Spielfreies Wochenende kommt gelegen – Einige Spieler verletzt

Die Kickers freuen sich über ein spielfreies Wochenende in der Regionalliga Süd, denn einige Akteure können so ihre Verletzungen auskurieren. Neben Verteidiger Recep Yildiz (Rückenprobleme) musste auch Stürmer Bastian Bischoff (Schlag auf die Achillessehne) gestern das Training abbrechen. Momentan aussetzten müssen auch Sean Dundee, Laszlo Kanyuk und Thomas Weller. Die beiden Neuzugänge Sean Dundee und Thomas Weller können aufgrund von Adduktoren-Problemen momentan nicht am Training teilnehmen. Spielmacher Laszlo Kanyuk kann nach seiner Hüftprellung, die er sich im Heimspiel gegen Pfullendorf zugezogen hatte, nur Lauftraining absolvieren. Nach überstandener Nagelbettentzündung konnte Bashiru Gambo wieder voll ins Training einsteigen.

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Presse zur Rückforderungen von Hans Kullen

Hans Kullen will sein Geld zurück

Die Kickers haben ein Problem

STUTTGART. Als Präsident der Stuttgarter Kickers hat Hans Kullen dem Verein einst ein Darlehen in Höhe von 437 000 Euro gewährt. Diese Summe fordert er nun bei seinem Nachfolger Dirk Eichelbaum ein. Doch der neue Chef des Drittligisten will davon nichts wissen.

Von Peter Stolterfoht

Zum Glück ist es schon lange aus der Mode gekommen, dass die Überbringer schlechter Nachrichten für getane Arbeit mit dem Leben bezahlen müssen. Sonst würde sich ja auch garantiert kein Postbote finden, der den Stuttgarter Kickers die Briefe zustellt. Dieser Tage ist auf der Degerlocher Geschäftsstelle wieder einmal so eine Hiobsbotschaft eingegangenen. Der Absender: Hans Kullen.

Der Anfang des Monats nach Querelen mit Teilen des Aufsichtsrats zurückgetretene Präsident des Regionalligisten teilte der neuen Vereinsführung mit Dirk Eichelbaum an der Spitze mit, dass er mit sofortiger Wirkung die 437 000 Euro zurückhaben wolle, die er dem Klub in Form eines Rangrücktrittsdarlehens zur Verfügung gestellt hat. Mit einem Rangrücktrittsdarlehen steht Kullen in der Reihe derer, die Forderungen gegenüber den Kickers haben, ganz hinten. „Dem Rangrücktritt ist aber mittlerweile die Voraussetzung entzogen worden“, sagt Kullen, „ich habe den Vertrag in meiner Funktion als Präsident unterschrieben und fühle mich nun nicht mehr an Abmachungen gebunden.“ Für ihn sei es auch eine Stilfrage, dass er sein Geld schnell zurückbekomme. „Die neue Vereinsführung steht in der Pflicht. Sie kann mein Darlehen übernehmen“, so Hans Kullen, der einen Rechtsanwalt beauftragt hat, seine Interessen zu vertreten.

Dirk Eichelbaum ist selbst Jurist, aber nicht nur deshalb glaubt er, auf rechtlichen Beistand verzichten zu können. „Kullens Forderung fehlt jegliche Grundlage. Er kann frühestens im Juli 2008 kündigen“, so der neue Kickers-Präsident, der aber auch weiß: „Die Sache bringt Unruhe in den Verein.“ Denn nun ist endgültig klar, dass die Kickers nicht mehr dauerhaft mit dem Geld von Hans Kullen rechnen können. „Ich gehe davon aus, dass die neue Vereinsführung auf diese Situation vorbereitet ist“, sagt Kullen. Doch offensichtlich gibt es den Kickers-Notplan nicht.

Keine rosigen Aussichten für den chronisch an Geldmangel leidenden Drittligisten. Denn das nächste Lizenzierungsverfahren kommt bestimmt. Und wenn bis dahin auch die Witwe des ehemaligen Kickers-Präsidenten Axel-Dünnwald-Metzler zu erkennen gibt, ihren Rangrücktritt von einem Darlehen über 550 000 Euro zu kündigen, droht dem Klub die Insolvenz. Was die Suche nach einem neuen Trainer nicht unbedingt erleichtert. Neben Jürgen Seeberger gilt der ehemalige Bundesligaprofi Bernd Hollerbach, der zuletzt den VfB Lübeck trainierte, als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge des nach Freiburg wechselnden Robin Dutt.

Dass der finanzielle Kollaps ein Thema ist, gibt Eichelbaum auch zu, indem er sagt: „Kullen will Milch von der Kuh. Die bekommt er aber nur, wenn er sie nicht erschießt.“

Stuttgarter Zeitung

Ex-Kickers-Chef schlägt zurück

Kullen fordert 450 000 Euro

Stuttgart (jüf) – Am 6. März war Hans Kullen als Präsident der Stuttgarter Kickers ohne größere Nebengeräusche von Bord gegangen. Jetzt geht der Ex-Chef des Regionalligisten in die Offensive und fordert die Rückzahlung seines Darlehens von 450 000 Euro. Für dieses hatte er Ende Februar den Rangrücktritt bis zum 30. Juni 2008 verlängert. Diese Vereinbarung hat Kullen nun angefochten – was der Versicherungskaufmann aus Hülben bestätigte: „Ich fordere nur das, was mir zusteht“, sagte er gegenüber unserer Zeitung. Zu Details wollte sich der 65-Jährige nicht äußern: „Ich werde keine Schlammschlacht beginnen.“Die Gründe für die Anfechtung dürften klar sein. Kullen schlägt zurück, da er erst kurz nach der Verlängerung des Rangrücktritts mit unangenehmen Fragen des Aufsichtsrats konfrontiert wurde, die zu seinem Rücktritt führten. Kickers-Präsident Dirk Eichelbaum hält die Auseinandersetzung für „unangenehm, aber derzeit nicht bedrohlich“. Denn die von Kullen angeführten Gründe stützten in keinem Fall die Anfechtung der Rangrücktrittsvereinbarung.

Unterdessen geht die Trainersuche in die entscheidende Phase. Der Kandidatenkreis wurde auf vier Personen eingegrenzt. Mit im Rennen sind Peter Zeidler (1. FC Nürnberg II) und Günter Rommel (VfL Sindelfingen, Frauen). Jürgen Seeberger (ohne Club) steht vor einem Wechsel zum FC Vaduz.

Stuttgarter Nachrichten

Kullen will von den Kickers 450.000 Euro zurück

Kullen will von den Kickers 450.000 Euro zurück

Der frühere Präsident der Stuttgarter Kickers, Hans Kullen, hat von dem Fußball-Regionalligisten Kredite in Höhe von 450.000 Euro zurückgefordert. Sollte Kullen Recht bekommen, droht dem Klub die Insolvenz.
Hans Kullen (Quelle: Stuttgarter Kickers)

In einem Schreiben habe Kullen die bis 30. Juni 2008 laufende „Rangrücktrittsvereinbarung“ in Höhe von 450.000 Euro angefochten, teilte der neue Kickers-Präsident Dirk Eichelbaum mit. Dieser so genannte Rangrücktritt sei wie in den Jahren zuvor Bestandteil des Lizenzantrags beim Deutschen Fußball-Bund (DFB).

Die Vereinbarung mit Kullen sehe vor, dass die gewährten Mittel nur nachrangig zu anderen Gläubigern und nur unter gewissen Voraussetzungen an ihn zurückgezahlt werden müssten, sagte Eichelbaum. Die nun vom Ex-Präsidenten angeführten Gründe würden „in keinem Fall die erklärte Anfechtung der Rangrücktrittsvereinbarung stützen“, sagte sein Nachfolger.

Sollte Kullen mit seinem Vorgehen dennoch erfolgreich sein, müsste der Regionalligist nach früheren Aussagen des Präsidiums unverzüglich Insolvenz anmelden. Kullen war vor drei Wochen nach Auseinandersetzungen mit Teilen des Aufsichtsrats von seinem Amt als Kickers-Präsident zurückgetreten. Hintergrund waren Streitigkeiten um die Vereinsfinanzen und den Führungsstil des 65-Jährigen.

SWR

Länderspiel der U15-Junioren zwischen Deutschland und der Schweiz bei den Kickers

Länderspiel der U15-Junioren zwischen Deutschland und der Schweiz bei den Kickers 
   
Die Stuttgarter Kickers sind mal wieder Ausrichter für ein Junioren-Länderspiel. Anlässlich der ARD-Themenwoche „Kinder unsere Zukunft“ kommt es am Freitag, 20. April 2007 um 10.25 Uhr im GAZi-Stadion auf der Waldau zu einem U15-Junioren Länderspiel zwischen Deutschland und der Schweiz. Prominente Paten wie die Fußball-Weltmeisterin Renate Lingor und DFB-Präsident Theo Zwanziger werden im Stadion erwartet. Vom Führungsteam der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wird entweder Bundestrainer Jogi Löw oder Team-Manager Oliver Bierhoff anwesend sein. Als Moderationsteam wird das ARD-Top-Duo Gerhard Delling und Günter Netzer am Start sein. Die ARD wird die Partie live aus dem GAZi-Stadion von 10.00 bis 12.00 Uhr senden.

In Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium soll an diesem Tag für die Schulen im Großraum Stuttgart ein „Tag des Schulfußballs“ veranstaltet werden. Neben dem Länderspiel gibt es bereits ab 8.00 Uhr ein Rahmenprogramm rund um das Stadion: zahlreiche Mitmach-Aktivitäten wie Soccer-Courts, Übungen des DFB-Fußballabzeichens, Torwandschießen und vieles mehr werden den Schülern und Besuchern angeboten. Ab 10.00 Uhr unterhält dann der Tigerenten-Club des SWR im Stadion, zudem führt die GAZi-Fußballschule der Kickers vor der Partie ein Demotrainig vor.

Die U15-Junioren stehen nur selten bei Länderspielen auf dem Platz. Bei den Jüngsten im Kreise der DFB-Auswahlen steht die Sichtung im Vordergrund. DFB-Trainer Bernd Stöber verschafft sich vornehmlich bei Lehrgängen einen Überblick über die Stärken und Schwächen der einzelnen Akteure, deswegen gilt die Begegnung gegen den Schweizer Nachwuchs als echter Härtetest auf dem Weg zu weiteren Einsätzen in den verschiedenen Junioren-Nationalteams.

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Presse zu 1. FC Saarbrücken – Stuttgarter Kickers (3:3)

3:3 – Kickers zeigen Moral

Ausgleich in letzter Minute

SAARBRÜCKEN (StZ). Die Stuttgarter Kickers haben beim 1. FC Saarbrücken schon 0:2 zurückgelegen. Am Ende stand es 3:3, dank Vaccaro, Yildiz (Elfmeter) und Hartmann.

Nach dem letzten Schuss war Schluss. Als Manuel Hartmann in der Nachspielzeit mit dem Mute der Verzweiflung aus 25 Metern abzog, landete der Ball zum 3:3 im Netz. Und zu einem Punktgewinn, nach dem es in der ersten halben Stunde überhaupt nicht ausgesehen hatte. Da lagen die Gastgeber vor 2200 Zuschauern durch Treffer von Diane und Saglik scheinbar sicher 2:0 in Führung.

Und die Kickers? Meldeten sich zurück. Durch Hartmanns Warnschuss, immerhin. Dem in der 40. Minute der Anschlusstreffer folgte. Durch Angelo Vaccaros erstem Pflichtspieltor für die Kickers. Und das zweite hätte folgen können. Er wurde im Strafraum von Assoumani gefoult, doch den fälligen Elfmeter schoss Recep Yildiz – zum 2:2 ins Netz. Die Kickers waren wieder im Spiel, nachdem die Vorbereitung auf die um zwei Tage verlegte Partie nicht optimal verlaufen war. Wegen des Wintereinbruchs auf Degerlochs Höhen war an ein vernünftiges Training nicht zu denken, sodass die Mannschaft am Samstag auf den Kunstrasenplatz in Untertürkheim ausweichen musste.

Ein paar Umstellungen gab es auch in der Aufstellung. Für den verletzten Dundee rückte Vaccaro in den Angriff. Dafür saß Thomas Weller zunächst auf der Bank, auf der linke Seite wählte der Trainer Robin Dutt eine defensivere Variante mit Kanitz und Stierle, Akcay rückte erstmals in diesem Jahr wieder ins Mittelfeld.

In der zweiten Hälfte erhöhte Saarbrücken den Druck – mit Erfolg. Nach einer Vorlage des flinken Jäger war beim 3:2 wieder Diane zur Stelle (70.). Danach kam es zur einer Unterbrechung, weil die Fans (aus Protest gegen den eigenen Klub!) Leuchtraketen aufs Feld warfen. Das führte zu vier Minuten Nachspielzeit – und dem Ausgleich. „Der Moral tut das sehr gut“, sagte Robin Dutt.

Die Stuttgarter Kickers haben nun eine zehntägige Pause vor sich. Zeit genug, um in der Trainerfrage voranzukommen. In dieser Woche soll der Kandidatenkreis eingegrenzt werden, auf drei Mann. Und noch eine Entscheidung steht an: Zum Monatsende läuft die Option des Hauptsponsors Gazi aus. Im Moment deutet alles darauf hin, dass sie gezogen wird. Allerdings zu den gleichen Konditionen, nachdem das neue Präsidium auf eine Erhöhung gehofft hatte.

Kickers: Yelldell – Benda, Yildiz, Härter, Kanitz (65. Weller) – Parmak, Hartmann, Akcay (69. Tucci), Stierle – Bischoff (46. Kacani), Vaccaro.

Tore: 1:0 Diane (20.), 2:0 Saglik (27.), 2:1 Vaccaro (40.), 2:2 Yildiz (44., Foulelfmeter), 3:2 Diane (68.), 3:3 Hartmann (90.).

Stuttgarter Zeitung

3:3 – Kickers beweisen Moral

Regionalligist holt in Saarbrücken einen Punkt – Ausgleich durch Hartmann

Saarbrücken – Die Stuttgarter Kickers haben Moral bewiesen und beim 1. FC Saarbrücken zweimal einen Rückstand aufgeholt. Am Ende trennten sich die beiden Fußball-Regionalligisten 3:3 (2:2). Am heutigen Montagabend soll der Kreis der Trainerkandidaten eingeengt werden.

VON HORST FRIED

Es war ja nicht so, dass Robin Dutt die Gefahren des Auswärtsspiels in Saarbrücken nicht bewusst gewesen wären. „Die sind zu Hause bärenstark“, hatte der Kickers-Trainer noch vor der Partie erklärt. So richtig verstanden hatte seine Mannschaft diese Warnung aber wohl nicht. Denn nach 26 Minuten lagen die Kickers bereits mit 0:2 zurück. Zunächst hatte Taifour Diane einen Fehler von Mustafa Parmak ausgenutzt, wenig später traf Mahir Saglik per Kopf. Von der geplanten Wiedergutmachung für die Niederlage gegen Pfullendorf war bis dahin nicht viel zu sehen. Doch das änderte sich.

Die Kickers zeigten die richtige Reaktion auf den frühen Rückstand. Allen voran Angelo Vaccaro. Der bislang torlose Stürmer verwertete zunächst eine Flanke von Oliver Stierle zum 1:2 (40.), fünf Minuten später wurde er im Strafraum von den Beinen geholt. Den folgenden Elfmeter verwandelte Recep Yildiz zum 2:2.

Die komplette Wende gelang den Kickers nach der Pause aber nicht. Im Gegenteil: Die Saarbrücker machten Druck und wurden in der 70. Minute für ihr Engagement belohnt, als erneut Diane traf. Die Blauen dagegen wurden erst nach einer Spielunterbrechung – die Saarbrücker Fans hatten Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen – wieder gefährlicher. Der erneute Ausgleich fiel dann aber eher glücklich: In der Nachspielzeit zog Manuel Hartmann aus über 20 Metern einfach ab – und traf zum insgesamt gerechten 3:3. „Wir haben nicht aufgegeben und sind für unsere Offensivbemühungen belohnt worden“, sagte Dutt, „das gibt uns eine Menge Moral.“

Am heutigen Montagabend soll nun die Trainersuche konkreter werden. Nachdem eine Vorauswahl von Manager Joachim Cast neun Kandidaten für die Nachfolge von Robin Dutt ergab, will sich der Manager zusammen mit dem Präsidium nun auf drei Trainer verständigen, mit denen dann verhandelt wird.

Stuttgarter Nachrichten

Remis in letzter Minute

Stuttgarter Kickers spielen 3:3 beim 1. FC Saarbrücken

Saarbrücken (red) – Manuel Hartmann hat Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers vor einer Niederlage beim 1. FC Saarbrücken bewahrt. In der Nachspielzeit traf der Mittelfeldspieler der „Blauen“ per Volleyschuss aus 20 Metern zum verdienten 3:3 (2:2)-Endstand.Nach dem Abpfiff war die Erleichterung bei den Kickers groß. Zwei Mal war es der Mannschaft von Trainer Robin Dutt gelungen, einen Rückstand aufzuholen. Taifour Diane (20.) und Mahir Saglik (27.) hatten die Gastgeber vor 2200 Zuschauern in Front geschossen. Doch die Schwaben ließen sich davon nicht entmutigen und blieben dran – mit Erfolg: Noch vor der Pause schafften Angelo Vaccaro (40.) und Recep Yildiz (44.) den Ausgleich. Bastian Bischoff, der für den verletzten Sean Dundee stürmte, hatte eine Flanke von Oliver Stierle knapp verpasst. Der Ball wurde abgewehrt und Vaccaro traf aus spitzem Winkel per Nachschuss zum 1:2. Ein Foul am Torschützen führte dann zum Elfmeter, den Yildiz absolut sicher verwandelte.In der zweiten Hälfte kamen die Stuttgarter nicht zu zwingenden Chancen. Dafür aber die Gastgeber: Erneut Diane sorgte für die Führung (68.). Danach stand die Partie kurz vor dem Abbruch. Saarbrücker Fans hatten Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. Nach fünf Minuten Spielunterbrechung ging es mit offensiveren Kickers weiter. Für Mustafa Akcay war inzwischen Marco Tucci gekommen. Die Gäste gaben nicht auf und wurden für ihren Einsatz schließlich belohnt. „Ein großes Kompliment an meine Mannschaft, die sich immer wieder herangekämpft hat“, lobte Dutt, der allerdings Defizite in anderen Bereichen ausgemacht hat. „Die werden wir in dieser Woche ausführlich besprechen“, kündigte er an.

Yelldell – Benda, Yildiz, Härter, Kanitz (65. Weller) – Hartmann – Parmak, Akcay (69. Tucci), Stierle – Bischoff (46. Kacani), Vaccaro.

Eßlinger Zeitung

Abbruch droht, Hartmann gleicht aus

Beide Teams machten lange durch Fehlpässe auf sich aufmerksam. Aus dem Nichts gingen die Gastgeber in Führung, die Abwehr stellte sich aber erneut als Schwachpunkt des FCS heraus.

Die Kickers nutzten dies durch den agilen Parmak aus und kamen dank Vaccaro (holte den Strafstoß heraus) zum Ausgleich. Nach dem Wechsel verlagerte sich das Geschehen vermehrt in die Hälfte der Gäste.

Diane drückte dem schwachen Spiel mit zwei Toren und einem Assist seinen Stempel auf. Mit dem Schlusspfiff traf Hartmann volley aus 20 Metern – die Partie hatte auch keinen Sieger verdient.

Benedikt Hoster

Kicker

Torefestival in Saarbrücken

Die 2000 Zuschauer im Saarbrücker Ludwigspark kamen heute voll auf ihre Kosten. Nach einem 0:2 Rückstand schafften die Kickers vor der Pause noch zum 2:2 Ausgleich (Vaccaro mit seinem ersten Tor für die Kickers sowie Yildiz per Elfmeter), in der zweiten Hälfte erzielte Saarbrücken das 3:2 und Manuel Hartmann erzielte durch einen Volleyschuß aus 20 Metern den 3:3 Ausgleichstreffer.

Damit verteidigten die Kickers den vierten Tabellenplatz. Nächste Woche kommt es zu einem Wiedersehen mit Christian Okpala und Alexander Blessin. Anstoss gegen die SF Siegen ist am Donnerstag, dem 05.04.2007 um 19:00 Uhr.

Spielabsage in der Oberliga

Die Oberligabegegnung der Stuttgarter Kickers gegen den TSV Crailsheim ist am Samstag Morgen durch den wfv abgesagt worden. Sowohl die Platzverhältnisse im Stadion an der Festwiese, wie auch auf dem Kunstrasenplatz im ADM-Sportpark lassen derzeit kein Spiel zu.

Ein neuer Spieltermin wird in der kommenden Woche festgelegt.

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StN: Dutt fordert: Keine Fehler mehr

Dutt fordert: Keine Fehler mehr

Stuttgart (dip) – Nach der Spielverlegung von Freitag auf diesen Sonntag (15 Uhr) hatte Robin Dutt zwei Tage länger Zeit, sein Team auf die Regionalliga-Partie beim 1. FC Saarbrücken vorzubereiten. „Geändert hat sich dadurch aber eigentlich nichts“, sagt der Trainer der Stuttgarter Kickers. Soll heißen: Die verletzten Laszlo Kanyuk, Sean Dundee und Bashiru Gambo fallen auch am Sonntag aus.

Dafür steht Mittelfeldspieler Mustafa Akcay nach seinem Muskelfaserriss erstmals in diesem Jahr wieder im Kader und könnte zusammen mit Manuel Hartmann das zentrale Mittelfeldduo bilden. „Er ist wieder eine Alternative“, sagt Dutt, der Wiedergutmachung für die Heimniederlage gegen den SC Pfullendorf fordert. „Da haben uns zwei Fehler einzelner Spieler den Sieg gekostet, das darf nicht noch einmal passieren.“

Stuttgarter Nachrichten