Letztes Saisonspiel verlegt – freier Eintritt in Nöttingen

Das letzte Saisonspiel der U23 wird vorverlegt. Das ursprünglich für den Samstag vorgesehen Spiel gegen den FC Nöttigen, wird nun bereits am Freitag Abend ausgetragen. Spielbeginn im Panoramastadion in Nöttingen ist um 19.00 Uhr und der gastgebende FC bedankte sich zum Saisonschluss mit „freiem Eintritt“ für alle Zuschauer.

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Planungen bei Kickers II angeblich abgeschlossen

Dagegen hat Coach Björn Hinck von den Stuttgarter Kickers II, die gegen Au 3:2 (2:1) gewannen, seinen Kader für die nächste Saison schon zusammen. Neben einer Reihe von Spielern aus der eigenen A-Jugend kommen der Stürmer Hakan Ilhan (Offenburger FV), der Verteidiger Burak Mucan (FV Lauda), der Mittelfeldspieler Michael Holzer (A-Jugend des FC 08 Villingen) und Eugen Skrimjuk (Offensivspieler aus Russland) dazu.

Stuttgarter Nachrichten

Presse zu SGV Freiberg – Stuttgarter Kickers II

SGV Freiberg bietet Paroli
Wenninger-Elf und Kickers II trennen sich in der Fußball-Oberliga 2:2
Der Fußball-Oberligist SGV Freiberg hat sich bei der Neuauflage des Spiels gegen die Stuttgarter Kickers II besser verkauft als am vergangenen Donnerstag. Dennoch reichte es für die Wasen-Kicker nur zu einem 2:2

Das Wetter war gestern Abend nur wenig besser als vor fünf Tagen: Während der 90 Minuten regnete es fast durchgehend. Abgesehen von der widrigen Witterung erinnerte beim erneuten Duell zwischen Freiberg und der Kickers-Reserve allerdings nichts an die Partie, die an Christi Himmelfahrt wegen eines heftigen Unwetters abgebrochen worden war. Nach einer desolaten Vorstellung hatte der SGV zur Pause mit 0:3 zurückgelegen. Diesmal präsentierte sich die Elf von Trainer Marcus Wenninger von Beginn an hellwach, aggressiv und angriffslustig. Bereits nach wenigen Sekunden landete ein Kopfball von Panagiotis Deligiannidis knapp neben dem Gästetor. In der achten Minute gingen die Freiberger in Führung: Nach einem Pass von Marcel Schreiber bediente Kickers-Spieler Michele Rizzi ungewollt den heranstürmenden Stephan Bartholomä, und der 26-Jährige düpierte Stuttgarts Keepers Luis Rodrigues mit einem raffinierten Flachschuss. Damit war zugleich Bartholomäs erster Saisontreffer perfekt.

Rizzi sorgte jedoch auch rund um Freibergs Strafraum für Gefahr. In der 20. Minute wehrte Peter Dreßen seinen Freistoß gekonnt ab. Kurz darauf war der SGV-Schlussmann aber machtlos: Seine Vorderleute Sebastian Bortel und Marijan Salopek waren sich nicht einig und behinderten sich gegenseitig. Lachende Dritter war Rizzi, der zum 1:1 vollstreckte (24.). „Das war ein Abstimmungsproblem. Jeder hat sich auf den anderen verlassen“, kommentierte Wenninger das klägliche Abwehrverhalten in dieser Szene.

Die große Chance zur erneuten Führung versiebte Andreas Grimmer, der nach einer Flanke von Marco Grüttner am langen Pfosten vorbeiköpfte. Zum Pechvogel beim Oberliga-Elften wurde noch vor dem Seitenwechsel Sven Franzen. Der Außenverteidiger musste ausgewechselt werden, weil seine alte Knieblessur wieder aufgebrochen war. Franzen hatte nach langer Verletzungspause erst vor kurzem sein Comeback gegeben.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Die Degerlocher hatten ein leichtes optisches Plus und erzielten in der Endphase zwei Abseitstore. Auf der Gegenseite zielte Predrag Sarajlic nach einem Solo vorbei. Jubeln durfte Freiberg in der 82. Minute, als Schreiber zum 2:1 abstaubte, nachdem Rodrigues einen Schuss von Grüttner nur abgeklatscht hatte. Schon im Gegenzug glich Josip Landeka aus, begünstigt durch die unsortierte SGV-Defensive, die den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam. Der starke Schreiber hatte kurz vor dem Abpfiff noch das 3:2 auf dem Fuß, doch seinen Heber kratzte ein Kickers-Verteidiger von der Linie. So blieb es beim leistungsgerechten Remis – und der Gastgeber hatte das siebte sieglose Spiel in Folge zu beklagen. Coach Wenninger stellte in seinem Fazit das Positive heraus. „Die Mannschaft wollte sich rehabilitieren und Paroli bieten. Das ist ihr gelungen“, sagte er und freute sich über seine zwei Schachzüge, Schreiber im Angriff und Bartholomä im rechten Mittelfeld einzusetzen: „Beide haben ein Tor geschossen.“

Statistik

SGV Freiberg: Dreßen – Bortel, Salopek, Jaksche, Franzen (37. Pribyl) – Bartholomä (85. Hecimovic), Deligiannidis (88. Schwintjes), Sarajlic, Grimmer – Grüttner, Schreiber.

Stuttgarter Kickers II: Rodrigues – Steinle, Kärcher, Fennell – Degirmenci (62. Petruso), Jung, Rizzi, Gökhan, Abruscia – Boric (57. Tunjic), Landeka.

Tore: 1:0 (8.) Batholomä, 1:1 (23.) Rizzi, 2:1 (82.) Schreiber, 2:2 (83.) Landeka.

Schiedsrichter: Michael Karle (Waiblingen); Zuschauer: 125.

Bietigheimer Zeitung

Presse zu Stuttgarter Kickers II – FC Villingen (1:1)

1:1 – FC 08 Villingen holt bei Stuttgarter Kickers II einen Punkt

Der FC 08 Villingen spielte bei den Stuttgarter Kickers 1:1 Unentschieden und freut sich nun auf das bevorstehende Pokal-Halbfinale gegen den Kehler FV.

Bei den Stuttgarter Kickers herrscht dagegen Katerstimmung. Kein Wunder, denn die 1. Mannschaft steigt aus der 3. Liga ab und die „Zweite“ will kaum einer sehen. Nur 80 Zuschauer kamen zum Oberligaspiel gegen den FC 08 Villingen.

Beiden Mannschaften war deutlich anzumerken, dass es für sie in dieser Saison um nichts mehr geht – weder nach oben noch nach unten. In dem überaus fairen Spiel musste der Schiedsrichter nur dreimal Gelb zücken, zweimal gegen die „Blauen“ und einmal gegen den Villinger Florian Rudy.

Auch die Aufstellung ließ auf den ersten Blick vermuten, dass FC 08-Trainer Reiner Scheu den Schwerpunkt klar auf das Pokal-Halbfinale am kommenden Donnerstag gegen den Oberliga-Konkurrenten Kehler FV legt. Mit Alexander Hirning, Karsten Scheu und dem eingewechselten Jan Bickel (81.) schickte der Villinger Coach drei A-Juniorenspieler aufs Feld. „Unsere Mannschaft wird immer jünger“, schmunzelte Scheu nach dem Spiel.

Von Schonung der etablierten Kräfte wollte der Fußball-Lehrer jedoch nichts wissen. „Ich hätte lieber meine Stammspieler eingesetzt. Aber die Jungs waren entweder verletzt oder krank“, sagte Scheu. Bei Viktor Ewert (krank), Tobias Weißhaar (gesperrt), David D’Incau und Cosimo Nesci (krank) war bereits im Vorfeld der Partie klar, dass sie ausfallen würden. Außerdem meldeten sich Mario Ketterer (Fieber) und Schlussmann Daniel Miletic (Handverletzung) noch kurzfristig ab. Allerdings stand Miletic doch noch zwischen die Pfosten, denn sein Vertreter Marian Huljic verletzte sich bei einem Abstoß an den Adduktoren und musste kurz vor der Pause ausgewechselt werden.

Die Gäste aus dem Schwarzwald waren zunächst etwas defensiv eingestellt und hatten in den ersten 45 Minuten nur eine echte Torchance. Doch die wurde genutzt. Mario Klotz legte den Ball von links quer an die Strafraumgrenze. Dort stand Florian Rudy und versenkte das runde Leder nach 19 Minuten zur Villinger Führung.

Das Tor zum 1:1-Ausgleich (52.) war kurios. Der Stuttgarter Landeka schlug den Ball aus dem Halbfeld in den Villinger Strafraum. Im Sechzehner verpassten alle Mann die Flanke. Kurz vor dem Tor sprang die Kugel nochmals auf und am verdutzten Miletic vorbei ins Villinger Netz.

Nach dem Ausgleich wurde das Spiel lebhafter. Die Kickers waren zwar optisch überlegen, doch Torchancen blieben weiterhin Mangelware. Im zweiten Durchgang waren nur drei hochkarätige Möglichkeiten zu verzeichnen. Kickers-Spieler Petruso setzte den Ball zunächst mit einem Heber (75.) und später (88.) per Kopf über das Gäste-Tor. Zehn Minuten vor Schluss hatte Cakici den Villinger Siegtreffer auf dem Fuß. Beim Versuch, den Stuttgarter Schlussmann zu umspielen, ging er zu Boden, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm.

„Berücksichtigt man die vielen Ausfälle, war das Unentschieden für uns ein schöner Achtungserfolg“, kommentierte Scheu die Partie. „Nach der Niederlage in Durlach war es für uns psychologisch wichtig, nicht mit zwei Pleiten in das Pokalspiel zu gehen.“ Tore: 0:1 (19.) Rudy, 1:1 (52.) Landeka; Schiedsrichter: Stellmach (Fellberg); Zuschauer: 80.

FC 08 Villingen: Huljic (40. Miletic), Hirning, Link, Bea, Rudenko, Maus (81. Bickel), Maric, Jeske (69. Cakici), Scheu, Klotz, Rudy.

Südkurier

Presse zum WFV-Pokal Stuttgarter Kickers II – FC Heidenheim (0:2)

FCH steht im Pokal-Halbfinale
Spann und Gmünder trafen beim 2:0 gegen eine starke Reserve der Stuttgarter Kickers

Riesenfreude bei den Fußballern des FCH. Mit einem 2:0-Sieg bei den Stuttgarter Kickers II zogen die Schützlinge von Trainer Frank Schmidt ins Halbfinale des WFV-Pokals ein, in dem sie nun auf den Tabellenführer der Oberliga, die SG Sonnenhof/Großaspach, treffen.
Schmidt gönnte einigen seiner Stammspieler in Stuttgart eine Pause und ließ dafür andere in der ersten Elf auflaufen, die nicht immer von Beginn an spielen oder durch Verletzungen noch Aufholbedarf haben.

Dass sich das Team in dieser Konstellation erst einmal finden musste, war eigentlich klar, obwohl die Begegnung mit einem Paukenschlag begann. Schon in der ersten Minute hatte Demirkiran eine große Chance und nur Sekunden später fiel das 1:0 für Heidenheim. Spann spielte sich in einer Situation eins gegen eins wunderbar frei und ließ Ex-FCH Torwart Benni Huber im Kickers-Tor keinerlei Abwehrchance.

Die Stuttgarter Reserve hatte sich mit einigen Hochkarätern aus der Ersten verstärkt, doch zunächst waren die FCHler besser als Landeka, Kacani und Co. und hätten durch einige gute Möglichkeiten auf 2:0 erhöhen müssen, doch Spann und Bergheim verpassten es, das Ergebnis auszubauen. Beste Möglichkeit der Kickers in der ersten Halbzeit resultierte aus einem Freistoß, der Ball wurde jedoch sichere Beute von Torwart Dennis Baum.

In der zweiten Hälfte übernahmen die Kickers das Kommando und hatten sehr gute 20 Minuten, in denen sie den Ausgleich hätten erzielen müssen. Doch zwei bis drei 100-prozentige Möglichkeiten der Blauen machte Baum in sensationeller Art und Weise zunichte. Der FCH-Keeper wuchs über sich hinaus und zeigte, dass er immer zur Stelle ist, wenn er gebraucht wird.

Trotz der Stuttgarter Drangphase blieb der FCH bei Kontern brandgefährlich. In der 75. Minute wurde ein eben solcher zum vorentscheidenden 2:0 genützt. Heidenfelder schickte Spann mit einem mustergültigen Pass auf die Reise, der sah in der Mitte Gmünder stehen, passte zu ihm und der Treffer war perfekt.

Danach war der Wille der Kickers schon ein wenig gebrochen. Zwar hatten beide Mannschaften noch die eine oder andere Chance, aber es blieb letztlich beim verdienten, wenn auch aufgrund der Druckphase der Stuttgarter ein wenig glücklichen, Sieg des FCH, der nun am 20. Mai im Halbfinale des WFV-Pokals in Großaspach antreten wird.

Trainer Frank Schmidt und die FCH-Verantwortlichen zeigten sich hoch zufrieden mit dem Sieg und auch damit, dass kein Spieler überstrapaziert wurde, was angesichts des „heißen“ Mai immens wichtig ist. hs/neck
FCH: Baum; Jurzyk, Endler, Göhlert, Gündüz, Klarer, Demirkiran (60. Bagceci), Gmünder (75. Meier), Essig (46. Schnatterer), Bergheim (60. Heidenfelder), Spann.

Heidenheimer Zeitung

Kickers II heute im WFV-Pokal

Nur Außenseiter
STUTTGART (StZ). Nachdem sich die Fußball-Drittligamannschaft der Stuttgarter Kickers schon früh aus dem WFV-Pokal verabschiedet hat, ruhen die Hoffnungen plötzlich auf der zweiten Mannschaft. Die trifft heute (18 Uhr) im Viertelfinale auf den Regionalligazweiten 1. FC Heidenheim. „Wir sind krasser Außenseiter“, sagt der Kickers-Trainer Björn Hinck, obwohl sein Team in der Oberliga zuletzt beim Spitzenreiter SG Sonnenhof gewonnen hat, der im Pokal gestern dafür mit 2:1 nach Verlängerung den Regionalligisten Reutlingen ausschaltete, der nicht nur deshalb finanziell vor schweren Zeiten steht.

Von der Aufstellung her dürfte es keine großen Änderungen bei den Kickers geben. Die Drittliga-erprobten Thorsten Reiß, Sokol Kacani und Josip Landeka werden wie zuletzt mitwirken, dagegen ist ein Einsatz von Mustafa Parmak und Michael Schürg unwahrscheinlich. Hinck: „Sie waren nur im Abschlusstraining. Es kann aber sein, dass einer auf der Bank sitzt.“

Stuttgarter Zeitung

Presse zu SG Sonnenhof Großaspach – Stuttgarter Kickers (1:2)

Der Tabellenführer SG Sonnenhof Großaspach ging dagegen nach zehn Spielen ohne Niederlage wieder einmal als Verlierer vom Platz. Die mit den Drittligaspielern Thorsten Reiß, Josip Landeka und Sokol Kacani angetretenen Stuttgarter Kickers II gewannen im Fautenhau nach Toren von Gökhan Gümüssu (21.) und Kacani (76.) verdient 2:1 (1:1); Abedin Krasniqi hatte Großaspach zunächst in Führung gebracht. „Die Kickers waren aggressiver als wir“, sagte der SG-Sportkoordinator Joannis Koukoutrigas. Großaspach fiebert nun dem Viertelfinale im WFV-Pokal gegen Reutlingen entgegen, die Kickers II der Partie gegen den 1. FC Heidenheim. Und alle träumen vom Cupgewinn und dem damit verbundenen Einzug in den DFB-Pokal mit einer Erstrundeneinnahme von 110 000 Euro.

Stuttgarter Zeitung

SG kassiert ihre erste Heimniederlage

Im Angriff ohne Ideen, im Mittelfeld und in der Abwehr mit vielen Fehlern – so präsentierte sich Fußball-Oberligist SG Sonnenhof Großaspach. Die Folge: Der Tabellenführer musste beim 1:2 gegen die Stuttgarter Kickers II seine erste Heimniederlage der Saison hinnehmen.

Von Heiko Schmidt

Zwölf Siege und zwei Unentschieden – die SG Sonnenhof Großaspach war bislang eine Heimmacht. Gegen den Tabellenachten Stuttgarter Kickers II riss diese positive Serie. Das Fazit von SG-Trainer Thomas Letsch: „Es hat uns erwischt, weil der Gegner besser war.“ Über die kompletten 90 Minuten betrachtet hatte der 40-Jährige damit völlig recht.

Denn Großaspach überzeugte lediglich in der Anfangsviertelstunde. Der Gastgeber spielte feldüberlegen. Und folgerichtig fiel nach 13 Minuten der Führungstreffer. Abedin Krasniqi umspielte Kickers-Keeper Luis-Miguel Rodrigues und schob aus spitzem Winkel flach ins lange Eck zu seinem 21. Saisontor ein. Danach übernahm Stuttgart die Initiative. Sokol Kacani scheiterte freistehend an SG-Schlussmann Milan Jurkovic. Sieben Minuten später wurden die Bemühungen der Gäste belohnt. Gökhan Gümüssu schoss aus acht Metern aufs Tor und die versuchte Kopfballabwehr von SG-Verteidiger Manuel Wengert landete in den Maschen – 1:1. Danach standen die Torhüter im Mittelpunkt. Zunächst parierte Jurkovic den Schuss von Alessandro Abruscia (19.). Auf der Gegenseite ließ sich Rodrigues von Dennis Grab (40.) und Nicolo Mazzola (41.) nicht überwinden.

Der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte wieder den Großaspachern. Patrick Marschlich traf aber mit einem 25-Meter-Freistoß nur den Pfosten. Die Stuttgarter gaben anschließend den Ton an. Michele Rizzi (62.) und Kacani (65.) vergaben. In der 76. Minute machte es Kacani besser. Er staubte nach einem 20-Meter-Aufsetzer von Franco Petruso, den Jurkovic abprallen ließ, zum 2:1 ab. In der Schlussphase bemühten sich die Großaspacher. Sie spielten allerdings im Angriff ohne Ideen, leisteten sich im Mittelfeld und im Angriff zu viele Fehler. „Wir haben hinten heraus den Kopf verloren“, gestand Letsch ein. Sein Team berannte in den letzten Minuten des Spiels ohne Plan das Tor der Gäste. Konstruktives sprang dabei nicht heraus. So gab es am Ende die erste Heimniederlage der Saison. Zudem riss die Serie von zehn ungeschlagenen Begegnungen hintereinander. „Wir sind nicht mehr so frisch und aggressiv“, sah der SG-Trainer einen Grund dafür. Er gab sich aber auch gleich kämpferisch: „Wir müssen mit der Niederlage richtig umgehen. Denn wir sind in der Tabelle weiter vorne und haben es selbst in der Hand.“

SG Sonnenhof Großaspach: Jurkovic – Wengert (82. Zivaljevic), Grab Aupperle, Cimander (46. Franz) – Mazzola, Marschlich, Adamos (61. Schmiedel), Rehm – Sene, Krasniqi. – Stuttgarter Kickers II: Rodrigues – Reiß, Kärcher, Dittrich, Müller (15. Abruscia) – Petruso, Jung, Rizzi, Landeka – Kacani (86. Fennell), Gümüssu (77. Boric). – Tore: 1:0 (13.) Krasniqi, 1:1 (21.) Gümüssu, 1:2 (76.) Kacani. – Schiedsrichter: Traeder (Diesburg). – Zuschauer: 320.

Backnanger Kreiszeitung