Kickers II gegen Heidenheimer SB

Die zweite Mannschaft der Stuttgarter Kickers startet gleich mit einem starken Testspielgegner in die Vorbereitung. Am Samstag (20. Januar) trifft das Team von Trainer Björn Hinck auf den SB Heidenheim, die mit nur zwei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Sandhausen, derzeit den dritten Rang in der Oberliga Baden-Württemberg belegen. Das Spiel findet im Stadion an der Festwiese statt, Anstoss ist um 14.00 Uhr.

Nicht dabei sein werden Dominique Rodrigues und Sokol Kacani, die das Vorbereitungsprogramm mit der ersten Mannschaft absolvieren. Fraglich ist noch der Einsatz von Hasan Morina, Hikmet Orgo und Muhamed Bajrami.

Neben Julian Leist und Eugen Schneider, die bereits seit Saisonbeginn im Oberligakader stehen, sind derzeit noch Marcel Brandstetter, Tobias Weber und Mijo Tunjic ins Oberligateam aufgerückt.

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Kickers vor Verplfichtung von Thomas Weller

Laut einem Bericht der Schaffhausener Nachrichten stehen die Kickers kurz vor der Verpflichtung von Thomas Weller vom FC Schaffhausen. Es heißt dort:
Vor einem Vertragsabschluss steht auch Thomas Weller bei den Stuttgarter Kickers. Weller und Kickers-Trainer Robin Dutt sind sich einig, der Vorstand des ambitionierten Regionalligavereins entscheidet sich in den nächsten Tagen über eine Verpflichtung.
Der Vertrag des 27 jährigen Mittelfeldspielers wurde zum 31.12.06 auf Wunsch des Spielers aufgelöst. In der laufenden Saison spielte Weller 15 mal für den Schweizer Erstligisten. In der Saison 2000/01 absolvierte Weller 17 Regionalligaspiele für den  TSV 1860 München II, danach spielte er u. a. beim FC Vaduz in Liechtenstein.

Testspiel beim FC Nöttingen

Erster Test am Samstag gegen die Kickers / Erneut viele Verletzte

FCN – SV Stuttgarter Kickers

Am kommenden Samstag hat unsere Oberliga-Mannschaft ihr erstes Testspiel im Jubiläumsjahr 2007. Dort trifft das Team von Neu-Trainer Gerd Doll um 14:30 Uhr auf den Regionalligisten Stuttgarter Kickers.
Die Mannschaft von Kickers Trainer Robin Dutt belegt den vierten Platz in der Regionalliga Süd und hat derzeit 6 Punkte Rückstand auf den Aufstiegsplatz in die Zweite Bundesliga.

Aufgrund der unsicheren Wetterlage findet das Spiel auf dem neuen Kunstrasenplatz des FC Alemannia Wilferdingen statt.

Leider hat jedoch die erste Vorbereitungswoche wieder einmal deutlich ihre Spuren hinterlassen. Neben sich den noch in der Rehabilitation befindlichen Serhat Gülbas, Robin Weimann, Sebastian Schlieker und Marco Di Biccari muss Gerd Doll auch definitiv auf Teodor Rus (Grippe) und Nana Bediako (schwere Prellung) verzichten. Derzeit sind noch weitere Spieler angeschlagen, jedoch hofft man, dass diese bis Samstag wieder fit sein werden.

Wegbeschreibung nach Remchingen-Wilferdingen für die Kickers-Fans:
– Auf der A8 Ausfahrt Pforzheim West
– An der Ampel rechts in Richtung Remchingen
– Nächste Ortschaft (ca. 10 km) ist bereits Remchingen-Wilferdingen
– Im Kreisverkehr Richtung FCA abbiegen

Homepage FC Nöttingen

Presse zum Abgang von Mirnes Mesic

Kickers verlieren ihren Torjäger
Mesic geht nach Hoffenheim

STUTTGART (ump). Die schlechte Nachricht zuerst. Mirnes Mesic verlässt die Stuttgarter Kickers; das Gute daran: erst zur nächsten Saison. Er wechselt zum Regionalliga-Rivalen TSG Hoffenheim. Noch vor dem ersten Training im neuen Jahr eröffnete der Torjäger den Kickers-Verantwortlichen gestern Vormittag seinen Entschluss: „Die Chance muss man einfach wahrnehmen“, sagt der 28-Jährige – nicht zuletzt aus finanziellen Gründen.

„Es war klar, dass es schwer wird, ihn zu halten“, sagt der Kickers-Manager Joachim Cast und fügt hinzu: „Wenn dann Hoffenheim mitbietet, hat man keine Chance.“ Zuletzt hatte der Nord-Regionalligist Fortuna Düsseldorf versucht, Mesic bereits in der Winterpause zu verpflichten, was die Kickers abgelehnt haben. Jetzt wird er zum Saisonende ablösefrei gehen. Als Aufsteiger? Die Kickers verfolgen dieses Ziel ebenso wie der Tabellenzweite Hoffenheim. Dessen Trainer Ralf Rangnick traut Mesic den Sprung in die zweite Liga jedenfalls zu: „Sonst hätten wir ihn nicht verpflichtet.“ Insgesamt sechsmal hat er Mesic in dieser Saison persönlich beobachtet und sagt: „Er ist ein sehr laufstarker und torgefährlicher Spieler, der auch menschlich zu uns passt. Wir wollen versuchen, beim Aufbau der Mannschaft auch Spieler aus der Region zu holen.“

Besonders brisant dürfte die Konstellation am vorletzten Spieltag werden, wenn die Kickers den direkten Konkurrenten im Gazistadion empfangen. „Ich werde aber auf jeden Fall bis zur letzten Minute alles für die Kickers geben“, verspricht Mesic. Wer den Exkapitän kennt, weiß, dass dies keine leeren Versprechungen sind. Dennoch sagt Cast: „Seine Persönlichkeit ist jetzt schon gefordert, denn man muss einmal abwarten, wie die Fans und das Umfeld seinen Wechsel aufnehmen.“ Letztlich gibt aber auch der Manager zu: „Man muss seine Entscheidung akzeptieren, sie ist legitim.“

Ob die Kickers in der aktuellen Winterpause bis zum Transferschluss am 31. Januar neben Angelo Vaccaro noch einen Spieler verpflichten, ist offen. Cast sagt: „Wir sondieren den Markt.“ So wird in dieser Woche der argentinische Innenverteidiger, mit italienischem Pass, Maximiliano Bogni (29) getestet, der möglicherweise auch im ersten Vorbereitungsspiel am Samstag beim Oberligisten FC Nöttingen zum Einsatz kommen wird.

Stuttgarter Zeitung

Kickers: Mesic zur TSG Hoffenheim

Wechsel zur neuen Saison

Stuttgart (jüf) – Dämpfer für Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers: Unmittelbar vor dem Trainingsauftakt am gestrigen Montag teilte Mirnes Mesic Trainer Robin Dutt seinen Abgang zum Saisonende mit. Bereits am vergangenen Samstag hatte der Stürmer beim Aufstiegskonkurrenten TSG Hoffenheim einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Der Kontrakt gilt sowohl für die Regionalliga als auch für die zweite Liga. „Sportlich und finanziell bringt mich der Wechsel weiter“, sagte Mesic, der in seiner vierten Saison für die Blauen am Ball ist.

Trotz der Aussicht auf eine satte Ablösesumme, ist für die Kickers eine sofortige Freigabe des Torjägers kein Thema. „Die sportliche Leitung ist sich einig, dass wir ihn nicht vorzeitig ziehen lassen werden“, sagte Manager Joachim Cast – und ergänzte: „Mirnes steht nun vor einer riesigen persönlichen Herausforderung.“ Mesic selbst ist sich der Brisanz seiner Lage durchaus bewusst, der 28-Jährige stellte aber klar: „Ich werde bis zur letzten Minute 100 Prozent für die Kickers geben.“

Unterdessen halten die Blauen weiter nach Verstärkungen die Augen offen. Beim gestrigen Trainingsauftakt stellte sich ein Defensivspieler aus der zweiten argentinischen Liga vor. Das erste Testspiel bestreiten die Kickers am kommenden Samstag (Uhrzeit noch offen) beim FC Nöttingen.

Stuttgartre Nachrichten

EßZ: B-Junioren des Regionalligisten gewinnen Hallenturnier des VfB Oberesslingen/Zell

Kickers mit Köpfchen

Esslingen  – Den Nachwuchsfußballern der Stuttgarter Kickers scheint das B-Junioren-Hallenturnier des VfB Oberesslingen/Zell besonders gut zu gefallen. Im vergangenen Jahr wurden die Blauen Zweiter, und dieses Mal bei der 23. Auflage triumphierten die Kickers im Finale mit 1:0 über Eintracht Frankfurt. Das Kuriose daran: Der Siegtreffer war ein Kopfballtor, in der Halle äußerst selten zu beobachten. „EßZ: B-Junioren des Regionalligisten gewinnen Hallenturnier des VfB Oberesslingen/Zell“ weiterlesen

WR: Christian Okpala: Jetzt fehlt nur noch Einigung mit „Kickers“

Siegen. Es wird wohl nur noch einige Tage dauern, bis Christian Okpala offizieller Neuzugang der Sportfreunde Siegen ist. Was jetzt noch fehlt, ist die Auflösung des Arbeitsvertrages zwischen Stuttgarter Kickers und dem Nigerianer mit Schweizer Pass.

Zu den Fakten: Die Sportfreunde Siegen hatten sich bereits im Dezember mit dem 30-Jährigen über einen Vertrag bis 2009 geeinigt. Okpala war bekanntlich bei den „Kickers“ aus dem Kader suspendiert worden, nachdem er einem Mitspieler in der Kabine einen Kopfstoß verpasst hatte. Gleich mehrfach hatte Okpala – auch im Interview mit der RUNDSCHAU – bekundet, dass er künftig bei den Sportfreunden Siegen spielen will.

Was fehlte, war die Einigung der Siegener mit den Stuttgartern über die Höhe der Ablösesumme und die Auflösung des Arbeitsvertrages in Stuttgart, sprich die Einigung zwischen Okpala und seinem jetzigen Arbeitgeber.

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir sind uns mit den Stuttgarter Kickers einig geworden. Was jetzt noch passieren muss, liegt nicht mehr in unserer Hand“, erklärte der Sportmanager der Sportfreunde, Harald Gärtner, zur WR.

Bei den Transferverhandlungen hatten die Vorstellungen der beiden Vereine zunächst weit auseinander gelegen. So sprach Stuttgarts Manager Joachim Cast davon, dass man Okpala, Suspendierung hin oder her, nicht unter dem Marktwert von geschätzten 300 000 Euro abgeben werde. Dass die Siegener diese Summe keinesfalls gewillt waren zu zahlen, hatte Siegens Sportmanager mehrfach deutlich gemacht: „Über diese Zahl kann ich nur lachen. Wir haben unsere Offerte abgegeben und da gehen wir nicht von ab, jetzt sind die Stuttgarter am Zug.“

Genau diese Einigung ist jetzt erfolgt, der Transfervertrag unter Dach und Fach. Nachdem nach WR-Informationen zunächst auf einer Grundlage von 150 000 Euro Transfersumme verhandelt worden ist, haben sich beide Parteien nun wohl auf eine „knapp sechsstellige“ Transfersumme geeinigt. Maßgeblichen Anteil am Zustandekommen dieses Kontraktes hatten Okpala und dessen Berater. Gärtner: „Die Idee, dass sich auch der Spieler mit einer Eigenbeteiligung einbringt, kam vom Spielerberater.“ Konkret: Okpala selbst hat seinen finanziellen Beitrag dazu geleistet, dass sich die Vereine einigen konnten.

Eines steht nach Samstag auch fest: Christian Okpala ist topfit. Dies ergab der Check durch Dr. Ladislav Biro. Und dass der Nigerianer, der gestern in der Schweiz bei seiner Familie weilte, so schnell wie möglich ins Siegerland zurückkehren möchte, erklärte er gestern Abend im WR-Telefonat: „Ich bin am Dienstag wieder in Siegen.

Westfälische Rundschau