Presse zu Stuttgarter Kickers II – SSV Ulm 1846 (2:2)

Kaum noch Sorgen machen müssen sich die Stuttgarter Kickers II nach dem verdienten 2:2 (1:1) gegen den SSV Ulm. Auch wenn der Trainer Björn Hinck nach dem flotten Spiel glaubt, „dass wir noch nicht durch sind“. Die Ausgangssituation sei bei sechs Punkten Vorsprung auf Schwieberdingen aber „sehr gut. Wir wollen nun noch Tabellenkosmetik betreiben“. Soll heißen: noch mindestens einen Platz nach oben klettern.

Stuttgarter Zeitung

Der SSV Ulm 1846 liegt nach dem 2:2 bei den Stuttgarter Kickers II sportlich weiter auf Regionalligakurs, doch hinter den Kullissen brodelt es auch bei den Spatzen. Spielleiter Gerhard „Jacky“ Buck trat – noch bevor er offiziell gewählt wurde – als Spielleiter schon wieder zurück. Grund: Differenzen mit den kommissarischen Abteilungsleitern Rene Mick und Mario Meuler. Für Unruhe sorgten auch formelle Fehler bei der Einreichung der Lizenzunterlagen für die Regionalliga. Dies führte zu zeitlichen Verzögerungen, weshalb die Ulmer erst in dieser Woche die Auflagen vom DFB erwarten. Die Kickers II konnten „mit dem Punkt gegen Ulm gut leben“ (Trainer Björn Hinck). Der Klassenverbleib ist drei Spieltage vor Saisonschluss sehr wahrscheinlich. Dennoch gestalten sich die Planungen schwierig. Klar ist nur, dass Gökhan Simsek zum SV Fellbach wechselt. Ob sich die Blauen bei einem Abstieg der ersten Mannschaft in die Regionalliga ein Oberligateam leisten könnten? Hinck: „Wir haben so eine so günstige Oberligaelf, diese Frage stellt sich nicht.“

Stuttgarter Nachrichten

Bilder zum Spiel (Homepage SSV Ulm)

Achtungserfolg für Kickers U23-Team – 2:2-Unentschieden gegen den SSV Ulm

In einer kampfbetonten und spielerisch interessanten Partie knöpfte das U23-Team der Stuttgarter Kickers dem Tabellenführer SSV Ulm 1846 beim 2:2 (1:1) hochverdient einen Punkt ab und bestätigte die gute Form in den letzten Wochen. Vor 600 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau blieben damit die Blauen auch im dritten Spiel hintereinander ungeschlagen und entfernten sich weiter von den Abstiegsplätzen. „Ich bin wirklich stolz auf meine Jungens, denn sie haben gegen das Spitzenteam aus Ulm jederzeit mitgehalten und haben sich den einen Punkt mehr als verdient“, lobte Kickers-Trainer Björn Hinck.

In der abwechslungsreichen Begegnung waren die Blauen in der 14. Minute zunächst durch einen Kopfballtreffer von Dirk Prediger nach einer Flanke von Muhamed Bajami mit 1:0 in Führung gegangen. Für Prediger war es bereits sein fünftes Tor im dritten Spiel, hatte er doch zuvor gegen den VfR Mannheim und gegen Linx jeweils zweimal getroffen. Als Lohn war er von Kickers-Cheftrainer Stefan Minkwitz ja auch in das Regionalligateam berufen worden und nach seinem 45minütigen Einsatz fuhr er nach Spielende zusammen mit Schlussmann Manuel Salz zur ersten Mannschaft nach Frankfurt.
Ein „Tor des Monats“ gelang dann in der 17. Minute dem Ulmer Sezai Zehiroglu mit einem Treffer per Hacke aus zehn Metern. Mit dem Rücken zum Tor zog er mit dem Fuß ab und überwand den verdutzten Kickers-Schlussmann Manuel Salz. Danach kamen die Ulmer besser ins Spiel, doch die Kickers-Abwehr stand recht sicher. Direkt nach Seitenwechsel bewies aber dann der Ulmer Torjäger Michael Schürg seine Torgefährlichkeit, als er elegant in den Strafraum eindrang und den Ball gepflegt in die lange Ecke schoss. Aber die Kickers kämpften sich wieder zurück und mit einem tollen Direktschuss aus 20 Metern erzielte der agile Muhamed Bajrami in der 57.Minute den verdienten 2:2-Ausgleich.

Als dann beim SSV Ulm Miguel Coulibaly ins Spiel hereinkam, häuften sich nochmals die Chancen für die Gäste. Zweimal aber vergab Coulibaly aus aussichtsreicher Position, doch hätte bei den Kickers auch Sven Sökler ein Tor erzielen können. Am Ende blieb es so beim leistungsgerechten 2:2-Unentschieden und die Kickers durften sich wie der moralische Sieger fühlen. Zuhause haben sie nun gegen die Spitzenteam SC Freiburg II, SV Waldhof Mannheim und nun gegen den SSV Ulm 46 sieben Punkte geholt und damit auch vermutlich den Grundstein zum Klassenverbleib gelegt.

Die Spielstatistik:

Kickers II: Manuel Salz – Abwehr: Sven Sökler, Marcel Ivanusa, Marcus Ortlieb, Thomas Gentner – Eugen Schneider (73. Julian Leist), Marco Kovac, Michele Rizzi (82. Demis Jung), Mike Baradel – Muhamed Bajrami, Dirk Prediger (46. Srdan Stevanovic) – Trainer: Björn Hinck
SSV Ulm 1846: Holger Betz – Patrick Huckle, Patrick Neumann, Daniel Reith, Benjamin Sturm, Benjamin Barth, Sandro Sirigu, Florian Treske (71.Vincenzo Marchese), Thorsten Rinke (57. Miguel Coulibaly), Sezai Zehiroglu (83. Andreas Keller), Michael Schürg – Trainer: Paul Sauter

Torfolge:
1:0 Dirk Prediger (14.)
1:1 Sezai Zehiroglu (17.)
1:2 Michael Schürg (46.)
2:2 Muhamed Bajrami (57.)

Schiedsrichter:
Philipp Traeder (Diersburg)

Karten:
Gelb/Rot: Michael Schürg (90., Unsportlichkeit)

Zuschauer:
590 Fans im GAZi-Stadion auf der Waldau

Offizielle Homepage

Presse zu VfR Mannheim – Stuttgarter Kickers II (0:4)

Unter den Augen des Cheftrainers Stefan Minkwitz feierte die zweite Mannschaft der Stuttgarter Kickers gestern nicht nur einen wichtigen 4:0-Sieg im Abstiegsduell beim VfR Mannheim, sondern der Profi Jens Härter nach siebenmonatiger Verletzungspause auch ein gelungenes Comeback. Der Kapitän soll morgen ebenso im Regionalligakader stehen wie Sascha Benda, der den Führungstreffer erzielte (37.). Zudem trafen Dirk Prediger (2) und Thomas Gentner. Thomas Müller

Stuttgarter Zeitung

Oberliga: Kickers-Kapitän feiert Comeback in Mannheim

Stuttgart – Schöner Feiertag für die Stuttgarter Kickers: Die Oberligamannschaft der Blauen gewann im Kampf gegen den Abstieg am gestrigen Donnerstag beim VfR Mannheim verdient mit 4:0. Das Glück perfekt machte das erfolgreiche Comeback von Innenverteidiger Jens Härter.

Am 29. September 2007 im Regionalligaspiel gegen Wacker Burghausen war Härter zuletzt für die Kickers am Ball. Danach begann eine lange Leidenszeit für den Kapitän der Regionalligamannschaft. Immer wieder plagten den 28-Jährigen Knieschmerzen – jetzt meldete er sich erfolgreich zurück. Den Härtetest im Oberligateam bestand er: 84 Minuten lang hielt er in der Innenverteidigung neben Markus Ortlieb durch – dann wechselte ihn Trainer Björn Hinck aus. „Für sein erstes Spiel nach über einem halben Jahr Pause war es ganz ordentlich“, lobte ihn Stefan Minkwitz. Der Chefcoach der ersten Mannschaft war vor allem wegen Härter nach Mannheim gereist. Nun deutet alles darauf hin, dass der Abwehrspieler im Regionalliga-Derby am morgigen Samstag in Reutlingen im Kickers-Kader stehen wird. Genauso wie Sascha Benda. Auch mit seiner Leistung zeigte sich Minkwitz zufrieden – Benda hatte die Blauen in Mannheim mit 1:0 in Führung gebracht.

Stuttgarter Nachrichten

Fußball: 0:4-Heimniederlage gegen die Stuttgarter Kickers II nach phasenweise ganz schwacher Vorstellung
VfR muss „Totalausfälle“ verkraften

Von unserem Mitarbeiter Markus Wilhelm

Mannheim. Der VfR Mannheim hat im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Oberliga einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Nach einer phasenweise ganz schwachen Vorstellung verloren die Rasenspieler gegen die Stuttgarter Kickers II verdient mit 0:4 (0:2). Der Ex-Mannheimer Sascha Benda (37.), Dirk Prediger (43., 82.) und Thomas Gentner (74.) machten mit ihren Treffern vor den 350 Zuschauern im Rhein-Neckar-Stadion alles klar.

In der Tabelle zogen die Schwaben mit 23 Punkten am VfR vorbei und kletterten auf Rang 14. Die Mannheimer sind mit 22 Zählern Fünfzehnter. „Die Enttäuschung ist riesengroß. Das war ein Sechs-Punkte-Spiel für uns, das wir klar und deutlich verloren haben. Wir haben die erste Halbzeit völlig verschlafen und waren viel zu passiv. Leider hatten wir fünf bis sechs Totalausfälle auf dem Platz“, nahm Trainer Rafael Sanchez nach dem Schlusspfiff kein Blatt vor den Mund.
Erst nach der Pause verbessert

Von Beginn an taten sich die Blau-Weiß-Roten sehr schwer. Die Kickers legten den flüssigeren Spielaufbau an den Tag und drückten der Partie ihren Stempel auf. Der VfR hingegen zeigte viele Leichtsinnsfehler, hatte keine Ideen und dennoch das 1:0 auf dem Fuß: Daniel Bauer scheiterte frei vor Torwart Manuel Salz (32.). Nur fünf Minuten später die verdiente Führung der Landeshauptstädter: Ein satter Flachschuss von Benda schlug aus 16 Metern zum 0:1 ein (37.). Der VfR danach weiter wie von allen guten Geistern verlassen. Ecke Benda, Kopfball Prediger – das 0:2 (43.). Fast mit dem Halbzeitpfiff hatten die Kickers sogar noch den dritten Treffer auf dem Fuß, als Dörflinger ausrutschte und ein Stuttgarter Angreifer plötzlich frei auf das VfR-Tor zulief. Mannheims Torwart Adis Ferhatovic bewahrte seine Farben mit einem tollen Reflex vor dem vorzeitigen Knockout (45.).

Wie verwandelt kamen die Rasenspieler aus der Kabine. Mit der Einwechslung von Haris Tahirovic für den schwachen Saufhaus stärkte Sanchez das Offensivspiel. „Wir haben 20 Minuten lang richtig Druck gemacht. Gelingt uns in dieser Phase das 1:2, wäre das zwar nicht unbedingt verdient gewesen. Aber das Spiel wäre vielleicht noch gekippt“, trauerte Sanchez den vergebenen Chancen hinterher. Stattdessen machten die Kickers den Sack zu: Nach Gentners 0:3 (74.) leerten sich die Ränge des Rhein-Neckar-Stadions schlagartig. Und Predigers 0:4 (82.) war der Schlusspunkt in einer Partie, die der VfR besser schnell abhaken sollte. Schon am Sonntag (15 Uhr) steht für die Quadratestädter beim Tabellennachbarn VfL Kirchheim das nächste, ganz schwere Schlüsselspiel auf dem Programm. Sanchez: „Da müssen wir uns wieder ganz anders präsentieren und dort anfangen, wo wir gegen Gmünd aufgehört haben.“

Mannheimer Morgen

Kickers II mit Big-Point(s) in Mannheim

Es war ein Klassenunterschied. Die Stuttgarter Kickers siegten heute beim VfR Mannheim deutlich mit 4:0 und haben sich damit zwei Punkte von den Abstiegsrängen entfernt.

Sascha Benda brachte das Oberligateam mit einem Schuß ins lange Eck mit 1:0 in Führung (37.), kurz vor der Pause köpfte Dirk Prediger nach einem Durcheinander im Mannheimer Strafraum ein (43. ). Als der VfR Mannheim noch einmal alles nach vorne warf, war Platz für weitere Kontermöglichkeiten. Zwei davon konnten Thomas Gentner (74. ) und erneut Dirk Prediger (82. ) verwerten.

Bei den Blauen gab Jens Härter nach monatelanger Verletzungspause ein souveränes Comeback. Ali Parhizi musste frühzeitig verletzt ausgewechselt werden. Vor allem Sascha Benda wusste in der Offensive zu überzeugen.
Die Blauen belegen damit nach 29 Spielen mit 23 Punkten den 14. Tabellenplatz und haben damit zwei Punkte Vorsprung vor dem TSV Schwieberdingen. Bereits am Sonntag müssen die Blauen nachlegen. Zu Gast ist der Tabellenletzte SV Linx, drei Punkte sind Pflicht.

Vorberichte: VfR Mannheim – Stuttgarter Kickers II

Fußball-Oberliga: VfR-Trainer will auch aus nächsten drei Spielen sechs Punkte holen / Morgen gegen die Stuttgarter Kickers II
Sanchez lässt sich von Platz 13 nicht blenden

Von unserem Mitarbeiter Markus Wilhelm

Mannheim. Nur noch sechs Spieltage sind in der Fußball-Oberliga zu absolvieren – und ein halbes Dutzend Mannschaften steckt mitten im Abstiegskampf. Eine gute Ausgangsposition hat sich der VfR Mannheim verschafft, der aus den letzten vier Spielen neun Punkte holen und bis auf Rang 13 vorrücken konnte.

Doch der Blick auf die Tabelle ist trügerisch: Der Vorsprung der Rasenspieler auf einen Abstiegsplatz beträgt gerade einmal zwei Zähler. „Platz 13 hört sich gut an, aber davon dürfen wir uns nicht blenden lassen. Wir haben am Samstag mit dem Sieg gegen Gmünd nur einen kleinen Schritt gemacht und noch nichts erreicht“, warnt Trainer Rafael Sanchez vor Selbstzufriedenheit.

Am morgigen Vatertag steht der VfR vor dem nächsten Schlüsselspiel: Im Rhein-Neckar-Stadion empfangen die Kurpfälzer um 15 Uhr den Vorletzten Stuttgarter Kickers II. „Das ist eine junge, sehr gut ausgebildete Mannschaft mit technisch guten Spielern“, weiß Sanchez. Am Wochenende verspielten die Kickers in Walldorf eine 1:0-Führung und kamen noch mit 3:6 unter die Räder. Doch das interessiert Sanchez nicht – zumal einkalkuliert werden muss, dass die Stuttgarter auf Verstärkungen aus dem Regionalliga-Kader zurückgreifen.

Sanchez wird morgen voraussichtlich die gleiche Elf ins Rennen schicken, die schon am vergangenen Samstag gegen Gmünd auf dem Platz stand. Alternativen sind ohnehin rar gesät – speziell im Defensivbereich, wo der Verlust von David Szabo ganz besonders schmerzt. Wie lange der Innenverteidiger nach seiner Roten Karte gegen Ulm dem VfR noch fehlen wird, ist völlig ungewiss. Sanchez: „Ich hoffe weiter, dass David mit zwei Spielen Sperre davonkommt. Dann wäre er am Sonntag gegen Kirchheim schon wieder spielberechtigt.“

Wie wichtig ein Sieg für den VfR wäre, zeigt der Blick voraus: Am Sonntag gegen Kirchheim und sechs Tage später in Bahlingen stehen erneut zwei Partien gegen unmittelbare Konkurrenten aus dem Tabellenkeller auf dem Programm. „Wenn wir aus diesen drei Spielen sechs Punkte holen könnten, wäre das ein ganz, ganz großer Befreiungsschlag für uns“, rechnet Sanchez vor.

Mannheimer Morgen

Presse zu FCA Walldorf – Stuttgarter Kickers II (6:3)

Vor Wochenfrist schlugen die Stuttgarter Kickers II noch den Tabellenführer SC Freiburg II, doch nach dem 3:6 (1:0) beim FC Astoria Walldorf sind die Kickers wieder auf den vorletzten Rang zurückgefallen. Zwar gingen die Stuttgarter durch Ali Parhizi in Führung (20.) und ließen in der ersten Hälfte kaum eine Torchance der Gastgeber zu, doch nach der Pause erzielte Walldorf innerhalb von neun Minuten vier Tore. „Das darf nicht passieren, wir haben die Ruhe nicht bewahrt“, sagte der Kickers-Trainer Björn Hinck, in dessen Elf Sascha Benda aus dem Regionalligateam stand. Hinck setzt nun vor allem auf die noch verbleibenden Spiele gegen die direkten Konkurrenten VfR Mannheim, Linx und Kirchheim. „Wenn wir da punkten, dann bleiben wir drin.“

Stuttgarter Zeitung

Immer größer in Abstiegsnot kommen die Stuttgarter Kickers II. „Das war die unverdienteste 3:6-Niederlage, die ich je erlebt habe“, haderte Trainer Björn Hinck nach dem Auftritt beim FCA Walldorf. Es war ein kurioses Spiel: Die Blauen führten mit 1:0, kassierten dann in der 47., 48., 51. und 56. Minute vier Gegentore zum 1:4. Sie steckten den Schock weg und kamen wieder auf 3:4 heran. „Dann vernagelte Walldorfs Torwart Thomas Hillenbrand sein Gehäuse, und wir kassierten noch zwei Tore“, ärgerte sich Hinck, der dem regionalligaerfahrenen Sascha Benda auf der rechten Außenbahn eine ordentliche Leistung attestierte.

Stuttgarter Nachrichten

Kickers II verlieren hoch

Das Oberligateam der Blauen muss heute eine bittere Niederlage verkraften. Bei Astoria Walldorf unterlagen die Kickers 3:6. Zur Pause führten die Kickers durch ein Tor von Ali Parhizi noch mit 1:0. Danach konnten die Gastgeber bis auf 4:1 davonziehen, ehe die Kickers durch Srdan Stevanovic und Sven Sökler bis auf 3:4 herankamen. Als die Kickers in der Schlußphase alles nach vorne warfen, erzielte Walldorf noch einmal zwei Tore.

Am Donnerstag, 01. Mai, müssen die Blauen zum VfR Mannheim, der genau einen Tabellenplatz vor den Blauen auf einem Nichtabstiegsplatz steht.
Die Kickers spielten mit:
Hauser; Leist, Ivanusa, Ortlieb, Benda; Sökler, Kovac (80. Tunjic), Gentner, Parhizi (82. Förster), Prediger (80. Schneider); Stevanovic