FC Saarbrücken – Kickers 3-3 (von der offizielle HP)

Die Kickers kommen mit einem Punkt zurück nach Degerloch: Trotz zweimaligem Rückstand schaffte das Team von Trainer Robin Dutt in den Schlußminuten noch den verdienten Ausgleichstreffer. Taifour Diane (20.) und Mahir Saglik (28.) brachten die Gastgeber vor 2800 Zuschauern im Ludwigsparkstadion mit 2:0 in Führung, die Angelo Vaccaro (40.) und Recep Yildiz (45., Foulelfmeter) noch vor der Pause ausgleichen konnten. Im zweiten Durchgang brachte Diane den FCS erneut in Front (68.), doch in der 90. Minute gelang Manuel Hartmann per Volleyschuss noch das 3:3.

Die Spielstatistik:

1. FC Saarbrücken: Marina – Assoumani, Genet, Haffner, Nehrbauer, Zydko, Frantz, Gebhardt, Jäger, Diane, Saglik (90. Lücke)
Kickers: David Yelldell – Sascha Benda, Recep Yildiz, Jens Härter, Oliver Stierle – Manuel Hartmann, Mustafa Parmak, Mustafa Akcay (70. Marco Tucci), Nico Kanitz (64. Thomas Weller) – Angelo Vaccaro, Bastian Bischoff (46. Sokol Kacani) – Trainer: Robin Dutt

Zuschauer:
2.800 Fans im Ludwigsparkstadion

Torfolge:
1:0 Diane (20.)
2:0 Saglik (28.)
2:1 Vaccaro (40.)
2:2 Yildiz (45., Foulelfmeter)
3:2 Diane (68.)
3:3 Hartmann (90.)

Schiedsrichter:
Maier (München)

Interview mit Robin Dutt aus der STZ vom 12.02.2007

Ich möchte in der zweiten Liga arbeiten

Der Trainer der Stuttgarter Kickers Robin Dutt über seine persönlichen Ambitionen und die Chancen seines Klubs nach der Winterpause

Die Mannschaft der Stuttgarter Kickers ist gestern aus dem Trainingslager in der Türkei zurückgekehrt. Zum Abschluß gab es noch ein 2:2 gegen den koreanischen Klub Ulsan, wobei Sokol Kacani beide Treffer erzielte. Am 24. Februar geht die Saison in der Regionalliga weiter – und der Trainer Robin Dutt hat den Aufstieg noch nicht ganz abgeschrieben. „Der Druck liegt auf den finanzstarken Vereinen, insbesondere Hoffenheim“, sagte der 42-jährige im Gespräch mit Joachim Klumpp

Herr Dutt, Ihr Präsident gilt nicht unbedingt als großer Freund der Trainingslager, was etwas mit den Kosten zu tun hat. Welche Gegenargumente können Sie denn nach einer Woche in der Türkei liefern ?

Wichtig ist festzustellen, dass in den drei Jahren meiner Tätigkeit als Cheftrainer unser Präsident jedes Trainingslager, das mir wichtig erschien, auch genehmigt hat. Speziell im Winter ist es notwendig, um in aller Ruhe bei guten Platzverhältnissen taktisch zu arbeiten. Die Mann schaft hat es immer mit einer sehr guten Rückrunde gedankt. Dass er dabei auf die Kosten achtet, ist normal und gehört zu seiner Aufgabe.

Vor der Abreise haben sich personell ja noch einige Dinge überschlagen, vor allem der vorzeitige Wechsel von Mirnes Mesic hat die Gemüter bewegt. Ist das Thema jetzt beendet ?

Für mich ist das Thema schon seit dem Auflösungsvertrag von Mirnes Mesic bei den Kickers beendet. Und bereits mit der Bekanntgabe seines Wechsels nach Hoffenheim war klar, dass wir eigentlich nur verlieren konnten, das war seine schwierige Situation. Da gilt es dann immer, die wirtschaftliche und sportliche Seite abzuwägen und eine Entscheidung zu treffen. Und in die Entscheidung von Präsidium und Aufsichtsrat war ich natürlich eingebunden.

Nach dem Abgang von Okpala und Mesic haben viele Fans die, allerdings eher geringe, Aufstiegshoffnung endgültig begraben. Sehen Sie das ähnlich, oder wollen Sie nochmals vorne angreifen ?

Auch mit den beiden genannten Spielern hatten wir immer die Außenseiterrolle. Die Favoriten waren Hoffenheim, Aalen, Wehen, Saarbücken und Siegen. Derzeit sind wir der erste Verfolger auf die beiden Aufstiegsplätze. Unsere Außenseiterchancen sind geblieben. Den Druck haben die finanzstarken Vereine – insbesondere Hoffenheim. Wir werden jedenfalls alles dafür tun, unsere Chancen Spieltag für Spieltag zu steigern.

Sie hatten drei neue Spieler in der Türkei dabei: Vaccaro, Dundee und Weller. Sind das die erhoffenten Verstärkungen, die den Kickers bis zum Saisonende weiterhelfen ?

Das wird sich letztlich erst in den Pflichtspielen entscheiden. Nach den ersten Eindrücken der vergangenen Trainingswochen freuen wir uns, die genannten Spieler verpflichtet zu haben. Sie machen uns sportlich wie menschlich sehr viel Freude.

Welche Aufschlüsse haben die Testspiele in der Türkei gegen Vaduz (3:2) und zuletzt beim 2:2 gegen südkoreanischen Erstligisten von Hyundai Ulsan gegeben, gerade auch im Hinblick auf die Integration der neuen Spieler ?

Es war relativ einfach, sie taktisch zu integrieren, da sie zum einen eine eingespielte Mannschaft vorgefunden haben und zum anderen eine gewisse Profierfahrung mitbringen. Die Testspiele haben gezeigt, dass wir spielerisch ein sehr gutes Niveau haben. Im Defensivverhalten sind wir ebenfalls auf einem guten Weg, dennoch müssen wir in diesem Bereich noch konsequenter an uns arbeiten, um ein Spiel auch einmal 1:0 gewinnen zu können.

Beim Blick auf den aktuellen Kader herrscht im Mittelfeld ein Überangebot an Spielern, während vorne und vor allem auch hinten die Alternativen eher rar sind. Wäre es nicht sinnvoller gewesen, gerade in der Defensive noch ein Verstärkung zu holen, im diesen Handicap auszugleichen ?

Wir haben einen Kader von 19 Spielern, da kann man auch im Mittelfeld nicht von einem Überangebot sprechen. Jedoch ist es der einzige Mannschaftsteil, in dem auf einem hohen Niveau alle Positionen doppelt besetzt sind. Im Sturm sind wir mit Vaccaro, Dundee, Bischoff und den zwei Oberligastürmern Kacani und Tucci gut aufgestellt. Tatsächlich ist es so, dass lediglich drei Innenverteidiger etwas wenig sind. Jedoch hat keiner der möglichen Kandidaten für die Defensive die Messlatte der Leistungsstärke unserer eigenen Spieler überteffen können.

Nachdem Sie in der Winterpause Ihren Vertrag nicht verlängert haben: was spricht denn, außer dem noch möglichen Aufstieg, dafür, dass Sie über die Saison hinaus bei den Stuttgarter Kickers bleiben – und was dagegen ?

Dafür spricht sicher, dass ich weiß, was für ein Arbeitsumfeld ich habe, die Mannschaft kenne und das Vertrauen von Präsidium und Aufsichtsrat besitze. Allerdings weiß ich im Moment noch nicht, wie der Kader über die Saison hinaus aussieht. Gleiches gilt für den genauen Etatansatz. Das sind Dinge, die es zu klären gilt. Unabhängig davon muss man sich als Trainer nach einer Gewissen Zeit aber fragen, ob man unbedingt so lange weitermachen muss, bis kommt, was normalerweise in diesem Geschäft irgendwann immer koomt – eine Entlassung. Oder ob man nicht mit positiven Eindrücken seine Arbeit nach dreieinhalb Jahren beendet. Zumal ich immer gesagt habe, nach dieser Saison ist die sportliche und wirtschaftliche Konsolidierung des Vereins beendet. Hinzu kommt natürlich meine persönlicher Wunsch, beruflich in der zweiten Liga tätig zu sein.

Kickers rechnen mit Dutts Abschied zum Saisonende

Dutt setzt die Kickers unter Zugzwang

Trainer unterstreicht Ambitionen auf zweite Liga – Verein benötigt für Etaterhöhung Geldgeber

Stuttgart – Die Fußball-Ehe zwischen Trainer Robin Dutt und den Stuttgarter Kickers neigt sich anscheinend dem Ende entgegen. Der Coach fordert eine Perspektive mit Blick in die zweite Liga, die der Fußball-Regionalligist jedoch wohl kaum bieten kann.

VON JÜRGEN KEMMNER

Im Kickers-Forum im Internet herrscht die Tonart Moll vor. Zahlreiche Fans rechnen damit, dass Robin Dutt spätestens am 30. Juni den Spind im ADM-Sportpark räumt. Sätze wie „ein Trainer muss sich nach einer gewissen Zeit fragen, ob er unbedingt so lange weitermachen muss, bis die Entlassung kommt“ lässt die Anhänger zu jenem Schluss kommen. Und Präsident Hans Kullen äußerte sich gegenüber unserer Zeitung: „Wenn nicht ein Erdrutsch passiert, kommt der Trainer wohl im März auf mich zu und sagt, dass er geht.“ Da bleibt wenig Raum für unterschiedliche Interpretationen.

Noch hat Dutt nirgends unterschrieben – weder bei den Blauen noch anderswo. Der 42-Jährige bestätigt lediglich, dass es verschiedene Anfragen gab. Von wem, verrät er nicht – im Poker legt man sein Blatt ja nicht zu Beginn offen auf den Tisch. Die Zweitligisten SC Freiburg und SpVgg Greuther Fürth gelten als heiße Kandidaten. „Es liegt in der Natur der Dinge“, sagt er, „je länger ich bei den Kickers nicht unterschreibe, umso mehr Anfragen kommen.“

Dutt besitzt im Vertragspoker gute Karten. Er hat die Kickers in drei Jahren zu einem Spitzenteam in der dritten Liga geformt, die Auftritte im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV (4:3) und Hertha BSC Berlin (0:2) fanden bundesweit Beachtung. Bundesligist Hannover 96 hatte seinen Namen bei der Trainersuche im Herbst 2006 auf der Liste. Damals klappte es noch nicht. Doch Dutt hat seine Ambitionen nicht begraben – ihm sind die Regionalliga und die Rolle als Pokalschreck auf Dauer zu wenig. Der gebürtige Kölner stellt klar: „Ich möchte in der zweiten Liga arbeiten.“ Ergo: Die Kickers müssen aufstiegsreif werden.

Doch dazu reicht ein Etat von derzeit 2,4 Millionen Euro kaum aus. Zum Vergleich: Spitzenreiter SV Wehen hat 3,5 Millionen zur Verfügung, die TSG Hoffenheim, der Tabellenzweite, mindestens 5 Millionen Euro. Und wenn“s bei den Badenern finanziell eng wird, füllt Milliardär Dietmar Hopp die Kasse. Die Kickers haben keine vergleichbaren Gönner in Spendierhosen. Im Gegenteil: Der Vertrag mit Hauptsponsor Eduardo Garcia läuft im Juni aus – ob er verlängert, gilt zurzeit als unsicher. Nicht zuletzt deshalb, weil Garcia und Kullen nur noch über Mittelsmänner miteinander kommunizieren. Und neue Hauptsponsoren stehen im ADM-Sportpark auch nicht gerade Schlange.

Die Blauen können Robin Dutt die erhoffte sportliche Perspektive kaum bieten. Nicht nur das magere Budget spricht gegen ein weiteres Engagement. Auch das Verhältnis zwischen Trainer und Präsident soll deutlich abgekühlt sein. Der Flurfunk auf der Waldau meldet, es schmecke Kullen nicht, dass der Coach in der Öffentlichkeit häufig mehr Wertschätzung und Aufmerksamkeit genieße als er. Zuletzt verschlechterte der vorzeitige Wechsel von Kapitän Mirnes Mesic zu Konkurrent Hoffenheim das Klima. „Ich bin nach allen Seiten offen“, sagt Robin Dutt, „jetzt warte ich ab, mit welchem Angebot die Kickers an mich herantreten.“ Nach Lage der Dinge wäre es eine Überraschung, wenn beide noch einen gemeinsamen Nenner finden.
Stuttgarter Nachrichten

Kickers II unterliegen dem TSV Schwieberdingen mit 0-2 (0-1)

Auf der Sportanlage des TV Zazenhausen verlor das Oberligateam der Kickers am Samstag ein Vorbereitungsspiel gegen  den TSV Schwieberdingen mit 0-2. Beide Tore erzielte Dima Schurichin. Da zeitgleich die Erste Mannschaft gegen Schaffhausen gespielt hat, haben unter anderem Salz, Bischoff, Rodrigues, Kacani und Tucci gefehlt. Das nächste Vorbereitungsspiel für die Jungs von Björn Hinck findet am kommenden Mittwoch 07.02.2007 um 19.00 Uhr in Hildrizhausen beim dortigen TSV statt.
  

Kickers Test heute auf der Festwiese (Bad Cannstatt)!

Im Freundschaftsspiel gegen den Schweizer Erstligisten FC Schaffhausen müssen die Stuttgarter Kickers am Samstagnachmittag, 3. Februar 2007 ins Stadion Festwiese nach Cannstatt ausweichen, da das heimische GAZi-Stadion auf der Waldau auf Grund der unsicheren Witterungsverhältnisse nicht bespielbar ist. Anstoßzeit wird um 15.00 Uhr sein. Im Stadion an der Festwiese steht auch eine überdachte Tribüne zur Verfügung, so dass die Zuschauer auch reichlich Sitzgelegenheiten vorfinden.
siehe auch hier bei der VVS:

http://www2.vvs.de/Download/Envmaps/vvs/uGoDaSta.pdf

 

Sean Dundee – back to the roots


Mit sofortiger Wirkung leihen die Stuttgarter Kickers bis Saisonende Sean Dundee von den Offenbacher Kickers aus. Der 34jährige Stürmer kam am heutigen Montag direkt nach Stuttgart, unterschrieb seinen Vertrag und stieg dann unmittelbar ins Training ein. Dundee soll bei den Blauen Mirmes Mesic ersetzen, der am Wochenende die sofortige Freigabe für die TSG Hoffenheim erhielt.

Der gebürtige Südafrikaner Sean Dundee begann seine Karriere in Deutschland bei den Stuttgarter Kickers, für die er in der Zeit zwischen September 1992 und Dezember 1993 spielte. Danach wechselte er zur TSF Ditzingen und kam dann als Torjäger beim Karlsruher SC in den Jahren zwischen 1995 und 1998 groß heraus. Seine weiteren Stationen waren der FC Liverpool, der VfB Stuttgart, Austria Wien, wiederum der Karlsruher SC und in dieser Saison die Offenbacher Kickers. Nun wechselt er also wieder nach Stuttgart und hofft hier mit den Kickers nochmals die 2. Liga zu erreichen

Quelle: Offizielle Vereinspage

Sean Dundee wechselt mit sofortiger Wirkung zu den Kickers

Wie Hitradio FFH vermeldet wird Sean Dundee von Kickers Offenbach zu den Stuttgarter Kickers wechseln.

Foto: www.kickers-stuttgart.de

Informationen über Sean Dundee von www.wikipedia.de

südafrikanischer Fußballspieler mit deutschem Pass.

Der Mittelstürmer begann seine Fußballkarriere in Südafrika bei Bayview Durban und D’Alberton Callies Durban, bevor er 1992 zu den Stuttgarter Kickers wechselte. Dort spielte er bis 1994 und unterschrieb dann beim TSF Ditzingen, um 1995 zum Karlsruher SC in die Bundesliga zu gehen. Mit dem KSC erreichte er unter anderem das Finale um den DFB-Pokal 1996.

Er entwickelte sich zu einem der Top-Torjäger der Fußball-Bundesliga (16 Tore in der Saison 1995/96, in der darauf folgenden Spielzeit 17 Tore) und wurde im Eilverfahren eingebürgert, um für die deutsche Nationalmannschaft spielen zu können. Hier kam er aber nie zum Einsatz, sondern saß nur einmal auf der Ersatzbank. Immerhin kann er einen Einsatz in der B-Nationalmannschaft vorweisen.

Nachdem der KSC und Sean Dundee sich getrennt hatten, unter anderem, weil er mit privaten Affären für mehr Schlagzeilen sorgte als durch Leistungen auf dem Platz, wurde er 1998 vom Premier League-Verein FC Liverpool verpflichtet, konnte sich dort aber nicht durchsetzen. So kehrte er 1999 zum VfB Stuttgart nach Deutschland zurück, konnte aber auch dort nicht an frühere Erfolge anknüpfen und wechselte deshalb 2003 nach Österreich zu Austria Wien, bevor er nach nur einer Saison im Sommer 2004 wieder zum KSC zurückging, wo er für zwei Spielzeiten in der 2. Bundesliga spielte. Am 29. Mai 2006 hat Sean Dundee zur Saison 2006/07 einen Zweijahresvertrag beim Zweitligisten Kickers Offenbach unterschrieben, den er allerdings nach nur einem halben Jahr wieder auflöste. In der Winterpause wechselte Sean Dundee zu den Stuttgarter Kickers in die Regionalliga Süd

In 162 Erstligaspielen erzielte Sean Dundee 61 Tore, in 59 Zweitligapartien war er 14 Mal erfolgreich. Außerdem kam er zu drei Kurzeinsätzen in der Premier League und zu 18 Spielen in der österreichischen Liga, wo er jeweils keine Treffer erzielte (alle Daten Stand Saisonende 2005/06).

Durch seine Torgefährlichkeit während seiner ersten Zeit beim KSC bekam er, in Anspielung auf den Film „Crocodile Dundee“, von den Medien den Spitznamen „Dundee, das Torkrokodil“.

Zum Wechsel von Mirnes Mesic – der Kommentar von Kickers-Trainer Robin Dutt

Im Offiziellen Kickers-Forum hat Robin Dutt wie folgt Stellung genommen:

Zunächst einmal muss ich den Verkauf von Mirnes als Tatsache akzeptieren. Wir, die Mannschaft, müssen versuchen das optimale aus der Situation zu machen.
Einen gleichwertigen Ersatz zu bekommen, ist sicher unrealistisch. Es muss eben ein anderer Spielertyp sein mit anderen Stärken. Jeder Transfer zu diesem Zeitpunkt ist mit vielen Unbekannten verbunden. Jedoch sollte ein Spieler, der sich nun für uns entscheidet, die uneingeschränkte Unterstützung von allen Kickers-Fans bekommen.