Zwei Testspiel im September

Die Stuttgarter Kickers haben für die nächsten Wochen zwei Testspiele ins Programm aufgenommen. Zunächst nutzt die Mannschaft von Coach Stefan Minkwitz das spielfreie Wochenende Anfang September für einen Test gegen den SSV Reutlingen, zehn Tage später treten die Kickers beim FC Welzheim 06 an.
  
Das Spiel gegen den Regionalligisten SSV Reutlingen findet am 6. September 2008 im Stadion an der Kreuzeiche statt, Anpfiff ist um 15.00 Uhr. Für die Reutlinger beginnt die Saison am kommenden Wochende mit dem Derby gegen den SSV Ulm,. Vor dem Testspiel gegen Kickers reisen die Reutlinger noch nach Bamberg und empfangen zuhause den 1860 München II. Im wfv-Pokal steht der SSV in der 3. Runde, nächster Gegner ist der SV Böblingen.

Das Spiel gegen den Kreisligaverein aus Welzheim im Schwäbischen Wald findet am 16. September 2008 um 18.30 Uhr statt. Gespielt wird auf dem Clubgelände Tannwiese in Welzheim.

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Verletztenliste wird kleiner !

Jörn Schmiedel, Benedikt Deigendesch und Josip Landeka haben am Montag wieder das Mannschaftstraining aufgenommen. Mit dabei ist auch Kickers-Kapitän Alexander Rosen, der in der vergangenen Woche aufgrund seiner Operation an den Weisheitszähnen fehlte.Damit muss Trainer Stefan Minkwitz derzeit nur noch auf Franco Petruso und auf Gino Russo verzichten. Petruso leidet noch an den Nachwehen seiner Knieverletzung, Russo mit Problemen an der Achillessehne.

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Presse zu Sportfreunde Bühlerzell – Stuttgarter Kickers (0:1 n. V.)

Kickers knapp an Blamage vorbei

Sieg erst in der Verlängerung
STUTTGART (ump). Das ist gerade noch einmal gut gegangen. Erst in der Verlängerung schaffte der Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers durch ein Tor von Sascha Traut (108.) den 1:0-Sieg bei der DJK Bühlerzell – und damit den Einzug in die vierte WFV-Pokalrunde. „Wir sind mit zwei blauen Augen davongekommen“, sagte der Trainer Stefan Minkwitz nach dem Sieg bei dem Bezirksligisten, bei dem seine Mannschaft insgesamt fünfmal das Aluminium getroffen hatte. „Doch das zählt alles nicht“, so der Trainer, der sich in den 120 Minuten „teilweise geschämt“ hat. Und der Effekt, Selbstvertrauen für das Punktspiel am Sonntag in Unterhaching zu tanken, verpuffte auch noch. Alle fünf eingesetzten Stürmer konnten ihre Chancen nicht nutzen. Lediglich der eingewechselt Dirk Prediger und Torwart Manuel Salz waren Lichtblicke in einer schwachen Elf.

Wer in der nächsten Runde der Gegner ist, wird erst am 20. August in der Partie Rutesheim gegen SG Sonnenhof entschieden. Was wiederum bedeutet, dass die ursprünglich für diesen Tag angesetzte Partie der Kickers in der vierten Runde erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden wird.

Stuttgarter Zeitung

Kickers schrammen an Blamage vorbei
WFV-Pokal: Traut trifft zum 1:0

Stuttgart (jüf) – 108 Minuten hat Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers gebraucht, um beim Bezirksligaclub SF Bühlerzell ein Tor zu erzielen: Sascha Traut sorgte mit seinem Treffer zum 1:0 in der Verlängerung für den Einzug ins Achtelfinale des WFV-Pokals (Termin offen). Dort geht es gegen den Sieger der Partie SKV Rutesheim – SG Sonnenhof Großaspach (20. August). „Wir haben uns blamiert“, sagte Trainer Stefan Minkwitz und monierte vor allem die Einstellung: „Das 13:0 drei Tage vorher in Waiblingen war noch in den Köpfen drin, und im Spiel schaffst du es nicht, den Schalter umzulegen.“ Zwei Spieler nahm er von seiner Kritik aus: Torwart Manuel Salz und den eingewechselten Dirk Prediger. Konsequenzen gibt es zunächst keine: Mit acht Trainingseinheiten werden sich die Blauen auf die Partie am Sonntag (14 Uhr) in Unterhaching vorbereiten. Auch Präsident Dirk Eichelbaum, Augenzeuge in Bühlerzell, bleibt noch ruhig: „Es bestand kein Anlass für Freibier nach dem 13:0, aber jetzt brauchen wir auch nicht gleich alles infrage zu stellen.“

Stuttgarter Nachrichten

Kickers-Coach Stephan Minkwitz lobt die Sportfreunde Bühlerzell

Bühlerzells Trainer Faust stimmt in vielen Punkten mit der Analyse des Stuttgarter Trainers überein – Minkwitz hofft nach der Blamage auf neue Spieler

Nach 120 aufregenden Pokalminuten verdaute jeder Trainer das Spiel auf seine Art. Guido Seyerle hat beide Coaches nach dem Schlusspfiff befragt.

 Wie war das Spiel?
 
MANFRED FAUST: Unglaublich. STEPHAN MINKWITZ: Beschissen.
 
Wie kam es, dass praktisch kein Klassenunterschied zu erkennen war?
 
FAUST: Wir haben alles füreinander gegeben, jeder hat für jeden gekämpft, es war wirklich super. MINKWITZ: Ich habe keinen Einsatz gesehen. Im Vergleich zum Mittwoch beim 13:0 gegen einen ähnlichen Gegner hat bei uns nichts gestimmt.
 
Wie war ihre Strategie?
 
FAUST: Wir wollten lange kein Tor bekommen. Dass es so lange geht, hätte ich nie gedacht. MINKWITZ: Wir wollten ein frühes Tor erzielen. Das wäre ja fast gelungen, der Pfosten in Bühlerzell stand leider genau richtig. Aber man muss ehlicherweise sagen: die Bühlerzeller haben gut gespielt. Was nehmen Sie aus diesem Spiel mit?
 
FAUST: Es war ein Riesenerlebnis für uns alle. MINKWITZ: So ein Blamage muss ich erst einmal verdauen. Gut, dass unser Präsident heute hier in Bühlerzell war. Er hat sicherlich gesehen, dass wir unbedingt noch neue Spieler brauchen. Und wie verbringen Sie das Wochenende? FAUST: Wir feiern zuerst einmal richtig ab. In Geifertshofen ist heute eine große Party, da gehen wir alle zusammen hin. MINKWITZ: Es gibt nichts zu feiern. Wir werden morgen trainieren, damit wir hoffentlich in der dritten Liga bald die ersten Punkte holen.

Haller Tageblatt
Bühlerzell ist gleichwertig Stuttgarter Kickers gewinnen erst nach Verlängerung mit 1:0
Wer hätte das gedacht, dass Bühlerzell den Drittligsten Stuttgarter Kickers im Fußball-Verbandspokal in die Verlängerung zwingen würde? Mit viel Glück gewannen die Stuttgarter am Samstag mit 1:0.

GUIDO SEYERLE

Bühlerzell Der Pokalfight war nichts für schwache Nerven. 120 Minuten spielten zwei optisch praktisch ebenbürtige Mannschaften um den Einzug in die vierte Runde des Verbandspokals. Ein Bühlerzeller Zuschauer nahm sich das Spiel so zu Herzen, dass während der Verlängerung ein Krankenwagen angefordert werden musste.
 
Fast hätten die Stuttgarter Kickers den kleinen Ort im Bühlertal nicht gefunden. „Gut, dass es in Baden-Württemberg nur einen Ort mit diesem Namen gibt“, meinte der Fahrer des Mannschaftsbusses. „Dank Navigationsgerät gings gerade noch mal gut.“ Die Blauen aus Degerloch sollten im Verlauf des Spiels noch ihr blaues Wunder erleben – und sie werden Bühlerzell wohl so schnell nicht vergessen.
 
Zu Beginn sah es noch nach einer klaren Sache aus. Schon in der fünten Minute traf Thorsten Reiß den Pfosten, nur mit viel Glück bekam die Bühlerzeller Abwehr den Ball aus der Gefahrenzone. „Alles was unter einer zweistelligen Niederlage bleibt, ist ein Erfolg“, hatte der Heimcoach Manfred Faust vor dem Anpfiff gemeint. In der zehnten Minute war es wieder der gleiche Pfosten, der die Stuttgarter Führung verhinderte. „Keine Sorge, wir haben nicht breitere Metallpfosten als erlaubt“, meinte Faust mit einem Schmunzeln. „Das ist reine Magie, dass der Ball nicht reingeht.“
 
Dieser Bühlerzeller Trick funktionierte auch weiterhin hervorragend, insgesamt sechs Mal bewahrte das Aluminiumgehäuse die Heimmannschaft vor einem Rückstand. Allerdings versteckten sich die ganz in rot gekleideten Bühlertaler zu keiner Minute. Ständig wurde, sobald der Ball von einem eigenen Spieler erkämpft worden war, sofort auf Angriff umgeschaltet. Besonders Mike Dörr und Armin Probst sorgten hier ständig für Konfusion auf der rechten Stuttgarter Seite, bei der Ralf Kettemann in der ersten Halbezeit als rechter Ausputzer spielte – allerdings mit wenig Fortune. „Es läuft nur schlecht“, meinte der Crailsheimer beim Spurt in die Kabine.
 
In der zweiten Halbzeit änderte sich am Spielgeschehen wenig. Die Kickers waren viel zu zögerlich, versuchten ihr Glück fast immer nur durch die Mitte. Doch da standen meist mindestens sechs Bühlerzeller, die die Stuttgarter Angriffe mit Glück und Geschick aufhalten konnten. Und wenn doch einmal ein Schuss auf das Bühlerzeller Gehäuse kam, dann wehrten sowohl Torhüter Christian Ott als auch der in der zweiten Halbzeit eingewechselte Nils Hägele die Bälle sicher ab.
 
Als nach 90 aufregenden Minuten der Schiedsrichter-Pfiff zur Verlängerung erfolgte, brandete lautstarker Jubel durch das mit 570 Zuschauern gut gefüllte Stadion. Mit viel Kampfkraft hielt Bühlerzell weiterhin das Unentschieden – bis zur 111. Minute. Sascha Traut wurde im Sechzehner schön freigespielt und erzielte mit einem Flachschuß das entscheidende Tor.
 
STATISTIK
 
Tor: 0:1 Traut (111.)
 
Zuschauer: 570
 
Spfr Bühlerzell: Ott (46. Hägele), Rosenfeld, Mark Riek (51. Otterbach), Gronbach (116. Bahle), Edwin Rieg, Dörr, Rüger (59. Mohamed Ali), Schön, Wengert (68. Köger), Probst, Becker.
 
Stuttgarter Kickers: Salz, Reiß, Härter, Mann, Janic, Kettemann (55. Tucci) , Gambo, Kovac, Traut, Schürg (58. Kacani), Vaccaro (58. Prediger). 

Haller Tageblatt
Traub rettet peinliche Kickers
Nur 1:0 in Bühlerzell (8. Liga)

Von HELMUT HEIMANN
Das war mehr als peinlich…

Die Stuttgarter Kickers schrammten in der 3. Runde des WFV-Pokals nur haarscharf an einer Riesenblamage vorbei. Mit Ach und Krach gewann der Drittligist 1:0 nach Verlängerung bei den Sportfreunden Bühlerzell aus der 8. Liga.

Stefan Minkwitz konnte mit der Leistung seiner Blauen nicht zufrieden sein

„Dieser Sieg ist schlimmer als eine Niederlage“, klagte ein Fan im Internetforum der Kickers.

Kein Wunder, dass Trainer Stefan Minkwitz stinksauer war. „Wir sind mit zwei blauen Augen davongekommen. Die Mannschaftsleistung war unter aller Sau“, tobte Minki. Und er legte nach: „Normal müsste ich draufhauen. Doch die Spieler haben sich bei der Hitze mit 120 Spielminuten selbst bestraft“.

Lange Zeit war kein Unterschied zwischen beiden Teams zu sehen. Die Kickers gingen total fahrlässig mit ihren Chancen um. Fünfmal trafen sie das Aluminium.

Bedanken können sich die Blauen bei Keeper Manuel Salz, der sie vor dem Pokal-Aus mit einigen Paraden bewahrte. Und bei Sascha Traut. Dem gelang das glückliche Siegtor in der 108. Minute.

BILD

Presse zu Stuttgarter Kickers II – TSV Crailsheim (2:4)

Erfolgserlebnis tut gut

TSV Crailsheim bringt hochverdienten 4:2-Sieg nach Hause

Mit einem Erfolgserlebnis stieg Oberligist TSV Crailsheim gestern in die neue Runde ein. Das 4:2 bei den Stuttgarter Kickers II war hochverdient. Die TSV-Tore erzielten Kleinschrodt, Heidenfelder und Fameyeh (2).

KLAUS HELMSTETTER

Fußball-Oberliga. Entsprechend sparte auch Trainer Wolfram Wuttke nicht mit Lob für seine junge Truppe. „Ich bin sehr zufrieden mit der mannschaftlichen Leistung. Besser kann man nicht spielen. Nur das unnötige erste Gegentor und unsere mangelnde Chancenverwertung gilt es kritisch anzumerken. Mal sehen, wie es in den beiden jetzt anstehenden Heimspielen läuft.“

Kaum hatten sich die vielleicht 100 Zuschauer, darunter geschätzte 30 aus Crailsheim, auf der Bezirkssportanlage Waldau gesetzt, da stand es auch schon 0:1 für die Gäste – ein Einstand nach Maß für Wuttke und seine Truppe. Oskar Schmiedel hießt der Flankengeber nach einer Ecke und Defensivmann Martin Kleinschrodt war mit dem Kopf zur Stelle.

Die Gäste suchten ihr Heil in einer 4-4-2-Formation mit Heidenfelder rechts, Bauer links und Schmiedel zentral in der Raute, davor Udiefi und Fameyeh in der Abteilung Offensive. Beschwingt durch die frühe Führung machten die Crailsheimer weiter Druck. Von dem Gastgeber war gut 30 Minuten lang kaum etwas zu sehen.

Vielmehr legten die Crailsheimer nach und kamen durch einen Distanzschuss von Bastian Heidenfelder (15.) und eine Großchance von Neuzugang Charles Udiefi, der nach Doppelpass mit Joe Femyeh allein vor dem Tor den Ball in aussichtsreicher Situation vertändelte, zu weiteren guten Möglichkeiten. 24 Minuten waren gespielt, als Anrea Ariello aus dem Mittelfeld Bastin Heidenfelder bediente und der aus 16 Meter unhaltbar für den Stuttgarter Keeper zum 0:2 abzog. In der Folge konnten sich die Landeshauptstädter ein wenig befreien. Antonio Tunjic (31.) hatte eine erste Möglichkeit, doch Martin Schmidt war aufmerksam zur Stelle und spitzelte den Ball noch aus der Gefahrenzone. Derselbe Spieler traf mit einem 16-Meter-Schuss (39.) knapp am Crailsheimer Tor vorbei. Die letzten Möglichkeiten vor der Pause gehörten dann erneut den Gästen. Joe Fameyeh scheiterte nach Schmiedel-Flanke selbst knapp und war wenig später Wegbereiter für Bastin Heidenfelder, der aus 16 Metern leicht verzog.

Ähnlich wie die erste Hälfte begonnen hatte, ging auch die zweite los, nur mit veränderten Vorzeichen. TSV-Keeper Thomas Weiß leistete sich im Strafraum ein Foulspiel an Antonio Tunjic. Der Gefoulte trat selber an und verkürzte für die Kickers. Die bekamen damit natürlich frischen Schwung und setzten durch Maikel Boric nach.

Crailsheim brauchte einige Minuten, um sich wieder zu befreien. Bastian Heidenfelder mit einem Solo und Joe Fameyeh setzten erste Duftmarken, ehe der Ghanaer in Diensten des TSV, nach Pass von Aiello zum 1:3 traf (63.). Zwei Minuten später dezimierten sich die Kickers selbst. Maikel Boric sah nach Foulspiel an Markus Bauer die Rote Karte und musste vorzeitig zum Duschen.

In der verbleibenden Zeit lief ein Konter nach dem anderen auf das Tor der Kickers zu. Bauer (72.), aus 20 Metern und Heidenfelder (78.) verpassten jedoch zunächst. In der 86. Minute setzte sich „Basti“ Heidenfelder auf der rechten Seite gekonnt durch, legte quer auf Joe Fameyeh und der sorgte mit dem 1:4 (86.) für die Entscheidung. Das 2:4 der Kickers nach einem Abwehrfehler von Ilg, der am Ball vorbeigrätschte war nur noch Ergebniskosmetik und konnte an den Kräfteverhältnissen nichts mehr ändern.

Auf Seiten des Siegers verdiente sich Bastian Heidenfelder in läuferischer und kämpferischer Hinsicht Bestnoten. Allein die Chancenauswertung fiel nicht nach Wunsch aus. Im Defensivverband gehörten Martin Schmidt, davor Oskar Schmiedel und die gesamte Abteilung Offensive zu den Aktivposten bei den Horaffen.

Fazit: Der Sieg geht in Ordnung und war hochverdient. Allerdings dürften die Kickers II kein Maßstab sein, um die Leistung des TSV realistisch einzuordnen.

Jetzt geht es in die zwei Heimspiele gegen Nöttingen (Mittwoch, 18.30 Uhr) und Offenburg (Samstag, 15.30 Uhr) in Folge.

TSV Crailsheim: Weiß – Ilg, Schmidt, Kleinschrodt, Aiello – Ilgenfritz – Heidenfelder (87. Schenker), Bauer – Schmidel – Fameyeh, Udiefi (68. Dalyanci), 87. Schenker

·Oberliga, 1. Spieltag

TSG Balingen ASV Durlach 4:0

Großaspach FCA Walldorf 2:2

FC Nöttingen Hoffenheim II 0:0

SpVgg Au Offenburg 1:0

SGV Freiberg VfR Mannheim 4:2

VfL Kirchheim Bahlinger SC 2:2

FV Kehl FV Illertissen 3:1

FC Villingen Norm. Gmünd 3:0

Stuttgarter Kickers II Crailsheim 2:4

Haller Tageblatt

Sieg in Frickenhausen, Kickers II in Runde 3

Die „kleinen Blauen“ zogen durch einen 3:0-Sieg beim Landesligisten 1. FC Frickenhausen am Mittwoch-Abend in die nächste Runde des wfv-Pokals ein. Die Treffer für die U-23 Mannschaft von Kickers-Coach Björn Hinck fielen in der zweiten Halbzeit, neben Mijo und Antonio Tunijc traf Degirmenci Burhan zum 3:0- Endstand kurz vor Spielende. Nächster Gegner der Kickers ist die SG Empfingen, die beim VfL Mühlheim mit 3:1 gewann. Voraussichtlicher Spieltermin ist der 20. August 2008. 

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Presse zum Pokalsieg beim FSV Waiblingen

Zweite Runde im WFV-Pokal
Kickers gelingt ein lockeres 13:0

STUTTGART (StZ). Die Stuttgarter Kickers haben die dritte Runde im WFV-Pokal erreicht. Gestern siegte der noch punktlose Fußball-Drittligist beim FSV Waiblingen mit 13:0 (5:0) und wahrte damit die Chance auf eine Teilnahme am DFB-Pokal in der Saison 2009/10, für den sich aber nur der Gewinner des Wettbewerbs qualifiziert. „Das war ein standesgemäßer Pflichtsieg“, sagte der Kickers-Manager Joachim Cast nach dem Erfolg gegen den Bezirksligisten. Besonders die fünf Stürmer, die in bisher zwei Ligapartien noch kein Tor erzielt haben, konnten Selbstvertrauen tanken. Denn Sokol Kacani (vier Treffer), Angelo Vaccaro (zwei), Dirk Prediger (zwei), Marco Tucci und Michael Schürg steuerten insgesamt zehn Tore bei. „Einige haben sich wirklich empfohlen“, sagte Cast.

In der nächsten Runde treten die Kickers bereits am Samstag (17 Uhr) beim Bezirksligisten Sportfreunde Bühlerzell an, die vierte Runde wird am 20. August ausgetragen – auch dann wollen die Kickers noch im Rennen sein. „Der Pokal hat für uns einen hohen Stellenwert“, betont Cast, nachdem der Club zuletzt zweimal vorzeitig ausgeschieden ist.

Stuttgarter Zeitung

WFV-Pokal in Zahlen
2. Runde, Gruppe 1: FSV Waiblingen – Stuttgarter Kickers 0:13, VfB Neckarrems – VfL Brackenheim 5:0, FC Heilbronn – SpVgg 07 Ludwigsburg 1:4, TSG Öhringen – SKV Rutesheim 1:2, Sportfreunde DJK Bühlerzell – Türkspor Neckarsulm 7:3 n.V., TSV Eltingen – FSV 08 Bissingen 1:4, TURA Untermünkheim – SG Sonnenhof Großaspach 0:3.

Gruppe 2: TSV Köngen – VfR Aalen 0:2, TV Nellingen – 1. FC Donzdorf 2:0, GSV Dürnau – SV Bonlanden 2:1, SV Sillenbuch – SpVgg Au/Iller 6:7 i.E., Göppinger Sportverein – FC Heidenheim 1:2.

Gruppe 3: SV Zimmern o.R. – SSV Reutlingen 0:2, VfL Pfullingen – VfL Nagold 1:3, SV Böblingen II – VfL Kirchheim 1:7, SV Nehren – SV Böblingen 0:1, FSV Schwenningen – VfL Sindelfingen 2:5, 1. FC Frickenhausen – Stuttgarter Kickers II 0:3.

Stuttgarter Zeitung

13:0 – Kickers locker eine Runde weiter
Waiblingen (StN) – Die Stuttgarter Kickers stehen in der dritten Runde des WFV-Pokals. Der Fußball-Drittligist setzte sich vor 600 Zuschauern im Zweitrundenspiel beim Bezirksligisten FSV Waiblingen mit 13:0 durch und muss nun am Samstag (17 Uhr) bei Sportfreunde DJK Bühlerzell (Bezirksliga Hohenlohe) antreten. Die Tore der Kickers erzielten: Sokol Kacani (4), Angelo Vaccaro, Dirk Prediger (je 2), Marco Tucci, Sascha Traut, Ralf Kettemann, Saban Genisyürek und Michael Schürg (je 1).

Stuttgarter Nachrichten

WFV-Pokal: Kickers I souverän in Runde zwei

Durch einen deutlichen 13:0 (5:0) beim FSV Waiblingen (Bezirksliga) stehen die Kickers in der 2. Runde des WFV-Pokals. Das nächste Spiel findet bereits am kommenden Sonntag statt. Der Gegner wird zwischen den Spfr. DJK Bühlerzell und Türkspor Neckarsulm ausgespielt (Ergebnis noch nicht bekannt).

Die Tore für die Kickers erzielten Kacani (4), Prediger (2), Schürg (2), Vaccaro (2), Tucci, Traut und unbekannt.