0:2 beim Testspiel gegen Hoffenheim

Fußball-Herbstmeister 1899 Hoffenheim hat ein Testspiel gegen den Drittligisten Kickers Stuttgart mit 2:0 (1:0)gewonnen. Vier Tage vor dem Bundesligaspiel gegen Werder Bremen schossen Wellington (44.) und Kai Herdling (47.) vor 900 Zuschauern in der Sinsheimer Rhein-Neckar-Arena die Tore für den Bundesliga-Aufsteiger. Gegen den Tabellenletzten aus Stuttgart setzte Trainer Ralf Rangnick vor allem Mittelfeldspieler aus der zweiten Reihe ein, da beim Spiel am Samstag der verletzte Sejad Salihovic sowie die gelbgesperrten Selim Teber und Luiz Gustavo sowie Tobias Weis wegen einer Roten Karte gegen Bremen fehlen.

BILD

Testspiel-Erfolg für 1899

1899 Hoffenheim gewann das Testspiel gegen Drittligist Stuttgarter Kickers mit 2:0. Vor knapp 1000 Zuschauern im Dietmar-Hopp-Stadion trafen Wellington und Hertling für die Mannschaft von Ralf Rangnick.

1899 präsentierte sich in den ersten 20 Minuten äußerst spielfreudig und erspielte sich zahlreiche Tormöglichkeiten. In der 10. Minute scheiterte Marco Terrazzino nach schönem Zuspiel von Wellington an Gästekeeper Manuel Salz. Erneut Wellington war es, der nur zwei Minuten später mit einem Kopfball am Pfosten scheiterte (12.).

Hoffenheim spielte weiterhin munter nach vorne. Eine tolle Kombination über Beck, Terrazzino und Janker hätte Wellington beinahe zum 1:0 vollendet (15.). Im weiteren Verlauf der ersten Hälfte fanden die Kickers im besser in die Partie und standen im Abwehrverbund sicher. 1899 kombinierte zwar weiter, jedoch war am Strafraum der Gäste Endstation. In der 43. Minute verpassten die Kickers sogar die größte Möglichkeit zur Führung. Gambo spielte Orlando herrlich frei, doch dessen Schuss verfehlte das Tor von 1899-Keeper Ramazan Özcan am langen Pfosten. Im Gegenzug gelang Hoffenheim doch noch die Pausenführung. Ein Pass von Pascal Groß fand den Brasilianer Wellington, der mit einem Heber über den Torhüter seine Torjäger-Qualitäten unter Beweis stellte (45.).

Die zweite Hälfte begann wie die erste aufhörte. Wellington legte den Ball mustergültig auf Kai Hertling, der mit einem Volleyschuss aus 18m erfolgreich war (47.). Nach zahlreichen Wechseln auf beiden Seiten verflachte die Partie, Tormöglichkeiten gab es im zweiten Abschnitt nur noch wenige zu bestaunen. Einzig Luiz Gustavo (70.) und Boubacar Sanogo (77.) sorgten noch für Gefahr vor dem gegnerischen Gehäuse. Die Gäste versteckten sich in der zweiten Hälfte keineswegs und suchten ihr Heil ebenso in der Offensive. Ramazan Özcan wurde jedoch nicht mehr geprüft.

1899 Hoffenheim
Özcan – Janker (63. Prokop), Nilsson, Compper (46. Neupert), Fabricio – Marselli (46. Ibertsberger), Vorsah (45. Sanogo), Beck (46. Luiz Gustavo), Groß (46. Hertling), Terrazzino (63. Beil) – Wellington (63. Loviso).

Stuttgarter Kickers
Salz – Steinle, Härter, Traub, Ortlieb – Landika, Rosen, Kettermann, Gambo – Tucci, Orlando

Homepage TSG Hoffenheim

Kickers unterliegen im Testspiel beim Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim mit 0:2 (0:1)

Der Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers hat am heutigen Dienstagnachmittag ein Testspiel beim Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim mit 0:2 (0:1) verloren. Vor rund 1000 Zuschauern im Hoffenheimer Dietmar-Hopp-Stadion erzielten Wellington (44. Minute) und der eingewechselte Kai Herdling (47.) die Treffer für den Bundesliga-Tabellendritten. Kickers-Cheftrainer Edgar Schmitt war trotz der Niederlage mit dem Auftritt seiner Formation zufrieden. „Wir haben eine insgesamt sehr ordentliche Leistung gezeigt. Schade nur, dass es uns nicht gelungen ist, zumindest einen Treffer zu erzielen“, sagte Schmitt nach der Partie im Kraichgau.

Orlando Smeekes hatte für die Gäste – die an diesem Samstag nach zuletzt drei wetterbedingt ausgefallenen Partien mit dem Gastspiel beim FC Erzgebirge Aue (Erzgebirgsstadion, 14 Uhr) erstmals wieder um Drittligapunkte spielen – im Verlauf der 90 Spielminuten die beste Torchance auf dem Fuß gehabt. Sein Schuss aus halblinker Stürmerposition strich in der 40. Minute jedoch um knapp zwei Meter an dem von Ramazan Öczan gehüteten Gehäuse vorbei.

Für den Höhepunkt einer insgesamt ausgeglichenen ersten Halbzeit sorgte kurz darauf Luis Wellington des Sousa mit seinem Führungstreffer für die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick. Nach einem Angriff über die linke Angriffsseite traf er mit einem feinen Heber über den aus seinem Tor heraus geeilten Schlussmann Manuel Salz zum 1:0-Pausenstand.

Gleich die erste ernsthafte Angriffsituation der Kraichgauer führte nach dem Seitenwechsel zum zweiten Treffer: Der eben erst eingewechselte Kai Herdling schloss mit einem Schuss zum 2:0 ab. Trainer Edgar Schmitt nutzte ebenso wie sein Hoffenheimer Amtskollege Rangnick in diesem Testspiel das vereinbarte Wechselkontingent weidlich aus: Bei den Gastgebern kamen insgesamt 19 Spieler zum Einsatz, beim Stuttgarter Drittligisten sammelten 20 Akteure Spielpraxis.

TSG 1899 Hoffenheim: TSG 1899 Hoffenheim: Özcan – Janker (63. Prokop), Nilsson, Compper (46. Neupert), Fabricio – Marselli (46. Ibertsberger), Vorsah (45. Sanogo), Beck (46. Luiz Gustavo), Groß (46. Hertling), Terrazzino (63. Beil) – Wellington (63. Loviso).

Stuttgarter Kickers: Salz – Steinle (46. Köpf), Ortlieb (46. Mann), Traub (60. Dittrich), Härter (60. Gentner) – Rosen, Kettemann (60. Schmiedel) – Landeka (60. Reiss), Gambo (60. Kovac) – Smeekes (60. Galm), Tucci (60. Kacani). Trainer: Schmitt.

Schiedsrichter:
Blos (Esslingen)

Zuschauer:
1000 im Dietmar-Hopp-Stadion

Tore:
1:0 de Sousa (44.), 2:0 Herdling (47.)

Besonderes: –

Offizielle Homepage

STN: Streit um Logo der Blauen beigelegt

Außergerichtliche Einigung

Stuttgart (jüf) – Der Streit um die Rechte am Vereinsemblem der Stuttgarter Kickers ist endgültig vom Tisch. Der SV Stuttgarter Kickers und der HV Stuttgarter Kickers haben sich außergerichtlich auf eine gemeinsame Nutzung bis 2017 geeinigt. Die Handballer um ihren Präsidenten Jürgen Hollenbach hatten sich im September 2007 die Rechte am Logo beim Patent- und Markenamt für die nächsten zehn Jahre gesichert. Nun erklärte sich der Chef der Handballer, die in der Baden-Württemberg-Oberliga am Ball sind, einverstanden, dass der SV Kickers ebenfalls die Rechte nutzen darf. „Unser Fachanwalt hat den Vertragsentwurf geprüft, unser Vorstand hat ihn abgesegnet“, sagt Hollenbach. Auch das Präsidium des SV Kickers kann mit den Modalitäten leben – und gab grünes Licht.

Eine Kröte müssen die Fußballer allerdings schlucken: Die Handballer brauchen künftig nicht mehr die Lizenzgebühr von etwa 1500 Euro pro Jahr an den SV überweisen. Dieser Betrag war nach Ausgliederung der Handballer im Jahr 2004 für die Nutzung des Schriftzuges und des Logos Stuttgarter Kickers vereinbart worden.

Stuttgarter Nachrichten

Presse zu VfR Mannheim – Stuttgarter Kickers II (2:1)

Alles andere als zufrieden war dagegen der Trainer der Stuttgarter Kickers II, Björn Hinck. Dabei sah es für die Stuttgarter, bei denen in Alessandro Abruscia, Fabio Leutenecker und Patrick Auracher drei A-Jugendliche in der Startformation standen, lange Zeit beim VfR Mannheim ganz gut aus. Durch einen Treffer von Marcel Ivansua (56.) führten die Kickers in der Kurpfalz mit 1:0, ehe in den letzten zehn Minuten die Partie kippte. Nach dem Ausgleich durch Papa N“Diaga Thiam (80.) machte sich dann allerdings Verunsicherung in Reihen der Gäste breit, was die Mannheimer zum späten Siegtreffer durch Yasar Acik (90.) nutzen konnten. „Natürlich bin ich enttäuscht, da wir es nicht geschafft haben, unsere zahlreichen Chancen zu einem zweiten Tor zu nutzen. So stehen wir mit leeren Händen da und müssen aufpassen, dass wir nicht noch hinten reinrutschen“, sagte Björn Hinck.

Stuttgarter Zeitung

Fußball-Oberliga: Späte Tore bescheren dem VfR Mannheim einen wichtigen Heimsieg / Neuzugänge überzeugen

Jüllich beweist ein glückliches Händchen
Von unserem Mitarbeiter Markus Wilhelm

Mannheim. Am Samstagnachmittag um kurz nach 16.45 Uhr glich das Rhein-Neckar-Stadion einem Tollhaus. Die Spieler des VfR Mannheim tanzten, hüpften und jubelten, als hätten sie soeben nicht nur ein Punktspiel, sondern die Meisterschaft gewonnen. Ausgerechnet gegen Angstgegner Stuttgarter Kickers II holte der VfR beim 2:1 (0:0) den ersten Dreier seit mehr als fünf Monaten. Die Premiere von Gernot Jüllich auf der Trainerbank der Rasenspieler – sie geriet zu einem nervenaufreibenden Thriller mit Happy End.

„Ich bin einfach nur platt. Der Trainer hat uns sehr gut eingestellt und motiviert, am Ende sind wir dafür belohnt worden“, meinte Mannheims Torhüter Ronny Kockel, der in der 89. Minute einen „Unhaltbaren“ aus dem Winkel fischte und damit maßgeblichen Anteil am Erfolg der Kurpfälzer hatte. Dass nach dem 0:1 durch Ivanusa (56.) ausgerechnet zwei Einwechselspieler den VfR noch auf die Siegerstraße brachten, machte die Inszenierung perfekt. Zunächst war es der 19-jährige Papa N’Diaga Thiam, der die Blau-Weiß-Roten mit dem 1:1 zurück ins Spiel brachte (80.). Und in der Schlussminute hatte Waldhof-Leihgabe Yasar Acik seinen großen Auftritt. In der 63. Minute für Louis Hörger eingewechselt, riss der 21-Jährige das Offensivspiel an sich und krönte sein starkes Debüt mit dem Siegtor in letzter Minute (90.).

„Einfach sensationell, Yasars Einwechslung hat die Wende gebracht“, fand Mario Nöll, der die Partie von der Haupttribüne aus verfolgt hatte. Was den früheren Waldhof-Präsidenten dazu veranlasst hat, ein VfR-Spiel zu besuchen? „Ich bin Gernot-Jüllich-Fan, deshalb bin ich gekommen“, gab Nöll eine verblüffende Antwort. „Der Mann hat eine unglaubliche Ausstrahlung. Er wäre beim Waldhof mein Favorit als Conrad-Nachfolger gewesen.“ Torschütze Acik gab sich unterdessen bescheiden. „Nicht ich habe das Spiel gewonnen, sondern die Mannschaft.“

„In der Vorrunde hätten wir nach dem Rückstand klar verloren“, fand Kapitän Arijan Berisha. „Jetzt haben wir auch auf der Ersatzbank Qualität. Das war heute ausschlaggebend.“ Für Jüllich geriet der Gang in die Kabine derweil zu einem kleinen Triumphzug. Der Coach hatte viele Hände zu schütteln, Glückwünsche entgegenzunehmen und durfte sich über einen perfekten Einstand freuen. Sichtlich gerührt, nutzte der 55-Jährige die Pressekonferenz für eine emotionale Ansprache: „Es ist schön, wieder hier zu sein. Ein ganz tolles Gefühl. Das berührt mich persönlich sehr, weil ich immer VfR´ler gewesen bin.“ Nach 90 Minuten Dramatik hielt das VfR-Drehbuch ganz am Ende somit auch noch etwas fürs Herz parat.

Mannheimer Morgen

Presse zum Testspiel SSV Ulm – Stuttgarter Kickers (1:1)

Spatzen spielen gegen Kickers 1:1

ULM (sz) Anstatt bei Frühlingswetter vor vielleicht 2000 Zuschauern im Donaustadion gegen Großbardorf um Regionalligapunkte zu spielen, testeten die Fußballer des SSV Ulm 1846 ihre Form auf dem benachbarten Kunstrasenplatz. Gegner war der Drittligist Stuttgarter Kickers, das Spiel endete vor gut 300 Zuschauern mit 1:1.

Dabei wurden die Treffer bereits im ersten Durchgang erzielt, als die Spatzen einige Vorteile den in Gelb spielenden „Blauen“ gegenüber hatten. Dinko Radojevic brachte die Ulmer nach Vorarbeit von Benjamin Barth in Führung (34.), Bastiva Gambo glückte drei Minuten später der Ausgleich. Beide Teams hatten im zweiten Durchgang noch gute Chancen, aber insbesondere Christian Schmid vergab zwei gute Möglichkeiten, während auf der anderen Seite der für Holger Betz eingewechselte Torhüter Andreas Knoll zwei Topchancen der Kickers zunichte machte.

Letztlich ein gerechtes Ergebnis. Spatzen-Coach Markus Gisdol war mit dem Test zufrieden und froh, „dass heute nicht gegen Großbardorf gespielt wurde“. Zum einen war der Rasen im Ulmer Donaustadion noch nicht okay, zum anderen fehlten mit Rouven Wiesner, Christian Sauter und Marijo Marinovic noch wichtige Spieler. Sich erneut gut eingefügt hat sich Youngster Andreas Ludwig.

Bereits morgen um 19 Uhr soll die Partie SSV 46 gegen TSV Großbardorf nachgeholt werden.

Schwäbische Zeitung

StZ: Der Kickers-Manager Joachim Cast glaubt fest an den Klassenverbleib

„Wochen der Wahrheit“

Der Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers hat am Wochenende tatenlos mitansehen müssen, wie die Konkurrenten im Abstiegskampf teilweise überraschende Punkte geholt haben. „Das Gute daran ist nur: Man sieht, dass in dieser Liga alles möglich ist“, sagt der Kickers-Manager Joachim Cast im Gespräch mit Joachim Klumpp.

Herr Cast, was bereitet mehr Kopfzerbrechen: Dass gegen den Regionalligisten Ulm nur 1:1 gespielt wurde oder die Ergebnisse der Konkurrenz im Abstiegskampf?

Da braucht man nicht lange zu überlegen, natürlich die für uns zum Teil negativen Ergebnisse der Konkurrenz – damit muss man eben jederzeit rechnen. Die Aufgabe wird dadurch nicht leichter, aber wir müssen jetzt nach uns schauen, damit wir auch Punkte holen, wo keiner damit rechnet, am besten schon nächsten Samstag in Aue.

Der Abstand auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt inzwischen bereits neun Punkte.

Es liegt jetzt an uns, den Rückstand aufzuholen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass es noch reichen wird. Die Mannschaft hat gut gearbeitet, und das Gute an den Ergebnissen ist ja: man sieht, dass alles möglich ist.

Und welche Rückschlüsse gab das 1:1 beim Testspiel in Ulm?

Wenn man ehrlich ist, gab es nicht allzu viele Aufschlüsse. Allerdings haben auch etliche Spieler gefehlt, die nächste Woche hoffentlich wieder dabei sind: Traut wegen einer Oberschenkelverletzung, Traub mit Grippe, Parmak wurde auf dem Kunstrasen geschont, und Deigendesch, dann musste Marcus Mann nach zehn Minuten mit einer Platzwunde raus und Bashiru Gambo wegen einer Nasenverletzung nach seinem Ausgleichstreffer. Dafür haben etliche Spieler aus der zweiten Reihe über 90 Minuten Spielpraxis bekommen, wie Köpf, Kettemann oder Ortlieb.

Angelo Vaccaro hat bei seinem neuen Verein Eintracht Frankfurt II einen Einstand nach Maß gehabt und beim 2:2 in Kassel beide Treffer erzielt. Trauern Sie ihm nicht nach?

Das ist Vergangenheit. Wir haben uns so entschieden – und diese Entscheidung war absolut richtig.

Im März steht nun alle drei, vier Tage ein Spiel auf dem Programm. Ist das im Abstiegskampf kein Handicap?

Nein. Ich hoffe, dass uns unser relativ großer Kader da noch zugutekommen wird. Die konditionellen Grundlagen sind gelegt, und damit wir in den Rhythmus kommen, spielen wir morgen gleich noch in Hoffenheim. Aber klar ist auch: im März folgen die Wochen der Wahrheit.

Heute ist der Stichtag für die Einreichung der Lizenzunterlagen beim DFB. Ist das inzwischen geschehen?

Die Unterlagen habe ich am Freitag vollständig in Frankfurt eingereicht. Zunächst nur für die dritte Liga. Für die Regionalliga haben wir noch vier Wochen Zeit. Wer weiß, wenn wir im März alle Spiele gewinnen, brauchen wir sie ja vielleicht gar nicht mehr abgeben. . .

Stuttgarter Zeitung

STN: Kickers-Frust über Siege der Konkurrenz

Stuttgart (jüf) – Das Testspiel auf Kunstrasen bei Regionalligist SSV Ulm 1846 (1:1/Kickers-Tor Gambo) geriet für Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers schnell zur Nebensache. Die Nachricht von den unerwarteten Siegen der Konkurrenten Wacker Burghausen und Werder Bremen II löste Frust aus – der Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt nun schon neun Punkte. „Das ist schon bitter, vor allem, wenn man selbst nichts tun kann“, sagte Manager Joachim Cast, gab sich aber kämpferisch: „Wir haben noch genügend Möglichkeiten, in einen Lauf zu kommen. Der März wird für uns zum Monat der Wahrheit.“ Am morgigen Dienstag (15 Uhr) geht es erst mal zum Testspiel zu Bundesligist Hoffenheim 1899.

Stuttgarter Nachrichten