Vorberichte: Stuttgarter Kickers II – TSV Crailsheim

Mit Sorgen in die Landeshauptstadt
Crailsheim bei den Kickers II

In der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg tritt der TSV Crailsheim am Samstag, 24. März, um 15 Uhr tritt bei der zweiten Mannschaft der Stuttgarter Kickers an. Trotz dem etwas enttäuschenden 0:0 gegen den SV Bonlanden ist der TSV wieder auf den vierten Tabellenplatz geklettert. Diese Platzierung muss für die Crailsheimer das Maß für den restlichen Verlauf der Saison sein. Denn nach Abschluss der Runde 2007/08 ist Tabellenplatz vier die Eintrittskarte für die neu organisierte Regionalliga.

Ein funktionierendes Mannschaftsgefüge, welches das spielerische Potential für dieses Ziel besitzt, gilt es bereits in der Rückrunde der Saison 2006/07 aufzubauen. Allerdings wird dieses Vorhaben momentan durch verletzungsbedingte Umstellungen , die das Mannschaftsspiel negativ beeinflussen, behindert.

Auch in Stuttgart wird Trainer Kosturkov noch auf den handverletzten Joe Mensah und Joannis Tsapatikis verzichten müssen. Wieder dabei sein kann Henry Onwuzuruike, der hoffentlich einmal sein großes, fußballerisches Potential abrufen kann. Trainer Kosturkov erwartet mit den Kickers eine junge, spielerisch starke Mannschaft, in der so mancher Spieler Regionalligaambitionen hat. Er hofft auf eine offensiv geführte Partie und einen überzeugenden Auftritt seiner Truppe.

Die Vorrundenbegegnung endete mit einem 1:1-Unentschieden. Die Stuttgarter Kickers II befinden sich auf dem achten Tabellenplatz.

Fränkische Nachrichten

Presse zu Stuttgarter Kickers II – Sonnenhof Großaspach (0:1)

Goldenes Tor fällt schon nach fünf Minuten
Mit einem überraschenden 1:0-Sieg bei den Stuttgarter Kickers II vergrößerte Fußball-Oberligist SG Großaspach sein Polster auf die Abstiegszone. Im Duell mit den kleinen Blauen sorgte Zlatko Blaskic frühzeitig für die Entscheidung. Vier Zähler trennen den Sonnenhof jetzt vom 1. FC Pforzheim, der als 16. derzeit in den sauren Apfel beißen müsste.

VON STEFFEN GRÜN

Zwei Szenen hatten Symbolcharakter. Nummer eins spielte sich in der 22. Minute ab. SG-Abwehrspieler Arthur Beck hatte den Ball vertändelt, weshalb Dominique Rodrigues alleine auf Torwart Tobias Röschl zumarschieren konnte. Im letzten Moment kam Dennis Grab angeflogen und grätschte dem verdutzten Gegenspieler den Ball vom Schlappen. Wie der Innenverteidiger in dieser Situation verhielten sich in fast allen Momenten auch seine Mitspieler. Sie halfen sich gegenseitig, gingen verbissen in die Zweikämpfe. Was passierte, falls die Aspacher mal nicht aufgepasst hatten, verdeutlichte die zweite Szene. In der Nachspielzeit hatte die SG einen Mann komplett aus den Augen verloren. Mustafa Akcay, der im Strafraum völlig unbedrängt schießen durfte. Er visierte das Leder an, um es einen Sekundenbruchteil später nicht richtig zu treffen. Der Ball ging weit vorbei.

Es war der Moment, in dem den Gästen der verdiente Sieg noch aus den Händen hätte gleiten können. In die Erfolgsspur abgebogen war Aspach schon nach fünf Minuten. Nach einem Freistoßpfiff, über den sich Kickers-Coach Björn Hinck nach dem Abpfiff mächtig aufregte, legte sich Blaskic den Ball zurecht. Er tat aus 18 Metern das, was als seine Stärke gilt: Er zirkelte das Leder über die Mauer in den linken Winkel. Keeper Manuel Salz sah zu, wie sich die Kugel den Weg bahnte

Backnanger Kreiszeitung

Niederlage gegen Großaspach

Die Oberliga-Mannschaft der Kickers unterlag heute gegen Sonnenhof Großaspach mit 0:1. Vor 100 Zuschauern erzielte Zlatko Blaskic bereits nach fünf Minuten den Siegtreffer für die abstiegsbedrohte Team von Ex-Kickersspieler Alexander Malchow.

In der Tabelle stehen die Blauen weiter auf dem achten Tabellenplatz und haben mit 30 Punkten elf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.

Die Kickers spielten mit:
Salz; Accardi, Baradel, Lukic, Kovac; Kärcher (82. Ivanusa), Akcay, Simsek, Rodrigues (79. Fleuchaus); Tucci, Kacani

Vorberichte: Sonnenhof Großaspach – Stuttgarter Kickers II

Für etwas Zählbares ist eine Steigerung nötig
 
Im Prinzip ist es egal, wie der Sieg gegen das Schlusslicht aus Bonlanden zustande kam. Für Fußball-Oberligist Großaspach zählte nach dem 0:4 in Villingen nur, nicht noch tiefer in den Sumpf gezogen zu werden. Um am Sonntag um 15 Uhr beim Tabellensiebten Stuttgarter Kickers II etwas Zählbares erobern zu können, ist jedoch zweifelsohne eine Steigerung notwendig.

VON STEFFEN GRÜN

Nach dem Debakel in Villingen im ersten Spiel nach der Winterpause hatte es im Lager des Oberligisten aus dem Fautenhau mächtig rumort. Mit Andreas Ferber, Maurizio Gaudino, Erwin Weitbrecht und Josef Kiefer wurde ein neues Quartett installiert, das im sportlichen Bereich die Weichen für die Zukunft stellen soll. Mit Heiko Weber trat derweil der bisherige Sportkoordinator zurück. Die Vorgänge hätten die Konzentration auf die Partie gegen Bonlanden erschwert, bemängelte Alexander Malchow (wir berichteten). Nach dem 3:1 hielt der Trainer zufrieden fest: „Die Mannschaft hat diesem Druck standgehalten.“

Ihm sind die Mängel dennoch nicht entgangen. Sein Hauptkritikpunkt: Nachdem das Defensivverhalten in der ersten Halbzeit gut gewesen sei, habe sich das Team nach dem Seitenwechsel zu weit fallen lassen. „So macht man jeden Gegner stark“, ärgert sich Malchow. Konsequenz: Aspach kassierte das 1:2. Erst nach dem Anschlusstreffer fing sich die SG wieder und schaukelte den wichtigen Sieg letztendlich nach Hause. Das entscheidende Tor fiel aber erst in der 90. Minute. Vorausgegangen war eine Zitterpartie, die sich die Hausherren selbst zuzuschreiben hatten. Der Ex-Profi auf der Trainerbank erinnert sich mit Grausen an die Konterchancen, die sein Team vorher versiebt hatte.

Es ist gut gegangen. Durch den Sieg kletterte die SG auf Platz 14, der mit großer Wahrscheinlichkeit zum Verbleib in der Oberliga ausreichen würde. Ausruhen ist aber keinesfalls angesagt. Bestenfalls legt Aspach schon am Sonntag nach, wenn die Partie bei der Regionalligareserve der Kickers ansteht. Übrigens nicht auf der Bezirkssportanlage in Degerloch, sondern auf der Festwiese in Bad Cannstatt (dem DaimlerStadion gegenüber): Die übliche Heimstätte der kleinen Blauen wird saniert. Der Ort des Geschehens ist für die Taktik, die SG-Coach Malchow ausgeben will, egal. Er plant, den Spielraum der Gastgeber einzuengen. „Wir wollen denen nicht die Räume für Konter geben“, kündigt der 37-Jährige an. Zumal mit Sokol Kacani (10 Saisontore), Marco Tucci (8) und Bastian Bischoff (3) brandgefährliche Stürmer zum KickersKader zählen. Vorsichtig zu sein, heißt jedoch nicht, dass sich die Gäste destruktiv verhalten möchten. „Nach den Ballgewinnen wollen wir schon agieren“, präzisiert Malchow seine Vorstellungen.

Was die erste Elf angeht, denkt der Sonnenhof-Trainer nur über wenige Wechsel nach. „Es gibt keinen großen Anlass für Veränderungen“, sagt der Ex-Profi, der für den Club aus Degerloch viele Zweit- und Drittligaspiele bestritten hat. Lediglich in der Innenverteidigung zeichnet sich etwas ab: „Benjamin Weller ist eine echte Alternative“, verrät Malchow. Der junge Kicker, der wegen eines Wadenbeinbruchs die erste Saisonhälfte komplett verpasste, könnte Benny Dihl an der Seite von Dennis Grab ablösen. Im Mittelfeld hält der SG-Trainer an der Doppel-Sechs fest, zu der auf jeden Fall erneut Fabian Aupperle zählt. Im Angriff bleiben Nicola Spina und Srdan Stevanovic erste Wahl. Ohnehin gibt es nicht viele Möglichkeiten, das Team umzustellen. Mit Cesar MBoma (Innenbandanriss im Knie/vier bis sechs Wochen) und Muhammet Desteki (Bänderriss im Sprunggelenknoch etwa zwei Wochen) fallen beispielsweise zwei Zugänge aus. Tobias Fichter hat sich erneut einen Nasenbeinbruch zugezogen und wird mit einer Spezialmaske auf der Ersatzbank sitzen. Er steht aber parat, wie Malchow betont: „Er ist ein harter Hund.“ Für Giuseppe Greco sind 90 Minuten noch nicht drin. Mohamed Abou Shoura ist vorerst weiterhin kein Thema.

Backnanger Kreiszeitung

StN: Das Saisonziel ist der Spagat

Für Björn Hinck, Trainer des Fußball-Oberligisten Stuttgarter Kickers II, ist sportlicher Erfolg nur eine Facette seines Jobs
 
Degerloch. Mit einem 2:0-Sieg gegen Normannia Gmünd ist der Fußball-Oberligist Stuttgarter Kickers II am vorigen Sonntag gut aus der Winterpause gekommen. Mit 30 Zählern auf dem Konto „können wir nun das Augenmerk auf die Ausbildung legen“, sagt der Trainer Björn Hinck.

Von Frank Pfauth

Genau genommen sitzt Björn Hinck irgendwie immer zwischen den Stühlen bei den Kickers. Eigentlich, so lautet der primäre Auftrag des Vereins an den im Dezember 30 Jahre alt gewordenen Übungsleiter, soll er mit der zweiten Mannschaft des Fußball-Regionalligisten den Klassenverbleib eine Etage darunter schaffen. Was ihm in den vergangenen drei Spielzeiten auch gelungen ist. Überdies soll der im Hauptberuf auf dem Böblinger Landratsamt arbeitende Verwaltungsbeamte den kickenden Nachwuchs des Degerlocher Talentschuppens fit für höhere Aufgaben machen. Es kommt noch besser: Werden die vereinsinternen Profis oder die A-Junioren von Problemen personeller Art geplagt, muss Hinck die Akteure seines Kaders nach oben oder unten abgeben – oder im schlimmsten Fall gleichzeitig in beide Richtungen. Mitunter sei es als „Schnittstelle“ ein oftmals „nur schwer zu schaffender Spagat, um diese Anforderungen unter einen Hut zu bekommen“, gibt Hinck zu.

Freilich: nach dem 2:0-Heimsieg seiner Mannschaft (Tore: Sokol Kacani und Dominique Rodrigues) am Sonntag gegen Normannia Gmünd kann der 30-Jährige den noch 15 ausstehenden Oberliga-Auftritten bis zum Saisonende am 2. Juni mit einiger Gelassenheit entgegensehen. Mit ihren 30 Zählern aus 19 absolvierten Partien stehen die „kleinen Blauen“ als Tabellensiebter punkte- und tabellenmäßig so gut da wie noch nie in der Vergangenheit. Das Polster zu den gefährdeten Plätzen der Abstiegszone beträgt momentan satte 15 Punkte. „Da können wir schon ein wenig stolz darauf sein“, sagt Hinck – um gleich darauf zu bremsen: „Ausruhen dürfen wir uns darauf natürlich trotzdem nicht.“

Vor allem die Angriffsspieler Kacani, Rodrigues, Bastian Bischoff und Marco Tucci sind es, die mit ihren bislang zusammen 26 erzielten Toren für den Aufschwung gesorgt haben. Die komplette Vorbereitung hatte das Trio während der Winterpause „oben“, also beim Regionalliga-Kader von Cheftrainer Robin Dutt, absolviert. Dies inklusive eines einwöchigen Trainingslagers in der Türkei – während sich die „Zweite“ in Schnetzenhausen am Bodensee auf die zweite Rückrunde in der Oberliga einstimmte. Weshalb wiederum Hinck nach dem Start am vergangenen Wochenende einigermaßen überrascht war, „wie schnell und mühelos sich die Jungs wieder bei uns eingegliedert haben“. Einziges, wenn auch kleines Manko: auf Grund der derzeit nicht bespielbaren Bezirkssportanlage auf der Waldau trägt Hincks Mannschaft zumindest bis April ihre Heimspiele auf der Stuttgarter Festwiese aus – wohlgemerkt auf Cannstatter Gemarkung.

Dank der guten Ausgangsposition des Oberligisten sind demgegenüber die Talente Julian Leist und Eugen Schneider bis auf weiteres wieder zu den A-Junioren zurückgekehrt. Der Grund: Die Mannschaft von Trainer Wolfgang Schneck steckt derzeit als Viertletzter bei am Ende drei Absteigern mitten im Existenzkampf der A-Junioren-Bundesliga – und kann diese interne Verstärkung mit den beiden Defensivspezialisten natürlich gut gebrauchen.

Stuttgarter Nachrichten

Presse zu Stuttgarter Kickers II – Normannia Gmünd (2:0)

Mit einem 2:0-Sieg ist gestern die zweite Mannschaft der Stuttgarter Kickers gegen den 1. FC Normannia Gmünd gestartet. Vor rund 100 Zuschauern auf der Festwiese erzielten der Regionalliga-erfahrene Sokol Kacani (44.) und Dominique Rodrigues (73.) die Tore für die Mannschaft des Trainers Björn Hinck, der vom Auftritt seiner Mannschaft angetan war: „Das war für das erste Pflichtspiel in diesem Jahr eine sehr gute Leistung, weil wir das Spiel kontrolliert haben.“

Stuttgarter Zeitung

Auch der eingewechselte Ex-Profi Giuseppe Catizone konnte am Sonntag das 0:2 von Normannia Gmünd bei den Stuttgarter Kickers II nicht verhindern. „Das war ein guter Start meiner Elf, wir haben verdient gewonnen“, sagte Kickers-Coach Björn Hinck. „Obwohl Bischoff, Rodrigues und Kacani die komplette Vorbereitung mit dem Regionalligateam absolvierten, harmonierte das Team sehr gut.“

Stuttgarter Nachrichten

FUSSBALL / Oberliga – FC Normannia verliert 0:2 (0:1) bei den Stuttgarter Kickers II – Trainer Zorniger: „Nehme was auf meine Kappe“ 
 
Wenn der Gegner Vorbild ist 
 
 
„Die Kickers haben gespielt, wie wir es wollten“, brachte Normannia-Trainer Alexander Zorniger das 0:2 seiner Jungs gegen die Kickers II auf einen Nenner. Zwei schnelle Konter sorgten für den Sieg der Gastgeber. 
 
VON BERND MÜLLER 
 
Die Normannia begann schwungvoll, in den ersten 15 Minuten waren die Gmünder im Vorwärtsgang unterwegs. FCN-Trainer Alexander Zorniger hatte in der Abwehr auf eine Dreierkette gesetzt (Zimmermann, Kuhn, Jurzcyk), außerdem spielten A-Jugend-Keeper Magnus Burkhardt, im linken Mittelfeld Benni Bilger und A-Jugend-Stürmer Manuel Grampes von Beginn an.
Gefahr fürs Kickers-Tor brachte in diesen Anfangsminuten vor allem Steffen Kaiser durch einige Standardsituationen. In der 13. Minute musste dann Gmünds Torhüter Burkhardt zum ersten Mal richtig eingreifen, als Kärcher per Kopf sehr gefährlich war. Sieben Minuten später war es auf der anderen Seite Grampes, der Kickers-Torsteher Salz mit einem Schuss aus 16 Metern prüfte. Das Spiel verflachte in der Folgezeit, doch in der 41. Minute kam Tucci zu einer guten Konterchance, und drei Minuten später war es Kacani, der – erneut mit einem schnellen Konter – zum Erfolg kam: 1:0.
„Nach einer halben Stunde ist bei uns die Kompaktheit im Mittelfeld weggewesen“, analysierte Alexander Zorniger später. Seine Mannschaft habe zu sehr auf einer Linie gestanden, „während die Kickers so gespielt haben wie wir wollten: mit schnellen Diagonalpässen und Kontern.“
Nach der Pause setzten sich die Normannia-Kicker in der gegnerischen Hälfte fest. Der Wille, den Rückstand umzubiegen, war da. Die Chancen auch. Eine gute vergab Kaiser in der 58. Minute, als er per Freistoß zugange war, zwei Minute später konnte wiederum Kaiser eine Hereingabe von Schöllkopf nicht verwerten. In der 68. Minute hätte eigentlich der Ausgleich fallen müssen: Molinari legt schön für Schöllkopf auf, doch der drischt den Ball aus acht Metern über das Kickers-Gehäuse. Der eingewechselte Mathias Kluge hatte noch eine gute Chance, doch dann machten die Kickers alles klar: Wieder war’s ein schnell vorgetragener Konter, den diesmal Kärcher mit einem Volleyschuss aus 16 Metern erfolgreich abschloss. In der Schlussminute hatte dann noch Zimmermann die Möglichkeit, doch er scheiterte zweimal hintereinander an Kickers-Torwart Salz.
„Unser Pressing war nicht schlecht, aber wir waren nicht zielgerichtet genug“, befand Normannia-Coach Alex Zorniger nach dem Spiel. Auch wenn es nicht der erhoffte Start gewesen sei, werde jetzt in Ruhe weitergearbeitet. Und dann merkte der Trainer noch selbstkritisch an: „Die Probleme in der ersten Halbzeit nehme ich auch auf meine Kappe: Ich hätte früher von der nicht so funktionierenden Dreierkette auf die Viererkette umstellen müssen.“
FC Normannia:
Burkhardt – Zimmermann, Kuhn, Jurczyk, Mangold, Hofmann (68. Vetter), Bilger (46. Catizone), Schöllkopf, Kaiser, Molinari, Grampes (58. Kluge).
Tore:
1:0 Kacani (44.), 2:0 Kärcher (74.).
Zuschauer: 100

Gmünder Tagespost