Vorberichte: Stuttgarter Kickers II – 1. FC Pforzheim

Ein Auswärtssieg muss her

1. FC Pforzheim im Oberliga-Abstiegskampf vor dem Gang zu den Stuttgarter Kickers II unter Druck

PFORZHEIM. Endspurt Richtung Rettung oder Abschiedstournee – der 1. FC Pforzheim steht in der Fußball-Oberliga vor drei wichtigen Spielen, die letztlich über Abstieg oder Klassenerhalt entscheiden werden. Den Auftakt bildet am Sonntag die Partie bei den Stuttgarter Kickers II, einer Mannschaft, die in der Tabelle jenseits von Gut und Böse angesiedelt ist und zuletzt beim ebenfalls abstiegsbedrohten Bahlinger SC eine 2:7-Klatsche kassierte.

Welche Spieler Trainer Stefan Sartori zur Verfügung hat, wird sich möglicherweise erst kurzfristig entscheiden.

Christoph Nirmaier jedenfalls muss mit einer Bänderverletzung am rechten Sprunggelenk, die er sich im Training zugezogen hat, ebenso passen wie Torhüter Daniel Jilg, dessen Einblutung im Oberschenkel ihm ein zweiwöchiges Sportverbot beschert hat, auch wenn eine Operation vermieden werden kann. Angeschlagen sind noch Sören Hinze und Alexander Zimmermann, mit denen der Coach aber eher rechnet. Offen bleibt der Einsatz von Abwehrspieler Balasz Balogh – die Rippenprellung schmerzt immer noch.

Das Pforzheimer Minimalziel ist und bleibt der viertletzte Platz, der zur Rettung reicht, wenn keine baden-württembergische Mannschaft aus der Regionalliga absteigt.

Doch für den FCP wird es wohl schwierig werden, den punktgleichen VfR Mannheim hinter sich zu lassen. „Mannheim hat zwar in Villingen jetzt ein schweres Spiel, holt danach aber aus den Spielen gegen Bonlanden und die Stuttgarter Kickers wohl sechs Punkte“, sagt Stefan Sartori.

Unentschieden ist zu wenig

So gesehen sind für das FCP-Team eigentlich sieben Punkte aus drei Spielen Pflicht. Das aber scheint fast ausgeschlossen, weil der „Club“ am letzten Spieltag zum SV Sandhausen muss – und der kämpft dann wohl noch um den Titel. So gesehen ist klar: Für Pforzheim wäre am Sonntag in Stuttgart schon ein Unentschieden zu wenig, das Gleiche gilt für das folgende Heimspiel gegen den Bahlinger SC.

Um für das Spiel bei den Kickers in der Sportanlage Degerloch die nötige Unterstützung zu bekommen, stellt der FCP für die Fans einen Bus bereit. Die Kosten dafür übernehmen Trainer und Spieler. Abfahrt des Busses ist am Sonntag um 12.30 Uhr beim FCP-Stadion im Brötzinger Tal, als Fahrtgeld wird „symbolisch“ ein Euro erhoben.

Anmeldungen für die Busfahrt zum Auswärtsspiel bei den Stuttgarter Kickers E-Mail: info@1896fans Telefon: 01 57 / 74 02 82 40

Pforzheimer Zeitung

Kickers II wieder auf Bezirkssportanlage – Baradel und Kovac verlängern

Nachdem die Bezirkssportanlage Degerloch wieder bespielbar ist, tragen die Kickers-Mannschaften ihre Heimspiele nicht mehr auf der Festwiese Cannstatt sondern an ihrer gewohnten Stätte in Degerloch aus. So empfangen die Stuttgarter Kickers II in einem Spiel der Oberliga Baden-Württemberg am Sonntag, 20. Mai um 15 Uhr den 1. FC Pforzheim auf der Bezirkssportanlage.
Zwei Spieler der Kickers II haben zudem ihre Verträge verlängert: So unterschrieb Abwehrspieler Mike Baradel (22 Jahre) bis 2008 und Mittelfeldspieler Marko Kovac (20 Jahre) verlängerte bis 2009. 

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Wechsel perfekt: Stevanovic und Genisyürek kommen

Stürmer Srdan Stevanovic vom Oberligisten SG Sonnenhof Großaspach wechselt zur neuen Saison in das Oberliga-Team der Kickers. Der 20jährige aus der Jugend des VfB stammende Stevanovic absolvierte in den letzten zwei Jahren 33 Oberliga-Spiele und erzielte dabei 12 Tore.

Ebenso perfekt ist der Wechsel von Saban Genisyürek. Der 1,90m Mann vom Verbandsligisten FV Illertissen erzielte in der laufenden Saison sieben Tore für Illertissen. In der U19-Bundesliga spielte der am 03.01.1986 geborene Stürmer 25 Spiele und erzielte 6 Tore. An ihm soll auch der VfR Aalen interessiert gewesen sein.

Rot für Salz – 2:7 Niederlage in Bahlingen!

2:0 führten die Blauen durch zwei Treffer von Marco Tucci, dann schaffte Bahlingen noch vor der Pause den Ausgleich. Kurz vor der Pause erhielt Torhüter Manuel Salz nach einer angeblichen Tätlichkeit die Rote Karte. Und die Blauen bekamen in der zweiten Spielhälfte fünf Gegentore. 2:7 Niederlage.

Trotz der deutlichen Niederlage belegen die Blauen weiterhin Platz Sieben der Tabelle. Nächstes Wochenende erwartet das Oberligateam den 1. FC Pforzheim.

Der doppelte Hinck

Der Trainer der Kickers-Amateure hat auch die A-Jugend übernommen

Degerloch. Carpe diem – nutze den Tag. Björn Hinck kann in dieser Hinsicht niemand etwas vorwerfen: Der 30-Jährige trainiert parallel zur Oberliga-Mannschaft des Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers auch die vom Abstieg bedrohten Bundesliga-A-Junioren – neben seiner Arbeit als Finanzbeamter.

Von Frank Pfauth

Zeit für ein Schwätzle am Telefon? „Gewiss“, sagt Björn Hinck, „telefonieren geht immer, trotz meines derzeitigen Programms.“ Selbst schuld, könnte man süffisant dazu anmerken. Seit Hinck unlängst zu seiner eigentlichen Aufgabe als Trainer der Oberliga-Mannschaft bei den Stuttgarter Kickers auf Bitten des Präsidiums auch das Coaching der abstiegsgefährdeten Bundesliga-A-Junioren des Degerlocher Clubs übernommen hat, ist Zeit für ihn zu einem knappen Gut geworden.

Beispielsweise am zurückliegenden Wochenende. Am Freitag musste er von der Seitenlinie aus ansehen, wie die zweite Kickers-Mannschaft ihre Partie in der derzeitigen Heimspielstätte im Stadion Festwiese mit 1:2 gegen den Spitzenreiter SV Sandhausen verlor. Zwei Tage später durfte der 30-Jährige dafür mit den A-Junioren über einen 3:2-Auswärtssieg beim Abstiegsmitkontrahenten SSV Reutlingen jubeln.

Drei Spiele, zwei Siege – so sieht die Zwischenbilanz der noch jungen Ära Hinck bei den Junioren aus. Die hatten die Punkte auch nötig und haben sie weiterhin nötig. Aus den verbleibenden drei Begegnungen muss die A-Jugend noch zwei weitere Siege einfahren, dann würde der Kickers-Nachwuchs den Klassenverbleib wider Erwarten noch schaffen.

Für den Trainer Hinck sind es sieben Partien bis zum Saisonende, die für ihn mit beiden Mannschaften zusammen in den kommenden drei Wochen auf dem Programm stehen. Reisestrapazen bei den Auswärtsfahrten sowie unzählige Trainingseinheiten nicht mitgerechnet. Nicht zu vergessen: Dieses Mammutprogramm absolviert er in seiner Freizeit. Der Mann arbeitet in seinem Hauptberuf als Finanzbeamter auf dem Böblinger Landratsamt. Außerdem ist Hinck vor knapp acht Wochen zum ersten Mal Vater geworden. Wie es dem Doppeltrainer gelingt, angesichts der Terminhetze den Überblick zu wahren? „Bislang jedenfalls war ich in den vergangenen Wochen immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort“, antwortet Hinck schmunzelnd.

Das Kontrastprogramm genießt derzeit Hincks Vorgänger, Wolfgang Schneck. Allerdings ist ihm sein Plus an Freizeit kein ungetrübter Genuss. Nach fast fünfjähriger Tätigkeit als A-Jugend-Coach hatten er und die Kickers-Verantwortlichen sich vor knapp zwei Wochen dazu durchgerungen, künftig getrennte Wege zu gehen. „Es war eine geräuschlose Trennung“, sagt Schneck. Kommentieren will er die Entscheidung nicht. Aber: „Sehr gerne hätte ich mein Werk auch bis zum Saisonende vor Ort begleitet“, sagt der 53-Jährige, der in seinem eigentlichen Beruf als Sportlehrer an einer Tübinger Hauptschule in Vollzeit unterrichtet. Die Verantwortlichen des Vereins hatten ihrem Meistertrainer den Klassenverbleib in der höchsten deutschen Spielklasse diesmal nicht mehr zugetraut – anders als noch in den vorangegangenen Jahren. Seit dem Bundesliga-Aufstieg der Blauen im Jahr 2003 war Schneck dieses Unterfangen regelmäßig gelungen.

Inzwischen habe er bereits einige Anfragen von anderen Vereinen erhalten, sagt Schneck, der nach eigenen Worten „auch zukünftig dem Fußballgeschäft verbunden“ bleiben werde. In welcher Form? „Kein Kommentar.“ Sicher ist derzeit nur so viel: „Björn Hinck genießt angesichts seines Engagements meinen vollen Respekt“, sagt Schneck, „ich hätte mir diese Doppelbelastung ganz sicher nicht angetan.“

Das Restprogramm des Trainers Björn Hinck in der Oberliga: Sa, 12. Mai: Bahlinger SC – Kickers II (15.30 Uhr); So, 20. Mai: Kickers II – 1. FC Pforzheim (15 Uhr); Sa, 26. Mai: TSG Hoffenheim II – Kickers II (15.30 Uhr); Sa, 2. Juni: Kickers II – VfR Mannheim (15.30 Uhr).

In der A-Junioren-Bundesliga: So, 13. Mai: Kickers – Karlsruher SC (14 Uhr); So, 3. Juni: Kickers – SSV Ulm 1846 (11 Uhr), So, 10. Juni: SC Freiburg – Kickers (11 Uhr).

Stuttgarter Nachrichten

Björn Hinck: Der Mann im Dauerstress

Im Dauerstress befindet sich derzeit der Kickers-Amateurtrainer Björn Hinck, der im Hauptberuf am Landratsamt Böblingen als gelernter Diplom-Verwaltungswirt für Haushaltsplanung und Finanzkontrolling zuständig ist. Daneben aber nützt er jede freie Minute, um bei den Stuttgarter Kickers das Training der zweiten Mannschaft zu leiten. Zusätzlich muß er sich neuerdings aber auch um die A-Junioren kümmern, da sich das Präsidium von dem zuletzt glücklosen Wolfgang Schneck getrennt und Björn Hinck als Interimstrainer berufen hat. All diese Aufgaben ergeben einen äußerst gedrängten Terminplan, zumal der 30jährige Schwabe auch vor sieben Wochen noch Vater eines Sohnes namens Levin Elias wurde.

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Presse zu Stuttgarter Kickers II – SV Bonlanden (5:0)

Hätte der Aufsteiger SV Bonlanden seine jüngste Erfolgsserie auch im Spiel bei den Stuttgarter Kickers II fortgesetzt, wer weiß, vielleicht wäre er noch einmal an die Nichtabstiegsplätze herangekommen. Mit der 0:5-Pleite des Tabellenletzten wurde das kleine Fünkchen Hoffnung aber wohl endgültig ausgetreten. Die Tore für die Nachwuchself der Kickers erzielten Mike Baradel (28.), Dominique Rodrigues (33.), Marco Kovac (34.), Sven Sökler (40.) und Marco Tucci (53.). „Einige Spieler kennen sich schon lange, sie sind zusammengewachsen, andere haben sich gut entwickelt. Zudem sind wir torgefährlicher als früher“, sagte der Kickers-Trainer Björn Hinck über die erfolgreiche Saison. Der frisch gebackene Vater eines Sohnes gab gestern im Spiel gegen 1860 München auch seinen Einstand als Coach der Kickers-A-Junioren, die er bis Saisonende an Stelle des freigestellten Wolfgang Schneck betreut. Bonlanden hat in dem Abwehrspieler Kristijan Lasic (TV Echterdingen) und in dem Stürmer Michael Fiorini (TSV Dagersheim) derweil zwei Neuzugänge für die nächste Spielzeit verpflichtet. Der Mittelfeldspieler Panagiotis Deligiannidis wechselt dagegen zum SGV Freiberg, der gegen den FC Emmendingen 2:1 gewann. Für den SGV traf zweimal Michael Schürg (16./65.), sein Mitspieler Marcel Schreiber flog mit Rot vom Platz (53.).

Stuttgarter Zeitung

Erfahrungen „unter aller Kanone“
 
FUSSBALL Für den SV Bonlanden leben mit dem 0:5 bei den Kickers unliebsame Zeiten auf
 
Bad Cannstatt. Frust über das Schiedsrichter-Gespann, Frust über die eigene Leistung, Frust über das Ergebnis – mit dem 0:5 bei den Kickers hat der Fußball-Oberligist SV Bonlanden einen Rückfall in vergangen geglaubte Zeiten erlebt. Ausgerechnet an diesem Spieltag.

Von Franz Stettmer

Gäbe es am Saisonende in der Fußball-Oberliga eine Pleiten-Pech-und-Pannen-Hitliste, diese eine Szene hätte beste Chancen auf einen Spitzenplatz. Nicht dass ihr noch eine besondere Bedeutung zugekommen wäre. Es war das 0:5 aus Sicht des SV Bonlanden. Und im Prinzip konnte man anmerken: auch schon wurscht. Doch war selbige Sequenz so etwas wie die noch fehlende symptomatische Zugabe für diesen verkorksten Nachmittag der Gästeelf.

Wieder einmal hatten die Kickers ihre Freiräume auf der überforderten linken Bonlandener Abwehrseite genutzt und der eingewechselte Dominik Küz den Ball vors Tor geflankt. Dort versuchte zuletzt der Keeper Jürgen Thomma mit einem energischen Schlag zu klären. Die Kugel hat er wohl getroffen, der Befreiungsversuch indes landete direkt in den Beinen des eigenen Mitspielers Andrej Greif – und von dort wiederum hoppelte das Spielgerät aufreizend ins Bonlandener Netz. Ein Billardtor wider Willen. Der Youngster Greif war damit ohne eigenes Verschulden vollends zum Pechvogel avanciert. Schon zum 0:4 war er der Schütze gewesen, als er eine Flanke Sven Söklers unglücklich verlängert hatte.

„Es war klar, dass auch einmal wieder so ein Spiel kommen würde“, sagte der Trainer Klaus Kämmerer, nachdem seine Mannschaft von den vorigen acht Partien lediglich eine einzige verloren gehabt hatte, und das nur knapp. Das Bittere ist der Zeitpunkt, zu dem der Aufschwung nun ein abruptes Ende gefunden hat. Musste es ausgerechnet an diesem Wochenende sein?

Die wieder aufgekeimte Hoffnung des Tabellenletzten, im Abstiegskampf noch einmal den Anschluss zu finden, hat mit der Niederlage einen deutlichen Dämpfer erhalten. Dabei hätte das, was unlängst illusorisch schien und von Kämmerer ohnehin stets zurückgewiesen worden war, an diesem Samstag realistische Züge annehmen können. Mit dem erhofften Sieg im Cannstatter Stadion Festwiese hätte die Mannschaft den Abstand zum im besten Fall rettenden 15. Tabellenplatz auf vier Punkte verkürzt.

Stattdessen erlebten die Bonlandener jedoch einen Rückfall in vergangen geglaubte Zeiten. Im und nach dem Derby erinnerte vieles an jene schwarzen Stunden der Hinserie, etwa aus Villingen oder Sandhausen. Ein, zwei Nackenschläge zeitigten eine Kettenreaktion unheilvoller Ereignisse – so fielen die ersten vier Gegentore vor der Pause innerhalb von nur 13 Minuten. Und auch in der Ursachenforschung tauchten hinlänglich bekannte Elemente auf. Bebend strafte Kämmerer zuletzt das Bahlinger Schiedsrichter-Gespann ab. „Klare Abseitsstellungen“ seien den ersten beiden Treffern von Mike Baradel und Dominique Rodrigues vorausgegangen. Überhaupt, halt wieder einmal Herrschaften aus Südbaden: mit dem dortigen Verband, so Kämmerer, „haben wir in dieser Saison Erfahrungen unter aller Kanone gemacht“.

Allerdings muss sich der SV Bonlanden auch den Vorwurf gefallen lassen, in dieser Phase Harakiri gespielt zu haben. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Marco Mangold – Kämmerer: „Ein dreckiges Foul“ von Marco Tucci – und der daraus erforderlichen Umstellung verlor die Mannschaft die Orientierung. Eine verhängnisvolle Viertelstunde lang taumelten die Gäste, nurmehr reagierend und unentschlossen in den Zweikämpfen, von einer Verlegenheit in die andere. Letzteres auch, weil Christian Schuster als Stellvertreter des grippekranken Lucio Fanelli einen schwarzen Tag erwischte.

Was blieb, war eine spekulative Frage: Wäre es anders gelaufen, wenn Kämmerer nicht obendrein auf den weiteren Abwehrpositionen sein Rotationsprinzip fortgeführt hätte? Hätte die so überzeugende Formation von vor acht Tagen die Sache besser gemacht? Der Trainer meinte: Unsinn. „Wenn man zwei Abseitstore erhält, ist man verunsichert – da kann dann spielen, wer will.“

Und da kommt dann eben auch einmal ein Ausreißer wie dieses 0:5 heraus – so lautete die Botschaft. Die Betonung liegt auf „Ausreißer“. Denn eines ist klar: dauerhaft will sich der SV Bonlanden unter keinen Umständen von seiner Pleiten-Pech-und-Pannen-Vergangenheit einholen lassen.

Stuttgarter Kickers II: Salz – Simsek, Accardi, Lukic, Baradel – Kärcher (71. Ivanusa) – Sökler (46. Küz), Kovac, Rodrigues – Karapantzos, Tucci (59. Bajrami).

SV Bonlanden: Thomma – Kemmler, Fabio Lapeschi, Valente, Schuster (56. Edelmann) – Mangold (30. Greif) – Liebenstein, Giampiero Lapeschi, Deligiannidis, Eckhardt (77. Kalesic) – Curic.

Stuttgarter Zeitung

Kickers Bonlanden 5:0

Das Oberliga-Team sorgt weiter für Furore. Gegen den Tabellenletzten SV Bonlanden gewinnen die Blauen heute mit 5:0 und festigen damit ihren einstelligen Tabellenplatz.

Vor leider erneut nur einhundert Zuschauer in im Stadion Festwiese in Bad Cannstatt erzielten Mike Baradel, Dominique Rodriguez, Marco Kovac und Sven Sökler schon vor der Pause die Tore, Marco Tucci  steuerte in der zeiten Hälfte ein weiteres Tor bei.

Nächstes Wochenende können sich die Jungs von Trainer Björn Hinck wirklich beweisen: Die Kickers erwarten den Tabellenführer SV Sandhausen.

Die Kickers spielten mit:
Salz; Kovac, Accardi, Baradel, Lukic; Rodrigues, Simsek, Sökler (46. Küz), Kärcher (71. Ivanusa); Tucci (59. Bajrami), Karapantzos