Niederlage für U17

Die B-Junioren der Blauen unterlag heute beim beim TSV 1860 München klar mit 0:3. In der Tabelle sind die Sechziger damit bis auf zwei Punkte an die Kickers herangerückt. Der Vorsprung vor einem Abstiegsplatz beträgt drei Punkte.

Die Kickers spielten mit:
Grgic; Schaal, Bondel, Weber (64. Schultze),D. Müller, Russom (41. Ardic); Frank, Straub (41. Novak), Kotaidis, Gökdemir (41. Hofmann); Koutsiofitis

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Spielbericht der Kickers

Kickers testen in Nördlingen gegen den FC Ingolstadt

Kickers testen in Nördlingen gegen den FC Ingolstadt

Den letzten Test vor dem weiteren Verlauf der Rückrunde bestreiten die Stuttgarter Kickers am morgigen Samstag in Nördlingen ( Rieser Sportpark ) um 14:00 Uhr gegen den Ligarivalen FC Ingolstadt. Für beide Vereine ist dies ein aufschlussreicher Härtetest und die Kickers wollen möglichst mit der Mannschaft antreten, die dann eine Woche später im Heimspiel gegen den SC Pfullendorf antritt.

Zu einem Doppelpack gegen die TSG Hoffenhein kommt es an diesem Wochenende zudem für die U23 – Mannschaft sowie für das U19-Team. Die 2.Mannschaft der Stuttgarter Kickers empfängt dabei in der Oberliga Baden Württemberg die TSG Hoffenheim II am Samstagnachmittag um 15:00 Uhr auf der Bezirkssportanlage Waldau.
Einen Tag später erwarten dann um 14:00 Uhr die A-Junioren der Blauen auf der gleichen Anlage ebenfalls die TSG Hoffenheim. Nach zuletzt vier Punkten in den letzten beiden Spielen wollen die Kickers hier ihre kleine Erfolgsserie in der A-Junioren Bundesliga fortsetzen.

Offizielle Homepage

Die Kickers wollen ihre Zuschauer nicht länger quälen

Der Fußball-Regionalligist strebt mit vereinten Kräften und ohne neuen Stürmer in die dritte Liga

Stuttgart – Das Ende der fast drei-monatigen Winterpause in der Fußball-Regionalliga ist in Sicht. Vor dem Auftakt gegen den SC Pfullendorf am 1. März sammeln die Stuttgarter Kickers ihre Kräfte – und rufen im Kampf um die Qualifikation für die eingleisige dritte Liga „die Mutter aller Rückrunden“ aus, wie sie auf ein Plakat gedruckt haben.

Von Sigor Paesler

Fünf Punkte sind die „Blauen“ auf Tabellenplatz 16 von einem Qualifikationsrang entfernt. Der neue Cheftrainer Stefan Minkwitz ist immer noch ohne Sieg und in der Pause wurde der angekündigte „Kracher“ für den schwächelnden Angriff (nur 15 Tore) nicht gefunden. Dennoch geben sich die Kickers-Funktionäre alle Mühe, Optimismus auszustrahlen. „Eigentlich wäre kollektives Jammern angesagt. Wir haben trotzdem ein gutes Gefühl“, sagte Präsident Dirk Eichelbaum gestern in einem Pressegespräch und fordert gegen Pfullendorf „einen Sieg“.Die Stuttgarter wissen: Von der dritten Liga hängt viel ab. Wird sie verpasst, wird das Team auseinanderbrechen und der Verein in eine noch ungewissere Zukunft schauen wie ohnehin schon seit Jahren. „Wir würden eine Mannschaft zusammenbekommen, die würde aber kaum in der Lage sein, um den Aufstieg mitzuspielen“, sagte Eichelbaum im Hinblick auf das Szenario, das sich keiner vorstellen mag.Manager Joachim Cast plant derweil für beide Spielklassen, eine Lizenz für die zweite Liga wird er dagegen nicht beantragen. Cast nimmt die Spieler in die Pflicht: „Entscheidend wird sein, aus der Mannschaft einen verschworenen Haufen zu machen.“ Immerhin werden seiner Einschätzung nach zwei der drei Winterzugänge, Alexander Rosen (Follo FK) und Ferhat Cerci (Kocaelispor), den Sprung in die Startelf schaffen. „Aus dem Mittelfeld muss mehr Torgefahr kommen und auch Abwehrspielern ist es erlaubt, Tore zu erzielen“, sagte der frühere Verteidiger im Hinblick auf die ausge-bliebene Verpflichtung eines Stürmers. Vorne sind die Kickers weiterhin vor allem auf Angelo Vaccaro (sechs Saisontore) angewiesen. „Die Spieler, die gepasst hätten, haben wir nicht bekommen“, erklärte Eichelbaum, dass der Verein finanziell auch nicht zu hoch pokern wollte. So entschied sich etwa Martin Willmann (SV Wehen-Wiebaden) für ein lukrativeres Angebot der SV Elversberg, Christian Haas war nicht vom SSV Reutlingen loszueisen.
Eichelbaum: Keine Ausreden mehr

Zumindest konnte der Präsident verkünden, dass der Verein in der Pause trotz der sportlichen Misere bei der Sponsorensuche erfolgreich gewesen sei. Zahlen nannte er freilich nicht. Eichelbaum redete aber gleichzeitig nicht drum herum, dass jetzt vor allem Ergebnisse auf dem Platz zählen: „Wir haben unsere Zuschauer lange genug gequält, jede Art der Ausrede wurde bereits strapaziert.“ Ein weiterer Plakat-aufdruck der „Blauen“ ist in diesen Tagen aktueller denn je: „Stuttgarter Kickers – aufregend seit 1899.“ Langweilig werden auch die kommenden Monate nicht.

Eßlinger Zeitung

Einst verkannt – jetzt gefeiert

Joshua Kennedy: Kurzes Intermezzo bei den Kickers – und Spaß beim KSC

Karlsruhe – Mit Stuttgart verbindet Joshua Kennedy überhaupt nichts mehr. Dabei hat der 25-jährige Australier, der in der Winterpause zum Schnäppchenpreis von 250 000 Euro vom 1. FC Nürnberg zum Karlsruher SC wechselte, vor ein paar Jahren auch schon für die Stuttgarter Kickers die Fußballschuhe geschnürt.

VON NILS B. BOHL

„Ich war dorthin ausgeliehen. Und dann kam auch gleich der Trainerwechsel zu Rainer Adrion, und der hat nicht mehr mit mir geplant“, erinnert sich Kennedy eher ungern an seine Stuttgarter Vergangenheit.

Doch obwohl die meisten seiner Mannschaftskollegen schon die ganze Woche über heiß auf das Derby gegen den VfB an diesem Samstag im Daimlerstadion (15.30 Uhr) sind, bleibt Karlsruhes neuer „Aussi“ gelassen und positioniert sich in der neutralen Zone. „Ich gehe vielleicht nicht mit der gleichen Einstellung ins Spiel wie meine Kollegen, die hier geboren sind. Aber letztendlich ist es doch auch nur ein Fußballspiel, bei dem es um drei Punkte geht“, sagt Kennedy, der seine Motivation aus einer anderen Quelle zieht: „Es ist doch schon ein Frage des Stolzes, den man als Fußballer hat. Man will doch kein Spiel gerne verlieren.“

Für den Australier war der Wechsel nach Baden bislang ein absoluter Glücksfall. In jedem seiner drei Spiele für die Blau-Weißen erzielte er einen Treffer, zwischendurch flog er noch schnell zum Nationalmannschaftseinsatz für Australien nach Melbourne. Dort schrieb er mit dem ersten Treffer für die Socceroos seit ihrem Umzug in die Asien-Zone des Weltverbandes Fifa Fußballgeschichte. „Man darf nicht denken, dass das immer so laufen wird. Ich weiß, irgendwann kommen die Tore nicht. Aber dann muss man die Geduld und die Konzentration haben, weiter dranzubleiben“, sagte Kennedy. Und er ist sich der Unterstützung durch KSC-Trainer Edmund Becker sicher: „Ich hatte immer das Gefühl, dass er hinter mir steht. Und das vom ersten Tag an bis heute“, sagt Kennedy. Die neuen Kollegen haben ihn ebenfalls nahtlos in ihre verschworene Gemeinschaft eingegliedert. „Alles, was ich vorher über den KSC gehört habe, hat sich tatsächlich bestätigt. Es gibt hier schon ein sehr starkes Mannschaftsgefüge“, erzählt der Australier. Dass auch er sich in den Dienst der Mannschaft stellen muss, empfindet Kennedy als selbstverständlich: „In Dresden habe ich schließlich fast zwei Jahre im zentralen Mittelfeld gespielt“, sagt er, „ich bin es gewohnt, mir auch mal die Bälle zu holen.“

Am Sonntag nach dem Derby wird Kennedy erst einmal Umzugskartons packen. Denn vergangene Woche hat er in Karlsruhe ein Domizil mit den Minimalanforderungen für Australier gefunden. „Es muss ein kleiner Garten vorhanden sein, damit man grillen kann. Und ein Platz für die Oma, wenn sie zu Besuch kommt“, verrät er. Zudem steht im Juni die Geburt des zweiten Kindes ins Haus. Aus diesem Grund war der Dreieinhalb-Jahres-Vertrag, den KSC-Manager Rolf Dohmen ihm angeboten hatte, auch von Anfang an Kennedys Favorit gegenüber den Offerten aus Cottbus und Israel. „Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, so lange in Karlsruhe zu bleiben“, sagt er – ohne damit eine Garantie für den KSC abzugeben. Kennedy: „Vielleicht schieße ich ja doch 20 Tore, dann kommt irgendjemand, und ich hätte gerade etwas Falsches gesagt.“

Stuttgarter Nachrichten

Die Kickers rechnen – mit der dritten Liga

Der Fußball-Regionalligist hat ein Ziel: den zehnten Platz

STUTTGART. Die Winterpause in der Fußball-Regionalliga neigt sich dem Ende zu. Am 1. März gegen Pfullendorf geht es weiter. Die restlichen Spiele der Stuttgarter Kickers stehen auf ihren Spielplakaten unter dem Motto „Die Mutter aller Rückrunden“.

Von Joachim Klumpp

2008 ist das Jahr der Mathematik. Und auch wenn Bayern Münchens Karl-Heinz Rummenigge vor kurzem in Anbetracht der Rotation des Trainers gesagt hat „Fußball ist keine Mathematik“, so empfiehlt es sich manchmal in diesem Geschäft eben doch, ein wenig zu rechnen. Das tun auch die Stuttgarter Kickers – vor allem mit dem Einzug in die dritte Liga. Doch davor gibt es noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen.

Der Kader: Der Regionalligist hat sich in der Winterpause mit drei Spielern (Cerci, Rosen, Russo) verstärkt, doch der angekündigte Kracher, vor allem im Angriff, war nicht dabei – was im Umfeld auf Unverständnis stieß. Doch der Präsident Dirk Eichelbaum rechtfertigt die Entscheidung: „Den Spieler, der gepasst hätte, haben wir einfach nicht bekommen. Und wir wollten das Gehaltsgefüge nicht sprengen, indem wir einen Bankdrücker aus der zweiten Liga verpflichten, der das Dreifache unserer Spitzenverdiener verlangt.“ Ob sich diese Einstellung letztlich auszahlt, wird man erst im Lauf der restlichen 15 Spiele sehen. „Wir haben jedenfalls ein gutes Gefühl“, sagt Eichelbaum, was wiederum nicht viel bedeuten muss – denn das hatten die Kickers schon vor der Saison. Jetzt stehen sie auf dem 16. Platz.

Die Ausfälle: Zu einem Problemfall entwickelt sich Jens Härter, der eigentlich nach der Winterpause voll ins Training einsteigen sollte. Zwar hält das Knie inzwischen, dafür hat den Kapitän zuletzt eine Grippe aus der Bahn geworfen. Er dürfte noch zwei bis drei Wochen ausfallen. Gleiches gilt für den stellvertretenden Spielführer Oliver Stierle, der sich einen Muskelfaserriss in der Wade zugezogen hat. Der Neuzugang Gino Russo (Achillessehnenbeschwerden) wird noch länger fehlen, dagegen hat der anfällige Bashiru Gambo (Grippe) gestern wieder mit dem Training begonnen, so dass einem Einsatz zum Punktspielauftakt gegen den SC Pfullendorf im Moment nichts im Wege steht: „Wir brauchen endlich einen Heimsieg“, sagt Eichelbaum im Hinblick auf die Partie am 1. März.

Die Lizenzierung: Am 1. März endet auch die Frist für die Lizenzierung beim DFB, die der Verein für die dritte und vierte nicht aber – wie berichtet – für die zweite Liga beantragen wird. „Das wäre in unserer Situation bei Tabellenplatz 16 kontraproduktiv“, sagt Eichelbaum, der damit auch demonstrieren möchte, dass das ganze Augenmerk dem Ziel dritte Liga untergeordnet wird. Was das Darlehen des Expräsidenten Kullen betrifft, geht der Club (einschließlich Wirtschaftsprüfer) davon aus, dass dies unbefristet läuft, solange eine Überschuldung der Kickers besteht, auch wenn es einen Persilschein vom DFB nicht gebe. Kullen wiederum hat inzwischen juristische Schritte eingeleitet, in denen er auf Rückzahlung des Darlehens von 450 000 Euro klagen will. Ausgang offen.

Der Abstieg: Was passiert im schlimmsten Fall, dem Abstieg in die vierte Liga? „Wir würden wohl eine Mannschaft stellen, allerdings ist es unwahrscheinlich, dass die sofort um den Aufstieg mitspielen könnte“, meint Eichelbaum. Sein fürs Marketing zuständiger Vorstandskollege Hans-Jürgen Wetzel sagt: „Es laufen Gespräche mit Sponsoren, allerdings ist noch nicht klar, wer dann in welchem Umfang zur Verfügung stehen würde.“

Das Kickers-Logo: Nachdem es der Verein versäumt hatte, die Rechte auf das „Kickers-K“ zu verlängern und sich die Handballer des HV Kickers diese gesichert haben, kam es zuletzt zu Gesprächen über die Nutzung. Diese werden dadurch verzögert, dass sich auch die Hockeyspieler des HTC in diese Diskussion eingeschaltet haben, um eine einheitliche Lösung der Beteiligten zu schaffen. Ohne einer endgültigen Entscheidung vorzugreifen, sagt der Fußballchef Eichelbaum: „Das Bestreben geht dahin, dass alle drei Vereine die Nutzungsrechte bekommen. Damit könnten wir leben.“ Und es würde die Kosten (die nach aktuellem Stand bei etwa 3500 Euro liegen) dritteln.

Der Fall Sundermann: Nachdem die Einbindung des ehemaligen Bundesligatrainers Jürgen Sundermann (68) zunächst Irritationen ausgelöst hatte, stellt Eichelbaum nochmals klar: „Er ist bei uns weder als Sportdirektor noch als Trainer im Gespräch, sondern als Berater.“ Die Spieler könnten sich Rat holen, was auch schon der eine oder andere Spieler gemacht habe. Überdies wird Sundermann ab sofort in der Nachwuchsarbeit mitmischen, nachdem sich der Jugendkoordinator Zoltan Sebescen einer Knieoperation unterziehen muss und sechs bis acht Wochen nur bedingt zur Verfügung steht.

Der Nachwuchs: Dirk Eichelbaum sagt: „Die Jugendabteilung steht vor einer Neuordnung.“ Wieder einmal, könnte man hinzufügen. Denn in diese für den Verein so lebenswichtige Abteilung kommt einfach keine Konstanz und Ruhe hinein. Warum? „Es wird immer schwieriger für uns neben dem VfB – und jetzt noch Hoffenheim – regelmäßig in der obersten Spielklasse zu bestehen“, bekennt Eichelbaum. Da fehlten kreative Ideen – und auch Personal. Weshalb Jürgen Sundermann durchaus gelegen kommt.

Die Stadionfrage: Zuletzt wurde in der Stuttgarter Kommunalpolitik immer wieder diskutiert, das Stadion Festwiese auf dem Wasen drittligatauglich zu machen, wohl vor allem für den Fall, dass die Blauen die Qualifikation (also Platz zehn) verpassen. Damit rechnen die Kickers ja nicht, weshalb der Manager Joachim Cast sagt: „Wir gehen davon aus, dass die Stadt uns dabei unterstützt, dass das Gazi-Stadion ausgebaut wird.“ Wofür nach ersten Schätzungen Kosten in Höhe von acht bis neun Millionen Euro nötig sind. Cast fügt hinzu: „Selbst für die vierte Liga gibt es Auflagen.“ So müssten auch in diesem Fall auf der Haupttribüne des Stadions 1000 Schalensitze montiert werden.

Der Etat: Wie hoch der Etat für die neue dritte Liga sein soll, ist laut dem Schatzmeister Frieder Kummer noch nicht ganz geklärt, er dürfte aber bei rund 3,5 Millionen Euro liegen und damit rund eine Million höher als bisher. Dafür steht schon fest, dass die Kickers etwa drei neue Vollzeitkräfte einstellen müssten. „Das kostet schnell mal 25 000 Euro pro Person“, rechnet Kummer vor. Sein Präsident Eichelbaum ergänzt: „Dennoch wollen wir gerne in der dritten Liga spielen.“

Denn die würde sich am Ende mehr rechnen als die künftige Regionalliga. Und das nicht nur im Jahr der Mathematik.

Stuttgarter Zeitung

Lizenz für die Kickers: Positive Signale vom DFB

Stuttgart (jüf) – Fußball-Regionalligist Stuttgarter Kickers hat eine erfreuliche Nachricht vom DFB erhalten. Laut Präsident Dirk Eichelbaum hat die Nichtverlängerung des Rangrücktritt-Darlehens (450 000 Euro) seines Vorgängers Hans Kullen „mit 99-prozentiger Sicherheit“ keine Auswirkungen auf die Lizenzerteilung. „Bei uns wird sich in der neuen Saison an der Überschuldungssituation nichts ändern. Dies wird durch ein Testat unseres Wirtschaftsprüfers und einer unabhängigen Anwaltskanzlei bestätigt – das genügt dem DFB“, erklärte Eichelbaum. Die Blauen haben die Lizenz für die dritte und vierte Liga beantragt. Was im Fall des Abstiegs passieren würde? Eichelbaum: „Stand heute würden wir ein Team hinkriegen, das teilnimmt, aber nicht um den Aufstieg spielen wird.“

Neues gibt es vom Streit um die Rechte am Kickers-Logo, die derzeit beim HV Kickers liegen. Eichelbaums Plan: Der HV, der HTC und der SV Kickers nutzen das Logo gemeinsam. HV-Präsident Jürgen Hollenbach tut sich schwer mit dem Gedanken: „Ich weiß nicht, ob das rechtlich möglich ist.“

Stuttgarter Nachrichten

Bild: Neuer Mut mit „Rambo“

Neuer Mut mit „Rambo“

Glück im Unglück für Oliver Stierle (24).
Gestern ergab eine Kernspintomographie, dass der Vize-Kapitän der Stuttgarter Kickers nur eine Muskelverhärtung in der rechten Wade hat.

Bedeutet: Zehn Tage Pause. Damit könnte der Außenverteidiger bis zum Derby gegen Pfullendorf am 2. März wieder fit sein.

Mut für den Regionalliga-Auftakt nach der Winterpause holten sich die Blauen gestern im Cinemaxx-Kino (Boschareal). Die gesamte Mannschaft guckte sich dort den Spielfilm „Rambo IV“ mit Sylvester Stallone an.

BILD