Stuttgarter Kickers II in Mettingen

Zum ersten Spiel der neuen Saison tritt die zweite Mannschaft der Stuttgarter Kickers am Freitagabend, 6. Juli 2007 um 18 Uhr beim SV Mettingen an. Aus-tragungsport ist das Sportgelände Mettingen an der Max-Eyth-Straße. Mettingen verfehlte zuletzt nach einer 1:2-Niederlage gegen den SC Altbach nur ganz knapp den Aufstieg in die Kreisklasse A. Zustande gekommen ist die Begegnung auf Vermittlung von Kickers-Partner Helmut Haase, Geschäftsführender Gesellschafter der Haase-Gruppe. In der Halbzeitpause gibt es als Attraktion ein Elfmeterschießen, bei dem Eintrittskarten für ein Heimspiel der Regionalligamannschaft der Kickers gewonnen werden können. Die U23-Mannschaft von Trainer Björn Hinck tritt in Mettingen mit allen Neuzugängen an.

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StZ: Volksfeststimmung im Spitalwald

Auch ein 0:19 im Testspiel gegen den Fußball-Regionalligisten Stuttgarter Kickers kann den Saisonabschluss des SV Sillenbuch nicht trüben

Sillenbuch. Rund 600 Zuschauer waren am vergangenen Sonntag zum Testspiel zwischen dem Fußball-A-Kreisligisten SV Sillenbuch und den Stuttgarter Kickers gekommen. Dass der Regionalligist deutlich mit 19:0 gewann, konnte der guten Stimmung nichts anhaben.

Von Frank Pfauth

Beachtliche 600 Menschen waren am Sonntag nach Sillenbuch gepilgert. Vorrangig wohl deshalb, um die Kickers bei deren erstem Testspieleinsatz nach dem Trainingsauftakt am vorvergangenen Montag unter die Lupe zu nehmen. Der Sillenbucher Fußball-Abteilungsleiter Bastian Zink war nach der 90-minütigen Lehrstunde sichtlich beeindruckt. In erster Linie natürlich, weil das Ergebnis recht deutlich zu Gunsten des Regionalligisten ausgefallen war.

Nach dem 19:0-Kantersieg traut Zink den Blauen, die am letzten Juliwochenende mit einem Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt ihren Punktspielauftakt haben, in Zukunft noch einiges zu. „Es war imposant zu sehen, wie druckvoll und mit welcher Konzentration die Mannschaft ihr Spiel über die 90 Minuten durchgezogen hat“, sagte Zink. Geleitet wurde die Partie vom Möhringer Bundesliga-Schiedsrichter Markus Schmidt. Nach langer Pause durch eine im Februar erlittene Fußverletzung nutzte der 33-Jährige die Begegnung als Formtest (siehe Bericht rechts).

Zur Halbzeitpause führte der haushohe Favorit bereits mit 10:0 Toren. Am Ende hatten sich Angelo Vaccaro (sechs Treffer), Nico Beigang (vier), Bashiru Gambo und Sokol Kacani (beide drei) sowie Mustafa Parmak, Mustafa Akcay und Saban Genisyürek (jeweils ein Tor) in die Schützenliste eingetragen. Der Kickers-Manager Joachim Cast war zufrieden: „Vor allem unsere Stürmer haben sehr engagiert gespielt, so kann es weitergehen“, sagte Cast. Dass demgegenüber das Sillenbucher Team von Coach Peter Hoffmann über die gesamte Spielzeit eigentlich hoffnungslos unterlegen war, konnte Zinks gute Laune nicht trüben. „Wenn“s den Kickers hilft, dann waren wir doch gerne zum richtigen Zeitpunkt ein Aufbaugegner“, meinte Zink mit einem Schmunzeln.

Immerhin: Die Fans der Heimmannschaft sparten nicht mit Applaus bei gelungenen Aktionen im Duell der Amateure gegen die Profis. Der Menschenauflauf, welcher den Sillenbuchern nebenbei gesagt auch noch ein staatliches Sümmchen in die Clubkasse einbrachte, war indes schon erstaunlich. Volksfeststimmung im Sillenbucher Spitalwald – so lässt sich das Ereignis auf den Punkt bringen, zu welcher auch eine Hocketse beigetragen hatte.

Dass der Degerlocher Regionalligist in Bestbesetzung zum Nachbarschaftsduell bei dem Kreis-A-Ligisten antrat, hatte einen guten Grund. Stichwort: „Eine Hand wäscht die andere.“ In den vergangenen Monaten hatten die Sillenbucher dem in Platznöte geratenen Ortsnachbarn unbürokratisch ausgeholfen. Weil die Bezirkssportanlage Waldau eine Dauerbaustelle war, durfte die Kickers-Oberliga-Mannschaft einige ihrer Heimspiele auf dem Sillenbucher Geläuf austragen.

Während die Kickers-Akteure nun in den nächsten Wochen unter der Anleitung ihres neuen Trainers Peter Zeidler noch an Form und Kondition feilen, dürfen die Sillenbucher Feierabendkicker erst einmal die Füße hochlegen. Das Testspiel war der letzte Einsatz in der jüngst abgelaufenen Saison. Erst am 23. Juli bittet der Trainer Peter Hoffmann seine Schützlinge wieder zum Vorbereitungstraining. Gut verdaut hätten laut Zink inzwischen alle Beteiligten das jähe Ende der Sillenbucher Aufstiegshoffnungen.

Zur Erinnerung: Den Vizemeister der Kreisliga A, Staffel 2, hatte vor zwei Wochen bereits in der ersten Runde der Zusatzschicht namens Aufstiegsrelegation das vorzeitige Aus ereilt. Nach 120 Minuten und einem 2:2-Unentschieden hatte sich nach einem Elfmeterschießen die Spvgg Cannstatt summa summarum mit 6:3 Toren durchgesetzt. Derzeit sind Zink und Hoffmann zwar noch damit beschäftigt, den künftigen Kader zusammenzustellen, die Zielsetzung für die neue Spielzeit steht mittlerweile aber schon fest: „Wir peilen erneut den Aufstieg in die Bezirksliga an“, sagt Zink. Sein Zusatz: „Ob uns das am Ende über die Relegation oder auf dem direkten Weg gelingt, ist eigentlich völlig wurscht.“

Stuttgarter Zeitung

StZ: „Talente gezielt fördern“

Nachgefragt bei Zoltan Sebescen
 
Der ehemalige Fußballprofi Zoltan Sebescen ist seit Sonntag Jugendkoordinator – offiziell Teamchef Nachwuchs – bei den Stuttgarter Kickers, für die er 17 Jahre lang gespielt hat. „Ich möchte dem Verein ein bisschen was zurückgeben“, sagt der 31-Jährige im Gespräch mit Joachim Klumpp, nachdem er bei Bayer Leverkusen seine Karriere wegen einer Knieverletzung hat vorzeitig beenden müssen.

Vor zwei Jahren sollten Sie mal als Spieler zurück zu den Stuttgarter Kickers, jetzt werden Sie Jugendkoordinator. Was gab den Ausschlag?

Der Präsident hat mich angesprochen, ob ich nicht etwas machen könnte. Und da es im Tätigkeitsfeld der Jugend viele Überschneidungen mit meiner Ausbildung gibt, hat es gepasst. Im Studium zum Sportfachwirt die Theorie, hier die Praxis. Außerdem spielt die Verbundenheit zu den Kickers eine Rolle, bei denen ich 17 Jahre lang war. Ich möchte da ein bisschen was zurückgeben.

Was soll sich denn unter Ihnen ändern, im Endeffekt also auch verbessern?

Das ist schwierig zu sagen. Aber der Kernpunkt ist sicher, eine insgesamt noch bessere Verzahnung von der U 17 bis zur Regionalliga-Mannschaft. Die Jugendmannschaften müssen durchlässig nach oben werden, die Spieler sollen gezielt gefördert werden, auch durch Einzeltraining.

Das sind hohe Ziele, wenn man bedenkt, dass die erste Mannschaft jetzt schon einen großen Anteil von so genannten Eigengewächsen in ihren Reihen hat.

Genau, so um die 50 Prozent. Deshalb geht es zunächst auch einmal darum, diese Quote zu halten. Denn die Konkurrenz ist größer geworden. Wir haben nicht nur traditionell den VfB vor der Haustür, sondern auch noch Hoffenheim – und den KSC. Andererseits sind wir meines Wissens der einzige Regionalligist, der sämtliche Mannschaften von der B-Jugend an in der höchsten Liga hat. Das sind Vorteile, die wir nutzen müssen.

Wie wichtig war es in diesem Zusammenhang, dass die A-Jugend den Klassenverbleib in der Bundesliga geschafft hat?

Für mich war das enorm wichtig, denn ansonsten hätte der gesamte Nachwuchsbereich eine gewisse Attraktivität verloren, schließlich misst man sich in der Junioren-Bundesliga mit den besten Mannschaften in Deutschland. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Deshalb wollen wir auch versuchen, A-Jugendliche direkt an die Regionalliga heranzuführen.

Wie zum Beispiel Julian Leist.

Zum Beispiel. Der hat es sich durch seine Leistungen in der letzten Saison verdient. Und er macht jetzt mal die gesamte Vorbereitung mit. Aus meiner Sicht spricht auch nichts dagegen, dass er oben bleibt. Je früher, desto besser. Das wäre dann auch ein Ansporn für die anderen A-Jugendlichen.

Und als Vorbild kann der Exprofi Zoltan Sebescen mal im Training vorbeischauen.

Das geht nicht. Ich bin seit zwei Jahren nicht mehr in der Reha und habe gegen keinen Ball mehr getreten, da wäre das Verletzungsrisiko einfach zu groß – leider. Da müssen die Spieler eben mit der ein oder anderen Anekdote zufrieden sein.

Und was macht Zoltan Sebescen, wenn er nächstes Jahr sein Studium zum Sportfachwirt abgeschlossen hat?

Ich möchte gerne im Management bleiben, wobei das ja nicht immer das typische Bild des Fußballmanagers sein muss. Da gibt es heutzutage viele Möglichkeiten.

Auch bei den Kickers?

Warum nicht, die neue eingleisige dritte Liga ist eine große Herausforderung mit vielen Aufgaben. Aber dafür muss man sich erst einmal qualifizieren. Und diesem Ziel muss sich in dieser Saison auch die Jugend vielleicht etwas unterordnen. Deshalb habe ich gesagt: keiner soll erwarten, dass man von heute auf morgen die Fortschritte sieht – das braucht zwei bis drei Jahre.

Stuttgarter Zeitung

Trainingsauftakt vom U23-Team

Eine Woche nach den Profis greift auch das die zweite Mannschaft wieder in das Geschehen ein. Unter Trainer Björn Hinck bestreitet das U23-Team das erste Training am heutigen Montagabend und dazu trifft sich die bisher jüngste Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von exakt 19,8 Jahren. Zahlreiche Spieler aus dem U19-Team wurden für das U23-Team übernommen und sie sollen zusammen mit den Neuzugängen und den verbliebenen Stammspielern zunächst einmal den Klassenverbleib in der Oberliga Baden-Württemberg erreichen.

Das erste Freundschaftsspiel erfolgt zum Ende der ersten Trainingswoche am Freitagabend, 6. Juli in Mettingen gegen eine dortige Bezirksauswahl. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr.

Hier der Kader für diese Saison:

Torhüter: Julian Hauser (Neuzugang SSV Reutlingen-A-Junioren), Michael Stowers

Abwehr: Hassan Morina, Fabio Accardi, Julian Leist, Mike Baradel, Tobi Weber, Eugen Schneider, Gökhan Simsek

Mittelfeld: Demis Jung, Michele Rizzi, Marcel Ivanusa, Adrian Fleuchhaus, Dominic Küz, Marko Kovac, Mohamed Bajrami, Franco Petruso, Thomas Gentner (Neuzugang VfB Stuttgart A-Junioren)

Stürmer: Vergoulakis Karapanzos, Dennis Förster, Mijo Tunjic, Srdan Stevanovic (Neuzugang Großaspach)

Trainer: Björn Hinck

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Kickers mit Platz 2 beim 4. Internationalen Jugendturnier U15

SV Wehen gewinnt nach Elfmeterschießen

FUSSBALL Die C-Junioren aus Hessen siegen beim 4. internationalen Jugendturnier des TSV Georgii Allianz

Vaihingen. 68 Teams mit knapp 1000 Nachwuchskickern hat der TSV Georgii

Allianz zu seinem 4. internationalen Fußballturnier am Wochenende begrüßt. Beim topbesetzten U-15-Turnier mit Jugendteams aus ganz Süddeutschland triumphierte der SV Wehen. „Kickers mit Platz 2 beim 4. Internationalen Jugendturnier U15“ weiterlesen

StN: Bei den Blauen soll Tradition Zukunft haben

Kickers präsentieren ihr neues Team – Manager Cast: „Sind für eine knallharte Saison gerüstet“

Die Umgangssprache kann einen schon mal in die Irre führen. Drittklassig bedeutet nicht trivial oder minderwertig. Schon gar nicht im Fall der Stuttgarter Kickers. Die Blauen haben ihre eigene Qualität. Und wie der Fußball-Regionalligist die definiert, wurde am Samstagnachmittag bei der offiziellen Mannschaftsvorstellung im ADM-Sportpark deutlich: Die Kickers präsentierten sich als Club zum Anfassen.

VON MARTIN HAAR

Etwa 500 Mitglieder der so genannten Kickers-Familie genossen diese Atmosphäre. Sie nahmen ihre Helden in kurzen Hosen, die freilich (noch) keine Helden sind, in Manndeckung. Erhaschten Autogramme, Saisonprognosen (Jens Härter: „Wir spielen vorne mit“) oder andere Einschätzungen. Sie plauderten locker mit Cheftrainer Peter Zeidler über dessen schwere Mission und stellten hinterher angenehm überrascht fest: „Mensch, ist der nett.“ Kurzum: Die Kickers feierten unter weiß-blauem Himmel ein Familienfest nach dem Motto des Saisonmagazins „Aufregend seit 1899 – auch 07/08“. Soll heißen: Die Blauen versuchen sich weiter im Schatten des großen Nachbars und Meisters aus Cannstatt zu positionieren: als sympathische Alternative. In Degerloch soll Tradition Zukunft haben.

Aber alleine „Tradition wird nicht ausreichen“, ahnt Präsident Dirk Eichelbaum. Er weiß: Durch die Einführung der eingleisigen dritten Liga steht sein Club vor einer großen Herausforderung. Um nicht wie andere Traditionsclubs in Deutschland „in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden“ (Eichelbaum), müssen die Kickers kommende Saison mindestens Neunter werden. Ein Ziel, das natürlich alle 18 Clubs haben. Clubs, die mitunter bedeutend mehr Finanzkraft haben als die Kickers. Für Manager Joachim Cast ist daher jetzt schon klar: „Dass wird eine knallharte Saison.“ Dennoch geht er zuversichtlich an die Aufgabe heran. Mit voller Überzeugung – ganz ohne Zweckoptimismus – sagt er: „Wir sind gut gerüstet, wir haben uns gut verstärkt und haben alle unsere Wunschspieler bekommen.“

Einer davon ist Nico Beigang. Der 25-Jährige kam von Darmstadt 98 mit der Empfehlung von zwölf Saisontoren. Auf ihm ruhen die Hoffnungen der Blauen. Zusammen mit Angelo Vaccaro soll der 1,89 Meter große Stürmer die nötigen Tore für die Qualifikation zur dritten Liga schießen. Im Testspiel gegen den A-Kreisligisten SV Sillenbuch, in dem sich Neuzugang Marcel Rapp eine Platzwunde am Auge zuzog und mit sieben Stichen genäht werden musste, gelang das am Sonntag ganz gut. Beim 19:0-Erfolg erzielten die beiden zehn Tore. „Auch im Training harmonieren sie sehr gut miteinander“, sagt Cast und hofft, dass sich dies in den Pflichtspielen fortsetzt.

Das große Ziel heißt also Drittklassigkeit. Dies mag einen zunächst in die Irre führen. Aber für die Stuttgarter Kickers wird das Erreichen der neuen dritten Liga zur existenziellen Frage. Ohne den sportlichen Erfolg ist alles nichts. Nur so hat Tradition in Degerloch auch Zukunft.

Stuttgarter Nachrichten

StZ: Optimismus bei den Kickers

Nur Kanyuk macht Sorgen

STUTTGART (ump). Normalerweise üben die Spieler der Stuttgarter Kickers ihren Sport mit den Beinen aus, am Samstag bei der Saisoneröffnungsparty mussten sie verstärkt ihr Hände betätigen. Das Autogrammschreiben jedenfalls beschäftigte die Mannschaft rund eine Stunde, nachdem alle Spieler zuvor den rund 500 Fans vorgestellt worden waren. Die Erwartungen für die Regionalliga brachte der Kapitän Jens Härter auf den Punkt: „Wir werden vorne mitspielen.“ Bei so viel Optimismus wollte auch der neue Trainer Peter Zeidler nicht zum Spielverderber werden und schloss sich den Hoffnungen an, mit dem kleinen Zusatz: „Wir müssen nur noch über den Zeitpunkt des Aufstiegs reden, realistischer als nächste Saison ist 2009 oder 2010.“

Doch zunächst einmal steht die nächste Runde auf dem Programm, mit dem Start beim Mitfavoriten FC Ingolstadt, der am Wochenende noch Andreas Neuendorf von Hertha BSC verpflichtete. „Eigentlich gibt es keinen besseren Gegner zum Auftakt“, sagt Zeidler, der sich nach einer Trainingswoche zufrieden zeigte: „Der erste Eindruck war positiv, aber ich habe auch nichts anderes erwartet.“ Beim 19:0 (Parmak mit sechs Treffern) gestern Abend im ersten Testspiel gegen den Kreisligisten SV Sillenbuch war die Mannschaft komplett, mit Ausnahme von Laszlo Kanyuk, der sich bis gestern zum Probetraining bei einem ungarischen Erstligisten aufhielt. Kanyuk: „Doch da gibt es noch keine Entscheidung.“ Ob es noch ein Zurück zu den Kickers gibt? „Vielleicht trainiert er dann auch in der zweiten Mannschaft mit“, sagt der Manager Joachim Cast.

Der erste Spieltag (27. bis 29. Juli):

VfB Stuttgart II – SV Elversberg, Karlsruher SC II – Wacker Burghausen, Hessen Kassel – VfR Aalen, Bayern München II – SSV Reutlingen, Sportfreunde Siegen – 1860 München II, SC Pfullendorf – FSV Frankfurt, Jahn Regensburg – SpVgg Unterhaching, FC Ingolstadt – Stuttgarter Kickers, SV Sandhausen – FSV Oggersheim (die genauen Termine gibt es am Donnerstag beim Staffeltag).

Stuttgarter Zeitung