Vertragsverlängerungen

Yelldell, Kacani und Akcay bleiben den Blauen treu

Die Stuttgarter Kickers haben ihre Personalplanungen weiter voran getrieben. So verlängerte jetzt Torhüter David Yelldell (25 Jahre) seinen bis 2008 gültigen Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2009. Ebenfalls bis 2009 unterschrieben hat der bisherige Amateurstürmer Sokol Kacani (22 Jahre). Er empfahl sich zuletzt durch zahlreiche Tore in der Oberligamannschaft. Auch Mustafa Akcay (23 Jahren) hat sich entschieden, ein weiteres Jahr bis 2008 bei den Kickers zu bleiben. Der Mittelfeldspieler trägt das Kickers-Trikot nunmehr schon seit 13 Jahren.

StN: Kickers: Interesse an Stürmer Nico Beigang

Stuttgart (jüf) – Die Personalplanungen des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers gehen nur sehr schleppend voran. Im Poker um Sascha Maier (SV Elversberg) geht es laut dem Stürmer immer noch „um diverse Vertragsinhalte“. Er habe auch andere Optionen. Die Kickers genauso. Ganz oben auf der Wunschliste für den Angriff steht Nico Beigang vom SV Darmstadt 98. Der 24-Jährige, mit dem bereits intensive Gespräche geführt wurden, hat in dieser Saison sieben Tore erzielt. Ein anderer Stürmer stellte sich im Probetraining vor: der 21-jährige Saban Genisyürek, 1,90-m-Mann des Verbandsligisten FV Illertissen. Die zweite Mannschaft der Blauen steht unterdessen vor der Verpflichtung von Srdan Stevanovic vom Oberligakonkurrenten SG Sonnenhof Großaspach. Perfekt ist seit gestern der Einstieg von Zoltan Sebescen als hauptamtlicher Jugendkoordinator. Der Ex-Profi wird am 1. Juli offiziell seine Arbeit aufnehmen.

Stuttgarter Nachrichten

Presse zu SV Wehen – Stuttgarter Kickers (1:0)

Hartmann selbst hatte unter der Woche erklärt, nicht bei den Stuttgarter Kickers zu bleiben. Am Samstag verlor die Mannschaft beim anderen Aufsteiger SV Wehen mit 0:1. „Ein Unentschieden wäre gerechter gewesen“, sagte der Kickers-Trainer Robin Dutt und dachte dabei vor allem an Sokol Kacanis große Chance nach der Pause. In der zweiten Hälfte lief es mit drei Stürmern – neben den eingewechselten Kacani und Bischoff noch Yildiz – besser, wobei der Gastgeber in Gedanken vielleicht schon bei der Aufstiegsfeier in der künftigen Heimat Wiesbaden war.

Für den Kickers-Präsidenten Dirk Eichelbaum ist die Saison dagegen noch nicht abgehakt. Denn nach den beiden letzten 0:1-Niederlagen in München und Wehen ist es auch mit der oft genannten Auswärtsstärke nicht mehr weit her. Sieht man einmal von den acht Spielen ohne Niederlage zu Saisonbeginn ab, haben die Kickers aus den darauf folgenden 22 Partien genau 22 Punkte geholt – macht einen im Schnitt pro Spiel, die Bilanz eines Absteigers. Und selbst mit den aktuellen 42 Zählern ist der Klassenverbleib nach den Ergebnissen des Wochenendes noch nicht ultimativ gesichert. „Das ist kein Ruhekissen“, sagt der Manager Joachim Cast, „das haben wir der Mannschaft nach der Rückkehr in Stuttgart nochmals gesagt.“ Die Partie gegen 1860 München am Freitag bekommt plötzlich eine enorme Bedeutung. Allerdings unter ganz anderen Vorzeichen als gedacht. „Wir müssen jetzt nochmals Vollgas geben“, fordert Eichelbaum, der das Minimalziel (Platz sechs) noch nicht ganz aus den Augen verloren wird.

In puncto Neuzugänge gibt es nichts Neues. Ob Sascha Maier (Elversberg) im Sturm kommt, ist weiter offen. „Wir haben noch andere Optionen“, sagt der Manager Joachim Cast. Zumindest hat Marco Wildersinn in Wehen seine Ambitionen unterstrichen, seinen Vertrag in Degerloch – wie Mustafa Akcay – zu verlängern. Keine Freigabe erhält dagegen der zweite Torwart Manuel Salz, wegen dem (wie im Vorjahr) der Ligarivale SSV Reutlingen angeklopft hat.

Stuttgarter Zeitung

Minimalziel der Kickers in Gefahr

Regionalligist nach 0:1 in Wehen nur noch Siebter – Dutt: „Nicht schön“

Wehen/Stuttgart – Zu Saisonbeginn träumten die Stuttgarter Kickers vom Aufstieg in die zweite Liga, nach der 0:1(0:1)-Niederlage beim SV Wehen ist beim Fußball-Regionalligisten sogar das Minimalziel Platz sechs in Gefahr.

VON DIRK PREISS

Es gab schon ausgiebigere Aufstiegsfeiern als die am Samstag in Wehen. Bereits vor Wochenfrist hatten die Hessen den Aufstieg in die zweite Liga perfekt gemacht, nun sollte rund um das Heimspiel gegen die Kickers mit den Fans gefeiert werden. Doch es kamen gerade einmal 1054 Fans.

Bei den Kickers wäre in solch einem Fall wahrscheinlich ein wenig mehr los gewesen. Doch das Thema Aufstieg hat sich längst erledigt. Nach der Niederlage in Wehen ist nun aber auch der als Minimalziel ausgegebene sechste Platz erst einmal weg. „Das ist nicht schön“, sagt Kickers-Trainer Robin Dutt, der seiner Mannschaft aber eine gute Leistung beim Tabellenführer bescheinigte. Das Problem sei, so der Coach, dass sich die jungen Spieler, die in der Vorrunde nicht zum Einsatz gekommen waren, jetzt erst entwickeln müssen. Am Freitag (19 Uhr) im Heimspiel gegen den TSV 1860 München II fordert Dutt aber dennoch einen Sieg: „Da müssen wir unbedingt gewinnen.“

Die eher schwache Rückrunde zeigt aber auch, dass die Kickers Verstärkung benötigen. Doch Manager Joachim Cast mahnt zur Geduld: „Wir sind mit vielen Spielern in Gesprächen, vieles entscheidet sich aber erst, wenn feststeht, welche Teams künftig in welcher Liga spielen.“ Stürmer Sascha Maier (Elversberg) drängt allerdings auf eine zügige Entscheidung. Am Sonntagabend haben dessen Berater Martin Wagner und Cast noch einmal über einen Wechsel zu den Blauen verhandelt.

Stuttgarter Nachrichten

Großer Bahnhof in Wiesbaden, aber kaum Resonanz in Wehen
Der Zweitliga-Aufstieg des kleinen Klubs aus dem Taunus wird in der Landeshauptstadt weitaus enthusiastischer gefeiert als im Heimatort
VON SUSAN DOBIAS

Den Zweitliga-Aufstieg haben die Kicker des SV Wehen bereits erreicht. Seit Samstag scheinen die nicht gerade von einer großen Anhängerschar unterstützten Taunussteiner auch die Herzen der Fans in Wiesbaden erobert zu haben. Mit Jubel und Schlachtgesängen bereiteten über 1000 Fans den in mehreren schwarzen und silbernen Cabriolets sitzenden Fußballern auf dem Schlossplatz der Landeshauptstadt einen warmen Empfang. Die Protagonisten waren mehr als überrascht und entsprechend gerührt. „Das ist der Wahnsinn. Wenn am ersten Spieltag in der Zweiten Bundesliga doppelt so viele Zuschauer kommen, wären wir schon zufrieden“, sagte Torhüter Adnan Masic strahlend. Kapitän Sascha Amstätter, der zuvor beim 1:0 (1:0) gegen die Stuttgarter Kickers sein Comeback nach fünfmonatiger Verletzungspause feierte, bezeichnete die Stimmung als „sensationell“ und empfand diese als ein „gutes Fundament für die Zukunft“. Die liegt für den Aufsteiger demnächst in Wiesbaden an der Berliner Straße in einem Neubau aus Stahlrohr.

Mitten in der hüpfenden und singenden Jubeltraube stand Heinz Hankammer und wischte sich Tränen der Rührung aus den Augen. Als die Fans seinen Namen lauthals skandierten, ließ der Präsident und Macher seinen Gefühlen freien Lauf. „Ich bin sehr nah am Wasser gebaut“, versucht sich der Mäzen zu entschuldigen. Seine Frau und Tochter gaben dem 75-Jährigen, der unzählige Hände schütteln musste, Halt.

Trainer Christian Hock rang ebenfalls nach Worten. "Das sind hier mehr Menschen als erwartet. Ich hätte nie gedacht, dass so viele kommen. Ich hatte mit ein paar Zuschauern gerechnet. Das ist überwältigend, vor allem, nachdem in Wehen kaum jemand reagiert hat", sagte Hock, der sich wie Manager Bruno Hübner ob des Interesses im Heimatort zuvor ein paar Sorgen gemacht hatte. Denn in dem 7500 Einwohner großen Ortsteil von Taunusstein hatte kaum jemand Notiz vom größten sportlichen Erfolg des Vereins genommen. Kein Plakat, keine Vereinsfahne oder ein sonstiges Souvenir schmückten das hübsche Örtchen im idyllischen Taunus. Alles war wie immer. Den Sieg am Nachmittag über die Kickers durch Veselin Popovics Tor (22.) verfolgten die üblichen etwa 1000 Besucher.

Nach Spielschluss waren alle schnell wieder vom Halberg verschwunden, so dass der Wehener Auto-Konvoi ohne Hindernisse in wenigen Minuten den Ort passieren hatte. "Das war nicht gerade wie bei der Tour de France. In Wiesbaden waren deutlich mehr Leute da", meinte Hübner süffisant. Auf dem Schlossplatz flogen dem Regionalliga-Spitzenreiter die Sympathien zu. "Ich könnte mir vorstellen, so etwas öfter zu machen, beispielsweise vor dem ersten Punktspiel. Wir müssen hier immer wieder präsent sein", erklärte Manager Hübner.

Selbst Oberbürgermeister Hildebrand Diehl mischte sich unter die Gratulantenschar und dankte dem Team für künftige Profifußball-Spiele in der betuchten Stadt. "Endlich ist der weiße Fleck auf der Bundesliga-Landkarte weg", sagte er Freude strahlend und versprach: "Wir kommen alle zum ersten Punktspiel im August." Dann werden auch die Spieler Adnan Masic, Hajrudin Catic und Dajan Simac dabei sein, die unter der Woche ihre neuen Verträge unterschrieben haben. Torjäger Matias Cenci liegt jetzt ein Angebot vor, mit Sturmkollege Martin Willmann folgt am Mittwoch ein Gespräch.

Frankfurter Rundschau

Vorberichte: SV Wehen – Stuttgarter Kickers

Spielinfos:

Anstoß: 05.05.2007 14:30
Stadion: Am Halberg

Schiedsrichter: Aytekin (Nürnberg)
Assistenten: Stein (Homburg am Main), Völk (Kronach)

SV Wehen: Im Sturm könnte für Willmann auch Popovic auflaufen, der nach seiner Einwechslung beim 2:0 in Pirmasens den zweiten Treffer erzielt hat.

Stuttgarter Kickers: Falls im rechten Mittelfeld Parmak (leichte Einblutung in der Wade) erneut ausfällt, ist mit drei Stürmern zu rechnen.

Aufstellung

SV Wehen
Masic – Nakas, Kopilas, Simac, Glibo – T. Reuter, Schwarz, Catic, König – Cenci, Willmann; Trainer: Hock

Stuttgarter Kickers
Yelldell – Benda, Wildersinn, Härter, Stierle – M. Hartmann, Gambo, Akcay – Vaccaro, Kacani, Weller; Trainer: Dutt

Kicker

Presse zum Abgang von Manuel Hartmann

Hartmann zieht weiter
 
Die zweite Bundesliga lockt
 
STUTTGART. Der Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers muss in der neuen Saison ohne den Mittelfeldspieler Manuel Hartmann auskommen. Den 23-Jährigen zieht es in die zweite Liga.

Von Marko Schumacher

Das Gespräch sei gut gewesen, sagt Joachim Cast, sehr offen, freundschaftlich – und erfolglos. Zur Mittagszeit traf sich der Manager der Stuttgarter Kickers gestern mit Manuel Hartmann, um gemeinsam die Zukunft zu erörtern. Die Kickers wollten den defensiven Mittelfeldspieler unbedingt halten und sind mit ihrem Angebot „für unsere Verhältnisse bis an die Grenzen des Möglichen“ gegangen, wie Cast berichtet. Gebracht hat es nichts – Hartmann hat dem Regionalligisten mitgeteilt, dass er im Sommer in die zweite Liga wechselt. „Das ist für uns sehr schade, allerdings nicht überraschend und aus Sicht des Spielers völlig legitim“, sagt Joachim Cast.

Vor zwei Jahren war Hartmann vom Oberligisten SGV Freiberg nach Degerloch gewechselt – jetzt ist der 23-Jährige bereit für die nächste Stufe auf der Karriereleiter. „Es war immer mein Ziel, weiter nach oben zu kommen“, sagt Hartmann. Er habe den Kickers zwar viel zu verdanken, habe sich auch sehr über das gute Angebot des Vereins gefreut, und es falle ihm sehr schwer, den Verein zu verlassen. „Aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt, denn mein Ziel zweite Liga ist zum Greifen nah.“

Noch hat sich Hartmann nicht festgelegt, wohin er wechselt. Es gebe „einige konkrete Anfragen“, sagt er. Er wolle aber noch abwarten, wie sowohl das Aufstiegs- als auch das Abstiegsrennen ausgeht, und sich deshalb erst nach Saisonende entscheiden. Eine Alternative dürfte in jedem Falle der SC Freiburg sein, wo der Kickers-Trainer Robin Dutt zur neuen Saison das Erbe von Volker Finke antreten soll.

Der Abgang des größten Kickers-Talents, der in dieser Saison in allen 29 Ligaspielen mitgewirkt und fünf Tore erzielt hat, beschert dem Manager weitere Arbeit. Bis auf die Torhüterposition sieht Cast in allen Mannschaftsteilen Handlungsbedarf. Im Moment stehen für die nächste Saison 15 Spieler bei den Kickers unter Vertrag – noch sind also genügend Plätze zu vergeben. „Wir sind gerade dabei zu entscheiden, welche Spieler ein neues Vertragsangebot erhalten und welche Positionen wir neu besetzen“, sagt Cast.

Das Hauptaugenmerk liegt auf der Problemzone Sturm. Angelo Vaccaro soll in der neuen Saison zwar eine neue Bewährungschance erhalten – für seinen glücklosen Partner Sean Dundee allerdings wird ein Nachfolger gesucht. Denn dass der frühere Erstligaprofi, der in der Winterpause von Kickers Offenbach ausgeliehen wurde, fest verpflichtet wird, gilt aus ausgeschlossen. Ein Kandidat ist Sascha Maier (32) vom SV Elversberg, der liebend gerne nach Stuttgart zurückkehren würde, wo er seine Karriere einst beim VfB begann. In den nächsten Tagen soll sich entscheiden, ob Maier engagiert wird. Kein Thema ist dagegen der zuletzt ins Gespräch gebrachte Sascha Mölders (22) vom MSV Duisburg II, der zwar ein treffsicherer Torjäger ist – im Westen aber jede Menge anderer Interessenten vor der Haustüre hat.

Im Mittelfeld hofft Cast, dass er sich mit Mustafa Akcay, dessen Vertrag wie der von Hartmann ausläuft, in den nächsten Tagen auf eine Verlängerung verständigt. Nico Kanitz dagegen muss gehen. Der Defensivmann, der vor zwei Jahren aus Chemnitz gekommen und hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, wird kein neues Angebot erhalten.

Stuttgarter Zeitung

Manuel Hartmann verlässt die Kickers
 
„Mein Ziel ist die zweite Liga“
 
Stuttgart (dip) – Manuel Hartmann hat das Angebot der Stuttgarter Kickers abgelehnt und verlässt den Fußball-Regionalligisten am Saisonende. „Es war ein sehr gutes Angebot“, sagte Hartmann, „aber mein Ziel ist die zweite Liga.“ Dem Mittelfeldspieler liegen nach eigenen Angaben konkrete Anfragen dreier Zweitligisten vor. Der SC Freiburg, wohin Kickers-Trainer Robin Dutt wechselt, sei aber nicht darunter. Neben Hartmann wird auch Nico Kanitz gehen.

Noch nicht perfekt ist dagegen der Wechsel von Stürmer Sascha Maier (Elversberg) zu den Blauen. Über diese Personalie soll auf der Präsidiumssitzung am heutigen Donnerstag diskutiert werden. Ebenso vertagt ist die Entscheidung über den Verbleib von Mustafa Akcay. Der sagt in Bezug auf eine Vertragsverlängerung zwar: „Es sieht gut aus.“ Allerdings seien auch Vereine aus der ersten türkischen Liga an ihn herangetreten. Akcay: „Das hätte auch seinen Reiz.“

Stuttgarter Nachrichten

Hartmann auf dem Absprung

Im Gespräch mit Manager Joachim Cast teilte Mittelfeldspieler Manuel Hartmann mit, dass er das Angebot der Stuttgarter Kickers für die neue Saison nicht annehmen wird. „Hartmann möchte in der 2. Bundesliga spielen und deshalb planen wir ab sofort die kommende Saison ohne ihn“ bedauert Cast die Entscheidung. Der 23jährige Schwabe kam vor zwei Jahren von der SGV Freiberg zu den Kickers und gehörte in dieser Saison mit seiner Leistung und sechs Treffern zu den beständigsten Spielern der Blauen.
Neben Manuel Hartmann wird auch Abwehrspieler Nico Kanitz, der 2005 vom Chemnitzer FC nach Stuttgart wechselte, zum Ende der Saison den Verein verlassen.

Offizielle Homepage

StN: Kickers: Mayer und Bindnagel ein Thema

Leihgeschäft mit Hoffenheim?
 
Stuttgart (jüf) – Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers prüft derzeit alle Optionen, um für die kommende Saison eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzubekommen. Der künftige Kickers-Trainer Peter Zeidler sprach bei einem Treffen mit Ralf Rangnick über mögliche Leihgeschäfte mit der TSG Hoffenheim. Kandidaten sind Defensivmann Denis Bindnagel und der offensive Mittelfeldspieler Andreas „Bobo“ Mayer. Als sicher gilt, dass Zeidler ein bis zwei Spieler aus seinem aktuellen Team, dem Bayernligisten 1. FC Nürnberg II, mitbringen wird. Weiter offen ist, ob Sascha Maier (SV Elversberg) nach Degerloch kommt. An dem 33 Jahre alten Stürmer zeigt auch der Wuppertaler SV Interesse.

Unterdessen konnte Mittelfeldspieler Manuel Hartmann die von den Kickers gesetzte Frist, sich bis Ende April zu entscheiden, nicht einhalten. Er bat um weiteren Aufschub. Sechs Regionalligisten, darunter vor allem der VfR Aalen, buhlen um den 23-Jährigen. Aus der zweiten Liga soll es lediglich drei lose Anfragen geben. Sicher: Nico Kanitz wird die Blauen verlassen.

Stuttgarter Nachrichten