Vorberichte II: FC Bayern Alzenau – Stuttgarter Kickers

30. Oktober 2009 in Kickers I, News

Abruscia, Rizzi und Köpf verlängern

Die Stuttgarter Kickers treten morgen (14 Uhr) in der Fußball-Regionalliga beim FC Bayern Alzenau an. Der Aufsteiger aus dem unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg spielt seit 1992 in den Ligen des Hessischen Fußball-Verbandes. Seit dieser Saison tritt der Club in der vierthöchsten Liga an, in der die Alzenauer zurzeit den vorletzten Tabellenplatz belegen. „Die Mannschaft ist gut organisiert und lässt nur wenig Großchancen zu“, sagt der Kickers-Trainer Dirk Schuster.

Der 41-Jährige, der weiter auf Vincenzo Marchese (Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel) verzichten muss, schätzt die Alzenauer ähnlich ein wie den jüngsten Gegner 1. FC Eintracht Bamberg (1:1). „Wir müssen nur unsere Torchancen besser nutzen, dann werden wir das bessere Ende für uns haben“, sagt der Coach der Kickers, die zurzeit Platz zehn belegen.

Dazu sollen auch Alessandro Abruscia (19), Michele Rizzi (21) und Simon Köpf (22) beitragen. Die bisher in allen zwölf Regionalligapartien eingesetzten Akteure haben ihre Verträge mit dem Tabellenzehnten in dieser Woche bis 2011 (Rizzi) respektive 2012 verlängert. „Sie könnten wichtige Eckpfeiler der Kickers-Mannschaft werden, die sich mittel- bis langfristig auf die Fahne geschrieben hat, in die dritte Liga aufzusteigen“, sagt Dirk Schuster. gp

Stuttgarter Zeitung

Kickers: Jede zweite Chance soll ins Tor
STUTTGART (StN). Dirk Schuster vertraut auf den Lerneffekt der Stuttgarter Kickers. Nach drei Auswärtsniederlagen in Folge hat sich der Fußball-Trainer beim Regionalligaspiel am Samstag (14 Uhr) beim FC Bayern Alzenau fest vorgenommen, die Minikrise zu beenden. „Wir haben die Spiele ausgiebig analysiert“, sagt Schuster, „und wollen den Dreier einfahren.“ Seine Vorgaben: Sein Team darf sich nicht den Schneid abkaufen lassen, sondern muss dagegenhalten. Die Blauen sollen über die Flügel spielen, um die massierte Deckung der Unterfranken zu beschäftigen. Und – die schwierigste Vorgabe – mindestens jede zweite Torchance soll verwandelt werden. „Dann haben wir das bessere Ende für uns“, glaubt Schuster, der sich darüber freute, dass Michele Rizzi (bis 2011) und Simon Köpf (bis 2012) vorzeitig ihre Verträge verlängerten.

Stuttgarter Nachrichten

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