Die Blauen gewinnen Amateur-Cup

Freiberg (StN) – Starke Leistung des Fußball-Oberligisten Stuttgarter Kickers II: Die Blauen gewannen den 8. BZ-Amateur-Cup in Freiberg und sicherten sich 1200 Euro Prämie. Das Finale war nichts für schwache Nerven. Ligarivale und Gastgeber SGV führte nach Toren von Predrag Sarajlic (2) und Marcel Schreiber bereits mit 3:0, dann wachten die Kickers auf: Antonio Tunjic, Michele Rizzi und Dominique Fenell sorgten mit ihren Toren für das Elfmeterschießen. Nachdem Freibergs Betim Rugovay verschossen hatte, verwandelte Antonio Tunjic, der Kickers-Zugang vom VfL Kirchheim, den entscheidenden Elfmeter für das Team von Trainer Björn Hinck. Das Rennen um die Torjägerkrone gewannen Marco Grüttner (SGV Freiberg) und Gilberto Bayrak (TSF Ditzingen) mit je vier Treffern. Als Belohnung gab es je 100 Euro. Im Spiel um Platz drei setzte sich Verbandsligist FSV 08 Bissingen gegen Landesligist VfB Neckarrems mit 5:4 nach Elfmeterschießen durch. Insgesamt kamen 1000 Zuschauer. SGV-Abteilungsleiter Uwe Hoffmann zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden: „Alles lief reibungslos. Es war ein gelungener Formtest.“ Die Oberliga startet am 6. August.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Kickers verschlafen den Start

Viele Mängel beim 0:2 in Burghausen – Kacani vor Wechsel nach Teheran

Stuttgart – Das war nichts. Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers bekam gleich zum Saisonauftakt bei Wacker Burghausen seine Grenzen aufgezeigt. „Wir müssen künftig viel aggressiver ins Spiel gehen“, forderte Trainer Stefan Minkwitz nach der ernüchternden 0:2(0:2)-Niederlage.

VON JÜRGEN FREY

Am gestrigen Sonntag machte sich Minkwitz auf nach Düsseldorf. Der Chefcoach persönlich nahm den nächsten Gegner unter die Lupe. Doch völlig unabhängig vom Auftritt der Fortuna gegen Paderborn (1:4) war dem 40-Jährigen schon vorher klar, wie sich die Blauen bei ihrer Heimpremiere am kommenden Samstag präsentieren müssen: „Es muss viel mehr Leidenschaft rein, wir müssen Fußball kämpfen und arbeiten.“

So wie die Blauen das in der vergangenen Rückrunde gemacht haben. Doch von dieser verschworenen Einheit waren die Kickers in Burghausen so weit entfernt wie von der Champions League. Vor allem vor der Pause klappte rein gar nichts. „Die erste Halbzeit haben wir komplett verschlafen“, räumte auch Manager Joachim Cast ein – und zuckte mit den Achseln: „Warum das so war, kann ich nicht nachvollziehen.“ Besonders auffällig: Die Abstimmungsprobleme zwischen den einzelnen Mannschaftsteilen. In diesem Punkt bittet der Trainer um Geduld. „Unseren zwölf Abgängen stehen acht Zugänge gegenüber, die alle aus der Regional- und Oberliga kamen. Da geht der Feinschliff nicht von heute auf morgen“, erklärte Minkwitz. Allerdings gibt auch Cast zu bedenken: „Viel Zeit haben wir nicht.“

Viele Alternativen im Kader allerdings auch nicht. Gino Russo ist dauerverletzt, Jörn Schmiedel (Muskelfaserriss) fällt noch zwei Wochen aus. Immerhin, Ralf Kettemann (Ermüdungsbruch) plant, diese Woche wieder ins Training einzusteigen. Doch das Mittelfeld ist nicht das große Problem. „In der Innenverteidigung und im Sturm besteht Handlungsbedarf“, betont Minkwitz. „Die sportliche Notwendigkeit ist da“, pflichtet ihm Cast bei, „doch die wirtschaftliche Machbarkeit sehe ich nicht.“ Das könnte sich für eine Position ändern, wenn Sokol Kacani von der Gehaltsliste kommt. Der Stürmer steht vor einem Wechsel zum neuerdings von Pierre Littbarski trainierten iranischen Erstligisten Saipa Teheran. Minkwitz stinksauer: „Es war ein Probetraining von fünf Tagen ausgemacht, jetzt ist er seit 14 Tagen verschwunden. Kommt er jemals wieder, gibt es eine Geldstrafe.“

Es gibt einige Fragezeichen bei den Kickers. Das hinter dem Spielort fürs erste Heimspiel hoffen die Blauen am morgigen Dienstag beseitigt zu haben. Cast: „Die Tendenz geht klar zum Gazistadion, ein Umzug nach Cannstatt wäre ein Horrorszenario.“

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Fehlstart für die Kickers

Die Stuttgarter unterliegen zum Saisonauftakt der neuen dritten Liga beim SV Wacker Burghausen mit 0:2

Burghausen (bw) – Missglückter Auftakt für die Stuttgarter Kickers: Die Mannschaft von Trainer Stefan Minkwitz ist mit einer 0:2 (0:2)-Niederlage beim SV Wacker Burghausen in die Premierensaison der dritten Liga gestartet. „Das hatte ich mir sicherlich anders vorgestellt“, schimpfte Minkwitz.

Diese Kritik betrifft vor allem die erste Hälfte der Partie, in der von den Kickers kaum etwas zu sehen war. „Da haben wir überhaupt nicht stattgefunden“, urteilte der Coach, der fünf neue Spieler in der Startformation aufgeboten hatte. Doch Anlaufschwierigkeiten wollte er nicht als Ausrede gelten lassen. „Ob neu oder schon länger dabei – das Mindeste ist doch, dass von Anfang an Feuer da ist“, betonte Minkwitz, der die „Tugenden aus der vergangenen Rückrunde“ vermisste. Dagegen beherrschten die flinken Gastgeber mit guten Kombinationen und aggressivem Zweikampfverhalten das Spiel und gingen vor 3000 Zuschauern auch folgerichtig in Führung. Kickers-Verteidiger Benedikt Deigendesch ließ sich von Wacker-Verteidiger Thomas Mayer an der Mittellinie den Ball abjagen. Mayer stürmte unbehelligt nach vorn und bediente den freistehenden Sebastian Mitterhuber (25. Minute). Thomas Kurz erhöhte kurz vor der Pause auf 2:0 (44.).In der zweiten Hälfte waren die Kickers wesentlich engagierter. Minkwitz hatte umgestellt: Deigendesch blieb draußen. Auf seine Position auf der rechten Abwehrseite rückte Thorsten Reiß. Dessen Platz im linken Mittelfeld nahm Josip Landeka ein. Marco Tucci ersetzte im Sturm Michael Schürg. In der Folge erarbeiteten sich die „Blauen“ einige gute Chancen. Die größte vergab Landeka gleich nach Wiederanpfiff, als er freistehend aus kurzer Distanz vorbeischoss. „Das war eine Bestandsaufnahme. Jetzt wissen wir, woran wir arbeiten müssen“, bilanzierte Minkwitz. Stuttgarter Kickers: Salz – Deigendesch (46. Landeka), Mann, Rapp, Janic – Traut (66. Prediger), Rosen, Gambo, Reiß – Schürg (46. Tucci), Vaccaro.

Quelle: Eßlinger Zeitung

Kickers unterliegen mit 0:2 beim SV Wacker Burghausen

Die Stuttgarter Kickers sind am Samstag mit einer 0:2-Niederlage beim SV Wacker Burghausen in die neue dritte Fußball-Profiliga gestartet. Beide Treffer für die Hausherren in der Wacker-Arena fielen vor 3000 Zuschauern schon vor dem Halbzeitpfiff. Sebastian Mitterhuber (25. Minute) und Thomas Kurz (44.) zeichneten sich für die Oberbayern als Torschützen aus. „Der Sieg für Burghausen ist verdient“, sagte Kickers-Cheftrainer Stefan Minkwitz nach der Partie, „vor allem, weil wir in der ersten Halbzeit nicht stattgefunden haben.“

So hatte sich Stefan Minkwitz die Punktspiel-Premiere seiner Mannschaft in der 3. Liga nicht vorgestellt gehabt. Bereits beim Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Michael Weiner (Gießen) lagen die Gäste mit 0:2 Toren im Rückstand. Sebastian Mitterhuber war in der 25. Spielminute nach einem zuvor unnötigen Ballverlust von Kickers-Rechtsverteidiger Benedikt Deigendesch auf Höhe der Mittellinie der Schlusspunkt einer Burghausener Ballstaffette – und ließ Manuel Salz im Gästetor keine Chance. Kurz vor dem Seitenwechsel erhöhte Thomas Kurz auf 2:0. Auch an der Entstehung dieses Treffers hatten die Gäste kräftig mitgeholfen, weil sie den Ball nicht rechtzeitig aus der Gefahrenzone brachten. Kurz bedankte sich jedenfalls auf seine Weise – und zirkelte aus 14 Metern halblinker Strafraumposition den Ball über den erneut machtlosen Schlussmann Salz ins lange Eck.

Überdies konnte sich die neue Nummer eins im Tor der Kickers am Samstag nicht über mangelnde Betätigung beschweren. Vor dem Führungstreffer und auch im zweiten Spielabschnitt zeichnete sich Salz mit mehreren Glanzparaden aus. Verständlich, dass sein Trainer hernach ein Sonderlob parat hatte: „Mit seiner herausragenden Leistung hatte uns Manuel am Leben gehalten“, sagte Minkwitz. In zahlreichen Eins-zu-eins-Duellen mit den Burghausener Angreifern Alessandro Bellerini, Marco Calamita und dem Torschützen Kurz blieb der Mann im grünen Jersey mit der Rückennummer 21 aufseiten der Gäste in diesen Szenen siegreich.

Demgegenüber hatten die Stuttgarter Kickers im ersten Durchgang keine nennenswerte Tormöglichkeit. Am ehesten verdient hatte den Begriff „Torchance“ eine Direktabnahme von Kickers-Kapitän Alexander Rosen, der im Übrigen trotz einer am Dienstag im Training erlittenen Innenbandverletzung 90 Minuten durchspielte. Sein Schuss aus 16 Meter in der 41. Minute strich allerdings weit über das Tor von Wacker-Schlussmann Jens Kern.

Mit einem Doppelwechsel in der 46. Minute brachte Minkwitz den lange vermissten Schwung in sein Team. Josip Landeka kam für Deigendesch, Marco Tucci ersetzte den blass gebliebenen Michael Schürg im Angriff. Und siehe da: Direkt nach dem Wiederanpfiff hatte Landeka mit seiner ersten Ballberührung den Anschlusstreffer auf dem Fuß. Jedoch: Nach einer Maßflanke von Marcel Rapp traf der Neuzugang vom FSV Mainz 05 freistehend aus kurzer Distanz den Ball nicht richtig – Chance vertan. In der 72. Minute lag die Kugel im Anschluss an einen von Landeka getretenen Eckball dann doch im Burghausener Kasten – der Schiedsrichter Weiner versagte aber die Anerkennung des Treffers. Nach seiner Meinung hatte beim Distanzschuss von Thorsten Reiß aus knapp 20 Metern ein Kickers-Akteur im Abseits gestanden.

So lief den im zweiten Abschnitt mindestens gleichwertig auftretenden Gästen die Zeit davon. Den letzten Aufreger vor dem Wacker-Tor gab es in der 83. Minute. Der eingewechselte Angreifer Tucci – beim letzten Aufeinandertreffen mit Wacker Burghausen am 19. April dieses Jahres an gleicher Stelle noch umjubelter 2:1-Siegtorschütze – brachte diesmal den Ball aus zwei Meter Torentfernung nicht im Netz unter. Den Ball stoppte Björn Hertl auf der Torlinie liegend – allerdings eindeutig mit der Hand. Hertl, muss man dazu wissen, ist Abwehrspieler. Einen Elfmeter bekamen die Gäste dafür allerdings nicht zugesprochen. Stattdessen entschied der Unparteiische auf Freistoß für Burghausen, weil er nach Tuccis Schuss ein Foulspiel am Schlussmann Kern gesehen hatte.

Die Trainerstimmen:

Stefan Minkwitz: „Der Sieg für Burghausen ist verdient. In der ersten Hälfte haben wir heute nicht stattgefunden. Nach den Umstellungen waren wir im zweiten Abschnitt besser besetzt und hatten für mehr Betrieb gesorgt. Daraus resultierten drei bis vier gute Chancen. Mit seiner herausragenden Leistung hat uns Manuel Salz am Leben gehalten.“
Günter Güttler: „Ich hatte mir zu meinem Einstand einen Sieg gewünscht, jetzt bin ich sehr glücklich über diesen Erfolg. Meine Mannschaft hatte heute den größeren Siegeswillen und die größere Leidenschaft gezeigt. Genau so hatten wir uns das vorgenommen. Künftig müssen wir unsere Konter aber noch besser setzen.“

Aus Burghausen berichtete Frank Pfauth

Die Spielstatistik:

Wacker Burghausen: Kern – Matiasovits, Hertl, Wolf, Mayer (70. Satilmis) – Bonimeier, Schmidt – Mitterhuber, Calamita (79. Fries) – Belleri, Kurz (65. Galuschka) – Trainer: Güttler
Kickers: Salz – Deigendesch (46. Landeka), Mann, Rapp, Janic – Traut, Rosen, Gambo, Reiß – Schürg (46. Tucci), Vaccaro – Trainer: Minkwitz

Zuschauer:
3.000 in der Wacker-Arena

Torfolge:
1:0 Mitterhuber (25.)
2:0 Kurz (44.)

Schiedsrichter:
Weiner (Giesen)

Verwarnungen:
Gelbe Karten: Schmidt, S. Wolf – Mann, Gambo, Prediger

Quelle: stuttgarter-kickers.de

Souverän gegen die Kickers

Zwei Monate nach dem Herzschlagfinale in der Regionalliga Süd gab es für die Stuttgarter Kickers einen Fehlstart in die neugegründete 3. Liga.

Der Ex-Bundesligist und DFB-Pokalfinalist von 1987 kassierte bei Wacker Burghausen eine 0:2 (0:2)-Niederlage. Die Kickers hatten als Zehnter der Regionalliga Süd mit Ach und Krach die Qualifikation für die 3. Liga geschafft.

Die vom ehemaligen Bundesligaprofi Günter Güttler trainierten Gastgeber, die im vergangenen Jahr noch 1:2 gegen die Kickers verloren hatten, präsentierten sich vor 3000 Zuschauern über weite Strecken als bessere Mannschaft. Entsprechend verdient fiel die Führung durch Sebastian Mitterhuber, der aus zwölf Metern traf (25.). Noch vor der Pause gelang Thomas Kurz (44.) nach einem Doppelpass das 2:0.

Quelle: dpa

Minkwitz: Wollen jedes Spiel gewinnen

Von HELMUT HEIMANN

Die Stuttgarter Kickers fuhren gestern nach Burghausen. Heute (14 Uhr) geht es endlich los! Im BILD-Interview spricht Trainer Stefan Minkwitz (40) über den Auftakt in der 3. Liga.

BILD: Können Sie vorm Start ruhig schlafen?

Minkwitz: „Ja. Der Druck ist nicht so hoch wie in der vergangenen Rückrunde.“

BILD: Ihr Saisonziel?

Minkwitz: „Wir wollen uns in der neuen Liga etablieren.“

BILD: Geht’s konkreter?

Minkwitz: „Ein guter Tabellenplatz und nichts mit dem Abstieg zu tun haben.“

BILD: Haben Sie Ihren Vertrag endlich unterschrieben?

Minkwitz: „Ja. Es hat länger gedauert, weil einige Dinge noch zu klären waren.“

BILD: Ihr Tipp fürs Spiel heute?

Minkwitz: „Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Wenn ein Punkt rausspringt, wäre ich aber auch zufrieden.“

Quelle: BILD

Kickers-Kapitän Rosen in Burghausen an Bord

Stuttgart (jüf) – Nach dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag in Altötting kam die Entwarnung: Alexander Rosen wird an diesem Samstag (14 Uhr) für den Fußball-Drittligisten Stuttgarter Kickers bei Wacker Burghausen spielen können. Am Dienstag hatte sich der 29-jährige Mittelfeldspieler im Training eine Innenbanddehnung zugezogen. Als klar war, dass er trotzdem am Ball sein kann, fiel Trainer Stefan Minkwitz ein Stein vom Herzen: „Unser Kapitän ist mit der wichtigste Mann, außerdem haben wir schon genug Verletzte.“ Neben Gino Russo, Franco Petruso und Ralf Kettemann machte auch Jörn Schmiedel die Reise nach Burghausen nicht mit.

Minkwitz setzt bei der Drittligapremiere auf vier Neuzugänge in der Anfangself, aber auf alte Tugenden: „Wir müssen die gleiche Harmonie wie in der vergangenen Rückrunde zeigen, einer muss für den anderen kämpfen.“

Die Kickers-Aufstellung: Salz – Deigendesch, Mann, Rapp, Janic – Traut, Rosen, Gambo, Reiß – Schürg, Vaccaro.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten

Kickers bangen um den Kapitän

Stuttgart (bw) – Die Stuttgarter Kickers starten heute (14 Uhr) in das Fußball-Abenteuer dritte Liga. Die „Blauen“ treten am ersten Spieltag der Saison bei Wacker Burghausen an und sind von Verletzungssorgen geplagt.

Ausgerechnet hinter dem Einsatz des neuen Kapitäns steht ein dickes Fragezeichen: Alexander Rosen hat sich am Dienstag im Training eine Innenbanddehnung im Knie zugezogen. „Wenn er ausfällt, haben wir ein Problem“, räumt Trainer Stefan Minkwitz ein, der gestern mit 18 Spielern nach Burghausen gereist ist. Ob Rosen auflaufen kann, entscheidet sich erst kurz vor Spielbeginn. Als Alternative könnte Jens Härter aus der Abwehr ins Mittelfeld rücken, auch Neuzugang Josip Landeka wäre eine Option. Erschwerend kommt hinzu, dass in Ralf Kettemann, Jörn Schmiedel und Franco Petruso weitere Mittelfeldakteure verletzungsbedingt passen müssen. Sorgenfrei blickt Minkwitz dagegen auf den Angriff: „Im Sturm sind wir sehr gut besetzt.“ Angelo Vaccaro und Michael Schürg sind wohl erste Wahl. Sein Debüt im Tor gibt der 22-jährige Manuel Salz. „Er hat sich die Nummer eins erspielt und ist auf einem guten Weg“, sagt Minkwitz, der am Donnerstag einen Zweijahresvertrag bei den Kickers unterschrieben hat.

So wollen sie spielen: Salz – Deigendesch, Mann, Rapp, Janic – Traut, Rosen, Gambo, Reiß – Schürg, Vaccaro.

Quelle: Eßlinger Zeitung