: Schade, dass wir jetzt fast ein Vierteljahr auf das nächste Heimspiel warten müssen. Denn viel besser, als es die HSB-Fußballer beim 4:0-Sieg gegen die Stuttgarter Kickers II namentlich in der ersten Halbzeit praktizierten, kann man in der Oberliga wahrscheinlich nicht Fußball spielen.
Vor der Minuskulisse von 980 Besuchern – selbst diese Zahl war angesichts des Dauerregens noch erstaunlich – präsentierten sich die Hausherren beim Rückrundenstart und zugleich letzten Spiel in diesem Jahr in prächtiger Verfassung. Vier Tore – eins schöner als das andere – schenkten sie den in den letzten Wochen vom Erfolg verwöhnten Gästen ein, und die kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Die Heidenheimer hatten sich angesichts der jüngsten Serie der Kickers – nur eine Niederlage in den letzten sieben Spielen und zuletzt vier Siege in Folge – auf ein hartes Stück Arbeit eingerichtet und die Gäste versteckten sich denn auch nicht. Sie spielten munter nach vorn, wobei die HSB-Abwehr gewohnt sicher stand, während im Spielaufbau in der Anfangsphase noch nicht alles nach Wunsch lief.
Das änderte sich nach gut zehn Minuten. Das Spiel der Hausherren wurde druckvoller, Feistle, Meier und Gmünder vergaben erste Chancen. So war die Heidenheimer Führung nach 25 Minuten dann auch ganz sicher verdient. Der ungemein fleißige Christian Gmünder erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball, schickte den laufstarken Ingo Feistle am linke Flügel, der passte zur Mitte, wo wiederum der mitgelaufenen Gmünder nur noch den Fuß hinzuhalten brauchte – 1:0.
Mindestens genauso schön herausgespielt folgte nur vier Minuten später das 2:0. Diesmal leitete Dinko Radojevic die Musterkombination ein, die Flanke kam von Gmünder und Ertac Seskir zeichnete sich zum siebten Mal in dieser Saison als „Vollstrecker“ aus. Zwischendurch hatte Benny Huber bei einem Schuss von Kärcher aus spitzem Winkel die Chance, sich auszuzeichnen, aber sechs Minuten vor der Pause war erneut der HSB dran. Feistle zog einen Freistoß von der rechten Seite über die Kickers-Abwehr und gegen Göhlerts kraftvollen Kopfball war kein Kraut gewachsen.
Es hätte noch einmal eng werden können für die Hausherren, denn in der 42.Minute entschied der ansonsten sichere Unparteiische nach einem Zweikampf zwischen Bischoff und Göhlert im Heidenheimer Strafraum auf Strafstoß. Doch Huber reagierte prächtig und hielt den platzierten Schuss von Bischoff. Die Riesenchance zum 4:0 vergab im Gegenzug Radojevic nach schöner Vorarbeit von Alex Raaf, der diesmal den angeschlagenen Mauro Macchia ersetzte.
Dass in der zweiten Halbzeit das Tempo nachließ, war angesichts des schweren Bodens verständlich. Immerhin beschränkte man sich beim HSB nicht darauf, den Vorsprung nur „zu verwalten“. Es wurde weiterhin munter nach vorn gespielt, allein die Präzision des Spiels stand nicht mehr auf ganz so hohem Niveau wie in der ersten Halbzeit.
In der 53. Minute hätte Accardi eine Flanke von Seskir um ein Haar ins eigene Tor abgefälscht, zehn Minuten später machte Ingo Feistle – zusammen mit Gmünder und Göhlert beste Heidenheimer an diesem Tag – die letzten vagen Hoffnungen der Kickers zunichte. Sein als Flanke gedachter Freistoß aus gut und gerne 35 Metern senkte sich zum 4:0 ins Kickers-Gehäuse, wobei Gästekeeper Salz gar keine gute Figur machte.
Auch in den letzten 25 Minuten war der HSB die spielbestimmende Mannschaft. Ein Kantersieg war möglich, aber zweimal verzog Radojevic knapp und Sekunden vor Schluss strich ein wuchtiger Göhlert-Kopfball nach Freistoß von Radojevic knapp am Stuttgarter Tor vorbei.
Die HSB-Fußballer gehen jetzt in die wohlverdiente Winterpause und die Ausgangsposition ist prächtig. Selbst wenn man sich vor Augen hält, dass die Mannschaft in den verbleibenden 16 Spielen nur noch siebenmal Heimrecht hat: Die Truppe von Trainer Dieter Märkle hat die Qualität, um in die Regionalliga aufzusteigen. Einen weiteren Beweis, der diese Behauptung untermauert, hat sie gestern im Albstadion abgeliefert.
Klaus Dieter Haas

Heidenheimer Zeitung

Oberliga BW: Heidenheimer SB – Kickers II 4:0 (3:0)

Heidenheimer SB Aufstellung:
Benjamin Huber (Tor), Ingo Feistle (Abwehr), Tim Göhlert (Abwehr), Davor Kraljevic (Abwehr), Alper Bagceci (Mittelfeld), Christian Gmünder (Mittelfeld), Johannes Meier (Mittelfeld), Dinko Radojevic (Mittelfeld), Frank Schmidt (Mittelfeld), Ertac Seskir (Mittelfeld), Alexander Raaf (Sturm)

Auswechslungen:
Peter Struck für Davor Kraljevic (68.), Mauro Macchia für Alexander Raaf (79.), Rene Hammerl für Frank Schmidt (81.)

Kickers II Aufstellung:
Manuel Salz (Tor), Fabio Accardi (Abwehr), Mike Baradel (Abwehr), Marko Kovac (Abwehr), Julian Leist (Abwehr), Kresimir Lukic (Abwehr), Markus Kärcher (Mittelfeld), Dominique Rodrigues (Mittelfeld), Eugen Schneider (Mittelfeld), Bastian Bischoff (Sturm), Marco Tucci (Sturm)

Auswechslungen:
Adrian Fleuchaus für Eugen Schneider (68.), Vergoulakis Karapantzos für Bastian Bischoff (76.), Hassan Morina für Marco Tucci (85.)

Besondere Vorkommnisse: (42.) Bischoff (Kickers) verschießt FE

Torfolge:
1:0 Christian Gmünder (25.)
2:0 Ertac Seskir (29.)
3:0 Tim Göhlert (39.)
4:0 Ingo Feistle (64.)

Schiedsrichter: Stephan Gerster (Oberteuringen)

Zuschauer: 980

Quelle: irsport.de